Betreut von Isis
Fantasy und Neuheidentum   Teil VIII

In den letzten zwei Teilen wurde die vernichtende Kritik von Stefanie von Schurbein am Roman Die Nebel von Avalon dargestellt. Sie kann überhaupt keine positiven Aspekte erkennen und die deutsche Wissenschaft ist ihr darin gefolgt, so z.B. Felix Wiedemann. Im Kontrast dazu wird der Roman im englischsprachigen Raum viel differenzierter wahrgenommen, auch von der Wissenschaft.

Stefanie von Schnurbein blendet zahlreiche Aspekte aus, die nicht in ihr Schema von den Nebeln von Avalon als völkischem Roman passen. Dies zeigt sich am u.a. am Artikel von Jan Shaw, die auf ganz andere Themen eingeht.

Das was Stefanie von Schnurbein kritisiert, stellt Jan Shaw im Allgemeinen positiv dar. Insbesondere sieht sie in der Göttin-Religion Avalons einen Raum, der Alternativen für Frauen auch zur gegenwärtigen patriarchal-christlichen Gesellschaft erkundet.

Nach ihrer Analyse ist der zentrale Konflikt zwischen dem frauenfeindlichen Christentum und der Göttin-Religion von Avalon, wo Frauen unabhängig und selbstbewusst Handelnde, also Subjekte sind. Die Göttin-Religion ermögliche weibliche Autonomie und ist verbunden mit mystischem, tiefem Wissen. Dieser Konflikt zwischen Christentum und Göttin-Religion wird dargestellt als Kampf zwischen Unterdrückung und Freiheit. Es ist ein Kampf, in der die Göttin-Religion um ihr Überleben kämpft gegen den unaufhörlichen Vormarsch des misogynen Christentums, den sie letztendlich aber doch verliert (vgl. Shaw 2009, S. 464ff).

Dieser Konflikt wird bereits im Prolog gesetzt, wo die intolerante Haltung der Christenpriester, die nur ihre eigene Wahrheit anerkennen wollen, dem toleranten Heidentum gegenübergestellt wird, welches das Christentum durchaus akzeptieren können, aber nicht als einzige Religion, die alle Menschen mit Angst und kleinlichen Vorschriften traktiert.

Dieser Grundton setzt sich in der eigentlichen Handlung fort. Die christlichen Priester werden als autoritär, kleinlich, selbstgerecht, heuchlerisch und frauenfeindlich porträtiert, und dazu sind sie häufig auch noch ungebildet (vgl. Shaw 2009, S. 469).

Die Kirche ist aber nicht bereit, über die Auslegung ihres Glaubens mit sich diskutieren zu lassen. Bei allen Disputen etwa zwischen Morgaine und dem Barden Taliesin einerseits und dem Erzbischof Patricius andererseits besteht letzterer darauf, dass nur die Kirche das Recht habe, die Heilige Schrift auszulegen, was die Menschen ungefragt akzeptieren müssten (vgl. Zimmer Bradley 1987, S. 374).

An einer anderen Stelle wird deutlich, dass die Kirche für Frauen sogar die Musik verbietet. „Als Ihr [Morgaines] Lied verklungen war, kam selbst Gwenhwyfar zu ihr, um zu sagen: ‚Ihr habt eine wunderschöne Stimme, Schwester. Habt Ihr in Avalon das Singen gelernt?‘ ‚Ja, Herrin… Musik ist heilig. Habt Ihr in Eurem Kloster nicht gelernt, die Harfe zu spielen?‘ Gwenhwyfar antwortete erschrocken: ‚O nein, für eine Frau ist es unschicklich, vor Gott die Stimme zu erheben…‘ Morgaine lachte leise: ‚Ihr Christen liebt das Wort unschicklich sehr… besonders, wenn es um Frauen geht. Wenn aus Musik das Böse spricht, dann gilt das auch für Männer. Wenn sie etwas Gutes ist… sollten die Frauen dann nicht alles Gute tun, das sie tun können, um die vermeintliche Sünde bei der Erschaffung der Welt wiedergutzumachen!‘ ‚Man hätte es mir nicht erlaubt… ich wurde einmal geschlagen, weil ich eine Harfe berührte‘, erklärte Gwenhwyfar wehmütig.“ (Zimmer Bradley 1987, S. 372)

