Betreut von Isis
Janet and Stewart Farrar:

Spells And How They Work
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Erstauflage: 1990/St. Edmundsbury Press Limited/Phoenix Publishing/ISBN: 0919345638/191 Seiten
2. Auflage: 1991/3. Auflage: 1992/BCA


Über die Autoren

Stewart Farrar kam am 28. Februar 1916 in Essex in Großbritannien zur Welt. Seine Eltern waren Christian Scientists, also wurde er auch so erzogen. Doch bereits im Alter von 20 Jahren fühlte er sich zum Hexentum hingezogen. Seine Ausbildung als Journalist absolvierte er am “University College“ in London, schloss diese 1937 mit Diplom ab. In seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er im Londoner Reuters Büro (1953 und 1954), war Drehbuchautor für die englischen Filmgesellschaften “Associated British-Pathe“ und “Associated British Corporation“ sowie freier Mitarbeiter der BBC. Seinen ersten Roman „The Snake on 99“ veröffentlichte Farrar im Jahr 1958. Im Jahr 1969 – Farrar arbeitete für die Wochenzeitung “Reveille“ – wurde er zu einer Pressevorführung des Films “Legend of the Witches“ geschickt. An der Vorführung nahmen auch Alex Sanders und seine Frau Maxine teil, die bei diesem Film als Ratgeber mitwirkten. Die Herausgeber der Zeitung beauftragen Stewart Farrar ein Interview mit Alex Sanders zu führen. So kam er mit Wicca in Kontakt, nahm in der Folge auch an einem Initiationsritual teil. Das beeindruckte ihn so sehr, dass er mit der Arbeit zu seinem ersten Science Fiction-Roman “What Witches Do“ begann. Er ließ sich durch die Sanders ausbilden und wurde am 21. Februar 1970 in die Alexandrian Tradition initiiert. Im Coven lernte er dann auch seine spätere Frau, Janet Owen, kennen. Am 17. Oktober 1970 wurden beide von Alex Sanders in den zweiten Grad initiiert und erhielten ihren dritten Grad am 24. April 1971. Im selben Jahr wurde auch “What Witches Do“ veröffentlicht und die Farrars gründeten ihren eigenen Coven (noch bevor sie den dritten Grad erhielten). 1972 feierten sie Handfasting, legal heirateten sie 1975. Vor seiner Ehe mit Janet Owen war Stewart Farrar bereits fünf Mal verheiratet, hatte aus drei dieser früheren Ehen auch zwei Töchter und zwei Söhne. 1974 kündigte er bei “Reveille“ und war seitdem nur noch freier Mitarbeiter. 1976 zogen die Farrars nach Irland. Sie lebten in den Grafschaften Mayo und Wicklow, bis sie sich endgültig in Kells bei der Grafschaft Meath niederließen. Stewart Farrar starb am 7. Februar 2000 nach kurzer Krankheit.

Janet Farrar wurde am 24. Juni 1950 als Janet Owen geboren. Ihre Familie – die irischer, englischer und walisischer Abstammung ist – gehörten der Church of England an. Nach der Highschool arbeitete sie als Rezeptzionistin und als Model. 1970 lernte sie Alex Sanders durch eine Freundin kennen. Sie begleitete diese Freundin zu einem Treffen, weil sie diese davon abhalten wollte, dem Coven beizutreten. Statt ihrer Freundin trat letztendlich aber sie selbst bei. 


Über das Buch

Vor 26 Jahren haben die Farrars dieses Buch geschrieben. Zu einer Zeit, in der es noch kein Internet, kein Social Media gab und der Magie-Interessierte seine Frage nicht einfach in eine Suchmaschine eingeben konnte, um in Sekundenschnelle die passenden Antworten zu erhalten.

Wo heute einschlägige magische Sprüche zur schnellen Hilfe bei etwaigen irdischen Problemen auf irgendwelchen Foren oder Ratgeberseiten gefunden werden können, standen Janet und Stewart Farrar damals vor einem anderen Problem. Welches, wird im Vorwort klar. Da ersuchen sie ihre Leser, ihnen keine Briefe mit Anfragen für Zauber mehr zu schicken.

„Trying to solve the problems of dozens of strangers whom we have never met would drain us, or anyone else, in a week. It would also be irresponsible, because, however honest the writer tries to be, one cannot have the whole picture; after all, what doctor would diagnose and prescribe by post. And if you read this book carefully, we hope you will find we have pointed a way towards solving such problems for yourself.”

