Der Stammtisch
Tatsachen werden zu Geschichten der Vergangenheit und diese wandeln sich im Laufe der Zeit und werden zu Mythen, die oft ganz anders waren. Eine dieser gar wandelbaren Geschichten ist die Entstehung des Stammtisches in Wien. Sei er hier Paganstammtisch genannt!

Dies ist nun meine wahre Geschichte, wie sie sich damals ergab:

Es war ein heißer Sommer und die brütende Hitze der Stadt ließen mich vielerlei Ideen rausschwitzen. Es gab damals schon Internet und die ersten gut gehenden Chats, und ich fand viele Freunde und Gleichgesinnte, vor allem aus Deutschland. Die ersten Netzwerke begannen sich zu bilden, Leute, die sich treffen wollten, Menschen die gemeinsam magisch arbeiten wollten und sich langsam in die Öffentlichkeit des Internet wagten. Doch wie langweilig - in Wien, wo ich lebte und noch lebe, da gab es nichts und das war mir zu wenig!
Nichts ist eigentlich falsch, denn es gab etwas - geheime Coven mit gar geheimen Hohepriestern und vielen geheimen Geschichten dazu - die zumindest mich nicht animierten Kontakte zu knüpfen. Ich wollte einfach viele verschiedene Menschen kennen lernen, die sich mit dem Hexentum und Magie beschäftigten und sich trauten darüber offen zu reden und sich über Praktiken auszutauschen, denn dies waren meine Interessen zu dieser Zeit.

Ich besuchte einige magische Gruppen in Wien und traf mich mit einzelnen Personen aus geheimen Zirkeln. Alles durchwegs interessante Leute und teilweise fühlte ich mich, wie wenn ich mich mit Kriminellen treffen würde, die sich verstecken müssten. Man traf sich in Cafès oder einmal sogar im Gemeinschaftsraum eines Gemeindebaus, wo unter dem Deckmantel von einem Kräutervortrag ein Coven unsere damalige Gruppe einlud. Es war sehr skuril mit Hausbewohnern und alten Leuten dort zu sitzen und immer wieder durch bestimmte Blicke zu wissen, dahinter steckt mehr. Der Zirkel war zwar nett und es entwickelten sich nach dem Kräutervortrag nette Gespräche, dennoch so wie bei allem mit gleichem Feedback. Keiner war bereit nach Außen zu gehen und sich mit anderen öffentlich auszutauschen. Für mich unverständlich, wo doch die Zeiten der Hexenverbrennung lang vorbei waren!

Es gab also offensichtlich kein Interesse daran einen öffentlich zugänglichen Stammtisch zu gründen und Hexen und Magier in Wien dieser Zeit blieben lieber unter sich und in ihren kleinen Gruppen. Das befriedigte mich jedoch ganz und gar nicht und so dachte ich mir: „Wenn ich auf der Suche nach so einer Art Treffpunkt bin, müssen es doch andere auch sein. Menschen die interessiert sind an einem Austausch, die sich vernetzen wollen und sich aus ihrem Kämmerlein herauswagen um zu dem zu stehen, was man ist.“
Ich war damals schon eine vehemente Verfechterin dessen, dass man als Hexe, Magier, Heide, ... heute dazu stehen kann und soll, was man ist und was man tut. Und es gibt von damals noch einige scharfe Posts, wo ich mich nicht nur mit dogmatischen Wiccas, sondern auch Geheimniskrämern in die Haare gekriegt habe! Deswegen war es für mich sonnenklar mit einem Stammtisch in Wien anzufangen, wo sich Menschen in lockerer Atmosphäre beschnuppern können.

Die Intention war Gleichgesinnte an einen Tisch zu bringen und sich zusammen zu tun - für was auch immer. Darüber machte ich mir keine genauen Gedanken, was zählte, war endlich „Heiden-Action“. Vielleicht, dachte ich, entstehen daraus Zirkel, Arbeitsgruppen, eine eigene Bewegung... oder es bleibt bei einem netten Treffen von Menschen, die einige Interessen gemeinsam haben. Die Hauptsache für mich war endlich etwas zu tun, endlich Suchenden wie auch mir einen Raum zu geben, in dem sie Fragen stellen können, Antworten bekommen, Menschen treffen, die einem weiterhelfen - im Bereich der Magie und Hexerei.
In einen Coven in Wien zu kommen war schwierig und die Coven, von denen man hörte, etwas zweifelhaft und natürlich war ein Gedanke von mir - wer weiß vielleicht locke ich ja doch einige hinter dem Ofen hervor und es ergibt sich ein offenerer Zugang für Hexenzirkel und Covens in Wien. Nun ja, viele Gedanken und Ideen, viele bunte Seifenblasen, die ich in meinem Kopf entstehen ließ und jederzeit platzen konnten - nämlich dann, wenn keiner kommen würde.

