Wolf-Dieter Storl

Das Herz und seine heilenden Pflanzen
2009/AT Verlag/ISBN: 3038003204/248 Seiten
storl-das-herz

Über den Autor

Dr. Wolf-Dieter Storl ist ein über Deutschland hinaus anerkannter Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Geboren am 1. Oktober 1942 in Crimmitschau, Sachsen, wanderte er als Elfjähriger mit seinen Eltern 1954 nach Ohio, USA aus. Er begann zunächst ein Botanikstudium, wechselte dann aber zur Anthropologie (Völkerkunde).  Nach dessen Abschluss wurde er Vollzeitdozent und lehrte über 20 Jahre an verschiedenen Universitäten in Amerika und Europa. In Bern, Schweiz, promovierte er 1974 zum Doktor der Ethnologie. Auf seinen zahlreichen Reisen betrieb er Feldforschung und lernte von Bauern, Medizinmännern und Sadhus. Seit 1988 lebt er mit seiner Familie auf einem abgelegenen Bauernhof im Allgäu, schreibt Bücher und gibt zum Thema Heilkräuter Seminare und Vorträge. Bei der traditionellen europäischen Pflanzenheilkunde, wie die der Kelten, Germanen und Slawen, sowie des frühchristlichen Mittelalters, liegt zur Zeit sein Hauptinteresse. Nicht nur zu diesen Themen hat er zahlreiche Bücher geschrieben, sowie Hörbuch-CDs und eine DVD veröffentlicht.


Über das Buch

„Die Krise der technologisierten, westlichen Welt – unterschwellige Lebensangst, aufgestaute Wut, das Gefühl der Machtlosigkeit angesichts zunehmenden sozialen Unfriedens, Sorgen um sichere Arbeitsplätze, finanzieller Turbulenzen, knapper werdender Rohstoffe, immer neuer behördlicher Maßregelungen, Bevormundungen und Überwachung - all dies findet seinen Niederschlag nicht nur auf emotionaler Ebene, sondern durchdringt auch das Physisch-Somatische des Menschen. Unsicherheit, Angst und Stress rauben vielen die Lebensfreude, die – wie man einst wusste – ihren Sitz im Herzen hat. Anders gesagt: Herz-Kreislauf-Beschwerden sind nicht vorrangig ein Problem fehlgeleiteter Körperfunktionen, die es zu korrigieren gilt, sondern sie stellen im Grunde genommen ein gesellschaftlich-kulturelles Problem dar.“

In seinem Vorwort zu „Das Herz und seine heilenden Pflanzen“ bringt Wolf-Dieter Storl auf den Punkt, womit er sich in diesem Buch beschäftigen will. Es geht nicht nur um Pflanzen, nicht nur um die Heilung des kranken Herzens, sondern auch darum, wie und warum und wieso diese Erkrankungen überhaupt entstehen und entstehen können.
Herzerkrankungen, sagt er, sind eine typische Krankheit der modernen Zivilisation. Denn bei den Naturvölkern „kannte man kaum koronare Herzerkrankungen. Selbstverständlich konnte das Herz bei drohender Gefahr wild pochen, bei Leid und Kummer schmerzen, vor Schreck still stehen oder gar ‚brechen’. [...] Aber Herzkrankheiten, wie wir sie heute kennen, gab es eigentlich nicht. Wenn Ethnomediziner die Heilmittelschätze, die Pharmakopöen, der Eingeborenenvölker durchstöbern, finden sie nicht viel in Bezug auf Herzmittel“ (S. 15)

Bevor er sich den eigentlichen Herzpflanzen zuwendet, geht es um das Herz an sich. Und nicht nur um das Herz als Organ, sondern um das Herz als Sitz der Seele, das Herz in der Sprache, das Herz im Aberglauben, das Herz in anderen Religionen und Kulturen.
So behandelt Storl zum Beispiel das Herz bei Paracelsus, der der Ansicht war, dass es astrales Licht empfange. „Damit meinte er, dass es die ordnenden Einstrahlungen des Sternenkosmos auffängt, die himmlischen oder spirituellen Impulse, die es dann an das Blut weitergibt“ (S.31). Er zitiert seinen Freund, den Ethnobotaniker Christian Rätsch, der lange mit den Lakadonen, den Nachfahren der Maya-Indianer im mexikanischen Bundesstaat Chiapas lebte, folgendermaßen. „Im Herz wohnt die Seele des Menschen. Sie ist sein nicht-stoffliches Duplikat, das des Nachts den Körper verlässt und in der gewöhnlich unsichtbaren Welt, in der fast alles spiegelverkehrt ist, agiert. Die Erlebnisse seiner Seele nimmt der Mensch als Traum wahr. Die Seele kann in aber auch in Krankheitszuständen den Körper verlassen und anderen Menschen sichtbar in Erscheinung treten“ (S.33).

