Betreut von Anufa
DrachenSabber
Piep, piep, piep - wir ha´m uns alle lieeeeb!

Das soziale Klima wird augenscheinlich immer kälter und an allen Ecken und Enden werden die Freiwilligen knapp. An allen Ecken und Enden?? Nein! Einige, von unbeugsamen Idealisten, gebildete kleine Inseln hören nicht auf, dieser Entwicklung Widerstand zu leisten ...

Ein bisschen Theorie als Einstieg

Es ist dem Faktum zu verdanken, dass das WurzelWerk Forum nun schon seit einigen Jahren nur mehr als Archiv dient, dass ich mich entschlossen habe, einen Artikel zum Thema "Zeitgeist und Gruppenverhalten" zu schreiben. Wirklich lebendige Themendiskussionen dürften auch außer Mode gekommen sein - zumindest in den paar Foren, die ich noch regelmässig besuche und so streue ich meine Gedankengänge hier unters Volk und hoffe auf zahlreiche Kommentare.
Obwohl wir uns hier in der SatireRubrik des WurzelWerk befinden, möchte ich trotzdem, zum Einstieg, Fakten für sich sprechen lassen - deshalb hier ein kurzer Auszug zur Person Clare W. Graves aus Wikipedia.

Indem er versuchte, die Fragen seiner Studenten zu beantworten und einen Weg zu finden, die vielen gegensätzlichen und widersprechenden Standpunkte in der Psychologie zu überbrücken entwickelte Graves eine Theorie, von der er hoffte sie würde helfen, die verschiedenen Auffassungen über die Natur des Menschen und die damit verbundenen psychologischen Fragen zum Ausgleich zu bringen. Die zur Entwicklung und Prüfung der Theorie benötigten Daten erhielt Graves unter Anderem von seinen Studenten. Es war eine bunt gemischte Gruppe aus allen Teilen der Erde, die ihm in den Jahren 1952 bis 1959 einschlägige Daten lieferte. Er sammelte Konzepte der voll entwickelten Persönlichkeit und führte psychologische Testreihen nach anerkannten Methoden durch. Die Analyse dieser Daten war die Basis für eine Theorie, die er neben anderen Bezeichnungen „The Emergent Cyclical Levels of Existence Theory“ (Die zyklisch auftauchenden Ebenen der Existenztheorie) (ECLET) nannte.

Graves' Theorie behauptet, dass der Mensch in Folge der zwischen äußeren Bedingungen und innerem neuronalen System stattfindenden Interaktion neue bio-psycho-soziale Aktionssysteme bildet, die aufgetretene existentielle Probleme lösen und fähig sind, das neue Szenario zu verstehen. Diese Aktionssysteme sind abhängig von der kulturellen und individuellen Entwicklung des Menschen. Sie sind manifestiert auf den jeweiligen Ebenen der Individuen, der Gesellschaft und der Arten. Graves glaubte, dass als Antwort auf existentielle und soziale Probleme konkrete, spontane, selbstorganisierende dynamisch neuronale Systeme im menschlichen Gehirn entstehen. Er postulierte „man's nature is not a set thing, that it is ever emergent, that it is an open system, not a closed system“ (Die menschliche Natur ist nicht festgeschrieben, sondern befindet sich in einem stetigen Wandel, sie ist ein offenes, kein geschlossenes System." Diese Haltung brachte ihn in eine Opposition zu vielen seiner Zeitgenossen, die den Sinn des Menschen in einer letzten Bestimmung, im Nirvana oder in der Vollkommenheit der menschlichen Natur sahen. Seine Integration der Bio-, Psycho-, Sozial-, und Systemtheorie als grundlegende Bausteine beschreibt darüber hinaus auch den Blick auf eine fortdauernde Entwicklung.

Graves' Werk bringt zum Ausdruck, dass die beim Menschen neu auftauchenden bio-psycho-sozialen Systeme eine Antwort auf die zwischen externen Bedingungen und dem Nervensystem stattfindenden Interaktionen sind und eine Hierarchie mit mehreren Dimensionen aufweisen. Jedoch gibt es nach Graves keine Garantie für eine Kontinuität der Entwicklung oder etwa für die Richtung der Entwicklung: Sowohl Fortschritt wie auch Rückschritt sind in seinem Modell möglich. Außerdem ist jede Ebene der Hierarchie vom Streben des Menschen nach Anpassung der Umwelt an sein Selbst oder aber die Anpassung seines Selbst an die Umweltbedingungen abhängig. Graves nannte dies „Ausdrucks-Selbst“ und „Verleugnungs-Selbst“. Die Bewegung zwischen diesen Optionen ist der periodische Aspekt der Theorie. Graves sah diesen Prozess stabiler Plateaus durchsetzt mit immer wiederkehrenden Intervallen, die zu den Grenzen der Hirnentwicklung des Menschen führen.

