Michael Harner:
Der Weg des Schamanen
Michael Harner
Der Weg des Schamanen
Das praktische Grundlagenwerk zum Schamanismus

1994 / Heinrich Hugendubel Verlag / ISBN: 3-7205-2091-9 / 244 Seiten
Englische Erstauflage: „The way of the shaman“ / 1980 / Harper & Row / ISBN: 0062503824

Über den Autor

Michael Harner wurde am 27. April 1929 in Washington D.C. in den USA geboren. Der Anthropologe hat sich einen Namen sich bereits in den 70er und 80er Jahren einen Namen als Schamanismusforscher gemacht, besonders durch die Gründung der „Foundation for Shamanic Studies“ (FSS) mit Sitz im kalifornischen Mill Valley, deren Präsident er auch ist. Er ist darüber hinaus auch der Gründer des Core-Schamanismus, eine Mischung aus altem Wissen und seinen eigenen Techniken. Harner ist für die Renaissance des heutigen Schamanismus mit verantwortlich.

Sein Buch „Der Weg des Schamanen“ (Originaltitel: The way of the shaman“) erschien 1980 in den USA und wurde 1990 ins Deutsche übersetzt.


Über das Buch

Als ich in die Dunkelheit hinauf sah, erschienen schwache Lichtstrahlen. Sie wurden deutlicher und verzweigter und zeigten strahlende Farben. Ein Geräusch kam aus der Ferne, wie ein Wasserfall, der immer stärker wurde, bis er meine Ohren ausfüllte.“ (S. 30)

Packend und detailliert schildert Michael Harner seine ersten Erfahrungen mit dem Schamanismus, besser noch, seine ersten Erfahrungen mit ayahuasca, der „Liane des Todes“. Seine Freunde, die Conibo und Jívaro, Indianerstämme im Amazonas-Gebiet, nehmen diesen Trank zu sich, um in die NAW, die nicht alltägliche Wirklichkeit, sehen zu können. Auch Harner erhält seine schamanische Einweihung unter dem Einfluss von ayahuasa, betont aber, dass es nicht notwendig ist, unter Drogeneinfluss zu schamanisieren.

Seine persönlichen, ganz privaten Erlebnisse hat er – so scheint es – absichtlich an den Anfang des Buches gesetzt. Er gibt damit dem Leser einen Einblick in eine Welt, die dieser bisher vielleicht noch nicht gekannt hat. Eine Welt der Bären, Drachen, Widder, Berggämsen, Gazellen und anderen Tieren.

Warum er dieses Buch 1980 überhaupt veröffentlicht hat, wird aus Harners Vorwort zur Wiederauflage deutlich:

„Seit dem ersten Erscheinen dieses Buches sind fast zwanzig Jahre vergangenen, und diese Jahre waren für das Wiedererstehen des Schamanismus höchst bedeutsam. Zuvor war der Schamanismus überall unaufhaltsam auf dem Rückzug gewesen, denn Missionare, Kolonialherren, Regierungen und kommerzielle Interessen hatten die indigenen Völker und Stämme zurückgedrängt und viele alte Kulturen ausgelöscht. Mit überraschender Kraft ist jedoch in die letzte Dekade der Schamanismus ins menschliche Bewusstsein zurückgekehrt, auch in solchen Hochburgen wie New York, Wien oder München.“ (S.13)

Aus diesen Worten wird schnell ersichtlich, um welche Art Buch es sich handelt: Ein Lehrbuch. Denn Harner will seinen Schamanismus, den  „Core Schamanism“ (Basis-Schamanismus) an den westlichen Mann, die westliche Frau bringen. Dieser Schamanismus habe nichts mit „Indianerspielen“ zu tun. Der moderne Mensch verwende dabei dieselben schamanischen Techniken wie seine Vorfahren und komme zu den selben spirituellen Quellen wie die Schamanen der alten Kulturen.

„Die, die diese Techniken anwenden, behaupten nicht, Schamanen zu sein – wichtig ist, daß sie schamanisch arbeiten und konkrete Ergebnisse haben.“ (S.17)

Die nächsten Kapitel verwendet er dazu, zu erklären, was das eigentlich ist, der Schamanismus, wie er betrieben wird, und was sich ein Mitteleuropäer unter einer schamanischen Weltsicht überhaupt vorstellen kann.

