Betreut von MartinM
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist   Teil VI

Ray, Raimund Karl, tätig an der Prifysgol Bangor University in Wales, hat uns einen seiner Fachartikel gespendet, der besonders für die Beziehung "Archäologie-Laie" interessant zu lesen ist. Vielen lieben Dank, Ray!

Die Wissenschaftsfreiheit als Beschränkung des Kulturdenkmalschutzes

Unter Naturschutz kann man aber nicht jede Pflanze und jedes Tier stellen, ebenso wie man nicht jeden archäologischen Fund und auch nicht jede archäologische Fundstelle unter Denkmalschutz stellen kann. Das liegt daran, dass sowohl der Natur- als auch der Kulturdenkmalschutz als ein konstitutives Element der Begründung für das Bestehen eines öffentlichen Interesses an der Erhaltung der Natur- und Kulturdenkmale das gesellschaftliche Interesse an der wissenschaftlichen Erforschung dieser Denkmale hat.

Bei Kulturdenkmalen ist die wissenschaftliche Quellenschutzfunktion sogar das einzige Argument, mit dem das öffentliche Interesse an deren Erhaltung im Originalzustand begründet werden kann: alle anderen Funktionen, die Kulturdenkmale erfüllen können, wie z.B. als Landschaftsmerkmale, Loci für Identitätsbildung, Tourismusattraktionen usw., lassen sich nämlich auch dadurch erreichen, dass man die äußere Erscheinung des jeweiligen Kulturdenkmales originalgetreu kopiert (siehe dazu schon Karl 2011a, 56-66; 2011b, 260-3). Die Substanz hingegen, also die äußerlich gar nicht erkennbare, innerliche Zusammensetzung des Denkmals – z.B. die archäologischen Bodenschichten, die unsere Befunde darstellen – benötigt man ausschließlich dafür, dass man sie wissenschaftlich erforschen kann. Die Erhaltung von Kulturdenkmalen „im Original“ dient also in letzter Analyse dem Zweck, dass aus ihnen wissenschaftliche Erkenntnis gewonnen werden kann.

Die Erforschung von Denkmalen unterliegt aber nun wieder der Wissenschaftsfreiheit: man kann Kulturdenkmale zwar durchaus aufgrund des öffentlichen Interesses an ihrer Erforschung vor willkürlichen Zerstörungen zu anderen als wissenschaftlichen Erkenntniszwecken schützen, aber nur sehr bedingt vor ihrer „freien“ wissenschaftlichen Erforschung. Der Staat kann und darf eben nicht Person A generell verbieten, Kulturdenkmale mit den ihr angemessen erscheinenden wissenschaftlichen Methoden und den sie interessierenden wissenschaftlichen Fragestellungen und Zielsetzungen zu erforschen, damit Person B diese Kulturdenkmale mit anderen, ihr angemessener erscheinenden wissenschaftlichen Methoden, Fragestellungen und Zielsetzungen erforschen kann, wie es ihr (oder irgendjemandem sonst) gefällt: das würde nämlich die wissenschaftlichen Meinungen von Person B gegenüber den wissenschaftlichen Meinungen von Person A gesetzlich privilegieren und daher Person A und B vor dem Gesetz ungleich behandeln – und damit gegen den Gleichheitsgrundsatz (Art. 7 AEMR; Art. 20 EU-Grundrechtscharta; Art. 3 Abs. 1 GG; Art. 2 StGG) verstoßen. Damit wäre jedoch die demokratische, rechtsstaatliche Gesellschaftsordnung, deren wichtigste Grundlage die Sicherheit ist, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und keiner zugunsten eines anderen benachteiligt wird, in Gefahr; der „Gesellschaftsvertrag“, auf den sich alle BürgerInnen freiwillig geeinigt haben, würde dadurch gebrochen.

Das ist übrigens keine bloße Spitzfindigkeit und auch kein banales Problem, das sich einfach dadurch lösen lässt, dass man die Entscheidung, wer jetzt was mit welchen Methoden erforschen darf, einem Gremium von „unabhängigen“ ExpertInnen anvertraut, die das schon „im allgemeinen Interesse“ richtig entscheiden werden: es geht eben um eine Individualfreiheit, die dazu dient, das einzelne Mitglied der Gesellschaft vor der Diktatur der Allgemeinheit zu schützen, egal ob diese Allgemeinheit jetzt durch eine einzelne Person oder ein Expertengremium vertreten wird oder es eine allgemeine Abstimmung unter allen Mitgliedern der Staatsgemeinschaft gibt, wie jetzt in diesem Fall zu verfahren ist. Es ist vielmehr ein ganz fundamentales Problem: schützt man alle Denkmale vor der Erforschung durch Person A, dann muss man auch alle Denkmale genau gleichermaßen vor der Erforschung durch Person B schützen; darf hingegen Person B – und sei es auch nur manche – Denkmale erforschen, dann muss das auch Person A dürfen; und zwar A und B jeweils mit den wissenschaftlichen Methoden, Fragen und Zielen, die sie jeweils für richtig halten.