Auf den ersten Seiten machen die beiden Autoren also klar, warum sie dieses Buch auf den Markt gebracht haben. Es soll tausenden verzweifelten Menschen da draußen eine Anleitung geben. Ein Wegweiser in Richtung Magie. Um Zweifel zu zerstreuen, fragen sie auch im ersten Kapitel „Do Spells Work?“. Geben darauf aber keine direkte Antwort, sondern erklären, warum sich in den letzten Jahrzehnten sogar die Wissenschaft für die Magie und psychische Kräfte interessiert.

Konkreter werden die Autoren dann bei „Why and How“. Hier gehen sie auf die verschiedenen Realitätsebenen ein. Besonders die Astralebene ist die, die für Zaubersprüche sehr wichtig ist. Soll ein Zauber aber richtig wirken, muss die richtige Kommunikation zwischen allen Ebenen gefunden werden. So reagiert die Mentalebene auf Wörter, die Astral- und die physische Ebene verstehen die Sprache des Unterbewusstseins, während für die Astralebene Symbole und Bilder verwendet werden.

Das ethische Motto „An ye harm none, do what thou wilt“ erklären die Farrars damit, dass jedem Zauber ein legitimes Ziel zugrunde gelegt werden muss. Konkret: Nicht einfach dem eigenen egoistischen Willen folgen, sondern Regeln beachten. Diese sind, dass man niemals einen Zauber durchführen sollte, um jemandem zu schaden. Dass man niemanden gegen seinen eigenen Willen manipulieren sollte. Außerdem soll der, der den Zauber durchführt, niemals annehmen, dass er alle Umstände einer Situation kennt. Wichtig sei auch, niemals Magie für seinen eigenen Profit zu betreiben, wodurch jemand anderer auf der Strecke bleiben könnte. Bei der Durchführung sollte man auch genau auf die Wortwahl achten, den Spruch präzise formulieren und keinen Raum für Schlupflöcher lassen, bei denen wiederum jemand zu Schaden kommen könnte.

Um unbedarfte Menschen zu warnen, was beim Brechen einer dieser Regeln auf sie zukommen könnte, haben die Farrars das Kapitel über den „Boomerang Effect“ eingefügt. Bumerang bedeutet, dass jede physische Attacke, die gegen jemand mit einer starken physischen Abwehr gerichtet ist, dreifach auf den Ausführenden zurücktrifft.

„‘A stronger defence‘ can mean three things. First, of course, conscious and deliberate defence when you are aware of the attack. Second, the habit of keeping yourself permanently in a state of defence. And third, a naturally tough psychic skin – which many people, even without any occult knowledge or even a belief in psychism, do possess. “ (S.22)

An dieser Stelle fügen die Autoren einen Zauberspruch mit an, mit dem eine psychische Attacke an den Verursacher zurückgeschickt werden kann.

Der psychischen Selbstverteidigung ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Drei Arten von Angst gibt es, klären die Farrars auf – „Paranoia, Panik und Paralyse“, die drei P. Wie man eine gesunde psychische Selbstverteidigung aufbaut, sich gegen Angriffe schützen kann, erklären sie in diesem Kapitel. Nicht fehlen darf hier die Verteidigung gegen die sogenannten Energievampire, also Menschen, die unbewusst von anderen Energie abziehen.

Konzentration, Wille, Visualisierung und natürlich Übung sind die wichtigsten Zutaten für einen erfolgreichen Spruch. Und das Schlüsselelement fürs Gelingen: Die Energie, die man hochgezogen hat, loslassen.

„We have witnessed cases in which this has been overlooked – and the result has been not only frustration of the intent but, on the physical level, a severe headache for the practitioner.“ (S.33)

Um das passende Umfeld, also Räucherung, Öle, und die Hilfsmittel für die Visualisierung – zum Beispiel mit einer Puppe - geht es unter anderem in „Setting about it”. In diesem Kapitel finden sich auch die Farben – die zum Beispiel für Kerzenmagie gebraucht werden – mit den entsprechenden Zuordnungen und den kabbalistischen Sphären. Überdies listen die Farrars auch eine nummerologische Zuordnung der Zahlen eins bis 13 auf.

