Fantasy und Neuheidentum   Teil X

In diesem Teil der Serie möchte ich die Amazonen-Romane innerhalb der Darkover-Serie von Marion Zimmer Bradley (1930-1999) vorstellen. Neben dem Roman Die Nebel von Avalon ist die Darkover-Serie ihre bekannteste und erfolgreichste Schöpfung.

Die vier Amazonenromane

Von den vier Romanen gehören die folgenden drei enger zusammen:

Die zerbrochene Kette (1976) stellt erstmals die Gilde der Entsagenden vor. Der relativ schmalen Band spielt kurz nach der Wiederentdeckung Darkovers durch die Terraner. Hier steht die terranische Agentin Magdalena Lorne im Mittelpunkt der Handlung. Sie will ihren Exmann Peter Haldane aus der Hand von Räubern befreien, kann dies in der patriarchalen darkovanischen Gesellschaft aber ohne aufzufallen nur tun, wenn sie sich als freie Amazone verkleidet. Ihre Verkleidung wird aber entdeckt, als sie einer Gruppe von tatsächlichen Amazonen begegnet und sie muss nun den Eid der Entsagenden wirklich leisten. Nach zahlreichen Abenteuern gelingt es Magda und der Amazone Jaelle n’ha Melora, Peter Haldane tatsächlich zu befreien.

Gildenhaus Thendara (1983) ist eine Fortsetzung von Die zerbrochene Kette. Alle Novizinnen der freien Amazonen müssen ein so genanntes Hausjahr verbringen. In dieser Zeit dürfen sie das Gildenhaus nicht verlassen und sie lernen u.a., die Welt von einem anderen Blickwinkel zu sehen und sich selbst zu verteidigen. Magdalena Lorne erklärt sich trotz des Angebots, sie von Eid zu entbinden, freiwillig bereit, dieses Hausjahr zu verbringen, während Jaelle n’ha Melora und Peter Haldane inzwischen als Freipartner zusammenleben, was den Amazonen erlaubt ist. Sie nimmt bei den Terranern Magdas Platz als Ethnologin und Übersetzerin ein. Diese Konstellation erlaubt es Marion Zimmer Bradley, die Gilde der Entsagenden detailgetreu und liebevoll zu beschreiben, in der auch lesbische Beziehungen in vielfältigen Formen gelebt werden können. Allerdings wird auch nicht verschwiegen, dass es manchmal aus den unterschiedlichsten Gründen zu Eifersüchteleien und Reibereien zwischen den Frauen kommt. Magda hat es zudem wegen ihrer terranischen Herkunft im Hausjahr ganz und gar nicht leicht, da sie bestimmte grundlegende Erfahrungen und Verhaltensmuster der Darkovanerinnen nicht lernen konnte. Zudem vermisst sie den terranischen Komfort wie Kaffee, Zentralheizung und fließendes warmes Wasser. Zu Beginn ihres Hausjahrs ist sie noch empört, wenn sie Frauen sieht, die sich küssen, was im Gildenhaus gar nicht so selten vorkommt. Schließlich lernt sie am Mittsommertag aber auch die Freuden lesbischer Liebe kennen, und zwar mit Camilla n’ha Kyria, einer Söldnerin, später auch mit Jaelle. Dies jedoch, ohne (Liebes)-Beziehungen zu Männern grundsätzlich aufzugeben.

Dies kontrastiert Marion Zimmer Bradley mit den Erfahrungen Jaelles bei den Terranern. Hier kritisiert sie sowohl deren übertechnisierte Lebenswelt als auch nach wie vor trotz formaler Gleichberechtigung vorhandene patriarchale Verhaltensweisen und Unterdrückungsmechanismen. So z.B. die offizielle Anrede Mrs Peter Haldane, die Jaelle als Besitz ihres Mannes markiert, oder Peters Meinung, dass seine Karriere unbedingt Vorrang vor allem anderen habe und er Jaelle im Laufe ihrer Partnerschaft mehr und mehr quasi als Dienstmädchen für sich betrachtet. Allerdings sind diese Verhaltensweisen eher typisch für die amerikanische Gesellschaft der 50er und 60er Jahre, den formativen Jahren der Autorin. Sicherlich wurden diese Beschreibungen auch von ihren persönlichen Erfahrungen in ihrer ersten Ehe mit Robert Bradley geprägt. Bereits in den 80er Jahren kam so etwas wohl kaum noch in dieser plakativen Form vor. Unterdrückungsmechanismen sind auch heute noch vorhanden, sie sind aber deutlich subtiler geworden.