Auch die unerklärbaren Phänomene bei Herztransplantationen nimmt er unter die Lupe, listet verschiedene Geschichten auf, bei denen der Empfänger Eigenschaften des Spenders übernommen hat. Wie zum Beispiel diese:

„Jerry war 16 Monate alt, als er starb und sein Herz dem fast gleichaltrigen Carter verpflanzt wurde. Als Carter sechs Jahre alt war, kam es zu einer Begegnung mit Jerrys Eltern. Es war, als würde er sie kennen. Er rannte auf Jerrys Mutter zu, drückte sie und rieb seine Nase an ihrer, genau so wie es einst Jerry getan hatte. Als sie anfing zu weinen, flüsterte er ihr zu: ‚Es ist alles gut, Mama!’. Dann umarmte er Jerrys Vater und nannte ihn ‚Daddy’“. (S.39)

Ein Beweis dafür, dass Teile Seelenteilchen im Herzen gespeichert sind? Storl lässt seine Antwort offen, obwohl er zwischen den Zeilen durchblicken lässt, dass er diese Ansicht vertritt. Er fügt darüber hinaus genügend andere Erfahrungen von Wissenschaftlern - wie Rupert Sheldrake - an, die seine Meinung teilen.

Ab Seite 81 widmet sich Storl der Frage, was es erkranken lässt, das Herz: Er zitiert die vier Standardantworten der modernen Schulmedizin: 1. Herzkrankheiten habe es schon immer gegeben, 2. sie seien eine Auswirkung der längeren Lebenserwartung 3. die denaturierte Lebensweise und 4. die Stresstheorie. Und fügt die ethnobotanische Betrachtung – die kulturellen Zwänge – an.

„Es ist unsere Kultur selbst, die Herzversagen erzeugt“, schreibt Storl. „Sie bringt spezifische Krankheiten hervor, ebenso wie sie kommerzielle Infrastrukturen, Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel, umweltbeastende Abfälle, Alphabetisierung, Geldwirtschaft, elektronische Virtuellwelten, digitale Zeitmesser, Denkmoden und Denkverbote und Unendliches mehr entstehen lässt. Andere Kulturen haben andere Vorstellungen und Ziele, andere Zeitbegriffe und andere Krankheiten; sie konstruieren ihre Wirklichkeit anders und bringen andere Resultate hervor“ (S. 100).

Den Menschen heute fehlt die Traumzeit, weil er sich ständig in Zeitnot, in Stress befindet. Und dadurch kommt auch das Herz in Not, es kommt unter die Räder, meint der Ethnobotaniker.

Sein kurzer Blick auf den Lebenslauf des typischen Menschen ist beklemmend. Storl bringt ihn überspitzt direkt auf den Punkt. Und trifft – mitten ins Herz:

„Die Geburt in der Klinik ist ein kontrollierter, technologischer Vorgang, ohne Ekstase, ohne Mysterium. Oft wird das Neugeborene in der Säuglingsstation optimal versorgt, aber oft wird es getrennt von der Mutter, getrennt vom mütterlichen Herzschlagrhythmus, der ihn schon im Bauch ständig begleitete. Nach dem anstrengenden Ringen, um das Licht der Welt zu erblicken, braucht das kleine Geschöpf das schlagende Herz, den Geruch, die Wärme der Mutter. Es sollte in den Armen, im Tuch, in Körpernähe getragen werden und neben der Mutter schlafen dürfen. [...] Nun ja, inzwischen gibt es für den in seinem Zimmer in seinem Zimmer abgelegten Säugling einen ‚Babyticker’, einen Apparat, der sich wie ein schlagendes Herz anhört und auf diese Weise das Kind beruhigt. Es soll glauben, dass sich ein schlagendes Herz in der Nähe befindet. Aber irgendwie muss die Seele doch diesen Betrug merken!

