Betreut von Isis
Fantasy und Neuheidentum   Teil VI

Nach einer Einleitung wurde dargestellt, wie Tolkien seinen christlichen Glauben mit der Beschreibung einer im Kern heidnischen Welt Mittelerdes verbinden konnte. In diesem Teil nun geht es um die Bedeutung der Landschaften im Werk Tolkiens und seine Kritik an der Umweltzerstörung.

Der Fantasy-Roman Die Nebel von Avalon (Originalausgabe 1982, deutsche Ausgabe 1983) kann als das Hauptwerk der US-amerikanischen Schriftstellerin Marion Zimmer Bradley (1930-1999) angesehen werden.

Aufgewachsen im ländlichen Raum des US-Bundestaates New York, begann sie 1946 ein Lehramtsstudium am New York State College in Albany, brach es aber ab, als sie 1949 (mit 19 Jahren) den Eisenbahnangestellten Robert Bradley heiratete. Mit ihm zog sie nach Texas. In den 50er Jahren begann sie zu schreiben. Sie konnte sich in den folgenden Jahren langsam in der SF-Szene etablieren und von ihrem Schreiben auch unabhängig von ihrem Mann leben. 1962 trennte sie sich von Robert Bradley und setzte ihr Studium in Abilene (Texas) und Berkeley (Kalifornien) fort, das sie 1965 erfolgreich beendete. Bereits 1964 heiratete sie den Numismatiker Walter Breen, mit dem sie bis 1990 zusammenlebte. Marion Zimmer Bradley hat drei Kinder, eines mit Robert Bradley und zwei mit Walter Breen. Sie lebte bis zu ihrem Tod 1999 in Berkeley, Kalifornien.

Sehr bekannt wurde Marion Zimmer Bradley in den 70er Jahren vor allem mit der Darkover-Serie und in den 80er Jahren v.a. mit dem Roman Die Nebel von Avalon. Marion Zimmer Bradley gehörte zusammen mit der Schriftstellerin Diana L. Paxson zeitweise dem Wicca-Coven Darkmoon Circle an. Allerdings hat sie nie vollständig mit dem Christentum gebrochen.

Die Nebel von Avalon erzählt die Artus-Sage aus weiblicher Sicht. Die wichtigste Hauptperson ist Morgaine, Priesterin der Großen Göttin und Schwester des Königs. Im Unterschied zur klassischen Darstellung der Artus-Sage von Thomas Mallory kommen bei Marion Zimmer Bradley keine Schlachtenschilderungen vor. Der Fokus liegt hier vielmehr auf den Beziehungen der Figuren untereinander und der Konfrontation zwischen dem sich immer weiter ausbreitenden Christentum und der alten Naturreligion.

Keiner der in dieser Serie besprochenen Romane ist so umstritten wie Die Nebel von Avalon. Von vielen Neuheiden und Fantasy-LeserInnen wird er hoch geschätzt und als sehr wichtig für die persönliche Entwicklung bezeichnet (siehe Teil 8). Von der deutschen Wissenschaft wird er dagegen rundweg abgelehnt. So kann Stefanie von Schnurbein in ihrem Artikel Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes (1998) keinerlei positive Aspekte an diesem Roman finden und kritisiert ihn von allen besprochenen Romanen am heftigsten und ausführlichsten. Als völkischer Roman sei er als gefährlich einzuschätzen (vgl. von Schnurbein 1998, S. 612). Dieser Einschätzung wurde zumindest im deutschen wissenschaftlichen Diskurs bisher nicht widersprochen. Sie wird z.B. von Felix Wiedemann in seinem ebenfalls einflussreichen Werk Rassenmutter und Rebellin ausführlich und zustimmend zitiert.

Im englischen Sprachraum dagegen werden Die Nebel von Avalon auch von der Wissenschaft deutlich positiver betrachtet. So kommt z.B. Jan Shaw, Dozentin für englische Literatur an der Universität Sydney, in ihrem Artikel Feminism and the Fantasy Tradition: The Mists of Avalon von 2009zu derSchlussfolgerung, dass er geeignet sei, im Sinne des feministischen Projekts zu wirken, da er sich gegen die Frauenunterdrückung ausspricht, wenn auch einige Aspekte problematisch sind.

Die Aussagen und Wertungen von Stefanie von Schnurbein und Jan Shaw sind so unterschiedlich, dass ich fast das Gefühl habe, sie würden zwei unterschiedliche Bücher besprechen. Im Folgenden werde ich auf die beiden Besprechungen des Romans eingehen. Dadurch werden zugleich seine wichtigsten Grundaussagen deutlich.

