Die grauenhaften Galateer als Halsabschneider?  Teil 2
In "Archaeology" (Jan/Feb 2002) schrieben Jeremiah R. Dandoy, Page Selinsky und Mary M. Voigt einen sensationellen Bericht über angebliche Reste keltischer Opferungen, die während momentaner Ausgrabungsarbeiten in Gordio, Anatolien entdeckt worden waren.

Fünftens enthielt das französische Beispiel ausschließlich Skelettreste junger bis erwachsener Männer (Brunaux 1999: 96, 100), und im Schweizer Beispiel machen ausgewachsene bis alte Männer die Mehrheit der dokumentierten Skelettfunde aus, bei denen Frauen und Kinder heftig unterrepräsentiert waren (Sauter 1989: 137-140). Kein vergleichbares Muster konnte in Gordion gefunden werden.
Sechstens und letztens gibt es bei den vermuteten Galateer-Opfern in Gordion kaum Ähnlichkeiten in der Behandlung oder der Auswahl der sowohl menschlichen als auch tierischen Knochen, wie sie von den französischen und Schweizer Fundstellen berichtet werden.

In diesem Licht betrachtet, zerfallen sie zu Nichts, wie bekannt die "keltischen" Opferpraktiken in Westeuropa den Autoren des besagten Berichts auch sein mögen, wenn sie als Parallelen, für die Interpretation der in Gordion entdeckten Skelette, als "charakteristisch für europäische Kelten" dienen sollen.

Das könnte als akzeptierbarer Irrtum, entsprungen aus Mangel an Nachforschung für den vorangegangenen Bericht, angesehen werden, wenn Dandov, Selinsky und Voigt hier geendet hätten. Anstatt dessen, entschlossen sie sich aber, die "Celtic connection" weiter zu verfolgen. Sie stellen uns vor die Interpretation eines Glaubenssystems, das mit diesen vermuteten rituellen Opferungen, die sie glauben ausgegraben zu haben, in Verbindung steht. Nun, während Halloween in der modernen westlichen Kultur ein sehr bekanntes Fest sein und es auch zweifelsohne einige Wurzeln in der fernen irischen Vergangenheit haben mag, gibt es doch wenig Grund zu vermuten, dass ein pankeltisches Fest Samain überhaupt existiert hätte und noch weniger, dass "die Kelten glaubten, dass während Samhain ... der Schleier zwischen der Gegenwart und der Zukunft am transparentesten war" (siehe Archaeology Jan/Feb 2002: 49, mein Schwerpunkt). Während es Hinweise auf einen Tag und einen Monat, genannt Samonios, im gallischen Kalender von Coligny (Frankreich, aus dem 2. Jahrhundert neuer Zeitrechung) gibt, ist es keineswegs klar, ob diese in irgendeiner Art mit dem irischen Samain verwandt sind, noch ob es sich dabei überhaupt um ein Fest handelte, noch ob dieser Name eines Monats, Tages und möglichen Festes noch irgendwo im eisenzeitlichen Europa existierte und am allerwenigsten ob er dann noch in irgendeiner Weise auf einem Tag irgendwo in der Nähe des 1. Novembers gelegen hätte (Duval and Pinault 1986; Olmsted 1992: 31-51).
Der Ausdruck Samain wird erstamal in einem frühmittelalterlichen irischen Manuskript erwähnt, welches wahrscheinlich aus dem 7. oder 8. Jahrhundert neuer Zeitrechung stammt. Dieses ist uns allerdings nur in Kopien erhalten, die nicht früher als im 12. Jahrhundert angesiedelt werden können. Diese frühen Texte erzählen uns wenig bis nichts über heidnische Riten und Rituale, die mit diesem Tag verknüpft wären (für die genaue Analyse solcher Texte siehe McCone 1990). Divinatorische Volksrituale, die eine Aussage wie "der Schleier zwischen Gegenwart und Zukunft war am durchsichtigsten", rechtfertigen würden, erscheinen erstmals in eher modernem Volksbrauchtum des 17. und 18. Jahrhunderts und sind erst im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert in der Art wie Dandov, Selinsky und Voigt es ausdrücken, in New-Age esoterischer und neuheidnischer Literatur zu finden.

