Mareike Lea Strupat:

Spiegelbilder
Spiegelbilder
 

Mareike Lea Strupat
Spiegelbilder

2009/Hierophant Verlag, 100 Seiten/ISBN-10: 3940868604/ISBN-13: 978-3940868602/13.90 EUR

Über die Autorin

Mareike Lea Strupat wurde 1957 in Ansbach geboren. Nach dem Abitur und der Ausbildung an der Uni-Klinik Erlangen arbeitete sie zunächst als Krankenschwester an der Uni-Klinik, später in einer Arztpraxis. In ihrem ersten Buch „Spiegelbilder“ hat sie die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend aufgearbeitet. Zu den einzelnen Geschichten hat sie auch die entsprechenden Bilder und Fotografien erstellt. Mareike Strupat macht eine Ausbildung in klassischer Homöopathie, Phyto- und Aromatherapie und lässt sich 2007 zur Heilpraktikerin ausbilden. Derzeit arbeitet sie an ihrer Biografie.


Über das Buch

„Spiegelbilder“ heißt das Erstlingswerk der Nürnberger Autorin Mareike Lea Strupat. Im Untertitel kommt das Wort „Kurzgeschichten“ vor. Auf den ersten Blick also heitere Geschichten, Phantasieerzählungen, die die Autorin im Innenteil erzählen will. Oder etwa doch nicht? Wer den Klappentext liest, bekommt eine Ahnung vom Inhalt dieser so genannten Kurzgeschichten: „Beginn der Aufarbeitung einer eisigen Kindheit und Jugend – geprägt von Gewalt und Demütigungen“, lässt Strupat den Leser wissen.

In elf Kapiteln arbeitet sie sich, erst zögerlich, dann immer deutlicher werdend, an ihre Erlebnisse heran, an diese „eisige Kindheit und Jugend“.

Bei „Das kleine Männchen in meinem Kopf“ geht es zunächst um den Abschied. Den Abschied vom Strand, vom Meer, von den Wellen, der Sonne. Abschied von unbeschwerten Tagen. Viele Leser können sich in diese Situation sicher mühelos hinein versetzen. Denn oft im Leben gibt es diese schönen Momente, die niemals enden, ewig anhalten sollen. Mareike Strupat fügt diesem Abschied eine zusätzliche Brisanz hinzu – durch das Männchen im Kopf, das unaufhörlich suggeriert, dass dies ein Abschied für immer werden soll. Sie schafft es, das Männchen zu besiegen, es zum Schweigen zu bringen. Für immer. Und letztendlich wieder zu kehren, zum Strand, zur Sonne, zu den Wellen.

In „Hexenmond“ schreibt die Autorin wie bei „Das kleine Männchen in meinem Kopf“ aus der „Ich-Perspektive. Es geht um eine schlaflose Nacht, eine „Wandernacht“, wie sie es nennt. Plötzlich taucht eine kleine Hexe an ihrem Fenster auf, die ihr drei Wünsche erfüllen will. „So schön sein wie der Mond“, lautet der erste, „an mich selber glauben“, der zweite und „mein Herz spüren, damit ich weiß, ob meine Seele darin Platz hat und ich mich und andere lieben kann“, der dritte. (S. 18)

Dann die Überraschung: Die kleine Hexe erfüllt keine Wünsche, sie gibt Antworten. Antworten, die zum Nachdenken anregen sollen und letztendlich auf eine Erkenntnis hinaus laufen: „Hör’ auf zu Suchen, dann wirst du finden, wonach sich dein Herz so unendlich sehnt.“ (S. 18)

Im Kapitel „Lebenslänglich“ ist es ein Tiger, der die Antworten gibt: Dieses Mal aus Sicht einer fiktiven Person, einer Frau geschrieben, lädt Strupat den Leser in ein Gefängnis ein, aus dem es kein Entrinnen gibt. Wäre da nicht der Tiger. Dieses Tier, oder besser seine Charaktereigenschaften, kommen ein paar Mal in diesem Buch vor: Es ist stark, beschützend, das Fell ist kuschelig, kraftvoll und verkörpert Geborgenheit. Geborgenheit, nach der sich die Autorin so sehr sehnt. Geborgenheit, die ihr genommen wurde, als sie sie am meisten gebraucht hätte.

