Betreut von Isis
Fantasy und Neuheidentum   Teil VII

Nach einer Einleitung wurde dargestellt, wie Tolkien seinen christlichen Glauben mit der Beschreibung einer im Kern heidnischen Welt Mittelerdes verbinden konnte. In diesem Teil nun geht es um die Bedeutung der Landschaften im Werk Tolkiens und seine Kritik an der Umweltzerstörung.

Im letzten Teil dieses Mehrteilers wurde die Kritik von Stefanie von Schnurbein an der Darstellung der Geschlechterverhältnisse in Die Nebel von Avalon besprochen. Hier geht es um weitere Themengebiete, die sie ebenfalls kritisiert: Verhältnis zum Christentum, Gesellschaftsbilder und die Bewertung von Naturreligion allgemein.


Verhältnis zum Christentum

Hierzu schreibt Stefanie von Schnurbein: „Das Christentum wird bei Paxson und Bradley selten mit eigentlich theologischen Argumenten kritisiert. Meist trifft die Kritik fanatische Einzelpersonen, die allerdings nicht anders als die Vertreterinnen der matriarchalen Religion handeln, versuchen doch beide, ihre Religion mit der politischen Herrschaft in Einklang zu bringen, Macht über die Herrscher zu erlangen. Die Kritik am Christentum bezieht sich vielmehr darauf, dass es als eine fremde Religion gesehen wird, die den Kräften des Landes nicht angemessen ist und daher selbst keine Kraft entfalten kann.“ (von Schnurbein 1998, S. 608)

Der Hauptkonflikt zwischen der alten Naturreligion Avalons und dem Christentum im Roman ist, dass letzteres keine andere Religion neben sich duldet und total intolerant auf deren Ausrottung hinarbeitet, während Avalon eine Koexistenz der unterschiedlichen Religionen anstrebt, die in den ersten Jahren der Herrschaft von Artus, als das Christentum noch nicht stark genug war, auch praktiziert wurde. Wenn sowohl die Christen wie auch Avalon Einfluss auf den Herrscher erstreben, dann wollen sie mit diesem Einfluss doch sehr Unterschiedliches erreichen.

Die Aussage, dass Marion Zimmer Bradley in Die Nebel von Avalon das Christentum für eine artfremde Religion hält, belegt Frau von Schnurbein mit Zitaten aus … Diana L. Paxsons Der Zauber von Erin. Kommentar überflüssig.

Den nun folgende Vorwurf des Antijuaismus (vgl. von Schnurbein 1998, S. 609) gegen die feministische Theologie und Spiritualität im Allgemeinen und den Roman Die Nebel von Avalon im speziellen belegt sie mit dem folgenden Satz „Wenn sie [Viviane] wollte, konnte sie den Turm erkennen, den die Mönche auf dem Gipfel des Felsens errichtet hatten, auf dem Heiligen Berg der Weihung. Der Turm war Michael geweiht, einem ihrer jüdischen Engel, der von alters her die Aufgabe hatte, die niedere, sich schlängelnde Welt der Dämonen zurückzuschlagen.“ (Zimmer Bradley 1987, S. 156) Frau von Schnurbein kommentiert: Die Leibfeindlichkeit wird hier nicht in erster Linie als christliche, sondern als jüdische Bestrebung gezeichnet, während der „bessere“ Teil der Christen diesen Vorstellungen offenbar nicht anhing, sondern zusammen mit den Druiden eine pantheistische Naturgottheit verehrte (vgl. von Schnurbein 1998, S. 609).

