Carnuntum   Teil II
Das WurzelWerk dankt der Autorin Mirjam Knirsch für die Zurverfügungstellung des Beitrags über Carnuntum. Adaptiert und auf´s Geschichtliche gekürzt von Mc Claudia.
 
Kaiser Tiberius

3. Der Bau des Donaulimes unter Berücksichtigung Carnuntums
Nach dem Tod des Kaiser Augustus (14 n. Chr.) änderte sich das außenpolitische Konzept Roms. An die Stelle der Expansion und der Unterwerfung traten vorrangig der Schutz und die Erhaltung des Erreichten. Dies verfolgte auch Kaiser Tiberius (14-31 n. Ch.), und so verlegte er die Legion „legio XV Apollinaris“ die aus rund 6000 Mann und 120 Reitern bestand, von Emona (Laibach) nach Carnuntum, an den sogenannten Pannonischen Limes. Aufgabe der Truppe, die sich unter den Schutz des Gottes Apollon gestellt hatte, war es, hier, am Schnittpunkt der Haupteinbruchslinie nach Italien, im Verein mit benachbarten Kastellen (z.B. Vindobona) in Ost und West den Grenzschutz zu übernehmen. Das Lager, welches sich die Legion jetzt zu dauerndem Aufenthalt errichtete, und das den Namen der in diesem Raume bereits bestehende illyrisch-keltische Siedlung, nämlich Carnuntum, übernimmt, liegt auf einer sanften Anhöhe zwischen Petronell und Bad Deutsch-Altenburg.

Auch verwaltungsmäßig wurde das Gebiet neu organisiert, Carnuntum wurde Hauptstadt Pannoniens und das Gebiet bis zum Kamm des Wienerwaldes wurde dieser Provinz zugeschlagen, damit kam der Wiener Raum ebenfalls zu Pannonien. Vermutlich entstanden im Zuge dieses allgemeinen Ausbaues auch die ersten römischen Straßen nach Carnuntum.

Nachdem Tiberius Marbod ausgeschaltet hatte setzte er einen verbündeten Quaden, Vannius, als König über das Markomannengebiet ein. Somit schützte er nicht nur das Regnum Noricum sondern in weiterer Folge auch Italien vor dem Zugriff der Germanen.

 
Marbod im Gefängnis zu Ravenna

Weiters wurde der Donaulimes ausgebaut, und daher entstanden westlich von Carnuntum, an der Hauptverbindungslinie zwischen West und Ost - der sogenannten Limesstrasse - Aequinoctium (Fischamend) und Ala nova (Schwechat), während im Osten Gerulata (Karlsburg), Adflexum (Altenburg) den Flankenschutz übernahmen.


4. Regimenter in Carnuntum
Das erste Carnuntiner „Hausregiment“, die legio XV Apollinaris, blieb bis zum Jahre 62 n. Chr. an der Donau. An ihre Stelle traten die legio X Gemina, bzw. im Jahre 68/69 die legio VII Galbiana, beide aus Spanien. Die legio XV Apollinaris kehrte um die Mitte des Jahres 71 n. Chr. wieder in ihre alte Garnison zurück, doch etwa vier Jahrzehnte später, gegen Ende der Regierung Traians (98 – 117 n. Chr.), war sie neuerdings auf dem Marsch nach Osten und verließ damit Carnuntum endgültig. Während ihres Aufenthaltes in Carnuntum hatte sie mehrfach die Gelegenheit, ihre Tüchtigkeit unter Beweis zu stellen.


5. Die ersten Kämpfe rund um Carnuntum
Nach dem Tode Neros (54 – 68 n. Chr.), des letzten Vertreters des iulisch-claudischen Hauses, kam es zu einem innenpolitischem Kampf von vier Männern um den Kaiserthron, aus dem Vespasian (69-79n. Chr.) als Sieger hervortrat. Da die Germanen, Sarmaten und Daker versuchten diese innenpolitische Schwäche des römischen Reiches auszunützen, wurde die ganze Nordfront von Britannien bis zur unteren Donau auf einen Schlag zum Kriegsgebiet.
Vespasian, einem nüchternen, aber tüchtigen Kaiser, gelang es, die Gefahren zu bannen, die Grenzwehr wurde überall verstärkt, Carnuntum weiter befestigt, und die Donauflotte reorganisiert.