Es ist nicht etwa so, wie Frau von Schnurbein behauptet, dass im Roman nur Männern die Welt der Musik offensteht (vgl. von Schnurbein 1998, S. 602). Vielmehr ist es die christliche Kirche, die Frauen das Singen und musizieren verbietet, was auch der historischen Wirklichkeit entspricht, während in Avalon die Frauen auch im Singen und Musizieren ausgebildet werden.

Mit Morgaine werden alternative sozio-kulturelle Möglichkeiten für Frauen erkundet. Im Gegensatz dazu dient Gwenhwyfar als Beispiel einer durch Christentum und Patriarchat unterdrückten Frau. Bereits ihre Heirat mit Artus stand unter keinem guten Stern, denn sie war erzwungen, und sie fürchtete sich vor dem, was sie erwarten würde.

Gwenhwyfar glaubte, an dem Zorn zu ersticken, der plötzlich in ihr tobte. Aber nein, sie durfte nicht zürnen… es schickte sich nicht. […] Sie mußte sich dem Willen des Vaters beugen, als sei sein Wille Gottes Gebot. Frauen mußten sich besonders darum bemühen, dem Willen Gottes zu gehorchen, denn die Erbsünde war durch ein Weib in die Welt gekommen. Keine Frau durfte je vergessen, daß es ihre Pflicht war, das Vergehen im Garten Eden zu sühnen. Mit Ausnahme der heiligen Maria, der Mutter Christi, konnte keine Frau gut sein. Alle Frauen waren Sünderinnen; sie hatten nie die Möglichkeit gehabt, etwas anderes zu sein. Es war die Strafe dafür, Eva, also Frau zu sein: sündhaft, voller Auflehnung und Zorn gegen den Willen Gottes. Gwenhwyfar flüsterte ein Gebet und zwang sich, wieder im Halbschlaf zu versinken.“ (Zimmer Bradley 1987, S. 348)

Hier sehen wir, dass Gwenhwyfar nach den Maßstäben ihrer Religion sich selbst für durch und durch verderbt hält. Diese Maßstäbe sind jedoch frauenfeindlich. Die extreme Sprache, die radikalen Verallgemeinerungen, der unmöglich zu erreichende moralische Standard tragen alle zur Unterdrückung Gwenhwyfars bei. Dies kulminiert in ihrer Agoraphobie, also der „Panik“, die sie befällt, wenn sie ihre sicheren vier Wände verlassen soll. Der offene Raum repräsentiert eine Freiheit, die verlockend, aber gleichzeitig für sie streng verboten ist und ihr Verlangen erfüllt sie mit Scham und Furcht (vgl. Shaw 2009, S. 470).

Im Kontrast zu Gwenhwyfar und der Unterdrückung durch das patriarchale Christentum stehen die soziokulturellen Möglichkeiten der Göttin-Religion. Avalon steht für Möglichkeiten, die christlichen Frauen streng untersagt wurden. Die Insel steht für eine gründliche Bildung, fördert Unabhängigkeit von Geist und Körper und ermuntert eine informierte Wahl. Gwenhwyfars Erziehung verneint alles dies und verbietet sogar den Wunsch danach (vgl. Shaw 2009, S. 471).

Avalon ist eine Gesellschaft von Frauen, die unabhängig von Männern leben. Die Priesterinnen von Avalon können für sich selbst sorgen. Im Roman wird zudem beschrieben, wie Viviane und Morgaine weit durch Britannien reisen.