Ich denke aber vielmehr, dass der tatsächlicher Gegensatz im Roman zwischen den frühen Christen um Joseph von Arimathia, die ohne weltliche Machtmittel die britischen Inseln erreichten und demnach auf lokale Belange und Bräuche stärker Rücksicht nehmen mussten und der machtbewussten, eifernden Kirche der Imperatoren und Könige besteht, die mit Hilfe der weltlichen Macht ein Glaubensmonopol errichtete. Marion Zimmer Bradley macht auch einen Unterschied zwischen Jesus von Nazareth einerseits, den sie positiv bewertet, insbesondere seine Lehre der Nächstenliebe und seinen Umgang mit einfachen Leuten und Frauen, sowie den kirchlichen Dogmen und den häufig frauenfeindlichen Überlieferungen des Alten Testaments andererseits. Dies wird vielfach bereits als antijudaistisch bzw. antisemitisch betrachtet.


Gesellschaftsbilder

Stefanie von Schnurbein übt auch scharfe Kritik an den ihrer Meinung nach im Roman vorkommenden Gesellschaftsbildern: Dazu zählt sie insbesondere die Betonung des Adels sowohl bei den Kelten als auch in Avalon, die große Bedeutung eines charismatischen „Führers“, gemeint ist Artus und schließlich die Vorstellung in der alten Naturreligion von Avalon, dass die Menschen mehrmals geboren werden, wobei die Wiedergeburt zur seelischen Vervollkommnung dient (vgl. von Schnurbein 1998, S. 603f).

Daraus schließt sie, dass Marion Zimmer Bradley eine autoritäre, auf Blutsadel und esoterischen Einweihungsriten basierende Herrschaft befürwortet (vgl. von Schnurbein 1998, S. 604), also fast schon ein faschistisches Herrschaftssystem, könnte man sagen. Sie belegt das mit einem Zitat von Marion Zimmer Bradley, die in einer Podiumsdiskussion sagte, dass sie deshalb nur über Aristokraten schreibt, weil nur diese interessant sein und sich aktiv ihrem Schicksal stellen.

Ist die Kritik von Stefanie von Schnurbein berechtigt? Das soll im Folgenden anhand der drei von ihr genannten Komplexe untersucht werden.

Aristokraten

Die Ansicht von Marion Zimmer Bradley, dass nur Aristokraten in Fantasy-Romanen interessante Figuren darstellen, ist natürlich falsch. Ein wichtiges Merkmal der Fantasy-Literatur ist es ja gerade, dass der Held oder die Heldin aus ihrem gewöhnlichen Leben gerissen werden und Abenteuer bestehen. Demnach sind sehr gute Fantasy- und Historische Romane möglich und auch geschrieben worden, die keine Aristokraten als Hauptpersonen haben.

Dass in einem Roman, der im Frühmittelalter spielt und die Artus-Sage nacherzählt, Aristokraten vorkommen, ist allerdings zu erwarten und lässt per se nicht darauf schließen, dass die Autorin eine Adelsherrschaft befürworten würde. Allerdings ist auch in Avalon der Unterschied zwischen den Priesterinnen wie Viviane und Morgaine sowie den Menschen aus dem einfachen Volk groß. Letztere werden überhaupt nur selten erwähnt und haben z.B. die Funktion, die Priesterinnen über den See zur Insel zu rudern. Aber es gibt dort weder Adel im eigentlichen Sinne noch „Priesterführerinnen“. Das ist wieder einmal eine gar nicht mehr subtile Nazianspielung. Erst recht ist die stark verallgemeinernde Aussage falsch, dass es sowohl im Matriarchat wie im Patriarchat Adel und soziale Ungleichheit gäbe und nur die Erbfolge (über die Mutter oder über den Vater) unterschiedlich sei. Die moderne Matriarchatsforschung ist vielmehr zu der Schlussfolgerung gelangt, dass es in Matriarchaten keine Herrschaft, keinen Adel und nur geringe soziale Ungleichheit gab. Dies zeigen auch Ausgrabungen der alteuropäischen Kulturen auf dem Balkan (vgl. Gimbutas 1991, S. 324ff, Haarmann 2011, S. 47, Göttner-Abendroth 2011, S. 18).

