Frederic Lamond:
50 Jahre Wicca
  Teil II

Ebenso wenig sehe ich es als die Pflicht der Heiden, Kinder in die Welt zu setzen. So schreibt auch Frederic Lamond „Noch einmal will ich nicht missverstanden werden. Im Gegensatz zu konservativen Monotheisten behaupte ich nicht, dass es die Pflicht jedes Ehepaares ist, Kinder zu bekommen und zu erziehen. ... Wer Kinder nicht mag, soll sie auch nicht in die Welt setzen. "(S. 128)
Und hier widerspricht er sich gleich im nächsten Satz, indem er folgert „Was mich stört ist, dass nur eine Minderheit der erwachsenen Wiccas bereit sind, Kinder aufzuziehen, was schließlich eines der Zeichen der Verbundenheit mit dem Lebensstrom ist.
An dieser Stelle stellt sich mir die Frage: Wer sind „die erwachsenen Wiccas“? Wie viele erwachsene Wiccas sind dem Autor bekannt, dass er diese Verallgemeinerung in sein Buch schreibt? Und woher weiß er, wie die Mehrheit der erwachsenen Wiccas denkt? Eine weitere Unklarheit tauchte bei mir bei der Verbundenheit mit dem Lebensstrom auf: Denn hier sehe ich persönlich meine Religion als ein Ganzes – sie ist einerseits die Verbundenheit mit dem Leben als auch mit dem Tod, der Wiedergeburt – es ist ein immerwährender Kreislauf, auf den auch die Feste des Jahreskreises aufgebaut sind. Leben ist alles – nicht nur das Kinder kriegen, was für mich wiederum – und hier wiederhole ich mich erneut - nichts mit dem Ausüben meiner Religion zu tun hat.

Und mit den Festen des Jahreskreises komme ich auf das nächste Kapitel zu sprechen: Im Kapitel „Die Gründe unserer Misserfolge“ (S. 130) schreibt Frederic Lamond unter „Das Feiern der Jahreskreisfeste“ (S. 131).
"Die vier großen Wicca-Sabbate – Imbolc/Lichtmess, Beltane/Walpurgisnacht, Lammas/Erntefest und Samhain/Totenfeier sollen uns geistig wieder mit unseren heidnischen bäuerlichen Vorfahren verbinden und uns auch helfen, uns mit den natürlichen Kreis der Jahreszeiten zu identifizieren. Aber die meisten Wicca-Coven und die weitere Heidengemeinschaft haben diesen Zweck vereitelt, indem sie diese Feste immer am oder kurz vor dem 31. Januar, 30.April, 31. Juli und 31. Oktober ohne Rücksicht auf das jeweilige Klima oder Wetter feiern, weil das die Daten sind, die im Buch der Schatten und in Büchern der Farrars und anderer heidnischer Autoren festgelegt sind. [...] Wir können aber sicher sein, dass unserer keltischen, germanischen und skandinavischen Ahnen, mit denen wir uns wieder verbinden wollen, meistens analphabetische Bauern waren, die ihre Feste nicht nach einem in einem Buch festgelegten julianischen oder gregorianischen Kalender feierten."
Weiters meint der Verfasser auf S. 133: „Wenn die Starrheit, mit welcher wir die vier großen Jahresfeste feiern, die Wetteränderungen von vor einem Jahr zum anderen nicht berücksichtigt, so entsprechen die Zeitpunkte doch im Großen und Ganzen dem Ablauf der Jahreszeiten im Süden Englands sowie in Mittel- und Süddeutschland. Sie werden aber völlig widersinnig, wenn man sie in die völlig anderen Klimate der südlichen Staaten der USA, Südafrikas oder Australiens überträgt.
Ähnliches schreibt er über das Anrufen der Elemente und der Wächter (S. 134): „In Gerald Gardners ursprünglichen Coven riefen wir einfach den Osten, Süden, Westen und dann Norden, nachdem wir die genauen Richtungen mit einem Kompass bestätigt hatten. Es dauerte nicht lange, bis wir auch die vier alchemistischen Elemente mit den vier Himmelsrichtungen verbanden. Noch einmal haben die meisten Wicca-Coven und andere heidnische Kreise den Zweck dieses Rituals zunichte gemacht, indem sie sich in der Zuordnung der einzelnen Elemente zu den Himmelsrichtungen von Büchern anstatt der geographischen Lage, in der sie sich befinden, leiten lassen. Und so rufen wir von Norwegen bis Frankreich, und von Deutschland bis Südkalifornien die Luft im Osten, das Feuer im Süden, das Wasser im Westen und die Erde im Norden.

Die Erklärung, wie diese Monotonie in Zukunft zu verhindern sei, folgt auf den Seiten 157 und 158: „Wenn wir durch das Herbeirufen der Elemente und der Wächter der vier Himmelsrichtungen, was wir am Anfang jedes Zauberkreises machen, ihnen wirklich näher kommen wollen, dann sollten die Hohepriesterin und der ganze Coven vor einem Kreis oder ganz am Anfang nach dem Ziehen des Kreises sich völlig entspannen und versuchen zu spüren, aus welcher Himmelsrichtung die Energie jedes Elements am stärksten zu spüren ist. Für diejenigen, die soviel Empfindsamkeit noch nicht erreicht haben, gebe ich hier eine Faustregel.
Fangt mit dem dichtesten Element, Erde, an und teilt danach die allmählich feineren Elemente – Wasser, Feuer und schließlich Luft – den entsprechenden Himmelsrichtungen zu. Das soll aber nicht bedeuten, dass ihr dann die Elemente in dieser Reihenfolge herbeirufen sollt.
Um die Erdenergie zu orten, schaut euch um, ob von eurem Ort aus eine Bergkette zu sehen ist. Wenn das so ist, dann ruft die Erdenergie aus dieser Richtung. Seit ihr dagegen in einem flachen Land, dann stellt fest, in welcher Richtung sich der größte Teil der Landmasse befindet, auf der ihr gerade steht.

