Betreut von MartinM
Die unaussprechlichen Sprachen der Kelten
Drei Gründe hatte ich, eine Übersicht über keltische Sprachen zu schreiben...
Der erste Grund: Für meinen Pressespiegel Epona-Special über die Coolen Kelten wollte ich etwas Sinnvolles beitragen. Es war mir schon länger ein Bedürfnis, eine Zusammenfassung über die keltischen Sprachen zu bringen.
 
Übers.: Segomaros, Sohn des Villoneos, Bürger von Nimes, weiht der Belesama dieses Heiligtum.

Der zweite Grund: In esoterischer Literatur über Kelten oder Neodruidentum tauchen immer wieder skurrile keltische Begriffe oder auch Anrufungen auf. Manchmal sind sie erklärt, manchmal steht sogar dabei, um welche keltische Sprache es sich handelt. Manchmal wird man mit dem Begriff oder der magischen Formel einfach abgespeist, ohne nähere Erläuterungen. Nun kann man natürlich sagen: „Fühle dich hinein in die Anrufung und wenn sie sich gut anfühlt, nimm sie, egal was sie bedeutet!“ In Fällen, wo man überhaupt keine Übersetzung findet, ist das wohl auch der einzige Weg, eine geliebte Formel zu gebrauchen. Allerdings ist es, trotz gutem Bauchgefühl, m. E. nicht wirklich befriedigend. Ich persönlich finde es nämlich sehr wichtig zu wissen, was man während einer Beschwörung daher faselt, wenn man in einer alten oder fremden Sprache redet. Also soll folgende Übersicht Einsicht in die Vielfalt der keltischen Sprachen bieten und die angegebene Literatur oder die Websites für Suchende Rat und Hilfe darstellen - wenn man wieder mal über unbekannte, keltische Ausdrücke stolpert.

Der dritte Grund: Für Keltenfreaks ist es durchaus nett, mal nicht nur auf Deutsch oder Englisch die Gottheiten zu rufen, sondern auch einmal in einer echten keltischen Sprache. Das klingt einfach cool und hat viel Energie. Na ja, eine keltische Sprache zu lernen ist zwar kein Honiglecken, aber mit ein bisschen Verständnis und Geduld kann man sich einfache Formeln in der Sprache der Lieblingskelten schon zusammenbasteln und damit Rituale und Anrufungen kreativ bereichern.


 
Gedenkstein für Dolly Pentraeth, die damals letzte Sprecherin des Kornischen.

Ein Zeitraffer der Geschichte über die keltischen Sprachen
Neben archäologischen Kultureinteilungen (Hallstattzeit, La Tène-Zeit) und antiken Schriften, durch die man ungefähr weiß, wo die Kelten wann waren und wie ihre Kultur ungefähr aussah, sind vor allem die keltischen Sprachen eindeutige Indizien für das Vorhandensein einer keltischen Kultur.
Die keltischen Sprachen gehören zur indogermanischen Sprachfamilie und sind damit z. B. mit Slawisch, Germanisch, Lateinisch, Griechisch, Baltisch, Sanskrit, Iranisch, usw. verwandt.

 
Verbreitung der keltischen Sprachen:
Grün: in der Antike, Rot: heute

Die Entwicklung der keltischen Sprachen sieht ungefähr so aus
Es wird eine ur- bzw. altkeltische Sprache angenommen, aus der alle weiteren keltischen Sprachen entstanden sind. Das Ur- oder Altkeltische ist, wie das Indogermanische, keine belegte Sprache, sondern existiert nur in der Rekonstruktion. Dieses Ur- und Altkeltische hätte demnach von den Protokelten, Leuten aus Teilen des bronze- und hallstattzeitlichen Europa, gesprochen werden können (reine Annahme).
Daraus hat sich dann im Laufe der Zeit (wann genau, weiß niemand) ein festlandkeltischer Zweig (antike Sprachen der Festlandkelten) und ein inselkeltischer Zweig (Sprachen in Irland und England von der Antike bis heute) entwickelt.