Marion Zimmer Bradley ließ sich bei diesem Roman wahrscheinlich auch von den Umgangsweisen in vielen Frauengruppen inspirieren und insbesondere von der damals neuen Frauenhausbewegung.

Im Unterschied zu Landung auf Darkover wird hier auch Abtreibung in bestimmten Situationen als richtig dargestellt. Als die Liebesbeziehung zwischen Jaelle und Peter zuende gegangen ist, kommt sie zum Schluss, dass sie das Kind von ihm nicht will. Mittels ihrer erwachenden parapsychologischen Kräfte (Laran) löst sie bei sich eine Frühgeburt aus, was einem Schwangerschaftsabbruch gleich kommt.

Im Roman Die schwarze Schwesternschaft (1984) wird beschrieben, wie Magdalena Lorne, Jaelle n’ha Melora sowie einige andere Freie Amazonen und Terranerinnen eine Bergexpedition starten, um eine geheimnisvolle schwarze Schwesternschaft zu suchen. Der Legende nach sind das Priesterinnen der Göttin Avarra, die noch weit hinter den Hellers in einer verborgenen Stadt leben sollen und mittels ihres starken Larans die Entwicklung ganz Darkovers aus dem Hintergrund lenken. Um diese Stadt zu erreichen, müssen sie einige der höchsten Berge Darkovers besteigen, gegen die sich das Himalaya wie ein Hügel ausnimmt…

Dieser Roman ist einer der am stärksten fantasyhaltigen der ganzen Serie. Zugleich beschreibt Marion Zimmer Bradley die Gefahren des Höhenbergsteigens sehr realistisch: Eisige Kälte, Sauerstoffmangel, Lawinenabgänge, Schneestürme, Höhenkrankheit, Bewusstseinstrübungen, Erfrierungen etc. Während in Landung auf Darkover Frauen darum kämpfen mussten, überhaupt auf Erkundungsexpeditionen mitgenommen zu werden, organisiert hier eine Frauengruppe selbständig ohne männliche Hilfe eine noch herausfordernde Bergexpedition. Am Ende wird angedeutet, dass einige der Frauen ihr Ziel auch erreich haben, allerdings nicht ohne schmerzliche Verluste.

Möglicherweise wurde dieser Roman von der ersten amerikanischen Frauenexpedition 1978 auf die Annapurna (8081 m) inspiriert. Arlene Blum, die Expeditionsleiterin, ist Dozentin für Biochemie an der Universität von Kalifornien in Berkeley, wo Marion Zimmer Bradley ebenfalls studierte und lebte. Den Bergsteigerinnen ging es nach einigen Angaben weniger darum, ein feministisches Zeichen zu setzen, es war vielmehr so, dass die amerikanische Bergsteigervereinigung es damals grundsätzlich ablehnte, Frauen auf Expeditionen zu 8000er-Gipfeln mitzunehmen. Ohne die selbstständige Organisierung einer solchen Expedition hätten viele ambitionierte junge Bergsteigerinnen niemals eine Chance bekommen, ihr Können auch auf den höchsten Bergen der Welt zu beweisen. Die Frauen konnten ihre Expedition vor allem mit dem Verkauf von T-Shirts mit der Aufschrift „A woman‘s place is on top“ finanzieren, die damals insbesondere in der feministischen Szene ein Renner waren. Schließlich erreichten mehrere Bergsteigerinnen den Gipfel, allerdings starben auch zwei Expeditionsmitglieder in einer Lawine. Die Annapurna gilt nicht umsonst als einer der gefährlichsten Berge der Welt. Der Expeditionsbericht von Arlene Blum erschien 1980.

Bergsteigen wird auch im Roman Die schwarze Schwesternschaft als eine gefährliche Reise in die Wildnis beschrieben, die zugleich innere Abgründe sichtbar macht.

