Betreut von MartinM
Ephesos   Teil I
Die Geschichte von Ephesos
Die sog. „schöne“ Artemis. Sie wurde in der Erde liegend vor dem Prytaneion (Rathaus) gefunden. Heute steht sie, zusammen mit der „großen Artemis“ im Museum von Selçuk.

Meine Göttin ist Türkin...
... und Sie trägt sogar ein Kopftuch! Allerdings hat dies nichts mit christlicher oder islamischer Bekleidungsvorschrift zu tun, denn zu der Zeit, als meine Göttin die Spitze Ihrer Karriereleiter erklommen hatte, gab es noch gar keine Christen oder Muslime. Das Heimatland meiner Göttin ist die kleinasiatische Küste, ein wahrlich faszinierendes Land, denn dort, so erzählte man sich, hätten Frauen mehr Freiheiten als in Athen gehabt, und viele Städte wären von den Amazonen gegründet worden...! Eine dieser Städte ist das Machtzentrum meiner Göttin. Es lag an der Grenze zwischen Lydien und Karien: Eine glänzende, schimmernde, multikulturelle, lebendige und farbenfrohe Metropole, das San Franzisko der Antike – Ephesos! Und der Name meiner spirituellen Führerin, der mächtigen Herrin dieser Großstadt, ist Artemis, eine wahrlich geheimnisvolle Göttin.

Aber zurück zum antiken „San Franzisko“: Diese Hafenstadt, deren repräsentativer Teil – auch die Straßen – vollständig aus Marmor gestaltet wurde, heißt auf türkisch Efes (so wie das gleichnamige türkische Bier), liegt nahe dem Provinzort Selçuk, ca. 60 km südlich der Stadt Izmir (das ehemalige Smyrna) an der Westküste der Türkei. Die Stadt zählte in der Antike zu den wichtigsten und größten Metropolen Kleinasiens und beherbergte eines der sieben Weltwunder: den berühmten Artemistempel (Artemision).






Die berühmte Celsusbibliothek (erbaut im 2.Jhdt.n.Chr. als Heroon für den röm. Senator Celsus) markiert die Mitte des Prozessionsweges. Nach Norden führt die Theaterstraße, nach Osten die Kuretenstraße. Die Buchrollen wurden in Nischen aufbewahrt, die sich in den Galerien des 1. Stocks befanden. 262n.Chr. brannte die Bibliothek infolge eines Erdbebens vollständig aus.

Ephesos war eine Stadt, die keine Wünsche offenließ: die berühmte Celsus-Bibliothek für jene, die der Philosophie verfallen waren; reiche Mäzenen, die Künstler/innen und Intellektuelle auf der Suche nach Fördergeldern anlockten; ein Hafen, die günstige Lage und reichlich öffentliche Marktplätze, die für Handelsreisende das reinste Paradies waren; Tempel und Heiligtümer verschiedenster Art für Erlösungssuchende; marmorne Arkadengänge, Prunkstraßen und Tavernen zum Lustwandeln; eine Straßenbeleuchtung (neben Rom, war Ephesos eine der wenigen Städte, die sich solch einen Luxus leisteten) für Nachtschwärmende; ein mächtiges Theater (mit Platz für 24.000 Zuschauer/innen) für Kulturfreaks; ein Stadion mit eigenen Spielen und Gladiatorenkämpfen für die Sportfans; ein Museion mit einer medizinischen Fakultät für wissbegierige Ärzt/innen; einige großzügige Thermen fürs Wellness und zum gegenseitigen Näherkommen; Gymnasien für die Bildung und die sportliche Ertüchtigung; eine Menge Prostituierte und Bauchtänzerinnen, die in durchsichtigen feinen Kleidern und mit Zimbelklängen den Männern den Kopf verdrehten; und nicht zuletzt das Artemision selbst, für sensationshungrige Tourist/innen und Wallfahrende gleichermaßen ein Anziehungspunkt. „Die ganze Stadt war voll von Pfeifern und voll von weibischen Halunken und voll von Lärm.“, berichtet ein eher ruhesuchender Apollonios von Tyana (20-100 n. Chr.). Die kleinasiatische Stadt galt als kulturelle Drehscheibe und war als solche einer der tolerantesten Plätze der damals bekannten Welt – nichts für engstirnige Moralapostel und Miesepeter!


Römischer Luxus – die für den Artemiskult erbaute Prozessionsstraße (Kuretenstraße) und die sie säumenden Säulenhallen und Gebäudefronten sind ganz aus Marmor.






Skizze einer antiken Münze aus Thyateira, einer Stadt, nordöstlich von Ephesos. Sie zeigt eine Labrys-haltende Amazone, die mit einem Zweig der Artemis huldigt.



