Fantasy und Neuheidentum   Teil II

Im ersten Teil habe ich das Konzept der Serie Fantasy und Neuheidentum vorgestellt und eine Definition des Genres Fantasy gegeben. Im zweiten Teil geht es um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Neuheidentum im Allgemeinen und der Fantasy-Literatur im Besonderen.

Die Skandinavistin Stefanie von Schnurbein hat sich bisher in drei Artikeln mit dem Verhältnis von Fantasy und Neuheidentum beschäftigt. Meines Wissens ist dies im deutschen Sprachraum die wichtigste wissenschaftliche Wortmeldung zu diesem Thema.

Der erste Artikel mit dem Titel Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes. Elemente völkischer Ideologie in Fantasy-Romanen von Frauen erschien 1998 in den Weimarer Beiträgen und untersuchte die Fantasy-Romane Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley und Der Zauber von Erin von Diana L. Paxson. Sie stellt in diesem Artikel die These auf, dass sich die untersuchten Romane an einer Schnittstelle zwischen feministischem, neuheidnischem und völkischem Gedankengut befinden.

Der zweite Artikel von Stefanie von Schnurbein erschien im Jahr 2007 unter dem Titel Neuheidentum und Fantasyroman im Sammelband Bilder vom Mittelalter, herausgegeben von Volker Mertens und Carmen Stange. Hier untersucht sie einige dem „germanischen Neuheidentum“ zugerechneten Romane bzw. Serien, so unter anderem Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien. Inhaltlich weitgehend identisch, was die Analyse der Romane angeht, ist der zwei Jahre später 2009 erschienene Artikel Kontinuität durch Dichtung – Moderne Fantasyromane als Mediatoren völkisch-religiöser Denkmuster. Er erschien im Sammelband Völkisch und National, herausgegeben von Uwe Puschner und G. Ulrich Großmann. Im Vergleich zum Artikel von 2007 spitzte Frau von Schnurbein allerdings ihre Schlussfolgerungen weiter zu, indem sie historische Fantasyromane als Transmittoren völkischer Weltanschauung des frühen 20. Jahrhunderts bezeichnete.

Wie kommt sie zu dieser Schlussfolgerung? Stefanie von Schnurbein geht davon aus, dass sich die gesamte neugermanisch-neuheidnische Religion aus der extrem rassistischen und antisemitischen völkischreligiösen Bewegung entwickelt hat und auch heute noch sehr enge Verbindungen zu unterschiedlichen Spielarten des Rechtsextremismus aufweist (vgl. von Schnurbein 2009, S. 253, Hervorhebungen von mir). Da aber die Völkischen die Schaffung einer „artgemäßen Religion“ forderten und am Christentum vor allem ablehnten, dass es als „Wüstenreligion“ fremder Herkunft ist, sucht sie in den Romanen nach der Beschreibung religiöser Zeremonien, die sich positiv auf die Natur und die eigenen Nachkommen oder Vorfahren beziehen. Eine völkische Religion ist ihrer Meinung nach dann gegeben, wenn sie sich positiv auf Größen wie Land, Volk, Rasse, Blut und Erde bezieht (vgl. von Schnurbein 1998, S. 613, Anmerkung 5). Eine Naturreligion ist für sie ganz pauschal eine „einheimische Religion“ im Sinne der Völkischen, die an Land und Vorfahren gebunden ist (vgl. von Schnurbein 2009, S. 246). Damit stellt sie Naturreligion unter Generalverdacht. Denn in allen diesen religiösen Richtungen (Wiccatum, Göttinspiritualität, keltisches, germanisches Neuheidentum etc.) gibt es Rituale, die sich positiv auf die Natur, oder auf Vorfahren und / oder Nachkommen beziehen. Den Bezug auf Natur und / oder die eigene „Sippe“ beschreibt sie polemisierend mit dem Nazischlagwort „Blut und Boden“ (vgl. von Schnurbein 1998, S. 606).

Allerdings ist ihre pauschale Charakterisierung der neuheidnischen Religionen als völkisch in der Wissenschaft inzwischen nicht mehr unwidersprochen geblieben. Insbesondere der Soziologe René Gründer kommt zu dem Schluss, dass rassistisch-völkische Ideologien in Teilen der germanisch-neuheidnischen Szene an Einfluss verloren haben. Dann muss dies erst recht für andere neuheidnische Richtungen gelten, da diese ja quasi per Analogieschluss unter die angeblich völkisch-germanischen Religionen subsummiert wurden. Damit entfallen auch die „guten Gründe“ für eine politische und sozialethische Abwertung des Heidentums.