Aber was war dann mit den Opfern eines gewaltsamen Todes, die in Gordion ausgegraben wurden? Müssen wir nun vermuten, dass sie von vornherein Opfer der Galateer waren? Ich bezweifle, dass wir grauenhafte keltische Blutopfer benötigen, um solche Erscheinungen, wie die in Gordion gefundenen zu erklären. Gewaltsamer Tod, entweder als Ergebnis einer Militäroperation oder als Art der Bestrafung für verschiedene Verbrechen, oder sogar nur so zum "Spaß" war im Altertum kaum unbekannt. Es kann wohl kaum angenommen werden, dass die Opfer all dieser Todesarten mit besonderer Sorgfalt behandelt worden und in aufwändigen Gräbern bestattet wurden, aber auf irgendeine Art und Weise musste man sich ihrer schließlich entledigen. Die Opfer gewalttätiger Konflikte zwischen bewaffneten Kräften, was nicht immer auf Soldaten beschränkt war und oftmals sogar im Altertum eine große Anzahl von Mitläufern einschloss, mögen sehr wohl einfach von den plündernden Truppen der siegreichen Armee, verwesend in den Straßen zurückgelassen worden sein.
Das Köpfen der Feinde kann im klassischen Altertum ebenfalls kaum als unbekannt bezeichnet werden. Entweder aus so einfachen Gründen, wie um die Anzahl der getöteten Feinde besser überblicken zu können oder um ein Exempel zu statuieren, was solche Praktiken eingeschlossen haben mag, wie die Köpfe der ermordeten Feinde aufgespießt auf Stadtmauern oder anderswo zur Schau zu stellen. Tatsächlich gab es solche Bestrafungen in anderen Perioden der überlieferten Geschichte, bis hinauf ins Mittelalter und auch noch weiter.
Opfer der Todesstrafe, auch das eine Praktik die im Altertum nicht unbekannt war, wären sicher nicht einfach verwesend in den Straßen zurückgelassen worden sondern eher am Galgen hängen gelassen worden und sobald sie entfernt worden wären, eher sorglos auf dem lokalen Misthaufen entsorgt worden (wo man leicht auch genauso gut die Überbleibsel geschlachteter Tiere finden kann und welchen man gut in einem abgelegenen Teil der Stadt finden könnte).
Ähnlich kann man wohl kaum erwarten, dass Opfer der verschiedensten Arten altertümlicher Unterhaltung, wie der verschiedensten gewalttätigen Spiele (gut bekannt aus den römischen Arenen, als Beispiel, wo Menschen, die sich geweigert hatten, den jeweiligen vergöttlichten Kaisern im imperialen Kult, zu opfern, von wilden Tieren und zum großen Vergnügen der großen Masse, in Stücke gerissen wurden. Das wurden dann später als "Christenverfolgung" bekannt und war ein bevorzugter Zeitvertreib eines Volkes, das andere so "fürchterlicher Praktiken" wie der Menschenopfer anklagte.) in gewöhnlichen Friedhöfen bestattet worden sind. Dass Opfer solcher "zivilisierter" Arten der Unterhaltung also ebenfalls auf dem Misthaufen gelandet sind, wäre also auch nicht vollkommen unwahrscheinlich.
Tatsächlich ist sogar die Praktik der Menschenopfer für die mediterrane Zivilisation im 3. Jahrhundert vor neuer Zeitrechnung, für die Römer in Form der " sacrificia exordinaria" ( 228 (226?) and 216, und nochmals 114 vor neuer Zeitrechnung siehe Livius XXII, 57) belegt.

So scheint es, als ob es wenig bis keine Bedarf gäbe, die interessanten Funde von Gordion als grauenhafte pankeltische Tradition der Gurgel durchschneidenden Galateer zu erklären. Ganz im Gegenteil, solch unzulängliche und schlecht untersuchte, interpretative Versuche behindern nachfolgende Bestrebungen diese Praktiken in ihrem lokalen Kontext zu erklären.
Erklärungen dieser Art machen kaum mehr, als das traditionelle Rollenbild des grausamen keltischen Barbarens im Gegensatz zur industrialisierten, zivilisierten, erleuchteten und gebildeten römischen und griechischen mitteleuropäischen Kulturen, die Frieden und Reichtum in den primitiven Norden brachte, zu bestätigen. So wären diese dann die Vorväter der angeblich besten möglichen Kultur - der unsrigen.


BIBLIOGRAPHY
Brunaux 1999: J.-L. Brunaux, `Die keltischen Heiligtümer im Nordwesten Galliens`. In: G. Wieland (ed.), Keltische Viereckschanzen. Einem Rätsel auf der Spur. Stuttgart 1999: 91-104.
Duval and Pinault 1986: P.-M. Duval and G. Pinault, Recueil des Inscriptions Gauloises vol. 3. Paris 1986.
Karl 2002: R. Karl, `Erwachen aus dem langen Schlaf der Theorie? Ansätze zu einer keltologischen Wissenschaftstheorie`. In: E. Poppe (ed.), Keltologie heute. Themen und Fragestellungen. Akten des 3. Deutschen Keltologensymposiums - Marburg, März 2001. Studien und Texte zur Keltologie 5, Münster 2002 (forthcoming).
McCone 1990: K. McCone, Pagan Past and Christian Present in Early Irish Literature. Maynooth Monogrpahs 3, An Sagart 1990.
Müller 1990: F. Müller, Der Massenfund von der Tiefenau bei Bern. Antiqua 20, Basel 1990.
Olmsted 1992: G. Olmsted, The Gaulish Calendar: a reconstruction from the bronze fragments from Coligny with an analysis of its function as a highly accurate lunar/solar predictor as well as an explanation of its terminology and development. Bonn 1992.
Sauter 1989: M.-R. Sauter, Description anthropologique des restes squelettiques humains du pont de Cornaux/Les Sauges. In: H. Schwab (ed.), Archéologie de la 2e correction des eaux du Jura. Vol. 1 - Les Celtes sur la Broye et la Thielle. Archéologie Fribourgeoise 5, 1989: 137-146.


Ray


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