Betreut von MartinM
Keltisch rekonstruiertes Heidentum   Teil I

Celtic Reconstructionist Paganism der Co-Autor/innen: Erynn Rowan Laurie, John Machate, Kathryn Price NicDhàna, Kym Lambert ni Dhoireann, Aedh Rua Ó Mórríghan. Übersetzung: Claudia Jenik (Mc Claudia) (mit freundlicher Genehmigung von Erynn Rowan Laurie) [in eckiger Klammer eingefügte Anmerkungen sind von mir] Das englische Original vom 03.08.2003 kann in der
WitchVox nachgelesen werden.

Geschichte

Die Idee der rekonstruierten heidnischen Religionen gibt es ca. seit Mitte der 1970er Jahre und wurde in Margot Adlers 1979 erschienenem Buch „Drawing down the Moon“ diskutiert. Einige Organisationen, wie z.B. der ADF [Ár nDraíocht Féin – A Druid Fellowship], arbeiteten schon seit vielen Jahren an der Rekonstruktion, sie richteten ihren Fokus aber nie vollständig oder besonders auf das Keltische.

Viele Interessierte diskutierten darüber, was denn nun echte frühe keltische Religion und Spiritualität beinhaltete und wie andere Personen über die Unterschiede zwischen Wicca und den verschiedenen Formen des keltischen Heidentums aufgeklärt werden könnten. Diese Diskussionen fanden seit den frühen 1980ern, anfänglich in paganen Veröffentlichungen oder am gemeinsamen Lagerfeuer während heidnischer Treffen statt. Nach 1989, mit der Ausbreitung des Internet, wurden die Debatten auf PODnet Celtic, dem GEnie network, Celtic-L und anderen Foren zum ausschlaggebenden Faktor in der Verbreitung von Informationen. Zwischen 1992 und 1993 begann sich der Begriff „Celtic Rekonstructionist“, abgekürzt CR, zur Beschreibung von Personen, die versuchen, einen authentisch keltischen Weg für moderne Heid/innen nachzuvollziehen, zu erforschen und wiederzuerschaffen, allmählich durchzusetzen.

Mit der Gründung der Nemeton-L-email-Liste für keltische Heid/innen und Druid/innen im Jahre 1994, die Personen aus der ganzen Welt zusammenbrachte, begann die Bewegung zusammenzuwachsen. Jede Person brachte ihre eigene Vision mit, und im Weiteren wurden die anderen Foren ins Leben gerufen. Auch örtliche Gruppen trafen sich, und schließlich wurden auf diesen Prinzipien beruhende nationale Organisationen gegründet. Man schrieb und archivierte Artikel, und es wurden  auf freier Basis Informationen ausgetauscht.

Die meisten Gründungsmitglieder des CR hatten ihren Hintergrund im Wicca, verbunden mit Einflüssen vom ADF, von Keltria [einem Druidenorden] oder anderen ähnlichen Gruppen. Gemeinsam und alleine erforschten sie Texte, erlernten keltische Sprachen, meditierten, gingen auf Trancereisen, verfassten Poesie und Artikel und arbeiteten, um genügend Material für die Schaffung der Grundlage einer modernen keltischen Tradition zu sammeln, die die alten Quellen respektiert, aber gleichzeitig all jene Dinge der frühen keltischen Religionen ablehnt, die für moderne Gläubige inakzeptabel sind, wie Menschenopfer, Sklaverei und andere stark patriarchale Elemente dieser frühen Gesellschaften. Man suchte nach ethischen Konzepten, filterte Relevantes heraus und wandte es dann im täglichen Leben an.

Da das Quellenmaterial über das stammesorientierte keltische Heidentum mehr als dürftig ist, ließen sich die Forschenden auch von anderen Kulturen inspirieren, welche helfen sollten, die quellenspezifischen Lücken zu füllen, so dass man sinnvoll Rituale kreieren und Gemeinden aufbauen konnte. Man erforschte z.B. die nordischen Traditionen, den volkstümlichen Hinduismus mit seiner Puja-Praxis, ekstatische Techniken aus Voodoo und Umbanda sowie animistische Stammesreligionen, inwieweit sich dort Ähnlichkeiten mit Aussagen in primären und sekundären Quellen über keltische Religion finden würden. Die Werke von Sean Ó Tuathail, in denen das Vier-Elemente-Modell  [wie es im Wicca oder in der europäischen Zeremonialmagie Anwendung findet] abgelehnt und durch eine Drei-Welten-Kosmologie, bestehend aus Land, Meer [Unterwelt] und Himmel, ersetzt wurde, waren in dieser Aufbauarbeit für viele besonders hilfreich. Die „große Triskele“, die Ó Tuathail „An Thríbhís Mhòr“ nennt, wurde zum allgemein gebräuchlichen Symbol für die drei Welten.  