Das bedeutet natürlich keineswegs, dass man nicht manche Denkmale auf besondere Weise schützen kann; und bezüglich dieser besonders geschützten Denkmale dann bestimmte Vorgaben machen kann, wie und gegebenenfalls auch durch wen diese erforscht werden dürfen: schließlich endet die Freiheit der Wissenschaft von A nicht nur am Recht auf Leben, Freiheit oder Eigentum von B, sondern selbstverständlich auch an der Freiheit der Wissenschaft von B. Gefährdet also die uneingeschränkte Ausübung der Wissenschaftsfreiheit durch Person A die Ausübung der Wissenschaftsfreiheit durch Person B in ihrer Gesamtheit, wie das gerade in der Archäologie, die sich ja gerade dadurch auszeichnet, dass ihre zeit- und raumspezifischen Quellen beschränkt und nicht regenerierend sind, durchaus der Fall sein kann, ist es für den Staat durchaus zulässig, regulierend einzugreifen und A soweit einzuschränken, dass B nicht gänzlich an der Ausübung seiner Wissenschaftsfreiheit gehindert wird. Gibt es z.B. von einer bestimmten Art archäologischer Quelle nur noch ein einziges Exemplar, darf der Staat also (wenigstens eventuell) sowohl A als auch B daran hindern, diese Quelle in einer Weise zu erforschen zu versuchen, die diese Quelle soweit zerstört, dass der jeweils andere sie nicht mehr erforschen kann.

Das ist aber, gerade in der Archäologie, ein beidseitig schneidendes Schwert: der Staat darf eben in einem solchen Fall, also z.B. wenn es nur noch eine archäologische Fundstelle einer bestimmten Art gibt, die für die wissenschaftliche Erforschung erhalten werden soll, nicht Person A verbieten, diese mit den ihr sinnvoll erscheinenden zerstörenden Methoden, Fragestellungen und Zielsetzungen zu untersuchen, Person B hingegen gestatten, diese mit den jener sinnvoll erscheinenden, zerstörenden Methoden zu untersuchen, sondern müsste dann sowohl A als auch B deren Untersuchung mit allen zerstörenden Methoden verbieten (weil ja auch C, D. E usw. die Fundstelle irgendwann einmal untersuchen wollen könnten, auch diese übrigens dann jeweils aus dem gleichen Grund nur mit zerstörungsfreien Methoden). Ist ein Denkmal eben so einzigartig, dass es A nicht zerstören darf, dann ist es auch so einzigartig, dass es B nicht zerstören darf; und zwar völlig gleichgültig ob A ein Hobbyarchäologe ist, der aus Sicht der archäologischen Fachwelt völlig ungeeignete Methoden für die Untersuchung dieser Fundstelle verwenden will und Person B die in der ganzen Fachwelt unisono als „beste Archäologin der Welt“ angesehene Expertin: auch ExpertInnen können sich schließlich irren und Leute, die von der Fachwelt als Vollidioten belächelt werden, im Endeffekt recht haben. Gerade in der Archäologie kennt tatsächlich mehr als einen Fall, in dem von der Fachwelt als Vollidioten belächelte „HobbyarchäologInnen“ im Endeffekt doch „recht“ hatten.

Ein solcher beidseitiger (bzw. allseitiger) Schutz von Denkmalen und Wissenschaftsfreiheit ist dabei auf mehrere Arten möglich: so kann man z.B. die bekannten Denkmale in solche einteilen, die als so besonders (eben z.B. so selten) betrachtet werden, dass man sie vor jedweder Erforschung mit zerstörenden Methoden durch egal wen schützt; in solche, die als so bedeutend erachtet werden, dass man ihre Erforschung nur in besonders begründeten Fällen als akzeptabel betrachtet; und in solche, die als so unbedeutend (z.B. so häufig) betrachtet werden, dass jeder mit ihnen tun und lassen kann, was er will. Aber tut man das, kann und darf es – eben aufgrund der Wissenschaftsfreiheit – nicht nur Denkmale der ersten und der zweiten soeben genannten Kategorie geben, sondern muss auch solche Denkmale geben, die in die dritte Kategorie fallen, denn sonst ist die wissenschaftliche Methodenfreiheit in diesem Bereich abgeschafft und damit die Wissenschaftsfreiheit nicht mehr gegeben. Oder man kann – unabhängig von oder auch in Verbindung mit der soeben genannten Einteilung von Denkmalen in bestimmte „Wichtigkeitsgruppen“ – für Denkmale mit bestimmten Eigenschaften bestimmte Mindeststandards der Dokumentation vorschreiben, die jedenfalls – wenn auch natürlich nur im Rahmen der Verhältnismäßigkeit – einzuhalten sind, wenn man diese Denkmale erforschen will. Dies ist z.B. dann besonders günstig, wenn A und B ohnehin wenigstens teilweise mit den Forschungsmethoden, die sie anwenden wollen, das gleiche erreichen möchten, nur z.B. B noch mehr erreichen möchte als A: in diesem Fall kann man A durchaus dazu verpflichten, nicht nur jene Beobachtungen zu dokumentieren, die A interessieren, sondern auch jene Beobachtungen zu dokumentieren, die B interessieren, wodurch die Wissenschaftsfreiheit von A nicht maßgeblich eingeschränkt, die von B hingegen ausreichend geschützt wurde. Was man aber auch in diesem Fall nicht kann ist es, A vorzuschreiben, dass er seine Forschungen auf eine Weise zu dokumentieren hat, die nur möglich ist, wenn er nicht die Methoden anwendet, die er für richtig hält, sondern die Methoden, die B für richtig hält: die Wahl der Forschungsmethoden ist eben Teil der Forschungsfreiheit; und die darf der Staat und seine Organe auch nicht dadurch beschränken, dass er Dokumentationsstandards vorschreibt, die nur bei Anwendung ganz bestimmter, aber nicht bei der Anwendung anderer möglicher Methoden eingehalten werden können.


Ende Teil VI


Ray


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