Die Geschichte des Druidentums   Teil IV
Philip Shallcrass, der Leiter des Britischen Druidenordens hat hier einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Druidentums verfasst, der von Shina Edea ins Deutsche übertragen wurde.

Überleben und Wiederbeleben, ca. 1200 - 1900
Unter der Schirmherrschaft der alten keltischen Nobelfamilien von denen die meisten ihre Existenz bis zu den heidnischen, keltischen Gottesverehrungen belegen konnten, begannen bardische Schulen wieder zu florieren, bis hinein ins 17. Jahrhundert in Irland, Schottland und Wales. Ebenso wie das Aufrecherhalten von Poetik und Prosa, Legenden, Geschichten und Stammbaumforschung bereiteten die Schulen einige kuriose magische Praktiken auf, die deutlich heidnisch waren. In Irland wurden Barden geheime Sprachen und Chiffrierschlüssel gelehrt, die auf dem Ogham Alphabet aufbauten - einer Schrift, die im 2. oder 3. Jahrhundert CE in Irland erfunden worden war. Die Barden behielten ebenso das Wissen der frühen Methoden der Divination, die besonders das Tieropfer benutzten. In Irland, Wales und Schottland wurde eine spezielle Technik benutzt um Gedichte ausreifen zu lassen, diese Technik nannte man „the cell of song“. Einem Barden wurde ein Thema vorgegeben, über welches er ein Gedicht finden sollte. Dann wurde er auf ein Bett in einer fensterlosen, geschlossenen Zelle gelegt, wo er einen Tag und eine Nacht ausharren musste. Oft wurde ihm sogar eine Binde um den Kopf gebunden. In diesem Stadium des sensorischen Verlustes suchte der Barde Inspiration. Nach 24 Stunden wurde er ans Licht gebracht, so dass er sein Gedicht niederschreiben konnte.

Die Flucht der irischen Grafen 1607 beraubte die bardischen Schulen ihres Schutzes und ihr Überleben wurden in Frage gestellt. Manchmal - man weiß nicht wie - überlebte eine Schule noch weitere hundert Jahre und als auch die letzte verloren war, existierte das Wissen doch weiter. Wo die Barden sich auch niederließen überlebte etwas von ihrem Wissen. Als im 18. Jahrhundert ein Antigälisches Gefühl unter den englischen Herrschern Irlands aufkam, wurde das öffentliche Ausüben unmöglich, also lebte die bardische Tradition in geheimen „hedge schools“ weiter und wurde von umherwandernden Spielmännern verbreitet und von einigen noblen Patronen geschützt. In Wales beschleunigte der Zugang zum englischen Thron durch die walisische Tudordynastie den Verfall der Schulen. Viele der aristokratischen Patrone der Barden gingen nach London, dem Zentrum der Macht, und nahmen ihre Barden entweder mit oder ließen sie zurück, wo sie für ich selbst zu sorgen hatten. Manche walisischen Bardenschulen haben wahrscheinlich in klösterlichen Vereinigungen Zuflucht gefunden. Andere Barden überlebten, indem sie entweder für weniger betuchte Patrone arbeiteten, in geheimen Schulen lehrten oder in Tavernen auftraten. In Schottland kollabierte das Clansystem, dass die bardischen Schulen erhalten hatte unter den Folgen von einer Serie von Rebellionen der Schotten gegen der Akt der Vereinigung 1707. Mit der Schließung der letzten Schule, schien es dass die letzten Spuren des Druidentums für immer verloren waren.

Dann, im 18. Jahrhundert aber, fand eine Wiedergeburt des Druidentums in England und Wales statt, inspiriert durch Schriften, wie die von John Aubrey (1629-1697), John Toland (1670-1722) und William Stukely (1687-1765). Aubrey war der erste moderne Autor, der die Idee Stonehenges und anderer megalithischer Gebilde der Druiden wiederbelebte. Er war ebenso die erste Person, die Stonehenge und Avebury untersuchte. Außerdem bezeichnen manche moderne Druiden ihn als einen Erzdruiden. Toland war ein irischer Revolutionär, der als junger Mann Aubrey getroffen hatte und von seinen Ansichten fasziniert war. Toland schrieb ein Buch in welchem er seine eigene Ideen über das Gebiet ausführlich erklärte. Toland war aber zu jung und arrogant um Aubrey als seine Quelle zu nennen. Auf Grund seines Buches wird auch er später zu einem Erzdruiden erklärt. Der „Ancient Druid Order“ (ADO), behauptete später dass Toland 1717 eine Zusammenkunft von Druiden aus ganz Britannien in einer Londoner Taverne gehalten hatte. Merkwürdig ist, dass Toland nur ein Jahr später in einem Brief schriebt:

„Keine heidnische Priesterschaft kam jemals nahe der Perfektion der druidischen, welche viel exquisiter als jedes andere System ist: so gut berechnet zu sein um keine Ignoranz hervorzubringen oder eine explizite Disposition der Menschen, nicht einmal Größenwahn der Priesterschaft... Um solche Perfektion zu erlangen braucht es einer langen Tradition, ebenso Manipulation, in welcher diejenigen damals Experten waren: aber Meister von beidem zu sein und trotz allem noch die Kraft zu haben den Mob zu beruhigen, der die Leute dazu beschuldigt sie an der Nase herum zu führen, braucht lange Geschichte und Übung.“

Dies sind die Worte eines Mannes, der nichts als Verachtung für alle anderen Priesterschaften hegt, ebenso für das druidische, einer Verachtung die er immer und immer wiederholt, in seinen Schriften sogar in einer Heftigkeit zu der wohl nur ein der Rebellion verfallener Katholik wie er imstande ist. Wenn wir Toland des Erzdruidenrangs entheben - was wir sollten - müssen wie ebenso die berüchtigte Versammlung in Primerose Hill in Frage stellen, und die Frage stellen ob sie überhaupt stattfand. Es kann sicherlich kein Zufall sein, dass die erste große Loge der Freimaurer am 24. Juni 1717 gegründet wurde, dem Tag an dem Tolands Zusammenkunft mit anderen stattgefunden haben soll und dies ebenso in London und ebenso in einer Taverne.

William Stukeley war ein Antiquitätenhändler, der John Aubreys Lehren ebenso verfallen war. Er reiste ebenso nach Avebury und Stonehenge und machte Untersuchungen und Grabungen an beiden Stätten. Er stimmte mit Aubrey im Bezug auf die Monumente überein. Das offizielle Interesse hatte sich jedoch vom Druidentum abgewandt und Stukeley fand es sehr schwer Sponsoren für seine Arbeit zu finden. Stattdessen legte er einen Eid ab und wurde Geistlicher. Erst als er in seine Pfarrgemeinde gezogen war wurden seine Ideen zum Druidentum zunehmend exzentrisch. Er gestaltete den Garten des Pfarrhauses zu einem Druidenwäldchen um, sogar komplett mit Megalithen. Er begann aus der Kanzel ausführlich die druidischen Prinzipien zu erörtern und begann seine Briefe mit „Chyndonax, Druide des Berges Haemus“ zu unterschreiben.

Im späten 18. Jahrhundert erlebte das Druidentum einen Blitzstart zur Wiederbelebung, der von einer Gruppe on Gentlemen verursacht wurde, die sich in einer anderen Taverne 1782 trafen, um dort den Ancient Order of Druids zu gründen. Anführer dieser Gruppe war Henry Hurle. Hurles Gruppe baute sehr viele Ideen der Freimaurerei mit ein, ebenso jenen der wechselseitigen Unterstützung, Wohltätigkeitsarbeiten und Männergruppen.

Kurz nach der Gründung der AOD, gewann die Druidische Wiederbelebung an neuer Vitalität und zwar durch die Arbeit eines außergewöhnlichen walisischen Visionärs, Schreibers, gelehrten und opiumabhängigen Edward Williams (1747 – 1822), besser bekannt unter dem bardischen Namen IoIo Morganwg. Seine Schriften, die unter der Namen „IoIo Manuscripts (1848)“ und „Barddas (1862)“ veröffentlicht wurden sind noch bis heute sehr einflussreich im ganzen Druidentum. Er schrieb, dass er ein komplettes System des Druidentums in alten Manuskripten gefunden hätte, die er in Wales fand. Er benützte - oder behauptete dass er dies tat - diese als Basis zu benutzen um das aufzubauen, was er als „Gorsedd of Bards“ bezeichnete. IoIos Gorsedd – Gruppe hielt ihr erstes öffentliches Ritual auf Primerose Hill in London im Sommer 1792 in einem Steinkreis ab, welcher aus Kieseln bestand, die IoIo auf einem Strand im Süden von Wales gesammelt hatte. In Wirklichkeit hatte er die „alten“ Manuskripte selbst verfasst, er hatte wahrscheinlich schon damit begonnen, als er wegen seiner Schulden inhaftiert war, die er nach dem Scheitern seiner Handelsfirma nicht bezahlen konnte. Seine Fälschungen waren aber gut genug um die Gelehrten jener Zeit zu täuschen und wurden somit bis zu 150 Jahre nach seinem Tod noch immer benutzt und bewundert, bis dann ein Neugieriger durch seine Aufzeichnungen stöberte und von IoIo handgeschriebene Skizzen für die Manuskripte fand. Trotz der Enthüllung dieser Fälschungen werden die Rituale die IoIo für die „Gorsedd of Bards“ geschrieben hat, noch immer jedes Jahr im August als Teil des walisischen Royal National Eisteddfod zelebriert, und einige der von ihm erfundenen Andachten werden sogar heute noch von modernen Druidengruppen benutzt. Trotz allem war IoIo ein sehr guter Poet, er schrieb gut unter seinem eigenen wie unter den Namen vieler anderer mittelalterlicher Barden. Ebenso war er ein glühender Anhänger der französischen und amerikanischen Revolutionen.