Noch deutlicher heraus gearbeitet ist dies in „Schnecke sucht Schneckenhaus“ in der sie aus der Sicht einer Schnecke schreibt, die diese Geborgenheit – ihr Schneckenhaus – verloren hat. An dieser Stelle nennt sie das erste Mal eine Person, die ihr diese Geborgenheit genommen hat.

„Und mein Vater war streng, sehr streng sogar, und genau dies musste ich oft am eigenen Leibe verspüren. Aber er war auch gut und fromm, und er sorgte dafür, dass ich das niemals vergaß. Na ja, und gerade eben bei oben genannten Turbulenzen ging mein geliebes Schneckenhaus zu Bruch. Es war ein Schock, es tat entsetzlich weh, aber ich musste schweigen, durfte meinen Schmerz nicht äußern. Verstehen konnte ich es gleich zweimal nicht. Warum hatte mein Vater mir das angetan? Warum hatte er mein Haus zerstört.“ (S. 31)

Was der Leser hier, von dieser „eisigen Kindheit und Jugend“ erahnen kann, wird im „Schwarzen Schatten“ noch deutlicher, um dann im Kapitel „Schattendasein – Als der Tod sein Schweigen brach“ endgültig aus Mareike Strupat heraus zu brechen.

Sie schreibt aus der Sicht eines kleinen Mädchens, unschuldig, kindlich, blind vertrauend. Ein Vertrauen, das jäh und völlig unerwartet gebrochen wird, die Unschuld genommen. Ein Kind, das nicht mehr Kind sein darf.

„Ihr Vater war ein frommer Mann, geschätzt unter Seinesgleichen, Ansehen genoss er in der Kirche, jeder fragte ihn um Rat. [...] Sie spürte ihre Puppe neben sich, es war ihre erste Puppe überhaupt, eine Puppe, die sogar Mama sagen konnte. Wie sehr hatte sie diese Stimme als kleines Mädchen fasziniert, ‚Mama’, sagte diese Puppenstimme; nur Mama hörte nicht, weil sie längst schlief. [...] Immer näher kam er ihr, langsam, so als ob er jede einzelne Minute auskosten wolle. Er war sich seiner Sache sicher, war er doch von Gott beauftragt worden als sein Diener auf Erden. [...] Seine Hände griffen nach ihr. Da war es nicht mehr das sanfte Streicheln ihres Kopfes, Sie forderten ihr Recht, ohne Zögern und ohne Gnade, griffen nach ihrem Fleisch, fuhren über ihre Haut, dass es sich anfühlte, als ob ein Wüstensturm groben Sand über sie hinweg fegte. [...] Mit rauer Gewalt nahmen sie von ihr Besitz, spielten auf ihrem Körper wie auf einem Instrument, sie fügten ihr Schmerz zu, von dem sie sich zu glauben zwang, dass es Liebe sei.“ (S. 49 – 52)

Nach diesem Seelenstriptease geht es mit „Balu ins Zauberland“. Mit Balu dem Bären, dem kuscheligen, dem vertrauenswürdigen, dem starken, kraftvollen Tier. Das „Zauberland“ ist eine Wiese im Frühling oder Sommer, die Autorin ein kleines Mädchen, das hoffen darf. Hoffen, dass es wieder Frühling wird in ihrem Leben. Irgendwann.

Im „Tod des Falters“ verarbeitet sie – zwischen den Zeilen – den Tod ihres Vaters. Dieses Mal ganz offen und ungeschönt, schreibt sie von einem großen Insekt, einem Todesfalter.