Doch die Ruhe war nicht von langer Dauer, denn schon im Winter 85/86 n. Chr. flammten die Kämpfe wieder auf, und so sah sich Kaiser Domitian (81 –96 n. Chr.) gezwungen selbst in das Kriegsgebiet zu ziehen, wobei er in Carnuntum verblieb. Dies lässt sich durch ein Grabmal seines Sänftenträgers T. Flavius Clemens (jetzt im Petroneller Schüttkasten) beweisen. Doch die Anwesenheit des Kaisers hinderte die Markomannen, Quaden und Jazygen nicht daran, um ca. 90 n.Chr. über die Donau zu setzen und sowohl die legio XV Apollinaris als auch drei weitere Legionen zu schlagen. Doch im Jahre 97 n. Chr. besiegten die Römer diese Stämme.

Unter Kaiser Traian (98-117 n. Chr.) kam um ca. 114 n. Chr. das zweite Carnuntiner Hausregiment, die legio XIV gemina Martia victrix vom Rhein über Vindobona nach Carnuntum um dort die Grenzwacht zu übernehmen. Während der Regentschaft des Kaisers wurde die Teilung der Provinz Pannonia in eine größere westliche (Pannonia superior) und eine kleinere östliche (Pannonia inferior) durchgeführt. Carnuntum - das heißt das Lager und seine nächste Umgebung, mit den im wesentlichen südlich und östlich des Lagers errichteten Canabae (Geschäftsbuden), dem Bad und dem noch aus Holz erbauten Amphitheater - wurde zum Hauptquartier von Pannonia superior und somit zum Sitz des Statthalters und Zentrum der militärischen Gewalt in der Provinz.

Es lag außerdem auch eine Flussflottille, seit Vespasian classis Flavia Pannonica genannt, mit Teilen ihres Bestandes im Hafen von Carnuntum und überwachte den Donauverkehr. Diese Flotte gehörte zum vollständigem Bild eines Grenzsystems mit vielen dicht aufeinanderfolgenden Befestigungsanlagen, die auf offensive Pläne verzichteten und das erhalten wollte was man bereits besaß. Man blickte nicht mehr nach außen sondern nach der Mitte der Riesenfestung, in die sich das Imperium verwandelt hatte.

 
Kaiser Hadrian

6. Hadrians Einfluss auf Carnuntum
Unter Kaiser Hadrian (117 –138 n. Chr.) bekam Carnuntum, seit etwa 106 n. Chr. Sitz des Statthalters von Oberpannonien, 120 n. Chr. das Stadtrecht. In Carnuntum lebten rund 50.000 Menschen. Die Zivilstadt war aufgrund ihrer günstigen Lage ein bevorzugter Handelsplatz [...]. Die benachbarte Lagervorstadt (auch Canabae genannt) und das eigentliche Legionslager waren von der Zivilstadt (Municipium) streng getrennt. Auch die Residez des Statthalters sowie zwei Amphitheater befanden sich im Bereich der Lagerstadt.

Unter Hadrians Herrschaft gab es zwei größere Kriege 136/137 gegen die Jazygen in der Theißenebene und 132-135 gegen den jüdischen Aufstand in Jerusalem.

Wie einige seiner Vorgänger versuchte auch Kaiser Antonius Pius (138-161 n. Chr.) vor dem Regnum Noricum einen ihm getreuen König zu etablieren um somit die Germanen zu stoppen, doch die Germanen warteten nur einen günstigen Zeitpunkt ab um zuzuschlagen.


 
Kaiser
Marcus Aurelius

7. Marc Aurel und die Kaiserwahl
Diesen glaubten sie unter der Herrschaft von Marcus Aurelius (161 – 180 n.Chr.) gefunden zu haben. Denn Marcus Aurelius führte einen überaus verlustreichen Krieg gegen die Parther im Osten des Imperium Romanum und zog mit seinem geschwächten Heer gefolgt von der Pest aus Mesopotamien wieder nach Rom. Die Pest breitete sich rasch aus und ließ natürlich auch die Grenzregion, Carnuntum eingeschlossen, nicht aus. Somit glaubten die Germanen 168 n. Chr. den Donaulimes überrennen zu können. Diplomatisches Geschick einiger Abschnittskommandanten, einige glücklich geführte Gefechte, vor allem aber die Ankunft des Kaisers an der Spitze einer Expeditionsarmee in Aquileia (168 n. Chr.) genügten zunächst, um an der mittleren Donau die meisten germanischen Könige samt ihren Völkern zum Rückzug zu bewegen und die Anführer des Aufruhrs zu töten. Doch der Kaiser misstraute mit Recht der so plötzlich keimenden Friedensliebe der Germanen, marschierte über die Alpen und traf die notwendigen Vorkehrungen zur Sicherung Italiens und der Provinzen.

