Betreut von Isis

Der Alte Pfad - Wege zur Natur in uns selbst
von Vicky Gabriel

In diesem Buch wird für alle jene, die sich mit dem Thema "Naturreligion für die heutige Zeit" beschäftigen wollen, ein Ratgeber angeboten, der es in interessanter Weise fertig bringt, auch jene Personen, die sich bisher nicht mit Magie beschäftigt haben, langsam und sachte dort hin zu führen.

Arun Verlag 1999

Das Buch gliedert sich in die Abschnitte:
Die Beziehung zu sich selbst und der Umwelt
Körperbewusstsein und Gesundheit
Magische Praxis


Im ersten Teil

merkt man eigentlich nichts davon, dass es sich um "Hexenliteratur" handelt. Die Autorin schreibt über ganz normale Dinge, die auch in jedem Lebenshilfe-Buch stehen könnten, wie Lebensfreude, Selbstwert oder Motivation und Zielfindung. Na, das haben wir doch schon alles mal auf einem Seminar gehört, oder?
Doch nach und nach führt sie dich in die Richtung, die sie mit dir einschlagen will: Hin zur Natur, die zunächst mal mit dir selbst beginnt. Sie erzählt über Selbstgespräche, Rollenspiele - da beginnt sie die Schwelle zwischen den normalen Lebenshilfe-Büchern und einem Hexenbuch langsam zu überschreiten. Du sollst also Dinge machen, die in der "normalen" Welt den Spinnern vorbehalten sind. Dann schickt sie dich auf einen meditativen Spaziergang und mutet dir sogar ein Tierorakel zu.
Ein interessanter Teil ist auch das Kapitel über Familie, vor allem, weil es nach allgemeinen Betrachtungen über Familie einst und jetzt sowie die "Wahlfamilie" als Ersatz der ehemaligen Großfamilie mit ihren Funktionen auch einige Passageriten für die heutige Zeit - und auch für "Nichthexen" - detailliert und mit Beispielen beschreibt.

Der zweite Teil
ist der kürzeste und bildet trotzdem einen wesentlichen Bestandteil der Lehre, die die Autorin vermitteln will. Die natürlichen Lebensrhythmen wollen (wieder)entdeckt werden und das ist sicher für viele keine leichte Aufgabe. Nach einer physiologischen Erklärung der "inneren Uhr" wird man aufgefordert, seine eigenen Rhythmen zu beobachten, und sie gibt auch Hinweise, wie man diese gegebenenfalls auf seinen aufoktroyierten Tagesrhythmus abstimmen kann. Interessant ist auch das Kapitelchen über die zyklischen Riten, durch die man im Tagesablauf gewisse Eckpunkte markieren soll, damit der Körper es leichter hat, seine innere Uhr zu stellen.
Auch das Kapitel über Vergiftung und Reinigung hat es in sich: Die Autorin ist sich bewusst, dass es in der heutigen Zeit keine Chance mehr gibt, den Vergiftungen durch Umwelt und Nahrung zu entkommen, jedoch können wir sehr wohl versuchen, sie in Grenzen zu halten. Und zum Abschluss ein Ritual zur Reinigung von allen negativen Einflüssen. So ganz nebenbei wird das Wesen naturreligiöser Rituale als fixer Bestandteil des Alltags aufgezeigt - und man wird sich bewusst, dass sie so gar nichts "Esoterisches" an sich haben.

Der dritte Teil
beschäftigt sich mit Ritualen, Kraftorten, Naturgeistern, Sonnen-, Mond-, und Lebensfesten - also mit der ganzen Palette dessen, was man gemeinhin in einem Buch über den "Alten Pfad" erwartet. Dieser Teil bildet den Hauptteil des Buches, und ist ziemlich voll mit Beispielen, Übungen und Hinweisen für die Praxis. Man hat zwar thematisch das Gefühl, diese Inhalte in jedem anderen "Hexenbuch" auch wieder zu finden, jedoch ist es rein sprachlich angenehmer zu lesen als manch anderes Buch (vor allem als manche Übersetzungen aus dem Englischen) und durch die Fülle der praktischen Beispiele durchaus für EinsteigerInnen eine gute Hinführung, die vor allem einen Vorteil hat: Sie ist ziemlich neutral gehalten, was die Zuordnung zu Traditionen betrifft, man wird nicht in irgendeine Ecke gedrängt, sondern erhält eine Grundlage, auf der man weitere Studien aufbauen kann - wenn man bis zu diesem Zeitpunkt das Buch nicht schon weggelegt hat, sondern interessiert genug ist, weiter zu machen.