Der Roman Herrin der Falken (1982) spielt im Unterschied zu den drei bisher beschrienen in einer früheren Epoche Darkovers: In der Zeit der Hundert Königreiche, lange vor der Wiederentdeckung. Hauptperson ist die jugendliche Romily McAran, Tochter eines kleinen Lords, der den Altons lehnspflichtig ist. Das Laran der McArans ist Tierkommunikation, also die Möglichkeit sich telepathisch mit dem Geist von Tieren zu verbinden und diese auch zu beeinflussen. Romily wird als Wildfang dargestellt, die lieber im Freien herumtobt, reitet und mit den Falken arbeitet, als typische Frauenarbeiten wie Häkeln und Stricken zu verrichten. Als sie langsam in die Pubertät kommt, wird ihr dies alles verboten. Insbesondere darf sie keine Hosen mehr tragen und nur noch auf dem Damensattel reiten. Schließlich soll sie mit 16 gegen ihren Willen mit einem Mann verheiratet werden, der sie anwidert, um die Allianzen der Familie McAran zu stärken. Romily sieht nun keine andere Möglichkeit mehr, als davonzulaufen. Sie erlebt zahlreiche Abenteuer, arbeitet u.a. als Junge verkleidet als Falkenmeisterin für Carolin, einem entthronten König aus der Hastur-Sippe, der einen Guerillakrieg gegen den aktuellen Machthaber führt, und schließt sich zeitweilig der Schwesternschaft vom Schwert an.

Vermutlich hat Marion Zimmer Bradley in diesem Roman auch eigene Kindheitserlebnisse verarbeitet. Sie wuchs ja in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts im ländlichen Raum auf. Noch bis in die 60er Jahre war es in vielen Familien ein großes Drama, wenn Mädchen Hosen tragen wollten. Die damaligen langen Röcke waren wohl auch dafür gedacht – wie im Roman zu lesen ist – den Bewegungsspielraum von Mädchen und Frauen zu verringern und erstere insbesondere am Rennen und Klettern zu hindern. Zugleich werden durch die unterschiedliche Kleidung Jungen und Mädchen als sehr unterschiedlich markiert und auf verschiedene Tätigkeitsfelder und Verhaltensweisen verwiesen. Marion Zimmer Bradley hat in einem Interview ausdrücklich betont, dass sie in ihrer Schulzeit gerade nicht den Erwartungen entsprochen hat, die damals an das Verhalten eines Mädchens gestellt wurden.

Wie wir gesehen haben, hat Marion Zimmer Bradley in ihren Amazonen-Romanen zahlreiche Zeitbezüge verarbeitet. Mit den freien Amazonen, der Gilde der Entsagenden, stellte sie das Modell einer Insel außerhalb von Geschlechtshierarchien und männlicher Dominanz vor, das zumindest in den 80er Jahren auch utopisches Potential hatte und die Beliebtheit dieser Romane insbesondere bei Frauen erklärt. Mit der Figur der Amazone hat sie zudem ein Rollenmodell für Frauen popularisiert, das gerade nicht den typischen Geschlechterrollenklischees entspricht. Angesichts dieser Romane, die in etwa zeitgleich zu den Nebeln von Avalon entstanden, halte ich auch die Vorstellung von Stefanie von Schnurbein, die Marion Zimmer Bradley ein geschlossen reaktionäres Frauen- und Männerbild unterstellt, für absurd. Vielleicht hatte sie das noch zu Beginn der 70er Jahre (Landung auf Darkover). Aber im Laufe eines Jahrzehnts hat sich wohl – beeinflusst durch die Frauenbewegung und Schriftstellerkolleginnen wie Vonda N. McIntyre – auch bei ihr ein Wandel in ihren Einstellungen vollzogen.

Besprochene Romane

Marion Zimmer Bradley: Die zerbrochene Kette, Rastatt 1985 (Erstveröffentlichung 1976 unter dem Titel The Shattered Chain)
Marion Zimmer Bradley: Gildenhaus Thendara, Rastatt 1986 (Erstveröffentlichung 1983 unter dem Titel Thendara House)
Marion Zimmer Bradley: Die schwarze Schwesternschaft, Rastatt 1985 (Erstveröffentlichung 1984 unter dem Titel City of Sorcery)
Marion Zimmer Bradley: Herrin der Falken, Rastatt 1992 (Erstveröffentlichung 1982 unter dem Titel Hawkmistress)
Marion Zimmer Bradley: Landung auf Darkover, Rastatt 1984 (Erstveröffentlichung 1972 unter dem Titel Darkover Landfall)

Sekundärliteratur

Arlene Blum: Annapurna, Stuttgart 1982

Im folgenden Teil wird die Duell-der-Magier-Trilogie von Jo Clayton vorgestellt.

Ende Teil X


Mara


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