„Ein Schamane ist ein Mann oder eine Frau, der/die – willentlich – in einen anderen Bewußtseinszustand eintritt, um mit einer normalerweise verborgenen Wirklichkeit in Berührung zu kommen und sie auszuwerten, um Wissen, Kraft und Hilfe für andere zu erhalten. Der Schamane hat wenigstens einen und meistens mehrere ‚Geister’ zu seiner persönlichen Verfügung.“ (S.53)

Damit ist klar: wer schamanisch arbeiten möchte, braucht mindestens ein Krafttier. Doch bevor es so weit ist, muss erst einmal eine erste Reise in die Unterwelt unternommen werden. Wie er für die meisten Schamanen aussieht – als Öffnung oder als Tunnel – ist essenziell für den Menschen, der versucht, die schamanischen Techniken anzuwenden. Harner führt hier einige Beispiele an.

Und dann ist es Zeit: „Stellen Sie sich nun eine Öffnung in der Erde vor, an die Sie sich aus irgendeiner Zeit in Ihrem Leben erinnern. Es kann eine Öffnung sein, an die Sie sich aus Ihrer Kindheit erinnern, oder eine solche, die Sie gerade in der vergangenen Woche sahen, oder auch heute. Jede Art von Eingang in die Erde genügt – es kann ein Loch sein, das von einem Kriechtier gemacht wurde, eine Höhle, ein hohler Baumstumpf, eine Quelle oder sogar ein Moor. Verbringen Sie einige Minuten im Anblick des Loches, ohne hineinzugehen. Merken Sie sich deutlich seine Besonderheiten.

Nun geben Sie Ihrem Begleiter Anweisung, mit dem Trommeln in einem harten, eintönigen, gleichmäßigen Schlag zu beginnen. [...] Wenn das Trommeln beginnt, stellen Sie sich die Ihnen vertraute Öffnung in die Erde vor, gehen Sie dann hinein und beginnen Ihre Reise. Gehen Sie hinunter durch die Öffnung und betreten den Sie den Tunnel. [...] Beim Durchqueren des Tunnels könnten Sie auch auf eine natürliche Steinmauer oder einen anderen Widerstand treffen. Wenn das eintritt, gehen Sie einfach außen herum oder eine darin befindliche Spalte hindurch. [...] Nehmen Sie nichts von dort mit. Dies ist nur eine Informationsreise.“ (S.68)

Es folgen Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern Harners, die er in diesem Buch fest gehalten hat und jemand, der diese Reise zum ersten Mal unternimmt, eine Art Leitfaden in die Hand geben soll.

Bevor sich nun der abenteuerlustige Leser tatsächlich auf die Suche nach seinem Krafttier machen kann, geht es um den schamanischen Bewusstseinzustand. Der Schamanismusforscher erzählt, dass ein Schamane ein „Mittler zwischen alltäglicher und nicht alltäglicher Wirklichkeit ist.“ (S.83) Er muss in der Lage sein, bei seinen Heilungsaufgaben zwischen den Wirklichkeiten hin- und herzureisen.

Diese Aufgaben sind: Jemand zu helfen, der sein Krafttier oder einen Teil seiner Seele verloren hat und sie ihm wieder zu bringen. Oder einen Patienten zu heilen, der an einer Krankheit leidet.

Außerdem versucht ein Schamane „seine ihm offenbarten Erfahrungen so zu deuten, als ob sie Teile eines großen kosmischen Puzzles seien.“ (S.85)

Und: „Ein wahrer Meisterschamane stellt die Gültigkeit der Erfahrungen anderer nicht in Frage, wenn das auch weniger tüchtige und weniger demütige Schamanen tun. Der Meisterschamane sagt niemals zu Ihnen, daß etwas, das Sie erfahren haben, nur Phantasie sei.“ (ebda.)

Welche Rolle spielt das Trommeln bei den Reisen? Wie es auf das Gehirn wirkt, sei wissenschaftlich nachgewiesen, schreibt Harner. „Durch Laboruntersuchungen hat Neher nachgewiesen, daß das Trommeln Veränderungen im zentralen Nervensystem hervorruft. Die rhythmische Erregung beeinflußt die elektrische Aktivität in ‚vielen Sinnes- und motorischen Zonen des Gehirns, die normalerweise nicht berührt werden, durch deren Vernetzungen mit der erregten Sinneszone’.“ (S.94)

Ab der Seite 103 kommt Michael Harner endlich zur Begegnung mit dem persönlichen Krafttier. Bär, Löwe, Adler oder Kojote? Schamanen kennen und besitzen unterschiedliche Tiere, die ihnen bei ihren Aufgaben helfen. „Die Verbundenheit zwischen den Menschen und der Tierwelt ist eine Grundlage des Schamanismus, wobei der Schamane sein Wissen und seine Methoden dazu benutzt, um an der Krafft jener Welt teilzuhaben. Durch seinen Schutzgeist oder sein Krafttier wird der Schamane mit der Kraft der Tierwelt verbunden: der Welt der Säugetiere, Vögel, Fische und anderer Lebewesen. Der Schamane muß einen bestimmten Hüter haben, um seine Aufgabe zu vollbringen, und dieser Hüter hilft ihm auch dabei auf eine ganz bestimmte, spezielle Art.“ (S. 104)

