Betreut von Isis
Fantasy und Neuheidentum   Teil V

Nach einer Einleitung wurde dargestellt, wie Tolkien seinen christlichen Glauben mit der Beschreibung einer im Kern heidnischen Welt Mittelerdes verbinden konnte. In diesem Teil nun geht es um die Bedeutung der Landschaften im Werk Tolkiens und seine Kritik an der Umweltzerstörung.

Romane von J.R.R. Tolkien: Der Hobbit (1937), Der Herr der Ringe (1954), Das Silmarillion (posthum 1977) III

Im Teil 4 dieser Serie wurden Tolkiens Gebrauch von „symbolischen Landschaften“ und seine Kritik an Umweltzerstörung und Industrialisierung dargestellt. In diesem Teil wird gezeigt, wie er diese zu einer allgemeine Zivilisations- und Kapitalismuskritik ausweitete. Desweiteren geht es um die grundlegende Kritik von Stefanie von Schnurbein an J.R.R. Tolkien, dessen Romane sie als Mediatoren für völkische Denkmuster bezeichnet.

Aber es gibt noch weitere Faktoren für den Erfolg des Romans Der Herr der Ringe gerade in den 70er Jahren. Die Hauptpersonen der beiden Romane Hobbit und Herr der Ringe sind im wortwörtlichen Sinne „kleine Leute“. Im Hobbit sind es 13 Zwerge und ein Hobbit, im Herr der Ringe zwei Hobbits, Frodo Beutlin und Sam Gamdschie. Beim Hobbit ist das sehr verständlich, schließlich wurde es ursprünglich als Kinderbuch konzipiert. Im Herr der Ringe hat Tolkien jedoch die Lebenswelt der Hobbits noch ausführlicher beschreiben.

Insbesondere im Herrn der Ringe tauchen auch Helden wie Aragorn auf, die den klassischen Isländersagas entsprungen seien könnten. Aber sie stehen nicht in dem Maße im Mittelpunkt der Handlung wie die Hobbits.

Im ersten Kapitel des ersten Bandes der Herrn der Ringe mit dem Titel Über Hobbits entfaltet Tolkien bei seiner Beschreibung dieses Volkes das Panorama einer geradezu idyllischen Gesellschaft von BäuerInnen und HandwerkerInnen des Auenlandes, die ein relativ einfaches Leben führen, aber nicht durch Ausbeutung und Armut bedrückt sind. Die Hobbits haben zudem eine schwache „Regierung“, den Bürgermeister von Michelbinge, der nur einige Landbüttel unterhält und ansonsten kaum in Erscheinung tritt. Formal waren sie den Königen in Fornost unterstellt, aber das hatte kaum praktische Auswirkungen. Dies umso weniger, als das Königreich Arthedain im Jahr 1974 des Dritten Zeitalters, also ungefähr 1000 Jahre vor der Handlung der beiden Romane, nach den Angriffen des bereits oben erwähnten Hexenkönigs von Angmar zusammenbrach.

Das ist natürlich eine sehr idealisierte Vorstellung des Lebens im Mittelalter. Es gibt aber gerade in der englischen Wirtschaftsgeschichte eine Epoche, die von dieser Beschreibung gar nicht so weit entfernt war. Denn im letzten Teil des 14. und im 15. Jahrhundert war in England die Leibeigeschaft faktisch verschwunden. Die übergroße Mehrzahl der Bevölkerung lebte als freien, selbstwirtschaftenden BäuerInnen (vgl. Marx 1989, S. 744ff). Aber auch die HandwerkerInnen, z.B. SpinnerInnen und WeberInnen hatten noch bis zum Beginn der Industriellen Revolution (ab c.a. 1795) im Allgemeinen ein gutes Auskommen und genügend Freizeit (vgl. Engels 1957, S. 237ff). Im Nachhinein wird diese Zeitepoche von der Bevölkerung Merry Old England genannt.

Aber bereits unter der Regierung des Königs Heinrich VIII. (reg. 1509 – 1547) verschlechterte sich die Lage der einfachen Landbevölkerung immer mehr. Es begann das, was in England die „Enclosure of the commons” und von Karl Marx die Expropriation des Landvolks von Grund und Boden genannt wird. Denn den Adligen gelang es in dieser Zeit, ihr bisheriges feudales Obereigentum an Grund und Boden, dass sie damals höchstens noch zum Bezug bestimmter, nicht mehr allzu hoher, Abgaben berechtigte, in absolutes kapitalistisches Eigentum umzuwandeln. Sie verwendeten diese Rechte, um die dort lebenden BäuerInnen von ihrem Grund und Boden zu vertreiben. Besonders in Nordengland und Schottland nutzten sie ihr Land für die sehr profitable Schafszucht (siehe oben), in Südengland verpachteten sie es an kommerzielle Agrarunternehmer, die wiederum Landarbeiter einsetzten. Selbstwirtschaftende Bauern gibt es bis heute in Großbritannien so gut wie nicht mehr. Der vertriebenen Landbevölkerung blieb kaum etwas anderes übrig, als in der aufkommenden Industrie unter extrem elenden Bedingungen Arbeit zu suchen. Noch zu der Zeit, als Tolkien den Herrn der Ringe geschrieben hatte, waren vermutlich die Lebensumstände der britischen ArbeiterInnen schlechter als die ihrer bäuerlichen Vorfahren 500 Jahre zuvor.