Eigentlich schafft es die Autorin immer wieder, durch die Herstellung von Querverbindungen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen (Gehirnforschung, Psychologie, usw.) die Tatsache zu bestätigen, dass die moderne Wissenschaft und das Alte Wissen nur zwei Seiten einer Medaille sind. Und sie bringt es fertig, Themen wie Rituale, Trance usw. so darzustellen, dass sie keine mühsam anzueignenden Geheimlehren für Eingeweihte sind, sondern Dinge, die jeder lernen kann - sie verschweigt aber auch nicht, dass es nicht von heute auf morgen funktioniert, sondern viel Übung benötigt, aber sie macht Mut zum Tun und schreckt nicht durch komplizierte und trockene Darstellung ab. Überhaupt ist der Ton des Buches locker und lebensnah, man spürt keinen abgehobenen Esoteriker heraus, sondern einen Menschen, der will, dass diese Lebensweise und die Naturreligion als die natürlichste Sache der Welt gesehen wird.

Das Buch ist für Einsteiger, die sich nicht irgendeiner Tradition verpflichten, sondern nur mal so in das Thema Naturreligion reinschnuppern möchten, sicher sehr gut geeignet - für all jene, die schon einige Zeit auf dem Alten Pfad wandeln, kann es aber durchaus auch zur Vertiefung, als Quelle von Beispielen und Übungen dienen.


Ein Interview mit der Autorin hat uns netter Weise Shikara zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!

Ich habe das Glück, Vicky in Frankfurt persönlich kennengelernt und sogar eine kurze Zeit mit ihr als Redakteurin des Magazins "Magie & Mythos" zusammengearbeitet zu haben. Auch aus diesem Grund hat mich ihr Buch sehr interessiert und ich finde, es ist ein unbedingter Gewinn!

Wie ist Dein Weg auf dem alten Pfad verlaufen? Wie hat er begonnen, und was waren für Dich die wichtigsten Stationen?
Begonnen hat dieser Weg für mich damit, in eine Familie hineingeboren zu werden, in der noch Reste einer naturreligiösen Tradition sowie bestimmte Fähigkeiten wie die der Empathie, des Vorhersehens von Ereignissen und der Heilung vorhanden waren und weitergegeben wurden. Meine Mutter und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, das damit verbundene Wissen unserer Ahnen wieder zu vervollständigen und im Alltag einzusetzen, was uns schließlich wieder zu den alten Göttern des germanisch-skandinavischen sowie des keltischen Kulturraums zurückführte – schlicht und ergreifend deshalb, weil meine Vorfahren wie auch wir heute in diesen Gebieten lebten.
Zu den wichtigsten Stationen zähle ich meine gesamte Kindheit, die ich als auf dem Lande aufwachsende Einzelgängerin meist draußen auf den Feldern und im Wald verbrachte. Wie man den Bäumen zuhört, wußte meine Mutter noch von ihrem Großvater, und so gab es da für mich jede Menge zu erfahren. Ihn persönlich habe ich nicht mehr kennengelernt, doch seine Frau starb, als ich fünf Jahre alt war und hat mich noch jahrelang nachts in meinem Zimmer besucht – bis ich plötzlich begriff, wer da immer herummarschierte und gemeinsam mit meiner Mutter einen Kontakt herstellte, in dessen Verlauf meine Urgroßmutter uns wichtige Informationen sowie die Aufgabe erteilte, das, was meine Familie verloren hat, wieder zusammenzustellen.
Mit sechzehn begegnete ich meiner Lehrerin, die mein Anliegen ernst nahm und mich darin auf jede nur erdenkliche Weise unterstützte. Seit diesem Zeitpunkt kann ich eigentlich keine besonderen Ereignisse mehr benennen, die mich in verstärktem Maße zum "alten Pfad" hätten zurückkehren lassen – meine Art zu lernen besteht vielmehr in der wachen Wahrnehmung des täglichen Alltagslebens, welches mir viele Erkenntnisse beschert, auch ohne mich in Ausnahmesituationen versetzen zu müssen.
Mir ist der Alltag aufregend und außergewöhnlich genug, um mich weiterentwickeln zu können, denn das Leben mit meiner Familie sowie auch meine beruflichen Anforderungen und mein Privatleben bieten mir eine Menge Anregungen. Eine deutliche Ausnahme von dieser Regel bildet allerdings die Geburt meines Sohnes, denn seit er auf der Welt ist, erfahre ich ständig Neues über das Mysterium des Lebens.

