Betreut von MartinM
Die Geschichte des Druidentums   Teil I
Philip Shallcrass, der Leiter des Britischen Druidenordens hat hier einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Druidentums verfasst, der von Shina Edea ins Deutsche übertragen wurde.

Es gibt eine Anzahl von Eigenheiten in der Geschichtslehre von England: sie beginnt erst im Jahre 55 BCE. Dies war das Jahr in dem der römische Kriegsherr und Politiker, Julius Cäsar einen Strand in Südengland betrat, mit der Absicht Britannien für das römische Reich zu erobern. Vorher, zumindest so weit es englische Schulen betrifft, gab es keine Geschichte.

Dies hält den Mythos aufrecht, dass vorrömische Einwohner in Britannien und Nordeuropa primitive Wilde waren und erst die römische Übernahme die Zivilisation in eine Nation von in Tierfelle gekleidete Barbaren gebracht hätte. Ignoriert wird die riesige menschliche Aktivität in diesen Ländern, beginnend bei den ersten Jägern und Sammlern, mit ihren Werkzeugen aus Feuerstein und Knochen, die etwa vor 12,000 Jahre auftauchten, nachdem die letzte Eiszeit endete. Sie lebten von allen Tieren, die sie fangen oder von Wurzeln, Nüssen und Beeren, die sie finden konnten, bis in die Eisenzeit, in der die Menschen große, besiedelte Städte bewohnten extensive Feldarbeit betrieben, komplexe soziale Strukturen und religiöse Praktiken, mit Opfern lebten. Sie schufen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeiten Schmuck, Waffen und Musikinstrumente von großer Schönheit, die sie aus Bronze und Eisen, Silber und Gold herstellten. Und dazwischen war das Volk, das Stonehenge, Avebury, Callanish, New Grange und andere große Steinmonumente baute, welche noch heute unser physisches und spirituelles Landschaftsbild bereichern, unsere Imagination beflügeln und unsere Herzen und Seelen inspirieren. In den englischen Schulen existiert keines dieser Völker, dieser reichen Kulturen, dieser spirituellen Gebilde und Anstrengungen. In den Schulen von Irland, Schottland und Wales existieren aber die Stein-, Bronze- und Eisenzeit doch.

Das Wichtige für unsere Geschichte ist, dass die frühen Kapitel in den Erzählungen der Druiden vor der Ankunft der Römer in Britannien stattfanden. In England werden Druiden daher als Teil des fehlenden Millenniums angesehen, einem vagen Gerücht, das in einer Dunkelheit spielt, die wir als Frühgeschichte kennen. Es ist mir wichtig, mich bei den englischen Lesern zu entschuldigen, welche wie ich in endlosen Geschichtsstunden saßen, die nur aus endlosen Listen von Daten, Königsnamen und Schlachten bestanden. Wenn man sich mit Geschichte beschäftigt ist es hart, Daten gänzlich zu vermeiden, obwohl ich versprechen kann, dass ihr hier nicht so viele Könige und Schlachten finden werdet. Die Geschichte des Druidentums ist ein essentieller Teil des sich immer verändernden Musters, des menschlichen Glaubens, der Aktivitäten, die davon abstammen und von denen Kriegskunst und Herrschertum nur ein kleiner Teil sind. Unser Fokus ist, statt nach den spirituellen Glaubensinhalten und Praktiken unserer Vorfahren also solche zu suchen, die Suche nach den Ursprüngen des Glaubens und der Praktiken im modernen Druidentum in diesen.

Ihr werdet bemerken, dass ich BC und AD („Before Christ“ und „Anno Domini“) nicht benutze, um Daten festzulegen. Stattdessen benutze ich die eher weniger speziellen BCE und CE, was bedeutet „Before the Common Era (vor der gemeinsam regierten zeit) und „Common Era (gemeinsam regierte Zeit)“. Während der letzten Dekade wurde diese Praktik unter Kulturhistorikern und Theologiestudenten sehr verbreitet, vor allem um sich von den Archäologen abzugrenzen. Unter Heiden wird es langsam zur Norm.