Das Festlandkeltische teilt sich auf in: Lepontisch, Gallisch, Keltiberisch und Galatisch. Diese Sprachen sind mehr oder weniger gut durch Inschriften (Grabinschriften, Fluchtafeln, Weihesteine, Schriften auf Gegenständen) und auch durch antike Autoren belegt. Anhand der Datierung und der Fundorte dieser Belege wird auch die jeweilige Sprache zeitlich und räumlich fixiert, was nicht unbedingt heißt, dass diese Sprachen sonst nirgends gesprochen wurden, bloß, dass man woanders halt noch nix gefunden hat.
Lepontisch ist die älteste bekannte Sprache der Keltike. Sie ist durch eine Handvoll Inschriften im oberitalienisch-schweizerischen Seengebiet (Nähe Lugano), von ca. 700 – 100 v. Chr. (ihre ältesten Befunde fallen also in die Hallstattzeit!), belegt und ist uns in etruskischer Schrift überliefert.
Gallisch ist die bestbezeugteste Sprache der antiken Kelten, da es die meisten Schriftzeugnisse gibt und außerdem einzelne Begriffe oft bei antiken Schriftstellern auftauchen. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Teile Mitteleuropas und ganz Frankreich (Funde in lateinischer Schrift), Südfrankreich (Funde in griechischer Schrift) und Oberitalien (Funde in etruskischer Schrift). Die Sprache ist seit ca. 400 v. Chr. belegt, und galloromanische Ausläufer finden sich bis ca. 400 n. Chr.
Keltiberisch, die Sprache der eingewanderten Kelten in Spanien, ist vom 3. bis 1. Jhdt. v. Chr. in Kastilien belegt. Sie wurde in der iberischen, seltener in lateinischer Schrift geschrieben und weist im Gegensatz zum Gallischen einige Eigentümlichkeiten auf.
Galatisch schließlich, die Sprache der eingewanderten Kelten in Kleinasien (heutige Türkei) ist inschriftlich überhaupt nicht belegt. Es sind nur ein paar Namen aus antiken Schriften bekannt. Datiert wird sie auf ca. 300 v. Chr. Galatisch dürfte dem Gallischen sehr ähnlich gewesen sein.

 
Ungewöhnlicher Ogham-Stein aus dem 7. Jh. n. Chr., Klostergelände von Clonmacnoise (Irland): Normalerweise stehen Oghamzeichen an der Kante von Steinen, die als Schriftzeile dient.

Durch die Romanisierung und die germanischen Völkerwanderungen sind ca. bis 400 n. Chr. nach und nach die keltischen Sprachen am europäischen Festland untergegangen. Einige Worte findet man heute allenfalls noch in Orts- und Flurnamen (z. B. Lyon – gall. Lugdunum „Stadt des Lugus“, Kamp – gall. campos „der Gewundene“) oder in den modernen Sprachen (z. B. Karren – gall. carros „4 rädriger Wagen“, Vasall – gall. vassos „Gefolgsmann“).

Nun zu den inselkeltischen Sprachen. Heute ist man sich derweil einig, dass sich die keltische Kultur in Mitteleuropa entwickelt hat und durch Expansion auch auf die britischen Inseln gelangt ist. Wann, bleibt offen, vielleicht ungefähr ab 400 v. Chr, vielleicht schon früher. Gerade für Irland gibt es keine archäologischen Belege für massive Einwanderungen von außen. Wie auch immer. Tatsache ist, dass auf den britischen Inseln keltisch gesprochen wurde und wird. Die keltischen Sprachen entwickelten auf den Inseln eine Besonderheit: sie teilten sich in zwei Zweige auf: den britannischen oder P-keltischen und den goidelischen oder Q-keltischen. Der Unterschied ist, einfach gesagt, der, dass überall, wo die Britannier ein p/b sagen, die Goidelen ein q/c/k sagen. Z. B.: Im Gallischen (eher P-keltisch) heißt Sohn Maponos, im Kymrischen (britannisch) Mabon und im Irischen und Schottisch-Gälischen (goidelisch) Mac. Da sich das Gallische eher P-keltisch, das Keltiberische eher Q-keltisch darstellt, könnte man spekulieren, dass das Britannische vielleicht eher gallische Wurzeln hat, das Goidelische eher keltiberische. Gesichert ist dies aber nicht, denn im Festlandkeltischen gibt es laufend Überschneidungen von Q- und P-keltisch.