Zum Zeitpunkt dieses Artikels (Juli 2003) finden sich aktive Gruppen und Personen, sowie einige Online Diskussionsforen im Internet, auch wenn einige Foren eher klein sind. Die Nemeton-L-Liste ist immer noch die größte Anlaufstelle für die CR-Gemeinschaften. Die Imbas-Website archiviert viele wichtige und maßgebliche Artikel über CR und andere ähnliche Traditionen.

CR behauptet keinesfalls, eine echte, authentische Überlieferung der [antiken heidnischen] keltischen Traditionen zu besitzen. Wir geben vollends und offen zu, dass wir eine Komposition aus modernen Ideen praktizieren, basierend auf und inspiriert durch frühe keltische Glaubensvorstellungen. Wir folgen unserer Inspiration, während wir versuchen, den Vorgaben aus den alten Texten, den Arbeiten aus Wissenschaft und Archäologie, sowie unseren Erfahrungswerten, die sich als gut erwiesen haben, soweit wie möglich treu zu bleiben. CR ist ein konstant wachsender und sich entwickelnder Pfad, der durch Lernen, mystische und ekstatische Erfahrungen und das intensive, spirituelle Leben bestimmt ist.


Glaubensgrundlagen

Unser Weg ist polytheistisch und animistisch. Wir glauben daran, dass es viele Gottheiten gibt, von denen jede eine eigenständige Persönlichkeit ist und der Anbetung würdig. Wir glauben, dass die Ahn/innen und die Geister des Landes und der Natur ebenfalls individuelle Wesen sind, die Anerkennung, Gebete und Ehrerbietung verdienen. All diese Wesenheiten stehen miteinander kontinuierlich in Verbindung. Man kann also Gottheiten, Ahn/innen und Naturwesen nicht streng voneinander trennen oder in vorgefasste Kategorien einteilen. Die meisten keltischen Rekonstruktionist/innen glauben daran, dass die Gottheiten und Geistwesen in unserer Welt aktiv sind und auch in unser persönliches Leben eingreifen, uns beeinflussen und auf Gebete, Gaben und Opfer reagieren. Wir sind auch der Meinung, dass die Welt beseelt ist. Das heißt, einige glauben nicht nur, dass Tiere und Bäume Seelen haben, sondern auch Berge, Flüsse, heilige Quellen und andere Naturerscheinungen. Und sogar von Menschenhand geschaffene Dinge können beseelt sein. Einzelne Heid/innen oder Gruppen folgen häufig einer oder mehrerer Gottheiten, die eine besondere Bedeutung für sie haben und unter deren Schutz sie sich deshalb stellen. Die besondere Verehrung ergibt sich oft dadurch, dass die speziellen Gottheiten die Heimat oder die Vorlieben und Tätigkeiten der Verehrer/innen repräsentieren. Viele weihen sich selbst einer oder mehrerer solcher Schutzgottheiten.