Bezeichnest Du Dich selbst als ”Hexe” oder “Schamanin”?
Nein. Der Begriff “Hexe” ist mir zu ungenau – als solche bezeichnen sich eine Menge Menschen, die zum Teil recht wenig miteinander gemeinsam haben. So wird er zum Beispiel von vielen Satanisten verwendet, zu denen ich nicht zähle. Auch die in feministischen Kreisen übliche Bedeutung des Wortes Hexe hat eher weniger mit mir zu tun, und die christliche schon gar nichts. Den Begriff des Schamanen andererseits definiere ich persönlich recht streng und wende ihn dementsprechend nicht auf mich an, da ich weder die spirituelle Führerin eines Stammes bin, noch ausschließlich mit Ekstasetechniken arbeite.
Ich bin auch weder Druidin noch Gydia, da ich auf Grund einer Familienüberlieferung lebe und handle, die mit den entsprechenden religiösen Orden zwar den kulturellen Hintergrund teilt, ihnen jedoch nicht nominell angehört. Meist löse ich dieses Problem mittels der Verwendung der Bezeichnung “naturreligiöse Priesterin”, denn dieser Begriff ist traditionsübergreifend und benennt lediglich eine Funktion, erhebt aber nicht den Anspruch auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung. Über die Fähigkeiten eines Priesters bzw. einer Priesterin sagt meiner Erfahrung nach so oder so keiner der erwähnten Begriffe etwas aus; ein diesbezügliches Urteil wird sich schon jeder selbst bilden müssen, der einer solchen Person begegnet – sei diese nun Christ, Moslem, Buddhist oder eben naturreligiös.

Du beschreibst in Deinem Buch, wie die einzelnen Lebensabschnitte wie z.B. der Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen gefeiert werden können. Hast Du selbst solche Feiern erlebt?
Ja und nein. Diese Feste werden in meiner Familie gefeiert, aber seit zum Beispiel meiner ersten Blutung ist eine Menge Zeit vergangen, während der wir auf der Grundlage unserer neuen Erfahrungen viele Veränderungen in unseren Übergangsritualen vorgenommen haben. Soweit möglich, habe ich diese Feste im Buch in der “neuesten Version” beschrieben, die nicht mehr unbedingt mit meinen damaligen Erlebnissen übereinstimmt. Auch stellen die Rituale in meinem Buch Vorschläge für Menschen dar, die vielleicht nicht sofort die Religion wechseln oder gar ein Priesteramt übernehmen wollen. Wenn wir diese Feste innerhalb unseres eigenen Kreises feiern, findet eine viel deutlichere Bezugnahme auf den keltischen sowie den germanisch-skandinavischen Religionskreis statt, was den Ablauf eines solchen Ereignisses naturgemäß etwas anders gestaltet als im Buch beschrieben. Die Inhalte und Ziele der Rituale sind jedoch dieselben, und wenn ich solche Feste mit Menschen feiere, die nicht meiner Religion angehören, wende ich oft genau die beschriebenen Formen an.