Was Marion Zimmer Bradley betrifft, macht sich ihr „Aristokratentick“ bei einigen Romanen der Darkover-Serie noch weitaus störender bemerkbar, als in Die Nebel von Avalon. Beispiele sind die Romane Der verbotene Turm (1977) und Landung auf Darkover (1972). Insbesondere in letzterem wird ziemlich offen dargestellt, dass sie nicht viel von demokratischen Entscheidungsfindungen hält und hier zwar keine Adelsherrschaft, sondern eine Herrschaft der Technokraten befürwortet, zu deren Entscheidungen es im Interesse des Überlebens der abgestürzten Raumschiffsbesatzung auf Darkover keine Alternative gebe. Auch bestätigt sie in diesem Roman alle Vorwürfe von Stefanie von Schnurbein, was die Rolle der Frau angeht. Allerdings werden diese in der Tat reaktionären Aussagen in einigen anderen Darkoverromanen, hier insbesondere den Amazonenromanen ab 1976 (siehe unten) wieder rückgängig gemacht und das Gegenteil befürwortet. Ich denke, dass die Haltung von Marion Zimmer Bradley zu Aristokraten in der Tat problematisch ist, aber sich längst nicht so eindeutig darstellt, wie von Frau von Schnurbein behauptet. Ein Beleg dafür sind ihre vier Amazonenromane. Erst recht stellt sich die Frage, ob die Autorin auch für die Gegenwart eine solche Adelsherrschaft befürwortet.

Artus als „Führer“

Gerade zu schon penetrant bezeichnet Stefanie von Schnurbein Artus als Führer, offensichtlich in Anlehnung an DEN Führer, also Adolf Hitler. Mal ganz abgesehen von der unterschiedlichen Bedeutung des Wortes Führer bzw. Leader im Deutschen und Englischen, wird Artus im Roman viel häufiger als König bzw. Großkönig bezeichnet. Mir erscheinen zudem die hohen Erwartungen, die z.B. Avalon in Artus setzt, die Frau von Schnurbein wörtlich als Führerkult bezeichnet (vgl. von Schnurbein 1998, S. 603) für die historische Periode durchaus zutreffend beschrieben und gar nicht so ungewöhnlich. Dass an Könige und Königsgeschlechter wie z.B. die christlichen Merowinger hohe Erwartungen – auch Heilserwartungen – geknüpft wurden, ist vielmehr für das Mittelalter typisch. Meiner Meinung nach liegt die Tragik des Romans gerade im Glauben der Priesterinnen von Avalon, dass es ausreiche, den von der Thronfolge her „richtigen“ König an die Macht zu bringen, um eine Zukunft für die Naturreligion sicherzustellen, während sie die strukturellen Gründe für die Ausbreitung des Christentums nicht erkennen und dementsprechend auch keine Gegenmaßnahmen ergreifen können.

Ich würde nie aus der Beschreibung von Artus schließen, dass wir einen solchen „charismatischen Führer“ auch für die Gegenwart brauchen und ich denke, die meisten LeserInnen auch nicht. Das erscheint mir völlig abwegig.

Wiedergeburtsglauben

Die im Roman beschriebene Form der Wiedergeburtsglaubens als Vervollkommnung in weiteren Leben kann zur Legitimation von Herrschaft und sozialer Ungleichheit genutzt werden, wie es ja auch im Hinduismus und bestimmten Formen des Buddhismus geschieht. Den Mehrfachgeborenen stehen dann die Einfachgeborenen gegenüber, denen die tiefsten Mysterien noch nicht zugänglich und für die die einfacheren Formen der Religion bestimmt sind. Diese Glaubensvorstellung wurde in den 80er Jahren in der Tat von einigen Richtungen des Wiccatums vertreten, ist aber heute kaum noch zu finden (briefliche Auskunft einer modernen Hexe und Priesterin). Möglicherweise ist diese spezielle Form des Wiedergeburtsglaubens ein Relikt von ariosophischen Vorstellungen, die damals noch im Wiccatum verbreitet waren.