Meistens muss die neugebackene Mutter bald wieder zur Arbeit ins Büro, ins Geschäft oder in die Fabrik. [...] Kinder, sofern man es sich leisten kann, werden zunehmend schon in ganz jungen Jahren in Krippen oder Kindertagesstätten betreut. Das ist sicherlich eine große Entlastung für die Eltern; die Kleinen finden intellektuelle Förderung und können sich früh im sozialen Umgang mit Gleichaltrigen und mit Erziehungspersonal üben. Man könnte sich jedoch fragen, wie es mit der Zeit zum Träumen steht, zum Wundern und Staunen, die ja für die Entwicklung der Kinderseele so wichtig ist. Und wie ist es mit ungezwungenen freien Spiel in der Natur, wo Pflanzen, Tiere und Naturgeister Spielgefährten sind und wo man die Mitwelt, ohne Vermittlung von Video, Wort und Schrift unmittelbar erfahren kann? [...] Das bisschen Freizeit, das nach den Schulaufgaben bleibt, wird dann entweder mit pädagogisch sinnvollen Aktivitäten – Judo-Unterricht, Ballettübung, Reitstunde, Nachhilfestunden – belegt, oder der Schüler flüchtet sich in die virtuellen Rückzugsgebiete hinter dem Bildschirm. [...] Irgendwann werden wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und als Steuerzahler und Sozialhilfeempfänger in die Megamaschine eingegliedert. [...] Eine Medizinindustrie kümmert sich um die Opfer der Megamaschine, die Ärzte dienen als Mechaniker, die die menschlichen Arbeitsmaschinen funktionsfähig halten. Dem Ruhestand folgt der Tod. Mit dem Ableben des Hirns und Nervensystems bleibt nur noch eine sich zersetzende Leiche als Entsorgungsproblem und Kostenfaktor für Hinterbliebene“ (S. 121-123).

Dieser Charakterisierung einer herzlosen Zeit fügt der Ethnobotaniker dann schließlich die Herzpflanzen an. Diese sind in zwei Kategorien unterteilt: Die Herzpflanzen aus früheren Zeiten (zum Beispiel Baldrian, Gänseblümchen, Erdbeere oder Rosmarin) und die neueren Herzpflanzen (Adonisröschen, Maiglöckchen, Grüne Nieswurz, Ginkgo, Mistel, Weißsporn oder Immergrün). Natürlich schreibt Wolf-Dieter Storl bei jeder dieser Pflanzen über Mythologie und Brauchtum. Es wimmelt nur so vor Göttern, Naturwesen und Aberglauben. Und jeder Pflanze ist ein farbenprächtiges Bild von Frank Brunke beigefügt.


Fazit

In „Das Herz und seine heilenden Pflanzen“ steckt viel mehr, als es der Buchtitel vermuten lassen mag. Storl ist es eine Herzensangelegenheit, seine Leser zum Nachdenken anzuregen. Einmal mehr macht er auf die Missstände einer Gesellschaft aufmerksam, die darauf getrimmt ist, die menschlichen Bedürfnisse, die Seele, das Herz, aufs Abstellgleis zu schieben. „Wo kann die Menschenseele in einer solche herzlosen Zeit Sinn und Orientierung finden?“, fragt er (S. 123). Und diese Frage ist durchaus berechtigt.
Ein kleines Manko des Buches: Storl vermittelt den Eindruck, dass alle Herzkrankheiten psychische und physische Faktoren haben, sie auf die Umwelt, auf Einflüsse von Außen zurückzuführen sind. Was aber ist mit Kindern, die mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt kommen? Diese Antwort bleibt er schuldig.
Dennoch: Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Umwelt und nicht zuletzt auch die Psyche des Einzelnen, einen Anteil an Erkrankungen – nicht nur jene des Herzens -  hat.

Der Ethnobotaniker zählt Fakten auf. Er will keine Ratschläge erteilen, auch nicht den Medizinern ins Handwerk pfuschen, wie er selbst in seinem Vorwort schreibt. Er möchte die Welt, die Leser, die dieses Buch zur Hand nehmen, ein klein wenig verändern. Und das ist ihm hervorragend gelungen. Kurz gesagt: Ein herzergreifendes Buch!