Damals machte ich eine Ausbildung in Alexandrian Wicca und hatte dadurch Kontakte zu einigen netten Menschen, denen ich von der Stammtischidee erzählte. Sie fanden das toll und wollten mich unterstützen und das war die Rückendeckung, die ich brauchte - Mitkämpferinnen die meine Motivation anspornten. Wie gesagt, es war ein heißer Sommer und heiße Köpfe brodelten und als es dann im Juli 1998 so weit war und ich merkte, ich muss jetzt damit beginnen - war von der Unterstützung nicht mehr ganz so viel zu merken, die Gruppe löste sich auf. Ich dachte mir: „Was soll’s, mehr als dass lauter Spinner kommen und ich mich bald verflüchtige und es ein einmaliger Versuch war, kann nicht passieren“.

Der Text war schon geschrieben und vorbereitet worden. Ich veröffentlichte die Ankündigung im Internet in deutschen Foren, wo sich auch Österreicher tummelten, da es in Wien ein Hexenboard oder Forum nicht gab. Ich hoffte, auch die Leute anzulocken, mit denen man ja schon ausgiebigst gepostet hatte und die auch dafür waren endlich was in Wien zu haben, was es in Deutschland damals schon gab - nämlich einen Hexenstammtisch!
Tja und vor einigen Tagen bin ich genau über diesen handschriftlichen Notizzettel gestolpert und wurde darüber ganz sentimental. Hier die erste Anzeige zum Stammtisch:


Es ist so weit!
Wir machen unseren ersten Hexenstammtisch und hoffen, dass viele, viele, liebe Menschen kommen! Wegen dem Datum ist’s ein bisschen blöd, weil vielleicht einige schon am 31. Lugnasad feiern. Wir feiern am 1. August und wir wollten den Stammtisch nicht schon wieder verschieben. Deswegen komme, wer Zeit und Lust hat, es wird nicht unser letzter Stammtisch gewesen sein!

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Na dann hievt mal eure edlen Gesäße auf den Besen, klemmt euch eure Familiaris auf die Schulter, frisiert eure Warzenhaare und ab geht’s!
Nix wie hin zum Hexenstammtisch!

Wann: Freitag 31. Juli 1998, 18h
Wo: in Breitenlee, Schukowitzgasse/Breitenleerstraße
Wer: an alle Hexlein und die, dies noch werden wollen
Wie: Auto (B302 von Südosttangente), Rad, zu Fuß, U-Bahn + Bus (U1 Zentrum Kagran, dann Bus 24A bis Breitenlee)
Warum: um endlich mal in persona euch kennen zu lernen
Wieso: um Gleichgesinnte zu treffen
und überhaupt: gute Laune wäre von Vorteil
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PS: Das ist beim Strohzeitfest, mitten im Maisfeld und doch halbwegs erreichbar. Ihr werdet schon sehen, es ist dort sehr nett und mehr Natur als mitten in Wien in einem verrauchten Lokal zu sitzen bei der Hitze! Falls möglich, bitte mailt mir wer kommt, damit ich weiß, wie viele Tische ich dort reservieren muss! Und natürlich auch bei Fragen!