Aber warum brauchen wir denn überhaupt Geschichte?
Können wir sie nicht einfach überspringen und uns auf die Gegenwart konzentrieren? Natürlich könnt ihr das, aber ihr werdet einen Teil des Druidentums dann wahrscheinlich nicht verstehen. Für viele liegt ein starkes Element des Druidentums darin, dass die heutige Praktik uns mit einer Kette von Praktiken unserer Vorfahren verbindet, die nun mal weit in die Vergangenheit zurück reicht. Um zu erkennen, in welchem Grad dies Realität ist, müssen wir etwas über den Glauben und die Praktiken unserer Vorfahren wissen - welche Götter ihr Leben inspiriert haben, wie sie ihre Gebete und Opfer darbrachten, welche Geschichten sie erzählten, welche Lieder sie sangen.
Eine der wichtigsten Funktionen eines Druiden war schon immer das Bewahren der Tradition. Unsere Bluts- und Seelenverwandten, welche nun die Anderswelt der Toten bewohnen, hatten in ihrem Leben Triumph und Niederlage, Lachen und Weinen, Weisheit und Einsicht gewonnen. Ihre Leben, ihre Geschichten und Lehren sind die Wurzeln unserer Welt. Durch das Erhalten von Wissen über die Vergangenheit entdecken wir, woher wir kamen und dies hilft uns zu definieren, wer wir sind und welcher unser Platz in dieser Welt ist. So können wir unseren Weg in die Zukunft planen. Mit solchem Wissen können wir darauf hoffen uns selbst zu verstehen, unsere Kultur, Herkunft und Bestimmung. Diese Vergangenheit hat uns geformt und ebenso die Welt in der wir Leben. Übrigens wirft es ebenso faszinierende Geschichten auf, die mit Charakteren bemannt sind, die von den Inspirierten bis zu den Verwirrten reichen. Zum Thema Bewahren des bardischen Aspektes unserer Tradition, habe ich jene Erzählungen und Charaktere herausgesucht, die am meisten zu unterhalten und lehren scheinen und habe ihre Geschichten so gut erzählt, wie ich konnte. Nun, lest weiter...

Die Ursprünge des Druidentums sind in der Dunkelheit des Altertums verschollen, aber seine Geschichte, so weit wir sie zurückverfolgen können, war eine durchgehende Evolution; ein Prozess, der bis heute anhält. Anders als Buddhismus, Christentum und Islam, hat das Druidentum keinen erkennbaren menschlichen Gründer, noch hat es ein gesammeltes Werk an Glaubensschriften. Vielleicht finden wir sein nächstes Äquivalent im Hinduismus, wo die Brahmanen Kaste eine sehr ähnliche Rolle einnimmt, wie die Druiden in der Gesellschaft des europäischen Heidentums. Wie die Brahmanen waren die alten Druiden Lehrer, Priester, Ärzte, Historiker, Poeten, Propheten, Beschützer der Tradition und Gesetzgeber. Brahmanen und Druiden sind beide bekannt als Verfolger eines Konzepts einer transzendenten Wahrheit.
Das Wort „Druide“ könnte wirklich von einer indoeuropäischen Wurzel abstammen, „dreo-vid“ beispielsweise meint „Der eine, der die Wahrheit kennt“. Das Wortelement „dreo“ könnte aber auch eine Vorsilbe sein, die dem Druiden die Bedeutung des „sehr weisen“ gibt. In der Praxis könnte es vielleicht so verstanden worden sein als „Weiser“ oder „philosophischer Priester“. Manche Druiden nahmen priesterische Funktionen an, und tun dies noch heute.
Dazu zählten private und öffentliche Arbeit, Initiation und Instruktion, Heilung und Segnung. Wenn wir nach den Ursprüngen des Druidentums suchen, müssen wir auf die ursprüngliche Antwort der Menschheit auf das Leben in dieser Welt achten; auf seine Schönheit und seine Mysterien, auf die Kraft der Natur, die in einem Sturm entfesselt wird, auf die sich immer verändernden Zyklen von Geburt, Wachstum, Regression und Tod, welche im Weg der Sonne durch das Jahr wiedergespiegelt werden, ebenso durch das Zunehmen und Abnehmen des Mondes, durch die lebensgebenden und lebensverbessernden Eigenschaften des Wassers, der Pflanzen und Tiere, der dualen Natur des Feuers und der Härte der Steine. Die menschliche Seele hat schon immer dazu tendiert, diese Dinge als mächtig und mysteriös anzusehen und hat einen innewohnenden Geist in ihnen gesehen. Dadurch wäre es auch möglich direkt zu kommunizieren, Geist zu Geist, Mensch zu Tier, Pflanze, Meer, Himmel oder Stein. Mit der Kommunikation wächst die Wahrscheinlichkeit vom Wissen und Verstehen, dass wir mehr sind als nur Staubteilchen in einem riesigen Universum. Mit der Zeit erwächst das Verständnis, dass wir eine eigene Rolle im Tanz der Schöpfung haben und so eins werden können mit den Göttern.