Tolkien beschreibt, dass die negativen Veränderungen im Auenland nach Frodos Auszug ebenfalls mit der Konzentration von immer mehr Reichtum in einer Hand begann. Lotho Sackheim-Beutlin, genannt der Pickel, dem Fodo seine Wohnhöhle Beutelsend verkauft hatte, raffte immer neue Betriebe und Ländereien an sich. So berichtet Bauer Hüttinger: „Offenbar wollte er alles selbst besitzen und die Leute dann nach seiner Pfeife tanzen lassen. Bald zeigte sich, dass er schon erheblich mehr besaß, als gut für ihn war; und er grapschte immer nach noch mehr, obwohl es ein Rätsel war, wo er das Geld herhatte: Mühlen und Mälzereien, und Wirtshäuser und Bauernhöfe und Pfeifenkrautpflanzungen. Offenbar hatte er Sandigmanns Mühle schon gekauft, ehe er nach Beutelsend kam.“ (Tolkien 1984a, Band 3, S. 329)

Lotho ersetzte diese Mühle durch eine modernere, in der nicht mehr Getreide gemahlen, sondern offenbar Metall verarbeitet wird, was auch zu einer massiven Umweltverschmutzung führt.

Im Roman gelingt es schließlich den Hobbits, diese ganzen industriellen Entwicklungen im Auenland rückgängig zu machen, was allerdings in der realen Welt eine Utopie bleiben muss. Tolkien war schließlich eher Romantiker und kein Sozialist.

Häufig wird kritisiert, dass am Ende des Dritten Bandes der Herrn der Ringe das Königtum in Gondor wiederhergestellt wird. Aber auch hier gilt, dass zumindest die Hobbits ihre Selbständigkeit behaupten und sie wie schon früher diesem Königreich nur de jure angehören.

Die zivilisations- und kapitalismuskritische Grundhaltung Tolkiens kombiniert mit seiner Vorliebe für ein vorindustrielles Landleben trug sicherlich ebenfalls zum Erfolg seiner Romane in den 70er Jahren bei. Das waren ja Themen, die damals viele Menschen bewegten, gerade auch UmweltschützerInnen und Neuheiden.

Stefanie von Schnurbein beurteilt den Roman Herr der Ringe in ihrem Artikel Kontinuität durch Dichtung von 2009 zwar deutlich gnädiger als alle anderen von ihr besprochenen Fantasy-Romane, aber insgesamt doch sehr kritisch. Zudem nimmt sie auch ihn nicht von ihrem Verdikt aus, dass die historische Fantasy, zu dem auch der Herr der Ringe gezählt wird, ein Transmittor völkischer Religionsentwürfe sei.

Ihr Hauptvorwurf ist, dass Tolkien ein romantisches Denken pflege, das den deutschen Gebrüdern Grimm und dem Schriftsteller und Philosophen Johann Gottfried Herder ähnlich sei. Diese Autoren betrachtet sie als Vorläufer der Völkischen Bewegung.

Tolkien beschreibe eine Vielfalt der Wesen, Völkern und Rassen, die alle ein ausgeprägt unterschiedliches Aussehen, Charakterzüge, Gewohnheiten, kulturelle Traditionen und Sprachen haben. Dies entspreche der Methode Herders, für den Landschaft, Sprache und Geschichte die einzelnen Völker formen.

In Herders und Tolkiens Werk herrsche eine ungelöste Spannung zwischen Universalismus und Kulturrelativismus. Universell ist der Kampf gegen das Böse, in dem sich alle Arten vereinen. Der Idealzustand nach dem Sieg ist ein anderer. Hier kann jedes der Völker, verbunden mit seiner eigenen Heimaterde und weitgehend getrennt von den anderen, in Frieden leben. Völkerwanderungen oder gar Kulturvermischungen finden sich kaum und sind auch nicht als wünschens- oder erstrebenswert dargestellt (vgl. von Schnurbein 2009, S. 248).

Offenbar kritisiert Frau von Schnurbein, dass durch die Beschreibung zahlreicher unterschiedlicher Völker und Rassen der Eindruck erweckt würde, die Unterschiede zwischen den Menschen seien größer, als sie es tatsächlich sind, zumal ja neue wissenschaftliche Erkenntnisse die noch zu Tolkiens Zeit vertretenen Rassentheorien widerlegt haben. Diese nicht ganz falsche Kritik wird jedoch dadurch relativiert, dass die Tolkien unterstellte Abschottung der einzelnen Völker voneinander doch bei weitem nicht so groß ist, wie behauptet. So sind Völkerwanderungen ganz im Gegenteil eine wichtige Konstante im Werk Tolkiens. Die im Silmarillion beschriebenen außerordentlich komplizierten Wanderungen der Elben, Menschen und Zwerge machen einen großen Teil dieses Werkes aus und sind ohne Karten (die etwa im Historischen Atlas von Mittelerde von Karen Wynn Fonstad zu finden sind) kaum nachvollziehbar. Im Herr der Ringe selbst werden Wanderungen der Hobbits und der Rohirrim erwähnt. Praktisch kein beschriebenes Volk lebt noch an der Stelle, wo es ursprünglich herkam.