Wie ist die Idee entstanden, dieses Buch zu schreiben?
Ich war es leid, jedesmal, wenn jemand auf mich zukam und um Unterricht in praktischer Naturreligion bat, innerhalb von drei Wochen eine Art Kurs zusammenzustellen, der sich beim nächsten Interessenten meist bereits wieder als überholt erwies. Nicht, daß ich vor diesem Schicksal nun gefeit wäre – unsere Tradition entwickelt sich ständig weiter, und es kann mir durchaus passieren, daß meine Buchtitel bald so klingen wie die von Leonard Nimoy (erst “Ich bin nicht Spock” und zehn Jahre später “Ich bin Spock” – und beides völlig glaubwürdig!). Aber ich habe dieses Mal doch sehr viel mehr Nachforschungen, Gespräche, Definitions- und Strukturierungsarbeit geleistet als zuvor und hoffe, dass dieses Buch nun etwas länger für mich aktuell bleibt.
Natürlich hat "Der alte Pfad" diese Vorgaben in dem Augenblick verlassen, wo ich beschloss, ihn nicht nur für eine Handvoll an unserer ganz persönlichen Tradition interessierte Menschen zu schreiben, sondern ihn in Buchform einem breiteren Leserkreis zugänglich zu machen. Von da an war für mich eine wichtige Voraussetzung für dieses Projekt, dass der damit praktisch umgehende Leser nicht notwendigerweise gezwungen ist, seine Religion zu wechseln, um mit den Mitteln der Natur seine Lebensqualität zu verbessern und Zugang zu seiner Spiritualität zu erhalten. Deshalb bietet das Buch viele Anregungen für ein tägliches spirituelles Leben mit der Natur, läßt aber religiöse Spezifikationen wie zum Beispiel die alten Götter größtenteils links liegen. Ein weiterer Grund für sowohl die Veröffentlichung in Buchform als auch diese eher offene Schreibweise besteht in meiner Überzeugung, daß die augenblickliche soziale und ökologische Krise, in der sich unsere Gesellschaft befindet, nur dann aufgelöst werden kann, wenn wir auf breiter Ebene ein stärkeres Bewußtsein für die Natur als spirituellem Element unseres Lebens erhalten. Außerdem werden wir einen anderen Umgang mit der Wissenschaft, der Technik, dem Gesundheitssystem und der Wirtschaft erarbeiten müssen. Nur wenn all diese Aspekte (und wohl noch einige mehr) eine gründliche Veränderung erfahren, werden wir den momentanen “Notstand Erde” überwinden können. Keiner bietet ohne die anderen allein selig machende Lösungen, doch es darf auch keiner dieser Bereiche vergessen werden. Für die Wirtschaft und die Technik sind andere zuständig; mein Feld ist die wache spirituelle Begegnung mit der Natur und dem Menschen als Teil derselben. Ich habe etwas zu sagen, und ein Buch verringert die Gefahr, es jenen Menschen zu erzählen, die das gar nicht wollen, da es meist von an diesem Thema Interessierten gekauft wird.

Welche Ereignisse in Deinem Leben haben Dich besonders geprägt?
Das ist ein bißchen früh für diese Frage. Als einundreißigjährige Frau sortiere ich noch immer die Fäden auseinander und versuche, einen Sinn darin zu erkennen. Eigentlich waren es bisher die ganz normalen Lebensereignisse, die den meisten Menschen wiederfahren – Partnerschaften, deren Auflösung, berufliche Anforderungen, die Geburt eines Kindes und das Leben mit der eigenen Familie. Mein Leben hat durchaus genügt, um mich zu dem zu machen, was ich bin, auch wenn ich mich nicht zu irgendwelchen australischen Eingeborenenstämmen verlaufen oder in Tibet studiert habe.
Natürlich gab und gibt es auch in meinem Leben Elemente, die als “untypisch” oder “ungewöhnlich” gelten könnten – ich bin zum Beispiel in einer Künstlerfamilie aufgewachsen und habe mein Zuhause bereits mit 16 verlassen, um eine Bühnentanzausbildung zu absolvieren. Aber wenn man sich das Leben eines Menschen nur aufmerksam genug ansieht, findet man bei jedem besondere Punkte – sonst wären wir nicht, wer wir sind.

Welche Ereignisse in Deinem Leben würdest Du als “Wendepunkte” bezeichnen?
Meine Geburt. Seitdem scheint alles einem bestimmten Sinn, einem roten Faden zu folgen, den ich mit zunehmendem Alter deutlicher zu erkennen imstande bin bzw. sein werde. Da hat sich eigentlich nichts “gewendet”, sondern nur deutlicher herauskristallisiert. Dies wiederum ist so gut wie nie plötzlich geschehen, sondern hat sich immer im Zuge einer ganzen Lebensphase ereignet.