Die Druidengruppen, die im 18. Jahrhundert gegründet wurden, tendierten dazu das klassische Druidentum mit dem Christentum zu vermischen und versuchten die Druiden als Vorchristliche Christen zu präsentieren. Was sehr viele dieser Gruppen damals gemeinsam hatten war das zentrale Verständnis der Sonne als göttliches Licht. Die Mitgliedschaft der meisten Gruppen war meist entweder gänzlich oder zumindest hauptsächlich männlich. Wie wir schon gesehen haben hatten viele Verbindungen zur revolutionären Politik zum unorthodoxen Christentum oder der Freimaurerei.

Im 19. Jahrhundert florierten die Lehrer in den Feldern der keltischen Studien, was erneut zu einem Aufschwung führte. Wichtige Wendepunkte waren die Publikationen von Godfrey Higgins gewesen, besonders das Werk „The Celtic Druids (1829)“,der ersten englischen Übersetzung des „Mabinogion (1849)“ von Lady Charlotte Guest und der Überlieferungen und poetischen Erbguts der mittelalterlichen walisischen Barden in W.F. Skenes „The Four Ancient Books of Wales (1868)“

Das 19. Jahrhundert brachte ebenso erwähnenswerte Exzentriker hervor - der bekannteste ist wahrscheinlich Dr. William Price von Llantrisant in Glamorgan. Price wurde 1800 geboren. Sein Verständnis vom Druidentum war sehr individuell, wie auch seine Kleidung welche eine große Auswahl an seltsamen Kostümen beinhaltete. Das bekannteste ist wohl ein roter wollener Sportanzug, welcher mit grünen Silkbuchstaben bestickt war und einem Hut aus Fuchshaut. Er soll durch das Land gestreift sein, auf der Suche nach Nicht- Konformistischen Kapellen, wo er seine Lehren als Wanderpriester anbieten hätte sollen. Dann wäre er in lange Reden verfallen, die seine Version des Druidentums darlegten und oft hätten diese damit geendet, dass er all seine Kleider vom Leib geworfen und die Chance der Entsetztheit genützt hätte um durch den Ausgang zu fliehen. Als Price in seinen 80ern einen Sohn bekam, nannte er ihn Lesu Grist, sehr zur Bestürzung der Einheimischen Priester und deren Schäfchen. Als der kleine Lesu Grist mit nur 5 Monaten starb, bestand Dr. Price darauf, dass er eingeäschert werden solle, denn seiner Ansicht nach war dies der einzige Weg in die druidische Anderswelt zu gelangen. Unglücklicherweise war das Einäschern von Leichen damals noch nicht legal. Price jedoch ignorierte dies, errichtete einen Scheiterhaufen auf der Spitze eines Berges für sein Kind und setzte ihn in Brand. Er wurde sofort inhaftiert und vor Gericht gestellt. Er verteidigte sich selbst und wurde freigesprochen, da das Einäschern gerade legal anerkannt wurde, was ihm für seinen eigenen Tod wahrscheinlich sehr gelegen kam. Er starb 1893.

Im späteren Teil des 19. Jahrhunderts tauchte das so genannte „Celic twilight“ auf, wie es in den poetischen Schriften von Visionären wie William Butler Yeats und „AE“ (George Russell) aus Irland und „Fiona MacLeod“ (William Sharp) aus Schottland genannt wurde. Das Ziel des „Celtic twilight“ war es das Bild des mystischen Kelten wieder in die allgemeine Vostellung zu bringen, aber ebenso um ein weiteres Florieren der Lehren auf dem keltischen Gebiet anzuspornen, welche im 20. Jahrhundert gemacht wurden. Dadurch entstanden viele bekannte und weit verbreitete Übersetzungen und Erzählungen der keltischen Mythen von Kuno Meyer, Alfred Nutt, Lady Gregory, John Rhys, Charles Squire, T. W. Rolleston und anderen.


Philip Shallcrass


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