Levels of Existence as Seen by Dr. Clare W. Graves
from... "Human Nature Prepares for a Momentous Leap," The Futurist, April 1974
Level
Learning System
Thinking
Motivational System
Specific Motivation
Means
Values
End Values
Nature of Existence
Problems of Existence
A-N
Habituation
Automatic
Physiological
Periodic physiological needs
No conscious value system
No conscious value system
Automatic
Maintaining physiological stability
B-O
Classical conditioning
Autistic
Assurance
Aperiodic physiological needs
Traditionalism
Safety
Tribalistic
Achievement of relative safety
C-P
Operant conditioning
Egocentric
Survival
Psychological survival
Exploitation
Power
Egocentric
Living with self-awareness
D-Q
Avoidant learning
Absolutistic
Security
Order, meaning
Sacrifice
Salvation
Saintly
Achieving ever-lasting peace of mind
E-R
Expectancy
Multiplistic
Independence
Adequacy, competency
Scientism
Materialism
Materialistic
Conquering the physical universe
F-S
Observational
Relativistic
Affiliation
Love, affiliation
Sociocentricity
Community
Personalistic
Living with the human element
G-T
All learning systems open
Systemic
Existential
Self-worth
Accepting
Existence
Cognitive
Restoring viability to a disordered world
H-U
All learning systems open
Differential
Experience
??????
Experiencing
Communion
Experientialistic
Accepting existential dichotomies

© http://www.clarewgraves.com/theory_content/CG_FuturistTable.htm


Intellektuell analysiert: Hell- bis Dunkelgrün

Ein beträchtlicher Teil der Leute, die sich der "Heidenszene" zugehörig fühlen, befindet sich doch tatsächlich im grünen Bereich. Leider nicht der grüne Bereich, in dem alles in Ordung ist, sondern der grüne Bereich obiger Tabelle, bezeichnet mit den Buchstaben F-S. In dieser Aufstellung finden sich die Grundzüge der von Graves beschriebenen Meme. Ein Mem ist das kulturelle Pendant zum biologischen Gen. Damit werden bestimmte Bewusstseinsinhalte (z. B. Gedanken, Sichtweisen, Werte) weitergegeben und somit auch vermehrt. Die "Hellgrüne" Version findet sich, wie gesagt, in obiger Tabelle. Hellgrün deshalb, weil es von jedem Mem auch eine krankhafte Ausprägung gibt, in der sinnvolle Erkenntnisse und entwicklungsrächtige Verhaltensweisen ins Gegenteil verkehrt werden, die ich "Dunkelgrün" nennen will.

So schön es ist sich in Mutter Erde Gesängen zu wiegen, ökologisch auf der Höhe des momentanen Wissenstandes zu sein, Netzwerke zu erstellen und basisdemokratisch organisiert gewaltfrei für das Neuerstarken von menschlicher Gemeinschaft zu demonstrieren - so heftig kann es werden, wenn es innerhalb der Gruppe die ersten Abweichler Laut geben, einige Gruppenmitglieder sich kompetenter präsentieren als andere und es zu Untergruppenbildungen kommt und persönliche Charakterbugs, ob der "wir haben uns alle lieeeb" Atmosphäre fröhliche Urständ´ feiern.


Gehen wir in medias res

Was ist denn nun dieses Grün, griffig zusammengefasst? Hier wird sich Heid´und Hex´(der/die mit diesem System bis dato noch nicht vertraut war!) wahrscheinlich schwer verwundert wiederfinden  ...

Die Kooperation ist wichtiger als der landläufig übliche Wettbewerb, der zu massiven Unterschieden in der persönlichen Wertschätzung des Einzelnen geführt hat. Die Spaltung der Menschen durch die Bewertung in arm und reich, minder- und hochwertig, strahlendes Genie und dumpfer Idiot soll aufgehoben werden. Alle sollen gleich sein und damit auch dieselben Rechte haben. Soziale Wärme und Entscheidungsfindung unter Einbeziehung von Bauchgefühl und ethischen Werten tritt in den Vordergrund. Der Mensch erinnert sich daran, dass Menschen einander brauchen und damit ist niemand besser oder schlechter sondern alle sind gleichwertig und haben gerechtfertigte eigene Bedürfnisse und Interessen.
Wem fallen jetzt nicht auf Anhieb drei oder vier Projekte der letzten 15 Jahre ein, die genau das auf ihren Fahnen stehen hatten? Ich könnte euch jetzt mit einer langen Liste schwer langweilen (vor allem deshalb, weil die meisten von euch wohl zu jung sind um diese Vorhaben überhaupt mitbekommen zu haben!). Bei mir reichen zwei Hände sicher nicht aus um all das an den Fingern abzählen zu können, was in diesen Jahren zustande gekommen und wieder gegangen ist.


Warum aber ist von all diesen hehren Zielen nicht mehr viel zu finden?