Den vornehmlichen Respekt genießen natürlich die keltischen Göttinnen und Götter. Wenn auch viele CR-Leute Gottheiten anderer Kulturen verehren, so tun sie das doch separat und auf eine Art und Weise, wie es der jeweiligen Kultur dieser Gottheiten entspricht. CR-Praktizierende vermischen nur selten Gottheiten und Geistwesen verschiedener Kulturen – nicht einmal verschiedener keltischer Kulturen – im selben Ritual. Und wenn es passiert, dann immer mit Achtung vor der entsprechenden Gottheit und ihrer Kultur. Alle Göttinnen und Götter werden respektiert, aber nicht alle gleichermaßen verehrt. Das heißt auch, dass keltische Rekonstruktionist/innen – bedingt durch den Glauben, dass Gottheiten individuelle Wünsche und Persönlichkeiten haben – möglichst vermeiden, miteinander verfeindete Gottheiten innerhalb eines Rituals zusammen einzuladen. [Ob Gottheiten befreundet oder verfeindet sind, kann man teilweise aus den inselkeltischen Mythen entnehmen.] CR-Leute fühlen, dass es zwar angemessen ist, eine Gottheit zu verehren, nicht aber vor ihr zu Kreuze zu kriechen. Unsere Göttinnen und Götter verlangen von uns persönliche Verantwortung, und dass wir aufgrund unserer Stärke und unserer Selbstachtung handeln.

Viele keltische Rekonstruktionist/innen sehen den Kosmos dreigeteilt: in Land, Meer und Himmel. Andere wiederum postulieren eine Unterwelt, eine mittlere Welt und eine Oberwelt. Wiederum andere verwenden das Konzept der Anderswelt oder mehrerer Anderswelten, welche mit unserer Welt koexistieren. Die Anderswelten sind für uns real und für Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten auch zugänglich. In all diesen Kosmologien spielt aber Feuer eine andere Rolle als in einigen „Mainstream-Neuheidentümern“ oder im Wicca. Feuer, speziell „das Feuer, das aus dem Wasser kommt“, wird als Symbol für göttliche Inspiration gesehen. Die göttliche Inspiration wird im [modernen] Druidentum und im CR gleichermaßen entweder mit Imbas [Irisch] oder Awen [Walisisch] bezeichnet. [Die Idee des „feurigen Wassers“ oder des „Feuers, das aus dem Wasser kommt“ hat ihren Ursprung u.a. in inselkeltischen Mythen, wo Held/innen Inspiration durch den Genuss magisch kochender Tränke (Gwion Bach) oder von Lachsen, die in „blubbernden Quellen“ schwimmen (Finn mac Cumhaill) erhalten, ebenso durch alkoholische Getränke – „feuriges Wasser“ -, wie z.B. das Bier der Unsterblichkeit des Schmiedegottes (Feuer!) Goibniu.] Einige sehen das heilige Feuer aber auch als zentralen Angelpunkt, um den sich der Kosmos dreht – ein spirituelles Äquivalent zum Weltenbaum.

Ein Weltenbaum symbolisiert [unter anderem] den Mittelpunkt des Kosmos, um den sich die verschiedenen Ebenen anordnen. Dieser Baum kann natürlich durch einen realen Baum repräsentiert werden, aber auch durch einen kultischen Pfahl, der den Mittelpunkt eines Ritualplatzes oder der eigenen Wohnung symbolisiert.

Die Gottheiten und Geistwesen haben auch menschliche Eigenschaften, wie z.B. verschiedene Stimmungen, Wünsche und Begehrlichkeiten. Und sie sind keinesfalls immer gut und liebevoll. Wir akzeptieren also, dass die spirituelle Welt durchaus auch gefährlich sein kann. Daher opfern wir den Wesenheiten nicht nur, um ihnen Geschenke zu machen, sondern auch, um sie zu besänftigen.

Einige – lange nicht alle - keltischen Rekonstruktionist/innen verwenden Elemente in ihren Ritualen. Hier kursieren viele Ideen von sieben über elf und mehr Elementen, welche die verschiedenen Bausteine der physischen Welt repräsentieren. Naturphänomene wie Regen, Sonne, Wolken, Pflanzen, Steine, Erdboden, Meer und andere sind unsere „Elemente“ und werden manchmal mit Körperteilen oder philosophischen Konzepten gleichgesetzt, wie man sie manchmal in [inselkeltischen] Überlieferungen finden kann. Die Sonne z. B. wird manchmal mit dem Gesicht gleichgesetzt, die Sterne mit den Augen, Wolken mit dem Geist oder dem Denken und Pflanzen mit den Haaren. Wie auch immer: Viele CR-Leute haben aber kein großartiges Bedürfnis nach Korrespondenz-Tabellen – sie sind nämlich der Meinung, dass das vielfältige lebendige Universum nicht gut in Schubladen passt.  


Ende Teil I


WitchVox


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