Naturreligion

Hier kritisiert Stefanie von Schnurbein die neuen Naturreligionen insgesamt. Im folgenden Satz ist ihr totaler Abscheu dieser Art von Religion gegenüber gut zu erkennen:

Religion und Rituale drehen sich in erster Linie darum, die Verbindung von Blut und Erde in der richtigen Weise einzusetzen, Menschheit, Natur und Kosmos in Harmonie zu bringen, den Mächten des Lebens zu dienen. Jahreszeiten und Fruchtbarkeitsrituale bestimmen den Jahreskreis.“ (von Schnurbein 1998, S. 606) Besonders empört sie sich über das Ritual der Heilige Hochzeit, die sie abwertend als Blut-und-Boden-Kult (vgl. von Schnurbein 1998, S. 606) bezeichnet.

Diese Aussage ist zudem auch noch grundlegend falsch. Denn es geht in den Ritualen von Wicca, der Göttinspiritualität etc. keineswegs darum, Blut und Boden in „richtiger Weise einzusetzen“. Keine dieser Gruppierungen vertritt Theorien, wonach nur Angehörige bestimmter Rassen, die „immer schon“ im jeweiligen Land gelebt haben, Zugang zu seinen Kräften haben. Auch im Roman Die Nebel von Avalon findet sich nichts dergleichen.

Stefanie von Schnurbein kommt zu diesem Schluss, weil im Roman beschrieben wird, dass die magischen Kräfte der Priesterinnen durch Vererbung erworben werden. Es wird allerdings nie behauptet, dass der Zugang zu bestimmten Kraftorten, der durch diese magischen Fähigkeiten möglich ist, an eine bestimmte Rasse oder ein bestimmtes Volk gebunden sei.


Fazit

Stefanie von Schnurbein weist in der Tat auf einige kritikwürdige Elemente in Die Nebel von Avalon hin (Überbetonung der Aristokraten, bestimmte Form des Wiedergeburtsglauben, Hochschätzung der biologischen Jungfräulichkeit auch in Avalon). Ihre Kritik ist jedoch weit überzogen und weitet sich zu einer radikale Abrechnung mit dem Wiccatum und der Göttinspiritualität insgesamt aus. Sie ist zudem durch die permanente Verwendung des Nazi-Schlagworts „Blut-und-Boden“ auch herabsetzend. Diese kritikwürdigen Elemente stehen auch nicht für ein geschlossenes System völkischer bzw. eigentlich schon nationalsozialistischer Weltanschauung, wie Frau von Schnurbein glaubt, sondern sind wohl entweder auf persönliche Eigenarten der Autorin zurückzuführen, oder zum Teil auch Restbestände ariosophischer Vorstellungen, die damals noch in bestimmten Richtungen des Wiccatums mitgeschleppt wurden, heute aber kaum mehr vorkommen.

Anmerkung
Briefliche Mitteilung“ meint hier Mitteilung per E-Mail.

Besprochener Roman
Marion Zimmer Bradley: Die Nebel von Avalon, Frankfurt am Main 1987 (Erstveröffentlichung 1982 unter dem Titel The Mists of Avalon), Taschenbuchausgabe

Sekundärliteratur
Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, Erweiterte Neuausgabe, Stuttgart 201Marija Gimbutas: The Civilization of the Goddess, San Francisco 1991
Harald Haarmann: Das Rätsel der Donauzivilisation, München 2011
Stefanie von Schnurbein: Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes. Elemente völkischer Ideologie in Fantasy-Romanen von Frauen, in: Weimarer Beiträge, 44/1998 (4), S. 600-614

Im nächsten Teil dieser Serie wird die Bewertung der Nebel von Avalon durch die australische Literaturwissenschaftlerin Jan Shaw dargestellt, die zu deutlich positiveren Ergebnissen kommt, als Stefanie von Schnurbein.


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