Die Schlussfolgerung von Stefanie von Schnurbein ist vernichtend. Sie schreibt: [Die Romane] „vermitteln dabei jedoch ein Konzept von Weiblichkeit, das Frauen auf die Natur, aufs Gebären und Magie beschränkt und sie von der Teilhabe an ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Macht ausschließt. Sie vertreten zudem theokratische Gesellschaftskonzepte, Elemente eines Führerkults, die Vorstellung einer ‚Eingeweihtenreligion‘, eine mit sexueller Metaphorik aufgeladene Blut- und Boden-Mystik sowie ein zyklisches Geschichtsbild. – Ideologeme also, die durchaus völkisch genannt werden können und sich weitgehend mit religiösen Vorstellungen der neuen Rechten decken.“ (vgl. von Schnurbein 1998, S. 612) Wenn von den Romanen die Rede ist, meint sie immer Die Nebel von Avalon und Der Zauber von Erin von Diana L. Paxson, die sie zusammen besprochen hat. Auf Der Zauber von Erin werde ich aber nicht gesondert eingehen.

Im Abschnitt Geschlechterkonzeptionen kritisiert Frau von Schnurbein grundlegend die Darstellung von Frauen im Roman Die Nebel von Avalon: „Sie [die Romane] vermittelten das Bild einer vorchristlichen Gesellschaft, in der Frauen gesellschaftlich und religiös machtvolle Positionen innehatten, der Heilkunde und visionärer Schau mächtig waren und selbstbestimmt lebten. Erst durch den Einfluss des Christentums […] seien diese egalitären Gesellschaftsstrukturen von patriarchalen überlagert worden, wobei Reste weiblicher Macht und weiblichen Einflusses jedoch im Untergrund weitergewirkt hätten.“ (vgl. von Schnurbein 1998, S. 601)

Allerdings war die keltische Gesellschaft immer schon patriarchal, etwas anderes wird auch im Roman nie behauptet. Vielmehr wird dargestellt, dass in Avalon die Erinnerung an eine frühere, vorkeltisch matriarchale Epoche, noch lebendig ist. Die Aussage, dass die Kelten bei ihrer Einwanderung nach Britannien auf eine matriarchale Urbevölkerung trafen, beurteilt Helmut Birkhan, einer der führenden Keltologen, immerhin als diskussionswürdig (vgl. Birkhan 1997, S. 1034ff). Im obigen Zitat ist mir überhaupt eine bei Frau von Schnurbein und anderen AutorInnen häufige Tendenz aufgefallen, wissenschaftlich gesichertes Wissen als rein fiktiv zu betrachten, wenn es ihnen nicht passt. Die offizielle Wissenschaft hat zwar schon viele Erkenntnisse etwa im Zusammenhang mit dem Komplex Matriarchat zurückgenommen, aber die Tatsache, dass es bei Germanen und Kelten in der Tat Frauen gab, die „gesellschaftlich und religiös machtvolle Positionen innehatten“ gehört (noch?) nicht dazu. Bereits Tacitus berichtete ja von einflussreichen Seherinnen wie Veleda, Ganna und Aurinia bei südgermanischen Stämmen. Diese Berichte beurteilt Rudolf Simek, ein führender Experte im Bereich der germanischen Religion, als glaubhaft (vgl. Simek 2003, S. 224). Bei den Kelten gab es Druidinnen (vgl. Birkhan 1997, S. 896ff). Tatsache ist auch, dass Frauen nach der Christianisierung im religiösen Bereich solche machtvollen Positionen nicht mehr ausüben durften, heißt es doch in der Bibel: „Die Frau schweige in der Gemeinde.“ (1. Kor. 33-35)

Frau von Schnurbein kritisiert weiterhin, dass im Roman keine Frauen mit wirklicher politischer Macht dargestellt sind. „Wenn sie sich auf politischem Gebiet, das den Männern vorbehalten ist, betätigen, werden sie entweder als einseitig machthungrige Personen geschildert, deren Aktivitäten Katastrophen auslösen – so etwa Königin Morgause […] oder ihre Anstrengungen sind zum Scheitern verurteilt, wie diejenigen der Herrin von Avalon, Viviane – eine tragische Gestalt.“ (von Schnurbein 1998, S. 601f).

Nach meinem Eindruck wird Morgause nicht unsympathischer geschildert als andere, männliche Machthaber. Dass ihre Aktivitäten letztlich zum Fall von Camelot beitragen, ist eine unbeabsichtigte Folge ihrer Handlungen. Die Schlussfolgerung, dass die Figur der Morgause nur geschaffen wurde, um zu demonstrieren, dass Frauen nicht zum Regieren geeignet seien und sich auf andere Handlungsfelder beschränken sollten, halte ich angesichts des Gesamtwerks von Marion Zimmer Bradley für abwegig.

In der frühmittelalterlichen Welt, in der die Artussage spielt, hatten Frauen tatsächlich wenig politische Macht. Dies darzustellen heißt noch lange nicht, eine solche Form der patriarchalen Herrschaft auch zu befürworten.