Isis


Vivienne Moss: «Hekate: A Devotional» 05.08.2017
Fantasy und Neuheidentum - Teil XIII 10.06.2017
Philip Heselton: «Doreen Valiente - Witch» 13.05.2017
Fantasy und Neuheidentum - Teil XII 22.04.2017
Dreams and Nightmares – Oracle of the Night 18.02.2017
"Nefertari's Tarot" 28.01.2017
Eine Runenreise voller Inspiration 10.12.2016
Werner Gertz: «Schamanische Reisen in andere Welten» 15.10.2016
Fantasy und Neuheidentum - Teil X 30.07.2016
Wolf-Dieter Storl: «Der Selbstversorger - Mein Gartenjahr» (inkl. DVD) 18.06.2016
Fantasy und Neuheidentum - Teil X 30.04.2016
Janet and Stewart Farrar: «Spells And How They Work» 09.04.2016
Fantasy und Neuheidentum - Teil IX 05.03.2016
Wolf-Dieter Storl: «Ur-Medizin - Die wahren Ursprünge unserer Volksheilkunde» 16.01.2016
Fantasy und Neuheidentum - Teil VIII 09.01.2016
Fantasy und Neuheidentum - Teil VII 19.12.2015
Fantasy und Neuheidentum - Teil VI 28.11.2015
Ann-Marie Gallagher: «The Spells Bible» 10.10.2015
Wolf-Dieter Storl: «Shiva - Der wilde, gütige Gott» 06.06.2015
Doreen Valiente: «Where Witchcraft Lives» 23.05.2015
Fantasy und Neuheidentum - Teil V 09.05.2015
Wolf-Dieter Storl: «Die alte Göttin und ihre Pflanzen» 08.02.2015
Aidan A. Kelly: «A Tapestry Of Witches» 15.11.2014
Wolf-Dieter Storl: «Vergessenes Pflanzenwissen alter Kulturen» (DVD) 25.10.2014
Fantasy und Neuheidentum - Teil IV 31.08.2014
Stefanie Glaschke: «Von Krafttieren und Seelengefährten» 17.05.2014
Fantasy und Neuheidentum - Teil III 19.04.2014
Fantasy und Neuheidentum - Teil II 15.02.2014
Christopher Penczak: «Gay Witchcraft» 28.12.2013
Fantasy und Neuheidentum - Teil I 16.11.2013
Silja: «Das Buch der Grünen Magie – Zauberhaftes Wissen für deinen Alltag» 26.10.2013
Wolf-Dieter Storl: «Wanderung zur Quelle» 03.08.2013
Wolf-Dieter Storl: «Der Selbstversorger - Das Praxisbuch zum Eigenanbau» 11.05.2013
Michael Howard: «Modern Wicca - A History From Gerald Gardner To The Present» 23.02.2013
Wolf-Dieter Storl: «Wandernde Pflanzen» 27.10.2012
Patricia Crowther: «Covensense» 28.07.2012
Wolf-Dieter Storl: «Kräuterkunde» 28.04.2012
Silja: «Das Magische Kräuterjahr: Feste, Rituale, Kräutermagie, Küchenzauber» 04.02.2012
Paul Uccusic: «Der Schamane in uns» 29.10.2011
Buckland´s Complete Book of Witchcraft 17.09.2011
Silja: «Magische Kräuter - Wie Sie mit 52 Kräutern sich selbst und andere verzaubern» 18.06.2011
Dion Fortune: «Das karmische Band» 26.03.2011
Wolf-Dieter Storl: «Schamanentum - Die Wurzeln unserer Spiritualität» 08.01.2011
Michael Harner: «Der Weg des Schamanen» 23.10.2010
Wolf-Dieter Storl: «Das Herz und seine heilenden Pflanzen» 14.08.2010
Jaq D Hawkins: «Spirits of the Aether» 05.06.2010
Mareike Lea Strupat: «Spiegelbilder» 06.03.2010
Wolf-Dieter Storl: «Bom Shiva - der ekstatische Gott der Ganjas» 09.01.2010
Birgit Neger: «Moderne Hexen und Wicca» 19.12.2009
Wolf-Dieter Storl: «Götterpflanze Bilsenkraut» 17.10.2009
Hajo Banzaf: «Gut beraten mit Tarot» 08.08.2009
Paul Beyerl: «A compendium of Herbal Magick» 24.05.2009