Gründungslegenden
“[...] Auch die kriegerischen Amazonen errichteten für Dich
ein hölzernes Bildnis unter einem Eichenstamm.
Und Hippo zelebrierte einen heiligen Ritus für Dich.
Und sie und Königin Upis
vollführten einen Kriegstanz um das Bildnis:
erst mit Schilden und in Waffen,
und danach einen groß angelegten, kreisförmigen Chortanz.
Und sie spielten die lauten schrillen Panflöten
zur Begleitung des gemeinsamen Tanzes.
(Allerdings durchbohrten sie für diese Flöten
wohl noch nicht die Knochen eines Rehkitz –
eine Erfindung der Athene und ein Unglück für das Reh.)
Und das Echo reichte bis Sardis und bis zum berekynthischen Gebiet.
Und mit den Füßen stampften sie so laut,
dass die Pfeile in den Köchern rasselten.
Später dann wurde um das Bildnis ein riesiger Tempel errichtet –
nichts Heiligeres und Reicheres hatte die Morgenröte je erblickt,
sogar Pytho übertraf er mit Leichtigkeit.
[...]
Dein Bogen und Deine Pfeile nämlich
sind vor Ephesos eine immerwährende Verteidigung. [...]“

Diese Zeilen, die aus dem zwölf!seitigen (nur für ausdauernde Priester/innen geeigneten J) Artemishymnos des Gelehrten Kallimachos (310 – 240 v. Chr.) stammen, schreiben die Gründung der Stadt sowie die Stiftung der hölzernen Kultstatue den Amazonen zu. Der Verfasser des ersten antiken Reiseführers, Pausanias (110 - 180 n. Chr.), meint hingegen, ein gewisser Ephesos sei Stammvater und Namensgeber der Stadt. Dieser hätte auch das erste Heiligtum errichtet. Und die Amazonen, die die Göttin auch selbst schon lange verehrt hätten, wären später aus ihrer angestammten Heimat (die Südküste des Schwarzen Meeres, beim Fluss Thermodon) vor Herakles nach Ephesos geflohen, wo sie sich die Stadt mit Lelegern (ein Teil der Karer) und Lydern teilten. Die dritte Version der Städtegründung gibt der Geograph Strabon (64 v.Chr. – 24 n.Chr.) wieder: „Er sagte, dass Androklos, der legitime Sohn des Kodros, der König von Athen war, der Anführer der ionischen Kolonisation war, die jünger als die aiolische war, und dass er der Gründer von Ephesos war; [...]“ (XIV 1.3)

Wie auch immer nun, und durch wen die Hauptstadt Lydiens gegründet wurde, die ältesten Siedlungsreste finden sich bereits im fünften Jahrtausend v. Chr., also im Neolithikum, eine Zeit, in der von Amazonen (die, wenn sie existiert haben, am ehesten in der Bronzezeit anzusiedeln wären) oder Ioniern noch lange keine Rede war.

Erstmals historisch fassbar wird die Stadt dann um 1350 v.Chr., als die Hethiter Apaša (der frühere Name von Ephesos) zerstörten. Außerdem stammt aus dieser Zeit ein mykenisches Grab in der ephesischen Gegend.

Im 11. Jhdt. besiedelten ionische Griechen unter dem bereits erwähnten Androklos das Gebiet, in dem Leleger (Karer) und Lyder (und die Nachfolger/innen der Amazonen??) wohnten und entwickelten den ionischen Stil, der für ganz Kleinasien typisch werden sollte. Ein Kultbezirk und wahrscheinlich auch ein alter nicht mehr fassbarer Tempel für die einheimische Göttin (Kybele) existierten vor der Kolonisation bereits. Im 8. Jhdt. wurde dann im angestammten Kultbezirk ein erstes kleines Artemision erbaut.

Blick nach Westen, Richtung Meer, vom Berg Panayirdag, oberhalb des Theaters. Links im Vordergrund die Agora, im Hintergrund, wo man das teilweise überflutete Grünland sieht, war in der Antike das mit dem Meer verbundene Hafenbecken.


Der Verschwender, der Philosoph und der Feldherr
Nachdem 645 die aus der heutigen Ukraine stammenden Reiterkrieger/innen der Kimmerer in Ephesos eingefallen und erfolgreich vertrieben worden waren, bemächtigten sich ab dem 6. Jhdt. die Lyderkönige des Gebietes, allen voran der wegen seines legendären Reichtums berühmt-berüchtigte Tyrann Kroisos (Krösus). Kroisos zwang dem ephesischen Gebiet seine Gewaltherrschaft auf, behandelte aber die Unterworfenen ansonsten gut. Er wollte die einheimischen Lyder und Karer mit den zugereisten Ioniern vereinigen, weswegen er unter anderem die phrygische Kybele, die bis dato die unumschränkte göttliche Herrscherin des ephesischen Gebietes war, mit der griechischen Artemis zu einer neuen Göttin, der Artemis Ephesia, synkretisierte. Und damit auch alle Welt sein Vorhaben mitbekommen konnte, ließ er über den kleinen alten Artemistempel das erste große (archaische) Artemision darüberbauen, wofür er große Mengen seines angehäuften Reichtums beisteuerte. So bildete Ephesos nun als religiöses Zentrum ein Gegengewicht zu den nahegelegenen Kultzentren Didyma (Apollon) und Samos (Hera).

