Stefanie Glaschke:

Von Krafttieren und Seelengefährten

Stefanie Glaschke
Von Krafttieren und Seelengefährten
Lüchow Verlag/1. März 2014/ISBN 978-3-89901-767-0/EUR 16,95/S. 171


Über die Autorin

Stefanie Glaschke wurde am 1. April 1967 als die älteste von sieben Geschwistern geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Evangelische Theologie und ließ sich danach am Institut für Angewandte Psychologie und Psychosomatik (IAPP) in Düsseldorf zur psychologischen Beraterin ausbilden.

Ihr erstes Buch veröffentlichte sie im Jahr 2001. Im Jahr 2006 ging ihre Internetseite hexenvonheute.de online, die sie seit 2009 gemeinsam mit ihrem Mann Michael Ruhnau betreibt. Glaschke lebt mit ihrer Familie am Niederrhein und arbeitet als Dozentin und Beraterin für diverse Unternehmen.

Weitere Bücher der Autorin: Das Seelenwissen der weisen Frauen (2009), Das Heilwissen der weisen Frauen (2008), Mein magischer Alltag (2011), Das Liebeswissen der weisen Frauen (2010), Krafttiere – Freunde und Begleiter des Menschen (2012)



Über das Buch

Seit jeher gehören sie zum Leben des Menschen – die Tiere. Im alten Ägypten beispielsweise wurden Katzen verehrt, zum gefahrlosen Übertritt der Seele eines verstorbenen Menschen geopfert, bei den Kelten waren dies überwiegend Hunde und Pferde, während die Griechen ihren Göttern unter anderem Kühe opferten. Viele Gottheiten wurden in Tiergestalt dargestellt, einige konnten sich mitunter in Tiere verwandeln.

In der heutigen Gesellschaft werden Tiere verstärkt zum Nutztier degradiert, meint Stefanie Glaschke: Katzen werden in Wohnungen gehalten, Kühe als Milchlieferanten missbraucht, Pferde und Delfine als tierische Therapeuten neu entdeckt.

„Hunde müssen Leberwurstbrote fressen, Katzen sollen ihre Krallen an albernen Sisalstöcken schärfen, und Vögel dürfen in eine Voliere von links nach rechts fliegen“, kritisiert sie die Tierhaltung der Gegenwart (S. 9). „Und dann sollen Tiere Heilung bringen. […]  Heilung bedeutet aber, in liebevoller Verbundenheit mit allem Leben und der Quelle zu stehen. Wer ein Tier auf die eine oder andere Art missbraucht, quält, verletzt oder missachtet, kann gar keine Chance auf Heilung haben. […] Wer Wertschätzung und Achtsamkeit nicht aufbringt, kann keine Heilung erlangen (S. 9/10).

Um sich mit Krafttieren zu beschäftigen, sie wirklich zu erleben, muss ein Mensch das Tier in seinem natürlichen Lebensraum kennenlernen, schreibt Glaschke.

„Wer wirklich von den Tieren lernen will und ihre Werte genießen möchte, muss in der Lage sein, sein Ratio hinter seine Seele zu stellen. Und wer sich Tieren nähern will, sollte freie Tiere als Kontakte wählen. Die findet man nicht im Zoo oder beim Züchter und auch nicht im Tierheim“ (S. 32/33).

Als Beispiel nennt sie den schamanischen Kulturkreis, wo Tiere zur Heilung eingesetzt werden, das Krafttier zum Menschen gehört. „Dort darf jedes Lebewesen ganz und heil sein. […] Im Schamanismus wird innen gelebt, unser Leben wird im Außen und in Abhängigkeit davon geführt“ (S. 36).

Auch im christlichen Glauben gibt es sie, die Krafttiere. Allerdings haben sie hier einen anderen Namen.

„In der christlichen Mythologie entsprechen den schamanischen Krafttieren die Engel, die Gottes Botschaft an die Menschen weiterleiten. Allerdings werden die Engel in der modernen Welt genau so reduziert und missverstanden wie das Krafttier. Es geht nicht um ein Trostpflaster und auch nicht um den Schutz vor der eigenen Unmündigkeit. Auch sind weder Engel noch Krafttiere dazu da, die Fehler der Menschen auszubügeln. […] Engel und Krafttiere stellen wie Pflanzengeister und andere Lichtwesen die Verbindung zwischen unserem eigenen Leben und der Schöpfungskraft her“ (S. 36/37).

Wie also mit dem Krafttier arbeiten? Oder gar erst das eigene Krafttier finden, wenn der Mensch der Gegenwart schon kaum die Möglichkeit hat, ein Tier in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten und so in seinem ganzen Wesen zu erfahren? Es ist eine Änderung der Einstellung, die dafür notwendig ist, so die Meinung der Autorin.

Etwa so: „Und so bedienen sich die Schamanen der Tiere nicht als Sklaven, sie benutzen kein Lebewesen als ihren Besitz, sondern finden die Qualitäten der Tiere in ihrem eigenen Unterbewussten. Sie visualisieren das Tier, um der Qualität eine Gestalt zu geben. […] Es bedeutet, vollständig mit dem Geist des Lebens zu verschmelzen und sein gesamtes Ego, seine individuelle Gedankenwelt zu überwinden“ (S. 38).

Oder so: „Nur ein Tier, dessen urtümliche Kraft der Mensch nicht bricht und nicht einschränkt, ist ein Krafttier. Die alten Kulturen wussten das und achteten die Freiheit und die Selbstbestimmung ihrer Krafttiere. Schamanen sahen und sehen ihre tierischen Begleiter als gleichberechtigte Freunde an. […] Sie pflegen eine Freundschaft auf Basis der Freiwilligkeit“ (S. 39).