Diese Krafttiere sind Tiere, haben mitunter auch Eigenschaften der Tiere, verhalten sich aber nicht immer wie ihre Artgenossen. „Die Fähigkeit der Schutztiergeister, zu einem Menschen zu sprechen oder sich manchmal in menschlicher Gestalt zu manifestieren, wird als ein Zeichen ihrer Kraft angesehen. Ein anderes Zeichen ihrer Kraft besteht darin, daß sie sich selbst sichtbar machen, indem sie sich in einem Element bewegen, das nicht ihre arteigene Umwelt ist, Bekannte Beispiele sind ein Landsäugetier oder eine Schlange, die durch die Luft fliegen, mit oder ohne Benutzung von Flügeln. All diese Eigenschaften zeigen, daß das Tier tatsächlich nicht alltäglich ist, sonder ein Kraftträger, der in der Lage ist, die Natur eines normalen Tieres und seine normale Existenz zu übersteigen. Wenn er sich in eine menschliche Gestalt transformiert, ist das ein magischer Kraftakt. Wenn das Krafttier in den Besitz eines Schamanen kommt, handelt es als ein ‚alter ego, wodurch dem Schamanen die Kraft der Transformation übertragen wird, insbesondere die Kraft der Transformation vom Menschen in das Krafttier und umgekehrt.“ (S. 105/106)

Das heißt, eine Schamane ist in der Lage, die Kraft seines Krafttieres zu verwenden – mehr noch, sich in das Krafttier zu verwandeln. Harner betont an dieser Stelle noch einmal, dass es nicht notwendig ist, für diese Verwandlung halluzinogene Drogen zu nehmen. Auch durch den Tanz begleitet von Trommeln, kann dieser schamanische Bewusstseinszustand erreicht werden.

Durch ein Ritual, den „Eröffnungstanz“ sollen das Krafttier eingeladen werden, sich zu zeigen. Um sicher zu gehen, dass das Tier tatsächlich das Krafttier des Rufenden ist, muss es sich vier Mal zeigen. Hat der Schamanisierende nun sein Krafttier gefunden, soll er es tanzen, um es zu begrüßen. Doch dem nicht genug: „Wenn man die schamanische Praxis beibehalten will, muß man sich regelmäßig in sein Tier verwandeln, um es zufriedenzustellen, damit es auch bleibt.“ (S.117)

Und doch ist der Tanz, die Verwandlung nicht die einzige Methode: „Eine andere Methode besteht darin, es in reiner Wildnis oder abgelegenen Teilen öffentlicher Parks zu üben. Ich erinnere mich an einen jungen, im Schamanismus unerfahrenen Mann aus dem Westen, der während der Woche in einem Buchladen arbeitete und sonntags mit seinem Puma in den Regionalpark ging, um mit ihm über die Berge zu laufen. Niemand hat ihn davon abgehalten, und er selbst fand dies befriedigender, als in die Kirche zu gehen“ (ebda.)

Hat eine Person ihr Krafttier verloren, wird sie krank – ernsthaft krank, schreibt der Anthropologe. Sie kann dann Eindringlingen nicht länger widerstehen und ist anfälliger für Viren oder Bakterien. Es ist die Aufgabe des Schamanen, dieses Tier zurück zu holen. Eine Methode ist das so genannte Geist-Boot, das Harner bei den Coast-Salish, ein Indianerstamm im westlichen Staat Washingtons, gesehen und gelernt hat. Hier formen Schamanen entweder im Geist ein Boot, um das Krafttier zurückzuholen, oder sie treffen sich, um dieses Boot zu bilden.

Er selbst habe die Anwendung des Bootes im Jahr 1961 erlernt, als er eine Zeit lang bei den Conibo lebte, die es für die Behandlung von Krankheiten einsetzen (S. 121).

Eine andere Methode ist, dass ein einzelner Schamane in die Unterwelt reist, um für seinen Klienten sein Krafttier zu holen und es ihm danach körperlich einzuhauchen. Auch zu dieser Methode gibt Harner genaue Anweisungen und führt Beispiele an, wie das gelingen kann. Auch betont er an dieser Stelle erneut, dass sich dieses Tier vier Mal zeigen wird und sich somit als Krafttier zu erkennen gibt.

Ein Krafttier um Rat fragen, durch das Krafttier eine Vorhersage der Zukunft zu erhalten – das alles ist möglich, machbar darf natürlich in einem Buch über die Einführung in den Schamanismus nicht fehlen. Spannend sind diese Kapitel durch die unzähligen Erfahrungsberichte aus der eigenen Praxis, aber auch durch die Schilderungen von seiner schamanischen Freunde oder von Menschen, die bei Harner Kurse besucht haben und deren Erlebnisse er an dieser Stelle nieder geschrieben hat.