547 endete die Herrschaft des Tyrannen abrupt, weil er nämlich das delphische Orakel falsch gedeutet hatte, das da sprach: „Kroisos wird, überschreitend den Halys, zerstören ein Großreich.“ Kroisos überschritt denn auch den Halys, traf dabei auf ein mächtiges Perserheer unter der Führung von Kyros d. Älteren und verlor die Schlacht haushoch. Offenbar hatte die Pythia wohl das Lyderreich und nicht das der Perser gemeint...

Kroisos auf dem Scheiterhaufen“. Rotfigurine Amphora, ca. 500v. Chr, zu besichtigen in Paris. Herodot erzählt, dass Kyros Kroisos zwar hinrichten lassen wollte, ihn aber im letzten Moment vom Scheiterhaufen rettete und zu seinem Berater machte.

546 kam Ephesos also unter persische Oberhoheit. Als Milet und andere kleinasiatische Städte gegen die persische Herrschaft rebellierten, hielt sich Ephesos neutral heraus. Eine kluge Entscheidung, denn aus Rache ließ König Xerxes 480 alle griechischen Tempel in Kleinasien niederbrennen – nur nicht das Artemision!

480 war auch das Sterbejahr von Herakleitos (Heraklit), dem dunklen Philosophen. Er wurde 550 in Ephesos geboren, wo er auch den Großteil seines Lebens wirkte. Herakleitos war Naturphilosoph und Begründer der Dialektik (Annäherung an die Wahrheit durch Rede und Gegenrede, v.a. durch Sokrates berühmt). Seine Philosophie, die im Gegensatz zur eleatischen Lehre (=Annahme eines statischen Seins im Gegensatz zur veränderlichen Welt der Erscheinungen, die z.B. von Xenophanes, Parmenides und Zenon vertreten wurde) stand, könnte man im weitesten Sinn mit der Yin-Yang-Lehre des Daoismus vergleichen: „Nichts ist ohne sein Gegenteil denkbar.“ Er lobte auch das ewige Werden und Vergehen: „Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.“, denn „Alles fließt und nichts bleibt.“ Alles aber werde regiert vom Logos bzw. von der Natur der Dinge, die sich aber verberge, weshalb es Aufgabe des Menschen sei, wahre Weisheit durch das Denken im Einklang mit dem Logos zu erreichen. Der Philosoph hielt sich auch grundsätzlich aus der Politik heraus, so meinte er, er spiele lieber mit den Kindern im Artemis-Tempel anstatt sich an der Gesetzgebung zu beteiligen. Und obwohl er nicht die Gottheiten, sondern in naturphilosophischer Manier einen Urstoff (das Feuer) als Weltenschöpfer annahm, ehrte er die ephesische Artemis, indem er Ihr in Ihrem Tempel seine philosophische Schrift als Weihegeschenk darbrachte.

Herakleitos (Heraklit), der „dunkle“ Philosoph.

Herakleitos sprach immer in Rätseln und dürfte eine recht absonderliche Persönlichkeit gewesen sein. So berichtet der Philosophiehistoriker Diogenes Laërtios (3. Jhdt.n.Chr.): „Er war hochmütig und herablassend wie kein anderer [...] Er griff auch die Epheser an, weil sie seinen Freund Hermodor verbannt hatten; er sagte: „Recht täten die Epheser, sich Mann für Mann aufzuhängen allesamt...“ Zuletzt, so berichtet Diogenes Laërtios, wurde Herakleitos ein Menschenhasser, zog sich zurück und lebte in den Bergen, wo er Gras und Kräuter aß. Wie auch immer, er wurde davon wassersüchtig, kam herunter in die Stadt und befragte die Ärzte mit dem Rätsel, ob sie in der Lage wären, aus einer Überschwemmung Dürre zu machen. Als diese ihn nicht verstanden, grub er sich selbst in einem Kuhstall ein und hoffte darauf, durch die Wärme des Mistes ausgetrocknet zu werden. Aber als das auch nichts half, starb er im Alter von 60 Jahren. – Armer, unverstandener Herakleitos!


Ende Teil I


Mc Claudia


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