In seiner Studie Germanisches Neuheidentum in Deutschland gibt René Gründer einen Überblick über die Entwicklung von neuheidnisch-germanischen Gruppen. Danach waren die vor 1945 entstandenen germanisch-neuheidnischen Gruppen unzweifelhaft völkisch. Die angeblichen Rekonstruktionen der alte Religion der Germanen waren durch und durch rassistisch und hatten mit deren tatsächlichen Glauben nichts zu tun. Diese Organisationen wie überhaupt die völkische Ideologie waren nach dem Zweiten Weltkrieg nachhaltig stigmatisiert und marginalisiert (vgl. Gründer 2008, S. 32ff).

In einer zweiten Welle entstanden neuheidnische Gruppen nach 1968, als sich einerseits Hoffnungen auf einen radikalen Umsturz der bestehenden Verhältnisse zerschlugen, andererseits aber zahlreiche Neue Soziale Bewegungen aufkamen, die spezifische Missstände beheben wollten, wie die andauernde Frauenunterdrückung oder die Umweltverschmutzung.

Im Gegensatz zum traditionellen völkischen Heidentum verstehen sich die neuen Heiden im Allgemeinen als international, wertpluralistisch und der ökosozialen Lebenssicherung aller Menschen verbunden. Identität wird nun nicht mehr an rassistischen Konzepten oder kultureller Prägung festgemacht. Statt dessen wird der Mensch als Bestandteil eines ihm vorausgehend existierenden Ökosystem gesehen.

Die ökospirituellen Ansätze des Neuheidentums deuten die Natur bzw. die Erde als beseeltes Ökosystem, dessen funktionaler Bestandteil der Mensch ist. Naturverbundenheit wird zum charakteristischen Paradigma ökospiritueller Gruppen.

Allerdings kam es bei vielen Gruppen zu einer teilweisen naiven Rezeption völkisch-ariosophischer Wissensbestände. Zudem sind diese Gruppen durch initiatische Hierachiestrukturen geprägt, häufig mit einem obersten Priester, der sich beispielsweise Allsherjargode nennt. Diese stehen eigentlich im Widerspruch zu einer ökospirituell-egalitären Grundhaltung (vgl. Gründer 2008, S. 43ff).

In einer dritten Welle entstanden zahlreiche neuheidnische Gruppen in den 90er Jahren. Diese sind zum größten Teil Ableger internationaler Organisationen.

Merkmal dieser Gruppen ist eine vehemente Distanzierung von deutsch-völkischen Glaubenssystemen und eine Fokussierung auf liberale bis emanzipative Interpretationen des Germanenglaubens.

Universalistische Asatru-Gruppen stehen – anders als völkische – prinzipiell allen Menschen auf der Basis einer interessenbasierten Gesinnungsfreundschaft offen. So schreibt z.B. der Eldaring: „Es ist eine der wichtigen Säulen des Troth, dass die Mitgliedschaft jedem offensteht, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Herkunft oder sexueller Ausrichtung, wenn er/sie ernsthaft an unseren Aktivitäten interessiert ist.“ (Gründer 2008, S. 60)

Dieser Öffnung steht jedoch eine undifferenzierte Wahrnehmung des Neuheidentums durch Kirche, Wissenschaft, Politik und Massenmedien gegenüber, die neuere Entwicklungen vor dem Hintergrund ihres Wissens über die völkische Bewegung deuten. Diese wenig differenzierte Haltung wird nicht zuletzt durch kirchliche Institutionen gestützt (vgl. Gründer 2008, S. 60f).

Wie wir oben gesehen haben, sucht Stefanie von Schnurbein bei Romanen und neuheidnischen Gruppen nach völkischen Blut-und-Boden-Ritualen, so der Titel eines Artikels von ihr in den Evangelischen Kommentaren 4/1996. Allerdings bedeutet ein positiver Bezug auf die Natur noch lange nicht, dass eine „artgemäße Religion“ im Sinne der Völkischen gefordert würde, auch ein positiver Bezug auf Vorfahren und/oder Nachkommen der eigenen Sippe bedeutet ebenfalls nicht per se, dass eine Überlegenheitsideologie des eigenen Volkes oder der eigenen „Rasse“ propagiert würde, was das wichtigste Merkmal der völkischen Ideologie war. Nur in den wenigsten der hier vorgestellten Romane ist überhaupt von Völkern oder „Rassen“ die Rede. Dazu mehr bei Besprechung der einzelnen Romane.