 
Gallisch-Lateinische Inschrift von Vercelli, der „Stein von Rosette“ des Gallischen: Ein ähnlicher Text ist zuerst auf Lateinisch, dann noch einmal auf Gallisch (in etruskischer Schrift) wiedergegeben.
Gallisch: „Akisios Arkatokok Materekos to...o-kot.. atos teuoxtonion eu“ - Übersetzung nicht ganz geklärt: „Akisios, Finanzbeamter, hat sein Gebiet, den Göttern und den Menschen (vermacht).“
Lateinischer Text: „Ende des Bereichs, den Acisius der Finanzbeamte gestiftet hat, dass er den Göttern und Menschen gemeinsam sei gemäß den vier Grenzsteinen.“

Die britannischen Sprachen
Altbritannisch/Gallo-Britannisch: Diese antike Sprache ist im Prinzip nichts anderes als das Gallische, das mit den eingewanderten Kelten nach Britannien gekommen ist. Es ist durch seltene Inschriften und antike oder frühmittelalterliche Autoren belegt und ist dem Gallischen sehr, sehr ähnlich.
Aus dem Altbritannischen haben sich alle weiteren britannischen Sprachen entwickelt. Bis zum 5. Jhdt. konnten sie das auch ungehindert. Von da an drangen Angeln, Jüten und Sachsen nach England vor und verdrängten nach und nach die keltischsprechende Bevölkerung in Randgebiete (Cornwall, Wales) oder überhaupt zurück nach Frankreich (Bretagne).

Kumbrisch war die Sprache der nördlichen Engländer und südlichen Schotten. Sie wurde vom 500 – 1200 gesprochen und war dem Kymrischen sehr ähnlich. Sie ist durch wenige Ortsnamen und lateinische Quellen belegt. Die Barden Neirin und Taliesin sollen in Kumbrisch gedichtet haben.
Kymrisch (Cymraeg) ist die Sprache der Cymry (Waliser). Sie teilt sich auf in Früh-, Alt-, Mittel- und Neukymrisch. Frühkymrisch (6. – 8. Jhdt.) ist durch einige Inschriften und Erwähnungen in lateinischen Texten bekannt. Altkymrisch (8. – 12. Jhdt.) kennt man aus Glossen (Randbemerkungen in Büchern) und aus lateinischen und angelsächsischen Quellen. Mittelkymrisch (12. – 15. Jhdt.) ist die Sprache, in der die heute noch beliebten Sagen um Kaiser Arthur, Peredur, Myrddin, vier Zweige des Mabinogi, usw. aufgeschrieben wurden. Neukymrisch wird seit dem 15. Jhdt. bis heute gesprochen.
Kornisch (Kernewek) ist die Sprache von Cornwall. Sie teilt sich auf in Altkornisch (5. – 12. Jhdt), Mittelkornisch (12. – 16. Jhdt.), Spätkornisch (16. – 18. Jhdt.) und Neokornisch (Wiederbelebungsversuche seit 1970). Es sind kaum Dichtungen (außer ein paar religiöse Sachen) erhalten.
Bretonisch (Brezhoneg) wird in der Bretagne gesprochen. Es gliedert sich in Alt-, Mittel- und Neubretonisch. Altbretonisch (9. – 12. Jhdt.) ist durch Glossen und Personen- und Ortsnamen in lateinischen Schriften belegt. Mittelbretonisch (12. – 16. Jhdt.) ist durch zusammenhängende Texte belegt und Neubretonisch wird seit dem 16. Jhdt. gesprochen.

 
Seite aus der ältesten erhaltenen Abschrift der „Táin Bó Cuailnge“ im Book of Leinster, 12. Jh.