„Wohl keiner wäre auf die Idee gekommen, ihn den Todsfalter zu nennen, keiner wusste von seiner tödlichen Mission und keiner hätte je dran geglaubt. [...] Sehnlichst wünsche ich mir in diesem Moment, dass er mich verstehen könnte, jedes einzelne Wort, dass er meinen Hass spüren könnte, meine Aggression, meine Entschlossenheit, hoffe doch gleichzeitig, dass ihm meine Angst, mein Ekel, meine Verzweiflung und Fluchtbereitschaft verborgen bleiben. Nein, nicht noch einmal soll er Genugtuung haben, nicht noch einmal sich an meiner Angst weiden, sich an meinen Verletzungen erbauen, kein letztes Mal sich an mir vergehen, sich meiner ermächtigen. [...] Sein Tod ist mein Leben.“ (S. 65, 68)

Doch die Qual hat kein Ende – noch nicht. Ein weiteres Kapitel des Missbrauchs wird in „Seelenlos“ aufgeschlagen. Dieses Mal durch „Männer mit schwarzen Mänteln und Kapuzen, ihre Gesichter hinter Masken verborgen. Instinktiv richtete ich meinen Blick nach innen. Wie einer freundlichen Einladung folgend sank ich immer tiefer in mich hinein, dorthin wo meine Seele wohnte. Ich spürte, dass sie nicht bei mir bleiben konnte, dass sie es nicht unbeschadet überleben würde ... . So hielten wir eine stille Zwiesprache, die niemand außer uns zugänglich war – kurz und doch für die Ewigkeit. Wir bekräftigten unsere gegenseitige Liebe, lebten noch für einen kurzen Moment unsere Trauer, die der Abschied mit sich brachte, wir mussten uns trennen, spürten beide gleichermaßen, dass kein Weg mehr daran vorbeiführen würde. [...] Plötzlich hielten sie inne und nahmen mir die Augenbinde ab. Neben mir, auf einem kleinen Altar, lag ein langes spitzes Messer. Geweiht hatte man es, mir zu Ehren. [...] Warm wurde es unter mir, ich spürte, wie das Leben aus mir herausfloss ... . So fühlt es sich an, wenn man stirbt, fuhr es mir blitzartig durch meine Gedanken. (S. 74 – 76)

Die letzten beiden Kapitel der „Spiegelbilder“ sind eine Momentaufnahme. Mareike Strupat beschreibt einerseits das letzte Weihnachtsfest mit dem Vater, andererseits geht sie in Form des Wüstensandwurms Jennifer auf eine Reise in die Zukunft. Die „eisige Kindheit und Jugend“ hat sie hinter sich gelassen, es liegt eine neue Zeit vor ihr. Eine Zeit, in der sie auch so etwas wie Glück gefunden hat. Und das kommt durch ihre Fühler, die Fühler der Wüstensandwurmin Jennifer, die sie endlich seit langer Zeit wieder spüren darf.


Fazit

Sehr viel ist in „Spiegelbilder“ zwischen den Zeilen geschrieben. Das Grauen hat Mareike Strupat nur in wenigen ihrer „Geschichten“ direkt ausgesprochen. Sehr oft frägt man sich, wie sie wohl ausgegangen ist, die „Geschichte“, wie sie überlebt hat, wie dieser Vater, dessen Charakter sie nur andeutungsweise skizziert, wirklich war? Ob es ihre Mutter gewusst, irgendwann heraus bekommen hat? Viele dieser Fragen bleiben offen. Sie lässt ihre Leser zum Abschluss nur wissen, dass es ihr heute besser geht.

Auch die Zeichnungen, die Mareike Strupat selbst erstellt hat, stehen für die Aufarbeitung, die sie durch dieses Buch durchlebt.

„Spiegelbilder“ ist ein Buch um eine gequälte, geschundene Kinderseele, eine Seele die verzweifelt das Ende ihres Leids herbei sehnt, ein Ende, das nicht kommen will. Eine Aussicht darauf, dass sie sie vielleicht doch einmal erzählt, ihre „Geschichte“, gibt sie auf der Rückseite des Buches: „Ich arbeite an meiner Biografie“.


Isis


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