Ganz einfach, es gibt gerade in diesem Mem ganz heimtückische Fallen. Zum Beispiel das Grundproblem des "Alles ist gut".  Eine Selbstzufriedenheit innerhalb der Gruppe, in der darauf vergessen wird, dass auch Arbeit geleistet werden muss und nicht alles was jeder tut oder denkt auch "einfach gut" ist! Wird jemand, der einen Bock geschossen hat, kritisiert, dann flammt sofort die Angst auf, nicht mehr dazu zugehören, von der Gruppe schief angesehen zu werden, keine soziale Bestätigung durch die Gruppe mehr zu erhalten. Es müssen ja alle gleich liebgehabt und wertgeschätzt werden, da hat dann Kritik keinen Platz ...

Konsens ist eines der wichtigsten Güter der Gruppe und so gehen enorme Mengen der eigenen Energien drauf im täglichen Kampf um gemeinschaftliche Übereinstimmung. Individuelle Ansichten und Ziele scheinen nicht mehr zum Kollektiv zu passen, weil persönliche Bedürfnisse zu einem viel zu hohen Prozentsatz der Gruppe untergeordnet wurden. Je deutlicher, nach zunehmenden Missklängen und Streitigkeitenn, der Schwerpunkt auf Gruppenharmonie gelegt wird, desto heftiger wird der Wunsch, sich wieder alleine auf den Weg zu machen. Harmonie in allen Ehren und auch die  Anerkennung  der Gruppe ist eine tolle Sache, aber das negieren der eigenen Interessen (oder das vermeintliche Synchronisieren der eigenen Vorstellungen mit denen der Gruppe) macht einfach unzufrieden. Auch werden unter der Voraussetzung "Basisdemokratie" Entscheidungsprozesse derartig in die Länge gezogen, dass Notwendigkeiten nicht mehr erledigt werden können und die materielle Substanz langsam immer ungesünder wird.

Sobald die ersten wirklich konsequenzbehafteten Probleme nicht mehr gemeinsam gelöst werden können, kommt es zu Untergruppenbildungen, Lagerbildung und schlussendlich langsamen Zerfall oder explosionsartiger Auflösung der Gruppe.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass dieser Prozess von Gruppenentstehung bis -zerfall, in der Regel zwischen drei und fünf Jahren dauert. Manchmal bleibt dann ein Rumpf bestehen, meist zwei bis drei Leute, der mehr oder minder lose am Projekt weiterarbeitet - bis dann wieder Nachwuchs auftaucht und eine neue Runde einläutet. Die dann aber meistens wesentlich kürzere Lebensdauert hat, weil die Altgedienten weder Energie noch Nerven aufbringen können, den ganzen Prozess nochmals zu durchlaufen, was aber vom Nachwuchs eingefordert wird...

Hie und da kommt es auch vor, dass von Anfang an sehr geringe Ansprüche an den Outcome gestellt werden und deshalb immer wieder Unzufriedene die Gruppe (mehr oder minder freiwillig) verlassen, neues Blut dazu kommt und ein paar Hauptprotagonisten den rudimentären Betrieb aufrecht erhalten. Das ist dann aber mehr oder minder ein Selbstläufer um des Selbstlaufens Willen, und kein Projekt mit erkennbarem Effekt oder Ziel - außer dem, als Gruppe bestehen zu bleiben.


Wege in die Zukunft?!

Die Schlüsselfrage, die ich nun stelle ist, wie es funktionieren könnte in eine sinnvolle Zukunft zu kommen. Eine Zukunft, in der Aufgaben so verteilt werden, dass sie von jedem in seinem Bereich gelöst werden können.  Wie können Probleme aus eigenem Antrieb und unter Wahrung der eigenen Verantwortlichkeiten tätig angegangen werden, ohne wieder in exzentrischen Individualismus zu verfallen, nur um der Basisdemokratie zu entgehen? Was passiert mit denen, die weder den Antrieb noch das Interesse haben, sich ihrer Holschuld bezüglich jedweder Information zu stellen? Wie sollen diejenigen eingebunden werden, die "anders" sind und eventuell auch negative Auswirkungen haben?

Hie und da kommen mir kleine Ansätze unter, an denen erkennbar ist, dass sich manch eine Gruppenstruktur durchaus halten könnte - leider hat es dann kaum eine wirklich langfristig geschafft. Diejenigen, die in die Nähe der Realisierung kommen, haben eines gemeinsam: sie haben zwar regelmäßige Treffen, sind aber lebenstechnisch voneinander teilweise durch hunderte Kilometer getrennt. Ich bin gespannt, wie alt ich werde und ob ich erlebe, dass wirklich funktionierende Gruppen/Großfamilien/Minidörfer/Was-auch-immer ohne konkrete, angeordnete Hierarchien (wie wir sie bis dato kennen), mit ethischer Selbstregulierung, natürlichem Leben und gelebtem Gemeinwohl real existieren.


Anufa


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