Betreut von Isis
Paul Uccusic:
Der Schamane in uns
Schamanismus als neue Selbsterfahrung. Hilfe und Heilung

   

Erstauflage: 1991/Heinrich Hugendubel Verlag/ISBN: ISBN 3720521818/335 Seiten

Wiederlauflagen: Juni 2000/Ariston Verlag/ ISBN: 3720516679/335 Seiten; 2001/ Ariston Verlag/ ISBN: 3720521818/335 Seiten

Erstauflage, Taschenbuch: 1993/ Verlag Goldmann Wilhelm GmbH/ ISBN: 3442138264/ 335 Seiten

Wiederauflage: Juli 1994/ Verlag Goldmann Wilhelm GmbH/ ISBN: 3442121876/335 Seiten

 

 

 

 


Über den Autor

Paul Uccusic (geboren 1937 in Wien), ist vor allem als Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Kurier bekannt. Hier war er unter anderem in der Kommunalpolitik, der Wissenschaft, als Lokalchef und stellvertretender Chefredakteur tätig.

Ab 1971 beschäftigte er sich mit Geistheilung und Parapsychologie, kam unter anderem mit Uri Geller in Kontakt, über dessen Auftritte er schrieb. Zehn Jahre später lernte er in Alpbach in Tirol Michael Harner kennen und ist seitdem nicht nur der deutsche Vertreter für Harners „Core-Schamanismus“, sondern auch der Direktor der Foundation for Shamanic Studies Europa.

Artikel und Bücher: "Psi-Resümee" (1975), "Naturheiler" (1978), "Doktor Biene" (1982), "Heilen" (1984) und "Der Schamane in uns" (1991)


Über das Buch

Ja, „Der Schamane in uns“ ist ein Buch über Schamanismus. Ja, Paul Uccusic schreibt über Heilmethoden, Spirit Guides, auch persönliche Erfahrungen. Und ja, das Buch sollte auch kein Handbuch des Schamanismus werden – wie Uccusic in seinem Vorwort betont (S.15) - da dies mit Michael Harners mit „Der Weg des Schamanen“ bereits geschehen sei. Wer also dieses Buch als Einstiegslektüre zur Hand nimmt, um seinen ersten Kontakte mit der Welt der Krafttiere zu machen, wird enttäuscht, weil es in dem Buch eher um die Erfahrungen mit der Nichtalltäglichen Wirklichkeit (NAW) geht, als um die Arbeit mit Krafttieren. Obwohl Uccusic auch dies erwähnt.

Was ein Leser von diesem Buch tatsächlich erwarten kann, darauf soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Auf den ersten Seiten des Buches widmet sich Paul Uccusic der Frage, was Schamanismus eigentlich ist. Eine Frage, die wegen der vielen unterschiedlichen Ansichten zum Thema nicht so einfach beantwortet werden kann. Der Autor sucht die Lösung darin, in dem er vielen Ansichten, die es dazu gibt, aufzählt. Zu diesen Meinungen zählen zum Beispiel der Streit um die Bedeutung. Hier wechseln die Ansichten zwischen „tobendes Umherschlagen“ (von Shaman), aus Knaurs großer Religionsführer (1986), oder „Wissen, der Wissende“ (von tungusisch-mandschur „sa“), Encyclopaedia Britannica, 1953 oder „sich anheizen, verbrennen, mit Hitze oder Feuer arbeiten (ostsibirische Abstammung), Lörler, 1986.

Anschießend behandelt er einige Schlüsse von Forschern, die über den Schamanismus veröffentlicht wurden: Zum Beispiel, dass man es hier mit einer Primitivreligion zu tun hätte oder er sei nichts weiter als „kontrollierte Geistbesessenheit“. Zur Klärung dieses Problems führt er schließlich verschiedene Forscher der 60er Jahre an, die eines begriffen, was die vor ihnen nicht begriffen hatten: Um Schamanismus zu verstehen, mussten sie sich selbst in die schamanische Welt begeben. Hier greift er auf zwei zurück, denen dies gelungen ist: Carlos Castaneda und Michael Harner.

Nach diesen Erkenntnissen kommt Uccusic zum Schluss: „Schamanismus ist eine psychische Technik des Kontakt mit der Nicht-alltäglichen Wirklichkeit (NAW), charakterisiert durch den bewußten Übergang des Ausführenden in den Schamanischen Bewußtseinszustand (SB) und die Rückkehr daraus in den normalen Bewußtseinszustand (NB), verbunden mit einem bestimmten Zweck im Dienste der Gesellschaft.“ (S.32)

Im nächsten Abschnitt beschäftigt er sich mit den verschiedenen Methoden, die verwendet werden können, um in die NAW zu gelangen – zum Beispiel die Trommel, Rasseln, Hölzer, Schalen und Didgeridoos, Halluzinogene oder das Reisen mit optischen Hilfsmitteln (Lichtblitze, Stimmungsmaschinen).

Er erklärt kurz den ersten Kontakt mit der NAW, das Finden des Krafttiers und die Reise in die Obere Welt, die Begegnung mit dem Lehrer. Die Betonung liegt hier auf „kurz“, denn dieser Abschnitt fällt um einiges ungenauer aus als bei Harner. Aber um hier noch einmal auf das Vorwort Uccusics zu verweisen – dieses Buch ist kein Handbuch des Schamanismus.

Dan Tiertanz bringt er dem Leser in einer Geschichte des Marquis von Frontenac näher, der 1671 Gouverneur von Kanada war und eine Begegnung mit dem Büffelgeist hatte.