Letztlich werde, so Stefanie von Schnurbein, die Macht der Frau nur als Mutter positiv dargestellt. Ihre Funktion sei es, als Gebärerin eines Führers zur Verfügung zu stehen, wenn nicht gar für „ihr Volk“ im Kindbett zu sterben (vgl. von Schnurbein 1998, S. 602).

Der letzte Satz ist eine reine Erfindung. Etwas in diese Richtung interpretierbares findet sich auf der angegeben Seite 14 der Taschenbuchausgabe überhaupt nicht. Die erste Aussage bezieht sich darauf, dass Igraine von der Priesterin Viviane die Prophezeiung hörte, dass es ihr bestimmt sei, einen Anführer zu gebären, der Britannien vereinigen wird, was in einer späteren Vision bestätigt wurde. Daraus jedoch zu schließen, dass das Gebären eines „Führers“ nach Marion Zimmer Bradley die hauptsächliche oder eigentliche Funktion der Frau sei, ist meiner Meinung nach eine weit überzogene Interpretation. Zwar war es im christlichen Mittelalter tatsächlich das Schicksal der meisten adligen Frauen, zur Schaffung oder Stärkung von Allianzen verheiratet zu werden und den Erben des jeweiligen Herren zu gebären. In einem Roman, der in dieser Zeit spielt, kann diese Lebenswirklichkeit nicht völlig ignoriert werden. Es wird im Roman auch beschrieben, dass Avalon sich an diesem Spiel der Allianzen beteiligte und einige der dort ausgebildeten Frauen – wie Igraine – an bestimmte Männer verheirate wurden, um die eigene Position zu stärken. Dabei spielte der Wille der Frau nur eine geringe Rolle. Dies stellt Marion Zimmer aber durchaus kritisch dar. Andererseits gehen die Priesterinnen von Avalon ganz verschiedenen Tätigkeiten nach und sind gerade nicht auf die Mutterrolle beschränkt (siehe dazu auch in Teil 8 den Artikel von Jan Shaw).

Unter Verweis auf die – fiktive – Aussage von der Pflicht der Frau, im Kindbett zu sterben, spitzt Frau von Schnurbein ihre Kritik weiter zu. In Matriarchaten werde den Frauen die Aufgabe zugesprochen, die Erblinien der herrschenden Geschlechter zu veredeln, also eine Art „Blutspolitik“ zu betreiben (vgl. von Schnurbein 1998, S. 603). Hier geht Frau von Schnurbein von der nicht nachzuweisende Stelle, es sei die Pflicht der Frau, unter Umständen im Kindbett zu sterben, jetzt zur Behauptung über, im Roman würde auch eine Hochzucht der herrschenden Geschlechter, also Eugenik, propagiert. Dafür findet sich erst recht kein Beleg. In einigen Darkover-Romanen werden übrigens Hochzuchtspläne heftig kritisiert, so in Herrin der Stürme von 1979 und Die zerbrochene Kette von 1976.

Bei einer solchen Vorgehensweise ist es kein Wunder, wenn Frau von Schnurbein zu der Schlussfolgerung kommt, die Romane vertreten völkische Denkmuster.

Weiterhin stellt Frau von Schnurbein zur Geschlechterkonzeption in Avalon fest: „Die Frau hat zwar göttliche Eigenschaften, ist Ebenbild der dreifaltigen Göttin. Doch diese drei Göttinnengestalten, Jungfrau, Mutter und Weise Alte sind lediglich in Bezug auf die Gebärfähigkeit der Frauen definiert.“ (vgl. von Schnurbein 1998, S. 602)

Dies ist die zentrale Kritik nicht nur am Roman Die Nebel von Avalon, sondern an Wicca und der Göttinreligion insgesamt. Mit dieser Aussage gelingt es ihr, diese religiösen Richtungen und nicht nur das germanische Neuheidentum in eine Nähe zur völkischen Bewegung zu bringen. Mit der Figur der Großen Göttin, die Frau von Schnurbein für eine reine Fiktion des 19. Jahrhunderts hält, soll angeblich ein völkisches Frauenbild verbreitet werden. Inhaltlich halte ich diese Aussage jedoch für völlig falsch:

Wenn Frau Schnurbein schreibt, die drei Gestalten der Großen Göttin seien lediglich in Bezug auf die Gebärfähigkeit der Frauen definiert, ist das nur formal einigermaßen korrekt, verkürzt ihre tatsächliche Bedeutung aber erheblich. Die Jungfrau im Sinne von junger Frau, auch häufig als Mädchen oder Amazone bezeichnet, symbolisiert die junge, abenteuerlustige, auch kriegerische Frau, die mutig die verschiedensten Herausforderungen angeht und Abenteuer besteht. Belege hierfür sind z.B. die zahlreichen Amazonensagen aus dem griechischen Raum, die Fanes-Saga aus den Dolomiten, wo Königin Dolasilla persönlich das Heer ihres Volkes gegen patriarchale keltische Eindringlinge anführt und die jugendliche griechische Göttin Artemis, die gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann und als große Jägerin gilt (vgl. Göttner-Abendroth 2005, S. 328, vgl. Göttner-Abendroth 2011, S. 47f).