Die goidelischen Sprachen
Irisch (Gaeilge na hÉireann) ist die Sprache der Iren. Es wird in Ur-/Oghamirisch, Alt-, Mittel-, Frühneu- / klassisches Neuirisch und (dialektales) Neuirisch eingeteilt. Ur- oder Oghamirisch ist, wie der Name schon sagt, durch Ogham-Inschriften auf Steinen bekannt, und zwar ungefähr von 300 – 700. Altirisch (5. – 9. Jhdt.) ist durch Glossen in lateinischen Schriften, aber auch schon durch einige mythische Erzählungen belegt. Mittelirisch wiederum ist die Sprache, in der die meisten Sagen, wie der gesamte Ulster-Zyklus (am bekanntesten daraus Táin Bó Cuailnge), der Mythologische Zyklus (z. B. Cath Maige Tuired) und viele mehr, aufgeschrieben wurden. Die Sprache war vom 9. bis zum13. Jhdt. in Gebrauch. Das Frühneuirisch bzw. klassische Neuirisch gab es vom 13. bis zum 17. Jhdt., und daraus entstand das heutige (dialektale) Neuirisch, das in verschiedenen Dialekten in einigen Gebieten (Gaeltacht) noch gesprochen wird.
Manx (Gaelick Manainnis) entstand ab dem 4. Jhdt. durch irische Siedler/innen, die auf der Isle of Man ihre neue Heimat fanden. Bis zur Zeit des Mittelirischen dürfte es keine größeren sprachlichen Veränderungen gegeben haben, danach entwickelte es sich allmählich zu einer eigenen Sprache. Bis zum 17. Jhdt. ist Manx ausschließlich durch Orts- und Personennamen belegt. Seitdem ist die Sprache in Büchern, v.a. religiöse Schriften, Grammatiken, Wörterbücher, Balladen und Lieder belegt. Nachdem die Sprache 1974 ausgestorben schien, gibt es seit 1992 enthusiastische Wiederbelebungsversuche des Manx.
Schottisch-Gälisch (Gàidhlig na h-Alba) entstand ebenfalls durch einwandernde Iren im 5. Jhdt., und zwar durch einen Ulster-Stamm, der von den Römern Scotti genannt wurde (daher auch Schottland!). Die Scotti überlagerten nach und nach die einheimische piktische Kultur. Bis zum 12. Jhdt. unterschied sich das Schottische kaum vom Irischen, das belegen gälische Glossen (älteste schottische Sprachzeugnisse) im Buch von Deer (9. Jhdt.), einem irischen Evangeliar, das in Schottland aufbewahrt wurde. Davor findet man gerade mal ein paar Oghamsteine. Wie Manx entwickelte sich das Irische in Schottland also auch erst während der Epoche des Mittelirischen zur eigenständigen Schottisch-Gälischen Sprache. Vermehrt schriftliche Zeugnisse gibt es ungefähr ab dem 16. Jhdt. Bis heute wird Schottisch-Gälisch in den Randgebieten Schottlands gesprochen, heutzutage überhaupt nur mehr auf den Hebriden.

Die Problematik der heute noch existierenden keltischen Sprachen ist die, dass sie mehr oder weniger vom Aussterben bedroht sind. In der Vergangenheit wurde von den Nationalstaaten Großbritannien und Frankreich immer wieder versucht, die eigenständigen keltischen Kulturen zu zerstören. Bretonischen Kindern wurde in französischen Schulen verboten, ihre keltische Muttersprache zu sprechen, Schottischsprechende Menschen wurden nach Amerika deportiert, in Irland verboten die englischen Machthaber schlicht und einfach alles Irische, da man die Iren für barbarische Untermenschen hielt. Und auch Wales und Cornwall wurden vom Englischen mehr oder weniger vereinnahmt. Kein Wunder also, dass nur mehr wenige Leute eine keltische Sprache sprechen. Erst in jüngster Zeit, unter anderem auch durch die zunehmende Beliebtheit der Kelten im Rest Europas, bildet sich im keltischen Gürtel ein neues Selbstbewusstsein heraus. In Irland ist ca. seit der Gründung der Republik 1932 das Irische Pflichtfach in Schulen. Ähnliche Bestrebungen gibt es auch in der Bretagne. Aber trotz der Bemühungen, die keltischen Sprachen am Leben zu erhalten bzw. wieder zu beleben, ist es ungewiss, wie lange sie überleben werden. Im Gegensatz zu Englisch und Französisch sind die keltischen Sprachen ziemlich schwer und kompliziert, und verstehen tut man sich allenfalls in den muttersprachlichen Gebieten selbst. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Bewohner/innen keltischer Gebiete lieber Englisch bzw. Französisch reden. Nur in traditionellen keltischsprachigen Flecken der heutigen Keltike und auch von eingefleischten „Keltentraditionalist/innen“, deren Bestrebung die Erhaltung der keltischen Sprachen ist, wird also noch laufend keltisch gesprochen. Die Zukunft wird zeigen, ob diese Bemühungen ausreichen, ein europäisches Kulturerbe vor dem Aussterben zu bewahren.

Quellen:
BIRKHAN Helmut, „Kelten, Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur“, Verlag der österr. Akademie d. Wissenschaften, Wien 1997.
LAMBERT Pierre-Yves, „La Langue Gauloise“, editions errance, Paris 1997.
MAIER Bernhard, „Lexikon der keltischen Religion und Kultur“, Kröner, Stuttgart 1994.
Infomaterial des Vereins Brennos der Keltologie der Uni-Wien.