Frau von Schnurbeins gewagte Interpretation kann eigentlich nur gerechtfertigt werden, wenn angenommen wird, dass die AutorInnen etwas anderes gemeint haben, als sie tatsächlich schrieben, etwa um Fantasy-LeserInnen langsam an völkisches Denken heranzuführen, wovon sie ausgeht (vgl. von Schnurbein 1998, 612). Diese These wäre allerdings nur dann plausibel, wenn das Neuheidentum insgesamt als stark rechtslastig bis rechtsextrem gelten würde. Das scheint Stefanie von Schnurbein anzunehmen (vgl. von Schnurbein 2009, S. 253), aber wie die Studie von Rene Gründer gezeigt hat, trifft dies selbst für das besonders stark unter Extremismusverdacht gestellte germanische Neuheidentum in Deutschland kaum noch zu, geschweige denn für andere neuheidnische Richtungen.

Ein weiteres Problem sieht Rene Gründer in einer möglichen Voreingenommenheit der ForscherInnen. Eine explizit christliche Prägung sei keinesfalls auszuschließen. Vielmehr ist eine Verankerung der Forschenden innerhalb einer von christlichen Grundüberzeugungen geleiteten Lebenswelt durchaus anzunehmen (vgl. Gründer 2008, S. 22). Vermutlich hat Rene Gründer mit dieser Kritik auch Stefanie von Schnurbein gemeint. Allerdings hat er keine Namen genannt. Es gibt aber Indizien, die die Besorgnis einer solchen Befangenheit bei ihr begründen können. So publiziert Frau von Schnurbein in den EZW-Texten und den Evangelischen Kommentaren, im Jahr 2000 umbenannt in Zeitzeichen (Evangelische Kommentare 4/1996, siehe oben). Die EZW, die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen ist eine von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) getragene Einrichtung zur ideologischen Bekämpfung anderer Religionen. Zudem machen die Kirchen Werbung für ihre Vorträge, so die Katholische Kirche für einen Vortrag von ihr am 28.05.2013 in Bremen.

Per se muss das nichts bedeuten, zumal neuerdings ja auch René Gründer in der Reihe EZW-Texte publiziert. Aber die Häufung der Bezüge von Stefanie von Schnurbein insbesondere zur Evangelischen Kirche ist schon auffällig. Dazu würde auch passen, dass sie einen positiven Bezug zur Natur, die in vielen neuheidnischen Richtungen als heilig gedacht wird, zu einem Kriterium für die Bewertung von Romanen als völkisch macht. Denn hier sind die Unterschiede zur christlichen Auffassung, für die ja immer noch der göttliche Befehl „Macht euch die Erde untertan!“ (1. Mose 1, 28) gilt, wirklich enorm.

Selbst wenn eine gewisse Befangenheit von Frau von Schnurbei vorliegen würde, ist natürlich die Auseinandersetzung mit ihren Argumenten nicht überflüssig geworden. Sie wird auch noch in den Besprechungen der jeweiligen Fantasy-Romane erfolgen.


Literatur

René Gründer: Germanisches (Neu-)Heidentum in Deutschland, in: Perilog – Freiburger Beiträge zur Kultur- und Sozialforschung 2, Berlin 2008
Stefanie von Schnurbein: Blut-und-Boden-Rituale, in: Evagelische Kommentare 4/1996
Stefanie von Schnurbein: Kräfte der Erde – Kräfte des Blutes. Elemente völkischer Ideologie in Fantasy-Romanen von Frauen, in: Weimarer Beiträge, 44/1998 (4), S. 600-614
Stefanie von Schnurbein: Neuheidentum und Fantasyroman, in: Volker Mertens / Carmen Stange (Hrsg.): Bilder vom Mittelalter. Eine Berliner Ringvorlesung, Göttingen 2007
Stefanie von Schnurbein: Kontinuität durch Dichtung – Moderne Fantasyromane als Mediatoren völkisch-religiöser Denkmuster, in: Uwe Puschner / G. Ulrich Großmann (Hrsg.): Völkisch und National, Darmstadt 2009


Ende Teil II

Im nächsten Teil geht es um das Werk von J.R.R. Tolkien


Mara


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