In der Gestalt der Mutter wird einerseits die Fähigkeit der Frauen geehrt, neues Leben hervorzubringen und damit die Gesellschaft zu erhalten. Zugleich steht die Mutter aber auch für die Beschäftigung der Frauen mit Landwirtschaft und Handwerk. Denn die Große Göttin in ihrer Gestalt als Mutter galt bei vielen Völkern als die Erfinderin des Ackerbaus und der Handwerkskünste, z.B. von Spinnen und Weben.

Die Weise Alte wiederum symbolisiert auch die Beschäftigung der Frauen mit Wissenschaft und Technik.

Die Großen Göttin stellt also auch heute zahlreiche Rollenvorbilder für Frauen zur Verfügung und legt sie keineswegs auf die Mutterschaft fest. Das ist vielmehr typisch für die patriarchale Vorstellung von Mütterlichkeit (vgl. Göttner-Abendroth 2011, S. 30ff, Göttner-Abendroth 2003, S. 70f).

Stefanie von Schnurbein äußert an einigen Stellen jedoch auch zutreffende Kritik: Im Abschnitt Geschlechterkonzeptionen bemerkt sie, dass in Avalon der Jungfräulichkeit ebenfalls ein hoher Stellenwert beigemessen werde. Nicht die Frau selbst bestimme über ihren eigenen Körper und insbesondere über ihre Jungfräulichkeit. Diese sei der Göttin geweiht und werde etwa auf Befehl der Hohepriesterin im Ritual der heiligen Hochzeit geopfert. (vgl. von Schnurbein 1998, S. 602)

Diese Beschreibung ist für Morgaine zutreffend und in der Tat zu kritisieren. Allerdings ist sie nach Auskunft einer modernen Hexe und Priesterin dem Wiccatum fremd. Offensichtlich hat Marion Zimmer Bradley die Hochschätzung der biologischen Jungfräulichkeit aus dem Christentum übernommen.

Auch sollen bei weitem nicht alle in Avalon lebenden Mädchen ihre Jungfräulichkeit in der Heiligen Hochzeit opfern. Die Aussage, dass die Frauen in Avalon genauso wenig wie die Christinnen über ihren eigenen Körper bestimmen würden (vgl. von Schnurbein 1998, S. 602), stimmt in dieser Absolutheit nicht. An einer Stelle reflektierte Igraine: „Meine Mutter wählte die Männer, die Väter ihrer Kinder werden sollten, selbst; und sie war eine große Priesterin der Heiligen Insel. Viviane hat dasselbe getan.“(Zimmer-Bradley 1987, S. 63)Auch wird später im Roman eine gleichberechtigte aus freiem Willen eingegangene Liebesbeziehung zwischen Morgaine und dem Barden Kevin beschrieben.

Anmerkung

Briefliche Mitteilung“ meint hier Mitteilung per E-Mail.

Besprochener Roman

Marion Zimmer Bradley: Die Nebel von Avalon, Frankfurt am Main 1987 (Erstveröffentlichung 1982 unter dem Titel The Mists of Avalon), zitiert wird nach der Taschenbuchausgabe

Sekundärliteratur

Helmut Birkhan: Kelten, Wien 1997
Heide Göttner-Abendroth: Frau Holle ~ Das Feenvolk der Dolomiten, Königstein im Taunus 2005
Heide Göttner-Abendroth: „Verhindert sie mit allen Mitteln!“ Die Diskriminierung der modernen Matriarchatsforschung und die praktischen Folgen, in: AutorInnengemeinschaft: Die Diskriminierung der Matriarchatsforschung, Bern 2003
Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, Erweiterte Neuausgabe, Stuttgart 2011
Stefanie von Schnurbein: Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes. Elemente völkischer Ideologie in Fantasy-Romanen von Frauen, in: Weimarer Beiträge, 44/1998 (4), S. 600-614
Jan Shaw: Feminism and the Fantasy Tradition: The Mists of Avalon, in: Helen Fulton (ed.):A companion to Arthurian literature, Malden / Oxford / Chichester 2009
Rudolf Simek: Religion und Mythologie der Germanen, Darmstadt 2003

Im nächsten Teil wird die Kritik von Stefanie von Schnurbein am Roman Die Nebel von Avalon auf anderen Themengebieten dargestellt und besprochen: Verhältnis zum Christentum, Gesellschaftsbilder und die Bewertung von Naturreligion allgemein.


Ende Teil VI


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