Weiter geht’s mit dem Weltbild des Schamanismus, das im Wesentlichen auf einen Satz zusammenfassen lässt: Alles lebt, alles ist lebendig! Jeder Strauch, jeder Baum, jeder Stein, jedes Tier – alles hat eine Seele, alles ist Teil des Ganzen. Anhand verschiedener Sichtweisen unterschiedlichster Religionen versucht Uccusic nun dem Leser zu verdeutlichen, was ein Schamane als sein Weltbild versteht.

Faszinierend ist die Geschichte des Mädchens, deren Familienmitglieder bei einem Autounfall im Jahr 1986 gestorben waren. Sie selbst lag auf der Intensivstation eines Grazer Krankenhauses. Anhand dieses Beispiels erklärt Uccusic die Mittelweltreise: Denn eine Gruppe schamanisch arbeitender Menschen machte sich auf den Weg, um einerseits dem Mädchen mit Hilfe ihrer Krafttiere zu helfen (was auch gelang), andererseits den Seelen, die am Unfallort umher irrten zu erklären, dass sie tot seien und sie hinüberzugeleiten.

Passend zu dieser Geschichte setzt sich Uccusic im nächsten Abschnitt mit „Gesundheit und Krankheit“ auseinander, erklärt, wie ein Schamane einen Patienten gesund macht, die Krankheit aus ihm heraussaugen kann. Und er führt verschiedene Techniken einiger Stämme an. Fehlen darf hier natürlich nicht die schamanische Sichtweise von Gesundheit und Krankheit.

„Krank wird man, wenn man etwas zuviel in sich hat, einen Fremdkörper, einen Krankheitsstoff, einen Eindringling.
Krank wird man, wenn einem etwas fehlt, Kraft zum Beispiel. Die Heilung beziehungsweise Behandlung geschieht folgerichtig dadurch, daß man im ersten Fall den Krankheitsstoff, den Eindringling, aus dem Kranken herauszuholen versucht und im zweiten Fall das Fehlende zu ersetzen oder wiederzubeschaffen trachtet, zum Beispiel das verlorengegangene Krafttier“ (S.87)

Auf den anschließenden Seiten geht es um die verschiedenen Arten der Extraktion und um das Holen eines Krafttiers.

Ein geschichtlicher Abriss des Massakers von Wounded Knee am 29. Dezember 1890, dessen Ereignisse Uccusic extra für dieses Buch erforscht und neu aufgerollt haben, ist eine wertvolle und interessante Ergänzung.

Nicht minder interessant ist die Auseinandersetzung mit dem Tod: Uccusic beschreibt das Ende des Lebens aus der heutigen Sicht: Kirchliche Theologen, die einen großen Bogen um das Thema machen oder medizinische Begriffe, wie „Gehirntod“ oder „biologischer Tod“, die entwickelt wurden, um die Todesstadien zu beschreiben. Der Tod wird verdrängt, wegdefiniert. Uccusic beleuchtet die schamanische Sichtweise, erklärt, wie ein Schamane einen Sterbenden in seinen letzten Stunden begleitet, Verstorbene hinüberbringt.

In den letzten Kapiteln geht es unter anderem um eine Umfrage, die im Herbst 1989 in Österreich durchgeführt wurde und sich damit beschäftigt, wie der Schamanismus das Leben von Menschen verändert hatte und um verschiedene Erfahrungsberichte von Teilnehmern aus Uccusics eigenen Seminaren.


Fazit

„Der Schamane in uns“ hält über weite Wegstrecken das, was es verspricht. Die Kapitel über den Schamanismus sind fesselnd und machen Lust, die Nichtalltägliche Wirklichkeit selbst zu erleben. Uccusic spannt einen weiten Bogen, beleuchtet den Schamanismus aus verschiedenen Blickwinkeln der Weltreligionen, versucht dem Leser klar zu machen, warum der Schamanismus seine Existenzberechtigung hat, weit, weit mehr ist als nur irgendein Hirngespinst primitiver Eingeborener. Und warum der Schamane heute mehr gebraucht wird als zu irgendeiner anderen Zeit.

Dennoch müssen hier zwei Kritikpunkte stehen bleiben: Uccusic kommt abschnittsweise einen Tick zu wissenschaftlich daher, was das Buch an eine Doktorarbeit erinnern lässt. Der zweite Kritikpunkt betrifft sein Vorwort und die auch im Buch vorkommende Kritik an den österreichischen Soziologen Eduard Guggenberger und Roman Schweidlenka, die, so Uccusic, „von der Sache kaum etwas verstehen“ und sich „trotz selbsteingestandener ungenügender Kenntnis der Szene zu Richtern [aufspielen]“ (S.217) sowie eine Kritik des deutschsprachigen Schriftstellers Arthur Koestler an Carl Gustav Jungs Arbeit „Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge“ (S.235). Die Erstauflage des Buches wurde 1991 geschrieben, die mir vorliegende dritte Wiederauflage stammt aus dem Jahr 2000. Für mich persönlich ist einerseits die Kritik der Kritik über ein Buch, das ich nicht selbst gelesen habe und andererseits auch keine Werke der Soziologen Guggenberger und Schweidlenka kenne und deren Gedankengänge daher nicht nachvollziehen kann, in diesem Buch einfach fehl am Platz. Im Jahr 1991 mag deren Meinung brisant und für Paul Uccusic essenziell gewesen sein, im Jahr 2000 hätte er meiner Ansicht nach die Passagen entfernen können.

Trotzdem ist „Der Schamane in uns“ empfehlenswert, um das Wissen in den Schamanismus zu vertiefen. Als Einsteigerliteratur ist Michael Harners „Der Weg des Schamanen“ besser geeignet.


Isis


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