Merry meet
Tanja/Mandragora

Das erste Treffen stand vor der Tür und ich suchte auf dem Fest im Stroh einen geeigneten Platz. Es war schönes Wetter und ich stand dort mit einer Bekannten aus meiner ehemaligen Gruppe und wartete. Panik und Neugier wechselten sich ab. „Was da wohl für Leute aufkreuzen würden, wenn überhaupt jemand kommen wird?!“ Aber es kamen Leute und der erste Abend verlief durchwegs interessant und lustig. Der erste Stammtisch in Wien war gegründet und es waren an dem Abend ca. 10 Leute, die in mir positive Hoffnungen weckten, dass dieses Baby gut zur Welt gebracht worden war und es Menschen gab, die diesen Stammtisch mit mir weiterführen wollten.
Die nächsten Treffen raubten mir jedoch meinen Positivismus und wir saßen oftmals zu 3 herum. Nämlich Gwynnin, Yan Pan Dragon und ich - die damals noch Mandragora hieß. (Nebenbei bemerkt sind diese Menschen nach wie vor dabei!)
So passierte es, dass wir monatelang teilweise frustriert beim Chinesen saßen und ich nicht wusste, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte mit diesem Stammtisch. Doch Yan Pan Dragon und Gwynnin unterstützen mich und sponnen mit mir weitere Pläne über mögliche Orte, an denen wir den Stammtisch abhalten könnten, über Arbeitszirkel und offene Rituale.
Nun denn, nach einigen Monaten des Aussitzens hatte sich auch das geklärt - es ergab sich ein kleiner, aber beständiger Stammtischtrupp, der auch Arbeitstreffen machte und motiviert war mehr zu tun als nur rumzusitzen. Wir gründeten eine kleine Mailgroup: Die Hexen von Wien.
Und aus dem Stammtisch und der Mailgroup heraus entwickelte Yan Pan Dragon eine Internetseite - nämlich „pagan.at“, die zu unserem Sprachrohr und Forum wurde und der Hexenstammtisch zum Paganstammtisch. Die erste Paganseite in Österreich ging im Dezember 1998 online und wir hatten endlich ein Forum abseits der deutschen Seiten, die sich zu dieser Zeit zu großen Kampfwiesen entwickelten.

Hier das erste mail an damalige Stammtischler zur ersten Community auch im Internet:

To: an-die-Hexen@von.Wien
Subject: eigenes kleines Board
Date: Tue, 29 Dec 1998 09:38:36 +0100

Hallo Freunde!

Tanja hat mich gebeten für unserer interne Kommunikation ein kleines
Board zu schaffen. Nun hier ist es! erreichbar unter
http://www.epicom.at/yan/hvw/ (Hexen von Wien).

Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, OK! Teilt sie mir mit, ich werde
mich demnächst darum bemühen! - Ansonst weiß ich, dass es etwas schnell
zusammengepfriemelt wurde und deshalb auch so aussieht! - ich hoffe es funktioniert einwandfrei!

Hab' nicht vor die Adresse zu veröffentlichen, daher werden wir Logins
und Passwörter vorerst nicht brauchen!

in Frieden, Licht und Liebe - PanDragon.

So war es als alles begann.
Heute, viele Jahre später ist das Baby „Stammtisch“ schon groß, es braucht mich als Mami nicht mehr und die Pubertät mit diversen Spaltungsversuchen haben wir auch hinter uns gebracht! Immer wieder werfe ich auf das Stammtischbaby ein Auge, weil Mütter halt immer glauben, das tun zu müssen auch wenn Babys längst schon erwachsen sind!

Der Stammtisch ist mittlerweile zwei mal im Monat und es sind regelmäßig zwischen 10 - 30 Leute anzutreffen. Es ist nach wie vor einfach ein Platz, wo man in lockerer Atmosphäre Leute kennen lernen kann und auch Fragen stellen kann und darf. Der Stammtisch ist kein hochmagisches Treffen, wo nur über ein Thema diskutiert werden darf - sondern eher als Treffpunkt zu verstehen um sich in die Szene der Magier, Hexen, Schamanen, Wiccas... einzuschnuppern - abseits von Esomessen und kommerziellen Seminaren. Außerhalb des Stammtisches treffen sich die Leute immer wieder und bilden ihre eigenen Gruppen. Der Stammtisch selbst ist kein Coven oder Zirkel, bildet keine Leute aus oder verhilft zu Lehrern und Hohepriestern. Der Stammtisch steht für Vernetzung und Austausch für Tratschen, Lachen, Diskutieren und in erster Linie für die unterschiedlichsten Menschen aus unterschiedlichen spirituellen Gesinnungen.

Die Geschichten werden weiter wachsen und sich wandeln, die Mythen werden im Laufe der Jahrzehnte nur noch ein Körnchen Wahrheit enthalten - aber vielleicht gibt es ihn dann noch immer - den Hexen-Pagan-Stammtisch in Wien!
So, wie er war und wie er ist und immer sein wird!

PS: Vielleicht erinnert ihr euch auch noch daran wie es am Anfang war. Vielleicht war es für euch auch ganz anders? Schreibt doch eure Geschichten, wie ihr zum Stammtisch kamt und was ihr so erlebt habt!


Lady Purple


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