So weit wir wissen hatte die Religion, welche unter den Stämmen der vorrömischen Europäer praktiziert wurde keinen Namen, und war wie bei den Anhängern dessen, was wir Hinduismus nennen „die ewige Religion“. Wieder ähnlich dem Hinduismus, scheint es so, als hätte jene Religion aus unzählbar vielen Kulten bestanden, die um die örtlichen oder stammeseigenen Götter angesiedelt waren. Es scheint, dass die Mitglieder der druidischen Kaste jene Riten dieser Kulte beaufsichtigten, so wie die Brahmanen jene des Hinduismus beaufsichtigen. Ihre Funktion war es sicherzustellen, dass die Riten korrekt zelebriert wurden und ihre Anwesenheit alleine lieh den Dingen spirituelle Autorität, da sie professionelle „Wanderer zwischen den Welten“ waren und ebenso Mittler zwischen den Göttern und den Menschen.


Tomb-Shrines (Grabschreine): c. 4500 - 1000 BCE
In der allgemeinen Vorstellung wurden schon lange Verbindungslinien zwischen den Druiden und den megalithischen Monumenten wie dem Avebury Henge in Wiltshire und den Rollright Stones in Oxfordshire gezogen. Dies war ebenso die anerkannte akademische Meinung, bis zu den 1930ern, als entschieden wurde, dass das keltische Volk und seine Kultur Britannien nicht erreichten bis 500 BCE. Druiden waren keltische Priester und konnten so also nicht mit den Monumenten in Verbindung gebracht werden, da diese schon zwischen 4500 und 1200 BCE entstanden. Professor Colin Renfrew schlug in seinem Buch „Archaeology and Language, (Jonathan Cape, 1987)” vor, dass die indoeuropäische Sprache und Kultur sich schon 4000 BCE in Britannien verbreitete und dass die kulturelle und linguistische Gruppe, welche wir Kelten nennen, sich aus früheren Stämmen entwickelte und nicht durch externe Einflüsse. Diese „steady state“ Theorie der kulturellen Evolution wurde gestützt durch die Entdeckung eines Lehrers in West England. Dieser fand einen Mann, dessen Überreste in einer Höhle in Cheddar Gorge lagen und welcher 9000 Jahre vorher in der gleichen Gegend gewohnt hatte.