Marc Aurel wollte eigentlich ein für alle mal die Lage vor dem Regnum Noricum klären doch das Schicksal spielte nicht mit. 169 n. Chr. raffte erneut die Pest einen Großteil seines Expeditionskorps hin, und so musste er zurück nach Rom marschieren, was wiederum den Germanen eine Atempause verschaffte. Mit gesammelten Kräften schlugen die Germanen wild um sich und so kam es, dass 171 n. Chr. der linke Flügel des Donaulimes zusammenbrach und Markomannen, Quaden und Jazygen über die Donau setzten, Carnuntum und Vindobona einfach überrannten und sogar über das Wienerbecken entlang der Heeresstraße durch das Burgenland, über die Steiermark bis nach Verona gelangten.

 
Marc Aurel begnadigt die Markomannen

Noch im gleichen Jahr wandte sich das Blatt. Der mit seinem Korps herbeigeeilte Kaiser verhinderte den Rückzug der Germanen über die Donau und vernichtete sie. Jetzt war es möglich geworden, gegen den aggressivsten Gegner, die Markomannen, Quaden und Jazygen, die Offensive aufzunehmen, wofür nur Carnuntum Ausgangspunkt sein konnte. Marc Aurel führte mehrere Kriege gegen die Quaden, und am 11. Juni 172 n. Chr. fand die Schlacht beim Marchfeld statt. Die römischen Legionäre waren von den Germanen eingekesselt worden, und eine große Hitze beeinträchtigte das Heer, weil dessen Wasservorräte schon lange erschöpft waren. Plötzlich zogen sich die Wolken zusammen und ein sintflutartiger Regen mit Blitz und Donner brach über dem Marchfeld herein. Die Römer sahen dies als göttliches (christliches?) Zeichen und kämpften um so verbissener, auch die Quaden sahen es als Zeichen doch eher im negativen Sinne, und so verloren sie die Schlacht (Regenwunder!).

Doch innenpolitische Probleme hinderten Marcus Aurelius weitere Schläge zu unternehmen, er ließ sich auf einen überstürzten Frieden ein und zog mit seinem Heer Richtung Osten. Erst 178 n. Chr. kam er, nachdem er von einigen Grenzscharmützeln gehört hatte, wieder in die Region Carnuntums um Frieden zu schaffen, doch er starb 180 n. Chr. in Vindobona.

Sein Sohn Commodus (180- 192 n. Chr.) versuchte durch reiche Geldspenden die Germanen im Norden in Schach zu halten, was ihm auch gelang, und so hatte Carnuntum in dieser Zeit eine kleine Verschnaufpause. Doch 192 n. Chr. wurde Commodus ermordet, und auch sein Nachfolger starb keines natürlichen Todes. Somit stand schon wie nach Neros Tod kein neuer Kaiser fest und es entbrannte ein Bürgerkrieg, den L. Septimius Severus (193 – 211 n. Chr.) für sich entscheiden konnte.


Kaiser Marc Aurel war auch stoischer Philosoph. Sein berühmtes Werk hieß „Ad Se Ipsum“, „Selbstbetrachtungen   
 

Der von Kaiser Marc Aurel in den römischen Senat aufgenommene Septimius erwarb sich seine militärischen Verdienste vor allem in Afrika, Syrien und Gallien, bevor er Oberbefehlshaber von Pannonia superior wurde. Somit hatte Carnuntum einen Kaiser hervorgebracht der während seiner Herrschaft eine Art Militärmonarchie erschuf. Er veränderte den Grenzlimes, indem er immer mehr die Frontbesatzung aus römischen Soldaten und Söldnern in eine Art Bauernmiliz umwandelte. Dies führte dann in weiterer Folge um 300 n. Chr. zur Teilung des römischen Heeres in eine kampfkräftige mobile Feldarmee, die an strategisch wichtigen Punkten im Inneren des Reiches agierten und einer Bauernmiliz an den Grenzen.


Ende Teil II


Mirjam Knirsch


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