Avalon ist auch eine Schule. Es stellt ein hohes Niveau an formaler Bildung für Mädchen zur Verfügung. In Laufe des Romans erfahren wir, dass ihre Bildung nicht nur derjenigen der Frauen im Allgemeinen, sondern auch der der am meisten gebildeten Männer, der christlichen Priester haushoch überlegen ist. Die Ausbildung in Avalon besteht einerseits aus praktischen Tätigkeiten: Holzarbeiten, Essenszubereitung, Kräuterkunde und Heilwissen aber auch aus Wissen über mündlich tradierte Literatur und Geschichte, Musik und Lesen und Schreiben. Die am meisten geschätzten Attribute sind die Sicht (also das Wissen über Geschehnisse an anderen Zeiten und Orten) und Weisheit (vgl. Shaw 2009, S. 471).

Der gesamte Roman besteht aus einer Nebeneinanderstellung der wissensreichen avalonischen Tradition auf der einen Seite und dem Christentum auf der anderen Seite, das von Frauen Passivität verlangt und jeder unabhängige Gedanke zu Schuldgefühlen führt. Gwenhwyfars Kinderlosigkeit verstärkt ihre Schuldgefühle, lässt sie an ihrem Glauben zweifeln und führt zu einer Eskalation ihrer Frömmigkeit. Der hierdurch erzeugte Druck Gwenhwyfars auf Arthur führt zu seinem Verrat an Avalon und der vollständigen Christianisierung Camelots. Avalon dagegen driftet immer weiter in die Nebel.

Angesichts dieser antagonistischen Gegensätze zwischen Christentum und Göttin-Religion wirkt der Epilog nach Jan Shaw gekünstelt und aufgesetzt. Denn hier findet sich Morgaine stellvertretend für die Autorin mit dem Sieg des Christentums ab und setzt jetzt ihre illusorischen Hoffnung auf die Frauen innerhalb dieser Religion. Letztlich werde damit bestätigt, dass weibliche Selbständigkeit in der realen Welt doch nicht möglich ist und er vielmehr ein Traum bleibt (vgl. Shaw 2009, S. 472ff).

Ich habe die Argumentation von Jan Shaw dargestellt, weil so deutlich wird, dass sie ganz andere Schwerpunkte setzt, die von Stefanie von Schnurbein völlig ausgeblendet werden, insbesondere die Kritik am Christentum und die Gegenüberstellung von christlichen und naturreligiösen Frauenbildern. In dieser Gegenüberstellung schneidet das Christentum nicht gut ab.

Das sehr gemäßigte Ende relativiert auch die Behauptung von Frau von Schnurbein, Marion Zimmer Bradley verfolge missionarische Absichten. Die schließt sie aus einem „entlarvenden“ Zitat, wo Marion Zimmer Bradley und Diana L. Paxson in einer Podiumsdiskussion gesagt haben sollen, es gehe ihnen in ihrem Romanen darum, die Wahrheit mitzuteilen (vgl. von Schnurbein 1998, S. 611).

Ich denke vielmehr, der Roman Die Nebel von Avalon ist primär als Unterhaltungsliteratur zu verstehen, in dem Marion Zimmer Bradley die zeitgenössischen, stark von der damaligen Praxis des Wiccatums beeinflusste Vorstellungen von der Göttin-Religion darstellte, aber weder mit dem Christentum und der Kirche endgültig brechen, noch eine „feministische Kampfschrift“ (MartinM, briefliche Mitteilung) verfassen wollte. Da der Roman gerade keine genau durchkonstruierte (feministische) Utopie enthält, ist es auch aus methodologischen Gründen problematisch, jede Aussage auf die Goldwaage zu legen und auf die unmittelbare (zudem noch deutsche) Gegenwart zu beziehen.

Andererseits hatten die Nebel von Avalon wohl ganz erhebliche Auswirkungen. Die Verkaufszahlen waren und sind sehr hoch. Immer wieder erscheinen neue Auflagen. Ursache dafür ist aber nicht die Sehnsucht der Massen nach einem Führer, wie Stefanie von Schnurbein andeutet, sondern die Beschreibung einer Religion, in der das göttlich-weibliche noch vorkommt.

