Betreut von MartinM
Carnuntum   Teil VI
Das WurzelWerk dankt der Autorin Mirjam Knirsch für die Zurverfügungstellung des Beitrags über Carnuntum. Adaptiert und auf´s Geschichtliche gekürzt von Mc Claudia.

4. Amphitheater II der Zivilstadt
Die Innenfläche, die sogenannte Arena, ist mit Kies bestreut. In der Mitte befand sich die übliche Grube zur Reinigung. Die Arena ist nicht ganz elliptisch, wie es der üblichen Bauweise entsprochen hätte, sondern passt sich der ursprünglichen, natürlichen Mulde an. Die einst aufgebauten Sitzreihen entsprechen in ihrer Neigung etwa der aufgeschütteten Böschung, nur waren sie dreimal so hoch. Die ausgesparten Teile entsprechen den Logen der Vornehmsten, den Käfigen für die wilden Tiere, der Totenkammer und natürlich den beiden großen Toren. Zu sehen ist auch ein äußerer Teil der Umfassungsmauer mit dem Unterteil der gewaltigen Strebepfeiler. Die Arena ist 86 m lang und 52 m breit.

Für Carnuntum waren die beiden Amphitheater die einzigen Orte, wo sich die Schaulust befriedigen ließ. Was eine größere Menschenmenge anziehen konnte und sollte, ging hier vor sich. Große Prozesse wurden hier verhandelt, der Statthalter sprach zur Bevölkerung und ließ die Truppen an sich und den Zuschauern vorbeiziehen. Der Torweg war breit genug, dass die Soldaten durch die Arena marschieren konnten. Schauspielergruppen, Tänzer, Schwertschlucker und Akrobaten traten in der Arena auf. Wanderprediger irgendeiner Sekte oder Mysteriengemeinschaften sprachen hier. Trotzdem waren natürlich die Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen das Interessanteste. Kriegsgefangene oder zum Tode verurteile Verbrecher starben hier im Kampf gegeneinander oder gegen wilde Tiere. Auch berufsmäßige Fechter, die Gladiatoren, traten auf. Exotische Tiere hingegen gab es nur selten, da der Transport mühsam und kostspielig war, deshalb begnügte man sich mit heimischen Tieren.

Die Tiere waren an den Längsseiten des Amphitheaters untergebracht, hinter kleinen Toren im Westen und Osten der Anlage. Sobald sich die Fallgitter oder Türen hoben, gelangten sie, teilweise hinausgetrieben, aus den Käfigen in die Arena. Die großen Eingangstore im Norden und Süden waren mit schweren zweiflügeligen Bohlentüren verschlossen. Reste der Schwellen mit Anschlagleisten und Ausnehmungen für Türpfosten und Riegel sind am Nordtor noch deutlich zu erkennen. Die Mauer rund um die Arena war etwa 4 m hoch und trug oben wahrscheinlich noch ein Gitter oder Geländer, um die Zuschauer in der ersten Reihe vor den Tieren zu schützen.

Die untersten Plätze boten natürlich die beste Sicht und waren daher den Vornehmsten vorbehalten. 4 m dahinter stieg der Zuschauerraum stufenweise an.
Insgesamt war er 25 m tief. Daraus lässt sich die Höhe der obersten, letzten Sitzreihe mit
18 m berechnen. Etwa 13.000 bis 15.000 Menschen dürften hier Platz gefunden haben. Der ganze Zuschauerraum war in vier Ränge gegliedert, von denen der Erste hinter der Brüstung begann und auch richtige Logen hatte. Die zwei folgenden umfassten je sechs, der letzte zwölf Sitzreihen. Umgänge trennten die Ränge voneinander, Treppen gliederten sie in einzelne Sektoren. Über den Eingängen zu den verschiedenen Abschnitten des Zuschauerraumes waren Steinplatten mit Inschriften angebracht, die besagten, wer dort Zutritt hatte. Zwei solche Steinplatten haben sich gefunden und sind im Schlossmuseum Petronell zu sehen.

5. Heidentor

 
Heidentor alt
 
Heidentor neu

Das Heidentor stellt die Überreste einer Quadrifronsanlage dar. Von den ursprünglichen vier mit einem Gewölbe verbundenen Pfeilern sind in Carnuntum die beiden westlichen mit dem Tonnengewölbe über dem Boden erhalten geblieben, ferner die Ansätze des südlichen und nördlichen Bogens. Der Innenraum zwischen den Pfeilern war von einem Kreuzgratgewölbe geschlossen. Von den beiden östlichen Pfeilern sind nur mehr Fundamente und geringe Reste des aufgehenden Mauerwerks vorhanden. Die beiden großen, östlich gelegenen Sturzblöcke gehören zu diesen Pfeilern.

Das heutige Erscheinungsbild des Gebäudes wird hauptsächlich vom ursprünglichen Kern und von der inneren Baukonstruktion des Gebäudes bestimmt. Dagegen sind von der äußeren Fassadengliederung nur geringe Reste an der Westseite des Südwestpfeilers zu sehen. Hier sind über dem Bogen ein Gebälkteil, eine Wandfläche und zwei große konsolenartige Bauglieder aus Marmor zu sehen. Oberhalb des Gewölbes sind überhaupt nur mehr Pfeilerstümpfe aus Gussmauerwerk vorhanden. Von dem im Zentrum der Anlage errichteten runden Statuensockel ist etwa die Hälfte der Bauglieder erhalten geblieben.

6. Das dritte Mithraeum

Typischer Mysterien-Höhlentempel des Mithras (Mithraeum) mit Relief, das den stieropfernden Mithras zeigt.
Nur Männer hatten Zugang zu diesem Mysterienkult.

Zuallererst lag eine Vorhalle, dann ein schmaler Quergang und über Stufen ging es hinunter in das Gewölbe des Kultraumes. Dessen vorderer Teil war sehr groß, nahezu quadratisch; dahinter schloss sich ein dreischiffiger Teil an. Die beiden Seitenschiffe waren podiumartig erhöht und vermutlich vornehmeren Mitgliedern der Gemeinde vorbehalten, die schon höhere Grade der Einweihung erreicht hatten.

An der Rückwand des Mittelteiles befand sich das Kultbild. Es bestand aus St. Margarethner Sandstein. Nur wenige Bruchstücke sind davon erhalten, doch es ließ sich bis in alle Einzelheiten rekonstruieren. Es ist das Bild des Gottes in persischer Tracht mit kurzem Leibrock, Umhang und langen Beinkleidern, Sandalen und phrygischer Mütze. Er kniet auf dem Rücken des Stieres, fährt ihm mit der linken Hand in die Nüstern, mit der rechten stößt er ihm den Dolch in die Flanke. Am untersten Teil des Kultbildes sind Skorpione und Schlangen zu sehen und ein Hund, der nach dem Blut der Wunde leckt. An beiden Seiten stehen die regelmäßigen Begleiter des Gottes, Cautes und Cautopates. Auch sie tragen persisches Gewand und phrygische Mützen, einer hält eine erhobenen, der andere ein gesenkte Fackel in der Hand, als Symbol der Morgenröte und der Abenddämmerung. Sonne und Mond sind in Büsten personifiziert, im Hintergrund ist das rohe Gestein der Höhle angedeutet. Vor dem Kultbild stand der Hauptaltar, 1,20 m hoch und an allen vier Seiten mit Reliefs verziert. Seine Weihinschrift stammt aus dem Jahre 308 n. Chr. Ringsum befanden sich die Weihgeschenke.


Mirjam Knirsch


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