Nach dieser einleitenden Einführung über die Bedeutung des Krafttiers geht’s schließlich ans Eingemachte – an die Methoden, die den Unbedarften ans Krafttier heranführen. Bei dieser Gelegenheit betont sie auch, dass es niemals nur ein Krafttier ist, das einen Menschen durch sein Leben begleitet. Nein, sie wechseln – je nach Lebensumständen, je nach Lebensaufgabe werden bestimmte Krafttiere gebraucht. Und die kommen und gehen. Dass ein Krafttier nicht mehr zum Menschen passt, merkt der Einzelne schnell, meint Stefanie Glaschke. „Man stellt die Arbeit mit dem Krafttier ein und fühlt es wie einen lieben Bekannten aus alter Vergangenheit“ (S. 47).

Sie stellt verschiedene Methoden vor, um sich dem Krafttier zu näheren, betont aber auch, dass der Suchende nicht gleich die berühmte Flinte ins Korn werfen soll, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Im Einzelnen sind das die Meditation, Orakelmethoden, meditatives Malen, Traumerleben und die schamanische Reise, sowie kreative Praktiken wie Blindes Malen, Tanzen oder das Buchstabenspiel.

Kurz geht sie darauf ein, wie sie denn aussehen soll, die Arbeit mit dem Krafttier, das gegenseitige Annähern. Etwa so: „Es ist immer wieder notwendig, Reisen zum Krafttier zu unternehmen, um es zu treffen. […] Man sollte sein Krafttier wie einen guten Freund behandeln. […] So wird die Arbeit mit dem Krafttier auch eine kreative und meditative, die den Menschen tief in eine Verbindung mit der speziellen Wesensart seines persönlichen Krafttiers eintauchen lässt“ (S. 62).

Anschließend listet sie die unterschiedlichen Krafttiere nach dem Element, in dem sie sich bewegen, kurz auf: Angefangen mit den Tieren der Luft (von Adler bis Zitronenfalter), jenen des Wassers (Biber bis Lachs) und jenen an Land (Ameise bis Ziege). Miteingeschlossen in dieses Kapitel sind auch noch Hexentiere (zum Beispiel Spinne, Kröte oder Wolf) und Fabelwesen (Drache, Basilisk, Einhorn). Bei einigen Tieren hat die Autorin auch Übungen hinzugefügt, die dabei helfen sollen, mit dem einzelnen Krafttier zu arbeiten und – wie sie in ihrem Vorwort betont – auch auf andere Krafttiere übertragbar sind.

Im letzten Abschnitt geht es darum, den Alltag mit dem Krafttier zu bewältigen, physische und psychische Krankheiten mit seinem Tier zu erkennen und zu heilen. „Leid ist eine menschliche Erfindung“, meint Stefanie Glaschke. „Je mehr Erkenntnisse ein Mensch sammeln kann, umso weniger Schmerz wird er fühlen. Es kommt der Punkt, an dem Schmerz nicht mehr als etwas Unerwünschtes, Ablehnungswertes erfahren wird. Dann setzt die Akzeptanz der Endlichkeit ein, und der Mensch hat Reife erlangt“ (S. 137).

Genau bei diesem Prozess kann die Arbeit mit dem Krafttier helfen. Mit der Erwähnung einzelner Krankheitsbilder und einigen Übungen, diese mithilfe tierischer Gefährten zu behandeln und unter Umständen zu heilen, endet dieses Buch.


Fazit

Dieses Buch bietet einen guten Einstieg in die Welt der Krafttiere. Wer sich noch nie mit den tierischen Gefährten auseinandergesetzt hat, der findet hier sicher den einen oder anderen wertvollen Tipp, für den Fortgeschrittenen ist es eine sinnvolle Ergänzung.

Was von der Rezensentin an der einen oder anderen Stelle als unpassend empfunden wird, ist der teilweise sehr belehrende Standpunkt der Autorin. Dass dies durchaus beabsichtigt ist, betont sie – einmal mehr – in ihrem Nachwort. „Dieses Buch ist ein kritisches Buch. Es ergreift Partei für unsere Geschwister, die Tiere. […] Tut euch zusammen, ihr Menschen, um die Tiere zu schützen. Holt sie nicht in muffige Wohnungen, sondern helft ihnen, in ihren natürlichen Lebensräumen ungestört zu sein. […] Esst nicht mehr das krankmachende Fleisch leidendender Kreaturen, dann bleibt euer Körper länger gesund. Staunt bei jeder Kreatur, die ihr seht, denn in ihr ist mehr verborgen, als der menschliche Geist erfassen kann. Lasst die Tiere sein, wie sie sind“ (S. 169/170).

Sicher hat Stefanie Glaschke mit vielem durchaus Recht. Krafttiere in ihrem ganzen Wesen zu erfassen, ist unmöglich, wenn man nur einen Teilaspekt, nämlich den gezähmten, betrachtet. Doch wer sich wirklich mit einem Krafttier beschäftigen will – beispielsweise einem Wolf – der wird kaum Gelegenheit haben, ihn in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Er ist auf den Zoo, auf Filme und Bücher angewiesen. Selbstverständlich gehört die wilde, die gefährliche Seite ebenso zu einem Wolf wie sein Beschützerinstinkt. Hat man ihn jedoch als Krafttier, wird er seinem Menschen überwiegend nur diese eine, gutmütige Seite zeigen, weil ein Krafttier seinen Menschen niemals ernsthaft gefährdet.

Dies ist nur einer von einigen diskussionswürdigen Ansichten. Insgesamt ist „Von Krafttieren und Seelengefährten“ jedoch ein Buch, das wertvolle Impulse für die Auseinandersetzung mit Krafttieren bereithält.


Isis


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