Das letzte Kapitel handelt von der Extraktion: Um dies durchführen zu können, braucht der Schamane so genannte Pflanzenhelfer, die in ihrer „tierischen“ Gestalt Spinnen, Wespen oder auch Steine sein können. Meistens, schreibt Harner, sind es Insekten. Natürlich lässt er seinen Leser nicht dumm sterben, sondern erklärt, wie diese Helfer gefunden werden können. Dann fügt er die Extraktion an, also die Entfernung von Eindringlingen. Auch hierzu dürfen Beispiele nicht fehlen, so dass der Schamanisierende ein genaues Bild davon bekommt, wie sich ein Eindringling zu erkennen geben könnte und wie er extrahiert wird.


Fazit

Ja, Michael Harner hat es geschafft! Er wollte in den 80er Jahren dieses alte Wissen um den Schamanismus an die Öffentlichkeit bringen. Das ist ihm gelungen. Viele Menschen interessieren sich heute für den Schamanismus, arbeiten mit ihren Krafttieren – im Verborgenen oder in der Öffentlichkeit. Er hat damit eine Lawine los getreten, die sich im Laufe der Jahrzehnte ausgeweitet hat – ein Ende ist nicht in Sicht! Doch genau hier liegt auch Knackpunkt: Noch nie gab es so viele Möchtegern-Schamanen wie heute. Noch nie gab es so viele Menschen, die meinen, Schamanen zu sein. Und eine Teil-Schuld an dieser Entwicklung trifft meiner Ansicht nach Michael Harner. Denn obwohl er betont, dass Menschen, die schamanisch arbeiten, keine Schamanen sind, propagiert er die Methode der Selbst-Einweihung, also die Reise zum eigenen Tod. Das mag zwar funktionieren, macht aber eine Person noch lange nicht zum Schamanen. Denn ein wahrer Schamane wird dazu berufen, von seinen Krafttieren auserwählt. Sich selbst in den Schamanismus zu initiieren, ist schlicht und ergreifend nicht möglich!

Das ist ein Kritikpunkt an diesem Buch. Ein weiterer: Harner schreibt, dass jedes Krafttier nur ein paar Jahre bei seinem Besitzer bleibt. Natürlich gibt es Krafttiere, die nur einige Jahre bleiben, weil die Person etwas Bestimmtes zu lernen hat und sie alleine für diese Aufgabe gekommen sind. Andere aber bleiben, so lange ihr Schützling am Leben ist – und vielleicht noch darüber hinaus. Auch versucht Harner, physische und psychische Krankheiten auf den Verlust des Krafttieres zu reduzieren. Es mag sich als hilfreich erweisen, wenn eine erkrankte Person ihre Krankheit durch die Rückholung ihres Krafttieres besiegen kann, dennoch resultieren meiner Ansicht nach Krankheiten nicht ausschließlich auf dem Fehlen eines Krafttieres.

Ein weiteres Manko des Buches betrifft das Herbeirufen des Krafttieres: Laut Harner geht das ganz einfach – ein abgedunkelter Raum, eine Trommel – vielleicht eine x-beliebige Person, die dazu trommelt, den Suchenden unterstützt – und dann kommt das Krafttier. So einfach. Oder auch nicht! Denn auf der Suche nach dem eigenen Krafttier kann man ganz schnell auf den Holzweg geraten – nicht immer präsentieren sich die Wirklichkeiten in der nicht-alltäglichen Wirklichkeit als das, was sie scheinen. Deshalb ist die Suche nach dem eigenen Krafttier nur durch die Unterstützung eines erfahrenen Menschen sinn- und wirkungsvoll. Denn der Grat zwischen Einbildung und „Realität“ ist sehr schmal – und die Gefahr, sich im eigenen Netz der Phantasien zu verstricken, groß!

Doch am „Weg des Schamanen“ ist nicht alles negativ – auch wenn das auf Grund meiner Kritik auf den ersten Blick so erscheinen mag: Nein, es ist ein sehr breit gefächertes Buch, das viel Raum zum Nachdenken, viel Platz für die eigene Phantasie zulässt. Harner hat dem Suchenden hier einen echten Leitfaden in die Hand gegeben, er öffnet die Augen für eine Welt, die wundervoll, bunt und vielfältig ist. Sein selbst auferlegter Auftrag, den Leser über den Tellerrand hinaus schauen zu lassen, ist ihm voll und ganz geglückt. Das macht das Buch lesenswert! Und die darin beschriebenen Übungen sind größtenteils zum Nachahmen durchaus geeignet.


Isis


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