Denn mit dem versöhnlichen Ende und der Aussage, dass die Göttinreligion längst untergegangen ist, wollten sich viele Menschen, insbesondere Frauen, nicht abfinden. So hat dieser Roman ganz erheblich und möglicherwiese sogar entgegen der Absicht der sehr gemäßigt auftretenden Autorin dazu beigetragen, diese Religion wiederzubeleben, sowohl in Form des Wiccatums als auch der Göttinspiritualität.

Stellvertretend sei hier die Erzählung der modernen Hexe „Judith“ (Name geändert) aufgeführt, die die Ehtnologin Kathrin Fischer interviewte. Sie fühlte schon als Kind die Ungerechtigkeit, dass ihr im Religionsunterricht etc. beigebracht wurde, es gäbe nur eine Gott und nicht auch eine Göttin. „Judith“ erlebte daher die Lektüre der Nebel von Avalon wie eine Offenbarung:

Als ich die ,Nebel von Avalon‘ gelesen habe, dachte ich mir: ,Oh, die beschreibt da meine Religion, oh toll, da gab es noch andere, oh scheiße ich habe eine Religion, die ausgestorben ist‘“(Fischer 2007, S. 144)


Anmerkung

Briefliche Mitteilung“ meint hier Mitteilung per E-Mail.

Besprochener Roman

Marion Zimmer Bradley: Die Nebel von Avalon, Frankfurt am Main 1987 (Erstveröffentlichung 1982 unter dem Titel The Mists of Avalon), Taschenbuchausgabe

Sekundärliteratur

Kathrin Fischer: Das Wiccatum, Würzburg 2007

Stefanie von Schnurbein: Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes. Elemente völkischer Ideologie in Fantasy-Romanen von Frauen, in: Weimarer Beiträge, 44/1998 (4), S. 600-614

Jan Shaw: Feminism and the Fantasy Tradition: The Mists of Avalon, in: Helen Fulton (ed.):A companion to Arthurian literature, Malden / Oxford / Chichester 2009


Im nächsten Teil werden die Amazonen-Romane innerhalb der Darkover-Serien besprochen.


Mara


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Zimmermann, Gleason: «The Complete Idiot´s Guide to Wicca and Witchcraft»     Dibe Yassi, 30.06.2007
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Scott Cunningham: «Cunningham’s Encyclopedia of Magical Herbs»     Isis, 14.01.2006
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Frederic Lamond: «50 Jahre Wicca» - Teil II     Isis, 27.11.2004
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Doreen Valiente: «Natural Magic»     Isis, 11.09.2004
Anna Franklin, Paul Mason: «Lammas - Celebrating the fruits of the first harvest»     Isis, 24.07.2004
Anna Franklin: «Midsummer – Magical Celebrations of the Summer Solstice»     Isis, 29.05.2004
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Barbara Stamer (Hsg.): «Märchen von Katzen» - Sigrid Früh, Ulrike Krawczyk: «Katzen»     Fino, 03.01.2004
Ulrike Müller-Kaspar: «Katzen, Kröten Schornsteinfeger»     Fino, 27.12.2003
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Ilmo Robert Von Rudloff: «Hekate - In Ancient Greek Religion»     Isis, 19.07.2003
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Amy Sophia Marashinsky, Hrana Janto: «Göttinnen Geflüster»     Isis, 01.02.2003
Vicky Gabriel: «Der Alte Pfad - Wege zur Natur in uns selbst»     Aku, 18.01.2003
Sigrid Früh: «Herrin der Rauhnächte - Märchen, Brauchtum, Aberglaube»     Brighid, 21.12.2002
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Gerald B. Gardner: «High Magic´s Aid»     Isis, 07.09.2002
Georg Rohrecker: «Druiden, Wilde Frauen, Andersweltfürsten»     Aku, 29.06.2002
Phyllis W. Curott: «Book of Shadows»     Isis, 19.04.2002
Gerald B. Gardner: «Ursprung und Wirklichkeit der Hexen»     Isis, 17.12.2001
Zsuzsanna E. Budapest: «Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts»     Isis, 13.10.2001



                        
                        



    

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