Neben Beschreibung von Abschottungen der einzelnen Völker nach dem Sieg über Sauron, etwa durch das Edikt Aragorns, dass Menschen das Auenland nicht mehr betreten dürfen, finden sich auch Gegentendenzen, als die man etwa die Heirat des Menschen Aragorn mit der Elbin Arwen sehen kann, genauso die Heirat von Faramir von Gondor mit Eowyn, Schildmaid und Nichte des Königs von Rohan. Aber auch die Freundschaft zwischen dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli sowie die zwischen Aragorn einerseits und den Hobbits Merry und Pippin andererseits passen durchaus nicht in das Schema.

Zutreffend ist die Beobachtung von Frau von Schnurbein, dass in Herr der Ringe das rassisch codierte Böse von dunkelhäutigen Wesen aus dem heißen Süden und dem unfruchtbar gemachten Osten kommt. Heldenvölker wie die Reiter von Rohan sind blond, blauäugig und im Nordwesten angesiedelt. Allerdings betont sie auch, dass der Herr der Ringe kein Text sei, der faschistische Herrschaftsformen oder offenen Rassismus propagiert, obwohl rassische Kodierungen den Text an vielen Stellen durchziehen (vgl. von Schnurbein 2009, S. 248, 250).

Wie bekannt, verbindet Tolkien in seinem Werk christliche und heidnische Elemente. Er war angeblich der Ansicht, dass das Heidentum durch das Christentum geheiligt werden müsse und könne. Gleichzeitig benötige das Christentum der Gegenwart Werte, die dem nordischen Heidentum in hohem Maße eigen gewesen waren, wie Mut, Kraft und Wille. Dieses Programm ähnelt nach Frau von Schnurbein den Entwürfen der Deutschen Christen (vgl. von Schnurbein 2009, S. 249).

Die Deutschen Christen waren eine Richtung innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland, die die Machtergreifung der Nationalsozialisten eindeutig begrüßten. Sie waren Rassisten und Antisemiten und lehnten einen christlichen Universalismus genauso ab, wie die von Frau von Schnurbein bei Tolkien zurecht festgestellte Mitleidsethik. Vielmehr befürworteten sie die Eugenik und kritisierten z.B. das Engagement von Christen für geistig und körperlich Behinderte. Mit diesem Vergleich wird Tolkien letztlich doch in die Nähe des deutschen Faschismus gestellt.

Die bereits oben geschilderte Kritik Tolkiens an Umweltzerstörung und Kapitalismus sowie die Suche nach Alternativen, die auch zu Experimenten mit Landkommunen führte, bezeichnet Frau von Schnurbein mit dem Schlagwort Bioregionalismus. Sie zeigt keinerlei Verständnis für das Aufkommen der Neuen Sozialen Bewegungen, wenn sie ihnen eine einseitige und kurzsichtige Technikfeindschaft vorwirft; und das zu einer Zeit, als die negativen Folgen der modernen Technologie wirklich kaum mehr zu übersehen waren! Vielmehr betont sie ausschließlich die Gefahr, die von ihnen angeblich ausgehe, wenn sie feststellt, dass sie leicht völkisches Gedankengut aufnehmen (vgl. von Schnurbein 2009, S. 250). Das ist zwar nicht völlig falsch, aber die Darstellung wird problematisch, wenn etwa die Umweltbewegung oder die Frauenbewegung darauf reduziert werden, wie hier geschehen.

Besprochene Romane
J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe, Stuttgart 1984a (Erstausgabe 1954 unter dem Titel The Lord of the Rings)
J.R.R. Tolkien: Das Silmarillion, Stuttgart 1984b (Erstausgabe 1977 unter dem Titel The Silmarillion)
J.R.R. Tolkien: Der kleine Hobbit, München 2006, (Erstausgabe 1937 unter dem Titel The Hobbit)
Sekundärliteratur
Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klasse in England, , in: Marx-Engels-Werke, Band 2, Berlin 1957 (Erstveröffentlichung 1845)
Karen Wynn Fonstand: Historischer Atlas von Mittelerde, Stuttgart 2007, Erstveröffentlichung 1991)
Karl Marx: Das Kapital – Band 1: Der Produktionsprozess des Kapitals, in: Marx-Engels-Werke, Band 23, Berlin 1989 (Erstveröffentlichung 1867)
Stefanie von Schnurbein: Kontinuität durch Dichtung – Moderne Fantasyromane als Mediatoren völkisch-religiöser Denkmuster, in: Uwe Puschner / G. Ulrich Großmann (Hrsg.): Völkisch und National, Darmstadt 2009
Rudolf Simek: Mittelerde – Tolkien und die germanische Mythologie, München 2005


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