Ich habe diese beiden Abschnitte absichtlich zusammen gefasst, um weil sie sich zum größten Teil um ein und dasselbe Thema drehen, nämlich um die morphogenetischen Felder nach Rupert Sheldrake. Diese Theorie, die von vielen als Tatsache angesehen wird, besagt, dass die Natur bestimmte Informationen im Laufe der Jahre in diesen Feldern speichert und gewisse Gegebenheiten (beispielsweise, dass Zugvögel automatisch wissen, wo Afrika liegt) einfach auf Grund der Existenz dieser Felder funktionieren. Auch für Frederic Lamond ist diese Theorie ein Faktum, schreibt er doch an verschiedenen Stellen in seinem Buch (S. 20, S. 180), dass die Rituale aus der Freimaurerei und dem Schlüssel Salomons, die Gerald B. Gardner in Wicca integrierte funktionierten, weil „sie gut klangen und viel morphische Resonanz (nach dem Begriff Rupert Sheldrakes) hatten“ (S. 20).
Ungeachtet dessen schlägt der Autor vor, das alles beiseite zu schieben. Die Frage, die sich mir hier stellt, ist, wie sich das wohl auswirken würde, wenn sämtliche heidnische Richtungen beispielsweise Samhain am 31. Oktober feiern, und einige feiern es nach dem Vorschlag Frederic Lamonds am 4. November. Das Ergebnis liegt für mich klar auf der Hand – die (morphische) Energie für das Ritual ist nicht vorhanden. Genau dieselbe Schwierigkeit sehe ich bei den Vorschlägen zur Anrufung der Elemente. Ein weiterer Grund, warum ich diese Anregung persönlich nicht nachvollziehen kann, ist, dass jedem Element schon seit den Sumerern, die für sie eigene Schriftzeichen besaßen, und später in der Alchemie, bestimmte Eigenschaften zugeordnet und sie auch den dementsprechenden Himmelsrichtungen zugeordnet werden.

Erstaunt war ich auch über seine Vorschläge zur Fruchtbarkeitsmagie, wo Frederic Lamond auf der Seite 157 folgende Regeln angibt: „Viele Coven denken nostalgisch an jede Zeit zurück, in welcher junge Paare sich in den Feldern liebten, um die Erde zu ermuntern, eine reiche Ernte hervorzubringen. Wenn ein Coven das im Feld eines befreundeten Bauern versuchen will, dann sollte er bestimmte Regeln beachten.
1. Das Feld muss rein biologisch bebaut worden sein und darf keinen Hauch von künstlichem Dünger oder Schädlingsbekämpfungsmitteln enthalten.
2. Die Paare müssen alle fruchtbar sein, also keine alten Männer und Frauen nach den Wechseljahren.
3. Sie müssen alle bereit sein, dabei Kinder zu empfangen. Also keine Kondome oder andere Verhütungsmittel benützen. Der Beischlaf mit Verhütungsmittel oder mit Frauen nach den Wechseljahren würde bestenfalls völlig unwirksam sein, und im schlimmsten Fall könnte es das Feld unfruchtbar machen.

An dieser Stelle kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie Fred Lamond zu dieser Annahme kommt und aus welchen Erfahrungen er diese Erkenntnis zieht. Meine Verwunderung beschränkt sich nicht nur alleine auf diese Stelle – teilweise habe ich meine Einwände schon angeführt, teilweise würde sich diese Rezension noch über weitere Seiten hinziehen, wenn ich auf jeden Änderungsvorschlag detailliert eingehen müsste.
Allerdings – und so viel sei an dieser Stelle noch angemerkt – entzieht sich mir auch der Sinn seiner Anregungen zur Abwandlung der Initiationsrituale (ab Seite 178) – ein Grund dafür sind die vorhin schon erwähnten morphogenetischen Felder.


Schlusswort
Die Rezensenten, von denen das Buch „50 Jahre Wicca“ ebenfalls besprochen wurde, haben es ausnahmslos für gut befunden. „Pflichtlektüre“ konnte ich da auf einer Webseite lesen.
Nun, es dürfte dem Leser inzwischen klar sein, dass ich hier anderer Meinung bin. Ich sehe dieses Buch keineswegs als Pflichtlektüre an. Die persönlichen Schilderungen von Frederic Lamond sind zwar amüsant, wenn man von negativen Aussagen über Gerald B. Gardner oder Aidan Kelly hinweg sieht, die zweifellos die individuelle Sichtweise des Autors darstellen.
Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass die Religion Wicca diese Art von Änderungen, wie Lamond sie vorschlägt, nicht nötig hat. Ich erlebe Wicca als eine dynamische, kraftvolle Glaubensrichtung, die eben auf Grund der Rituale, die Gerald B. Gardner aus verschiedenen Systemen zusammengetragen hat, funktioniert.
Selbst der Verfasser meint in seinem Schlusswort: „Natürlich, wenn die jetzigen Rituale eures Buches der Schatten alle eure spirituellen Bedürfnisse erfüllen und alles erreichen, das ihr von ihnen erwartet, dann habt ihr keinen Grund, sie abzuändern.“ (S. 199)

Letztendlich – und dies sei zum Abschluss noch angemerkt – hätte ich mir ein Buch mit dem Titel „50 Jahre Wicca“ anders vorgestellt – denn die Religion besteht nicht nur aus den Sichtweisen eines Einzelnen, sondern sie lebt durch die, die sich mit ihr verbunden fühlen.


Isis


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