Ein zusätzliches Stück Wissen kommt aus den Schriften von Julius Cäsar, einem der aller ersten, die etwas über die Druiden festhielt und sie ebenso zu seinen Freunden zählte, bemerkte, dass die Druiden von Gallien behaupteten, dass ihre Kraft ihren Ursprung in Britannien hätte und dort noch immer in ihrer reinsten Form gefunden werden könne. Nimmt man nun an, dass die Eisenzeit ihren Ursprung in Zentraleuropa fand, deutet dies an, dass das Druidentum einen anderen Ursprung hatte, einen der schon vor der Ankunft der keltischen Kultur in Britannien stattfand. Die keltischen Druiden könnten also trotz allem lineare Abkömmlinge der Erbauer der megalitischen Gebäude des späten Neolithikum und Bronzezeitalters sein. Unser Wissen über die Ritualpraktiken und religiösen Glaubensinhalte dieser frühen Perioden stammt aus der Interpretation ihrer physischen Hinterlassenschaften. Diese schließen komplexe Grabbauten wie das New Grange in Irland mit ein, wo ein enges Fenster über dem Eingang einen dünnen Sonnenstrahl bei Sonnenaufgang zur Wintersonnenwende hereinlässt, welcher eine versteckte innere Kammer tief im Erdhügel ausleuchtet. Ähnliches bei Avebury in Wiltshire, mit seiner komplexen lunaren und solaren Ausrichtung und dem nahen Silbury Hill, einer rätselhaften Struktur, welcher der größte, von Menschenhand erbaute prähistorische Grabstein in Europa ist. Assoziiert mit den Monumenten dieser Periode werden schön gearbeitete Goldornamente, dekorierte Steine, Fragmente, Werkzeuge und Knochen, Ritualgeräte aus Bronze und Perlen aus Bernstein und Gagat.

Die frühesten Megalithe waren die großen Grabschreine, von denen New Grange ein hochentwickeltes Beispiel ist. Sie wurden um 4500 BCE bis 1700 BCE gebaut und sind im Grunde künstliche Höhlen. Manche, wie die West Kennett Long Barrow, haben Seitenkammern, die zu einem Durchgang oder einer Zentralkammer leiten.
Man nimmt an, dass diese symbolische Repräsentationen des Schoßes einer Erdmutter Göttin sind. Viele sind auf Auf- oder Untergang der Sonne oder des Mondes an bestimmten Zeitpunkten des Jahres ausgerichtet. Das Licht der Sonne oder des Mondes, welches in die Kammer fällt, könnte Wiedergeburt, Fruchtbarkeit oder beides symbolisieren. Die Grabschreine wurden nicht allein dazu errichtet um Tote zu begraben, obwohl man in vielen menschliche Überreste fand. Diese Überreste bestehen nur aus einer kleinen Auswahl einer sozialen Gruppe, manchmal nur ein oder zwei Familien. Über die Prozesse mit dem die Leute ausgewählt wurden, in die Kammern gelegt zu werden, wird noch heute spekuliert. Vielleicht waren sie eine elitäre Gruppe, von denen man glaubte, sie hätten eine spezielle Verbindung mit den Ahnen des Stammes. Die Körper wurden ausgenommen, verbrannt, zerstückelt oder begraben, bis das Fleisch sich von den Knochen gelöst hatte und verrottet war, erst dann wurden sie in die Kammern gelegt. Normalerweise wurden nur Schädel und lange Knochen in die Kammern gelegt. In manchen Fällen, wurden sie periodisch nach draußen gebracht und in den Ritualen vor den Eingängen benutzt, bei denen Feuer und Festgelage eine große Rolle spielten.
Die Tatsache, dass die meisten der Grabschreine sich neben einer Wasserquelle befinden, lässt darauf schließen, dass Ritualbäder bei den Ritualen ebenso wichtig waren. Die Konstruktion der Grabschreine, ließ das Betreten nur durch eine enge Öffnung zu. Da das Betreten der Kammern wahrscheinlich symbolisch für das Betreten des Totenreichs, des Reichs der Vorfahren stand, nehmen wir an, dass nur wenige Leute diese Reise gemacht haben. Entweder taten sie dies um neue Knochen hineinzulegen, um alte herauszubringen oder um mit den Geistern der Vorfahren zu sprechen, um Weisheit ebenso Inspiration oder Initiation zu gewinnen. Diese Rolle wäre wahrscheinlich den Schamanen zugefallen, ebenso Priestern und Ältesten. Andere Praktiken der Periode beinhalten das Platzieren von Opfergegenständen in Ritualschächten. Wir können also annehmen, dass an Götter oder Mächte geglaubt wurde, die in oder nahe der Erde lebten und die Nutzung von Ochsen oder Tierschädeln dazu bestimmt war sie zu geistigen Wächtern zu machen. Die späteren Praktiken zeigen, dass Tiergeister wahrscheinlich als Helfer der Menschen angesehen wurden.


Philip Shallcrass


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