Janet und Stewart scheuen sich auch nicht davor, das heute wie auch damals heiß diskutierte Thema der Sexualmagie aufzugreifen:

„Any strong emotion produces an incandescent fireball on the astral plane. […] Erotic feeling and activity engender is just about the brightest astral fireball (with its explosion at the climax of orgasm) that can legitimately be harnessed to a magical operation.” (S.48)

Sie betonen aber auch, dass Sexualmagie nur von einem Paar durchgeführt werden sollte, für die die Sexualität Teil ihrer Beziehung ist – also von Ehepartnern oder einem Pärchen. Denn: „Sex magic without love is black magic“ (S.48)

Durchgeführt werden sollte Sexualmagie dann, wenn viel Energie gebraucht wird. Hier beschreiben die Farrars ein Ritual, das für ein Kind gemacht wurde, das andernfalls gestorben wäre. Die Ärzte nannten dessen Genesung ein Wunder.

Auch fürs magische Arbeiten nach der Kabbala ist ein Kapitel reserviert. Die Farrars betonen „The Cabala is not generally regarded as a part of mainstream Wiccan tradition; some witches find it helpful, while others make a point of avoiding it. […] We are among those who find Cabalistic concepts a fruitful expansion of ‘pure’ witchcraft (if there is such a thing).“ (S.55)

Darauf, wie der Einzelne mit der Kabbalah effektiv magisch arbeiten kann, gehen die Farrars aber nicht weiter ein. Sie belassen es bei der Aufzählung der Eigenschaften der einzelnen Sephiroth und haben eine Zeichnung des Lebensbaums beigefügt.

Hier endet der eigentlich wirklich interessante Teil des Buches. Die anderen Kapitel drehen sich um um Talismane, Wetter-Zaubersprüche, Bindesprüche oder Liebeszauber, die aber meistens aus der Folklore- und Sympathiemagie stammen. Im Anhang finden sich unter anderem eine Auflistung der Planetenstunden sowie magische Alphabete.


Fazit

Der Buchtitel „Spells and how they work“ hält nicht ganz, was er verspricht. Interessant ist der Einblick in den magischen Alltag der Farrars und ihres damaligen Covens. Sie bringen auch haufenweise Beispiele von Zaubersprüchen, die durchgeführt wurden und auch zum Erfolg geführt haben. Allerdings lassen sie eines vermissen: Den konkreten Aufbau eines Rituals. Stattdessen findet der Leser „Zaubersprüche aus alten Zeiten“, darunter auch den „Ojala“-Spruch (S.77), bei dem die Autoren behaupten, das Wort wäre ein Ausdruck für „Allah“. Tatsächlich bedeutet „Ojala“ – „hoffentlich“. Auch lassen sie offen, wofür oder wogegen der Spruch wirken soll.

Aus der folkloristischen und Sympathiemagie besteht der größte Teil der Kapitel über die magischen Zaubersprüche. Natürlich könnte man dem entgegenhalten, dass die heutige Magie aus der Folklore entstanden ist. Nur hat das mantraartige Wiederholen eines bestimmten Spruchs eher etwas mit den „Wünschen ans Universum“ zu tun: Es kann etwas bewirken, es kann aber auch nichts bewirken.

Ein weiterer Kritikpunkt: Die magischen Sprüche zur Heilung, die die Farrars auf drei Seiten abhandeln. Unter den hier vorgestellten Sprüchen findet sich einer zur Heilung von Knochenbrüchen, einer bei chronischen Herzproblemen, ein weiterer, um Kopfschmerzen zu heilen und ein älterer aus Ägypten gegen Schlangenbisse.

Um Herzprobleme zu heilen, soll es demnach einfach reichen, in eine Puppe, die die Person repräsentiert, einen Rosenquarz ins Herzchakra einzunähen. An diesem Beispiel wird das Problem verdeutlicht, das sich nach Ansicht der Rezensentin wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Es ist eine nette Ergänzung zu anderen Büchern, die genauer auf das Thema Zaubersprüche und Rituale eingehen. Andererseits bleiben zu viele Fragen offen, der unbedarfte Leser, der sich hier eine echte Hilfestellung in puncto „Magie und Heilung“ erhofft, wird von den beiden Autoren zu oft im Dunklen gelassen. Deshalb nur bedingt empfehlenswert!


Isis


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