Für alle, die sich für eine moderne keltische Sprache interessieren, gibt es bereits einen Haufen Websites über Land, Kultur und Sprache des jeweiligen keltischen Gebietes. Man gibt z. B. im google einfach Irish Language oder Celtic Language ein und kriegt doch ziemlich viele Adressen, was hoffen lässt für den Fortbestand der Sprachen. Für ganz Neugierige mögen folgende Websites als Anregung dienen: für Kymrisch, für Kornisch, für Bretonisch, für Irisch, für Manx und für Schottisch-Gälisch. Eine Website, die ich zufällig gefunden habe, hat es sich zur Aufgabe gemacht, keltische Sprachen speziell für Heid/innen aufzubereiten. Derweil dürften sie aber erst Irisch in der Auswahlliste haben. Wenn man allerdings die antiken keltischen Sprachen erforschen will, hat man es etwas schwerer. Nicht nur deshalb, weil die Sprachen selbst bloß bruchstückhaft erhalten sind. Es gibt nämlich weder auf Deutsch noch auf Englisch vollständige Bücher oder Websites über Gallisch & Co. Wer sich für Gallisch interessiert sei an zwei französische Bücher verwiesen:

 
 
Der längste Ortsname der Welt befindet sich in Wales:
Hier das Bahnhofsschild von „Marienkirche bei der weißen Haselnussquelle nahe dem wilden Strudel an der Sysilio-Kapelle in der roten Höhle".

„La Langue Gauloise“ von Lambert (s.o.) und
DELAMARRE Xavier, „Dictionnaire de la Langue Gauloise“


Allen, die sich gerne mit den alten inselkeltischen Sprachen, Originaltexten von Mythen, etc. beschäftigen möchten, empfehle ich, Keltologie zu studieren. Für eine Laiin / einen Laien ist es fast unmöglich, sich das selbst beizubringen, weil das alles nicht gerade leicht ist! Hier die Ansprechpartner/innen der Keltologie der Uni-Wien.

Viel Spaß beim Forschen und subuta ollobo (gall.: Grüß Euch alle!)