Wolf-Dieter Storl: «Der Bär - Krafttier der Schamanen und Heiler» 22.03.2009
Wolf-Dieter Storl: «Borreliose natürlich heilen» 03.01.2009
Karl Spiesberger: «Naturgeister – wie Seher sie schauen, wie Magier sie rufen» 20.09.2008
Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt 19.07.2008
Vivianne Crowley: «Wicca - Die Alte Religion im neuen Zeitalter» 29.03.2008
Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: «David und Salomo» 19.01.2008
Scott Cunningham: «Wicca – A Guide For The Solitary Practitioner» - Teil II 06.10.2007
Scott Cunningham: «Wicca – A Guide For The Solitary Practitioner» - Teil I 16.09.2007
Zimmermann, Gleason: «The Complete Idiot´s Guide to Wicca and Witchcraft» 30.06.2007
Ellen Cannon Reed: «The Heart of Wicca» - Teil II 17.03.2007
Ellen Cannon Reed: «The Heart of Wicca» - Teil I 10.03.2007
Dion Fortune: «The Goat Foot God» 30.12.2006
Dion Fortune: «Die Seepriesterin» 09.09.2006
Gabriele Haefs, Rachel McNicholl: «Keltische Hexengeschichten»
Luisa Francia: «Die Sprache der Traumzeit – Kunst und Magie»
 17.06.2006
Margot Adler «Drawing Down the Moon» 22.04.2006
Scott Cunningham: «Cunningham’s Encyclopedia of Magical Herbs» 14.01.2006
Oliver Ohanecian: «Wer Hexe ist, bestimme ich» 24.09.2005
Namu Yang Erche, Christine Mathieu: «Das Land der Töchter» 25.06.2005
Felicitas Goodman: «Wo die Geister auf den Winden reiten» 16.04.2005
Jean Shinoda Bolen: «Feuerfrau und Löwenmutter – Göttinnen des Weiblichen» 19.02.2005
Frederic Lamond: «50 Jahre Wicca» - Teil II 27.11.2004
Frederic Lamond: «50 Jahre Wicca» - Teil I 20.11.2004
Doreen Valiente: «Natural Magic» 11.09.2004
Anna Franklin, Paul Mason: «Lammas - Celebrating the fruits of the first harvest» 24.07.2004
Anna Franklin: «Midsummer – Magical Celebrations of the Summer Solstice» 29.05.2004
Lois Bourne: «Erfahrungen einer Hexe» 21.02.2004
Barbara Stamer (Hsg.): «Märchen von Katzen» - Sigrid Früh, Ulrike Krawczyk: «Katzen» 03.01.2004
Ulrike Müller-Kaspar: «Katzen, Kröten Schornsteinfeger» 27.12.2003
Sergio Bambaren: «Das weiße Segel» 25.10.2003
Ilmo Robert Von Rudloff: «Hekate - In Ancient Greek Religion» 19.07.2003
Shivananda Heinz Ackermann, Barbara Vödisch: «Einfach Sein - Spiel der Erkenntnis» 24.05.2003
Starhawk und Hilary Valentine: «Die 12 wilden Schwäne» 29.03.2003
Amy Sophia Marashinsky, Hrana Janto: «Göttinnen Geflüster» 01.02.2003
Vicky Gabriel: «Der Alte Pfad - Wege zur Natur in uns selbst» 18.01.2003
Sigrid Früh: «Herrin der Rauhnächte - Märchen, Brauchtum, Aberglaube» 21.12.2002
Kate West: «The Real Witches Kitchen» 16.11.2002
Gerald B. Gardner: «High Magic´s Aid» 07.09.2002
Georg Rohrecker: «Druiden, Wilde Frauen, Andersweltfürsten» 29.06.2002
Phyllis W. Curott: «Book of Shadows» 19.04.2002
Gerald B. Gardner: «Ursprung und Wirklichkeit der Hexen» 17.12.2001
Zsuzsanna E. Budapest: «Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts» 13.10.2001





              
                   
              



    

© WurzelWerk · 2001-2017