Mc Claudia


Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil IX     Ray, 15.04.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VIII     Ray, 25.03.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VII     Ray, 04.03.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VI     Ray, 11.02.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil V     Ray, 28.01.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil IV     Ray, 31.12.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil III     Ray, 10.12.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil II     Ray, 26.11.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil I     Ray, 12.11.2016
Eine ungewöhnliche Gallo-Römische Gottheit: Oceanus-Cernunnos - Teil II     Quinta Albia Corvina, 03.09.2016
Eine ungewöhnliche Gallo-Römische Gottheit: Oceanus-Cernunnos - Teil I     Quinta Albia Corvina, 13.08.2016
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil IV     Quinta Albia Corvina, 26.12.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil III     Quinta Albia Corvina, 06.12.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil II     Quinta Albia Corvina, 21.11.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil I     Quinta Albia Corvina, 07.11.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIX     Mc Claudia, 21.02.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVIII     Mc Claudia, 04.01.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVII     Mc Claudia, 27.09.2014
Thorshammer ist ein Hammer     MartinM, 12.07.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVI     Mc Claudia, 21.06.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXV     Mc Claudia, 05.04.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIV     Mc Claudia, 22.02.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIII     Mc Claudia, 18.01.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXII     Mc Claudia, 12.10.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXI     Mc Claudia, 10.08.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XX     Mc Claudia, 01.06.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIX     Mc Claudia, 23.03.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVIII     Mc Claudia, 16.02.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVII     Mc Claudia, 24.11.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVI     Mc Claudia, 22.09.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XV     Mc Claudia, 28.07.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIV     Mc Claudia, 12.05.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIII     Mc Claudia, 18.02.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XII     Mc Claudia, 24.12.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XI     Mc Claudia, 20.11.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil X     Mc Claudia, 01.10.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil IX     Mc Claudia, 13.08.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VIII     Mc Claudia, 17.07.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VII     Mc Claudia, 28.05.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VI     Mc Claudia, 30.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil V     Mc Claudia, 16.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil IV     Mc Claudia, 09.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil III     Mc Claudia, 02.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil II     Mc Claudia, 12.02.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil I     Mc Claudia, 29.01.2011
Poseidon     Sassa, 27.11.2010
Prometheus     Akesios, 04.09.2010
Herleitungstheorien der Gralssage     Brighid, 31.07.2010
Die Druiden - Teil V     Magda Pfaffl, 08.05.2010
Die Druiden - Teil IV     Magda Pfaffl, 24.04.2010
Die Druiden - Teil III     Magda Pfaffl, 03.04.2010
Die Druiden - Teil II     Magda Pfaffl, 27.03.2010
Die Druiden - Teil I     Magda Pfaffl, 20.03.2010
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil V     Mc Claudia, 19.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil IV     Mc Claudia, 12.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil III     Mc Claudia, 05.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil II     Mc Claudia, 28.11.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil I     Mc Claudia, 14.11.2009
Einige grundlegende Gedanken zur Mythologie     Akesios, 05.09.2009
Das Keltendorf in Diex     Florian Seidl, 07.06.2009
Das Trankopfer im Hellenismos     Sassa, 19.04.2009
Hera     Sassa, 14.02.2009
Aphrodite     Sassa, 17.01.2009
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil VI     Mc Claudia, 15.11.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil V     Mc Claudia, 01.11.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil IV     Mc Claudia, 11.10.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil III     Mc Claudia, 27.09.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil II     Mc Claudia, 13.09.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil I     Mc Claudia, 30.08.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil III     WitchVox, 21.06.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil II     WitchVox, 07.06.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil I     WitchVox, 31.05.2008
Oh Götter, nehmt unsre Opfer an!     Akesios & Sassa, 09.02.2008
Was ist rekonstruiertes Heidentum? - Teil II     Mc Claudia, 03.11.2007
Was ist rekonstruiertes Heidentum? - Teil I     Mc Claudia, 27.10.2007
Missverstandener Rekonstruktionismus - Teil II     Akesios, 28.07.2007
Missverstandener Rekonstruktionismus - Teil I     Akesios, 14.07.2007
Hestia und Zeus Teil II     Sassa, 14.04.2007
Hestia und Zeus - Teil I     Sassa, 07.04.2007
Druiden und Politik - Teil II     Philip Carr-Gomm, 10.02.2007
Druiden und Politik - Teil I     Philip Carr-Gomm, 27.01.2007
Die griechische Vorstellung von der Seele     Akesios, 28.10.2006
Reisealtar     Sassa, 22.07.2006
Ephesos Teil III     Mc Claudia, 22.04.2006
Ephesos - Teil II     Mc Claudia, 11.04.2006
Ephesos - Teil I     Mc Claudia, 01.04.2006
Hexenglauben im 19. Jahrhundert - Teil II     Nils Freytag, 31.12.2005
Hexenglauben im 19. Jahrhundert - Teil I     Nils Freytag, 24.12.2005
Carnuntum - Teil VI     Mirjam Knirsch, 01.10.2005
Carnuntum - Teil V     Mirjam Knirsch, 24.09.2005
Carnuntum - Teil IV     Mirjam Knirsch, 10.09.2005
Carnuntum - Teil III     Mirjam Knirsch, 27.08.2005
Carnuntum - Teil II     Mirjam Knirsch, 20.08.2005
Carnuntum - Teil I     Mirjam Knirsch, 13.08.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil V     Philip Shallcrass, 28.05.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil IV     Philip Shallcrass, 30.04.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil III     Philip Shallcrass, 02.04.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil II     Philip Shallcrass, 26.03.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil I     Philip Shallcrass, 19.03.2005
Eine kleine Geschichte der Vampire     Perduíl, 08.01.2005
Die Druiden - oder was wir so alles (nicht) wissen - Teil II     Ray, 30.10.2004
Die Druiden - oder was wir so alles (nicht) wissen - Teil I     Ray, 23.10.2004
Der Prozess um den Zauberer Jackel     Katja, 21.08.2004
Der Hexenhammer (Malleus Maleficarum) - Geschichte eines Buches - Teil II     Perduíl, 26.06.2004
Der Stammtisch     LadyPurple, 01.05.2004
Die unaussprechlichen Sprachen der Kelten     Mc Claudia, 28.02.2004
Die Templer - Bruderschaft der armen Ritter Christi vom Tempel zu Jerusalem     Challan, 17.01.2004
Der Hexenhammer (Malleus Maleficarum) - Geschichte eines Buches - Teil I     Perduíl, 29.11.2003
Die Wiedertäufer     Nowhere, 11.10.2003
Die grauenhaften Galateer als Halsabschneider? - Teil II     Ray, 04.01.2003
Die grauenhaften Galateer als Halsabschneider? - Teil I     Ray, 28.12.2002
Holzkreis mit Votivteich in Schottland gefunden     Anna & Peter, 29.06.2002
Die Artus-Legende III - Welcher Arthur denn??     Dana, 27.04.2002
Die Artus-Legende II - The once and future king     Aku, 15.03.2002
Die Artus-Legende I - Der sagenhafte König     Aku, 09.03.2002
Bericht eines Zeugen der Hexenverfolgung     Brighid, 06.11.2001
Samhain - Allerheiligen     Brighid, 20.10.2001




                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017