Welches sind Deine Lieblingsbücher?
Die Elenium- und Tamuli-Trilogien von David Eddings. Gute Phantasy-Literatur ist einfach zu rar!

Was erwartest Du vom neuen Jahrtausend?
Warum ausgerechnet von dem? Das Jahrtausend ist so lange, daß ich mich eigentlich nur wenig damit beschäftige, weil meine Lebensspanne im Vergleich dazu so winzig ist. Zudem stellt diese Form der Zeitrechnung ein künstliches Konstrukt dar, welches wir nicht einmal auf der ganzen Welt miteinander teilen. Ich erwarte mit Spannung die kommenden zehn Jahre; und manchmal frage ich mich, wer und wo ich wohl in fünfzig Jahren sein werde. Das Jahrtausend jedoch hat recht wenig mit mir persönlich zu tun. Nur, weil unsere Zeitrechnung mal wieder mehrere Nullen in der Jahreszahl aufweist, wird sich wohl kaum etwas verändern; die Menschen wachsen nun mal nicht, nur weil’s Jahrtausendwende ist.
Was ich von der Zukunft erwarte? Gar nichts. Ich bin bereit, sie zu nehmen, wie sie kommt, weil ich wegen der Dinge hier bin, die geschehen werden und nicht wegen jener, die ich erhoffe oder befürchte. Was auch immer geschehen mag – es werden genau jene Ereignisse sein, die wir zu unserem Wachstum brauchen, sowohl als Einzelpersonen wie auch als Menschheit.

Was sind Deine nächsten Ziele?
Ein paar schöne Bühnenrollen spielen, meine Tanztherapieausbildung abschließen, das eine oder andere interessante Buchprojekt bearbeiten – ihr Götter, ich möchte einfach nur so gut wie möglich mit dem Leben zurande kommen, was immer es auch für mich bereit hält. Und ich möchte weiterhin Freude am Leben haben und die Kraft spüren können, die es einem geben kann. Wieder einen Schritt weiter gehen. Wieder einen Schritt weiter wachsen. Früher habe ich gesagt: “Dies oder jenes will ich erreichen”, aber mittlerweile steuern eher die Geschehnisse mich als ich die Geschehnisse. Die Dinge, die sich in meinem Leben ereignen, zeigen mir den Kurs an, den es für mich einzuschlagen gilt; sie zeigen mir, was ich zu lernen, was zu lehren und wo ich mich herauszuhalten habe. Aufmerksam in diesem Fluss zu bleiben ist eine große Herausforderung, der ich nicht immer gewachsen bin. Aber wie heißt es doch so treffend? “Nicht immer, aber immer öfter!”


Aku


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Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt     Smurfey, 19.07.2008
Vivianne Crowley: «Wicca - Die Alte Religion im neuen Zeitalter»     Christopher, 29.03.2008
Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: «David und Salomo»     StarFire, 19.01.2008
Scott Cunningham: «Wicca – A Guide For The Solitary Practitioner» - Teil II     Isis, 06.10.2007
Scott Cunningham: «Wicca – A Guide For The Solitary Practitioner» - Teil I     Isis, 16.09.2007
Zimmermann, Gleason: «The Complete Idiot´s Guide to Wicca and Witchcraft»     Dibe Yassi, 30.06.2007
Ellen Cannon Reed: «The Heart of Wicca» - Teil II     Isis, 17.03.2007
Ellen Cannon Reed: «The Heart of Wicca» - Teil I     Isis, 10.03.2007
Dion Fortune: «The Goat Foot God»     Isis, 30.12.2006
Dion Fortune: «Die Seepriesterin»     Brighid, 09.09.2006
Gabriele Haefs, Rachel McNicholl: «Keltische Hexengeschichten»
Luisa Francia: «Die Sprache der Traumzeit – Kunst und Magie»
   
Ruth Devime, 17.06.2006
Margot Adler «Drawing Down the Moon»     Brighid, 22.04.2006
Scott Cunningham: «Cunningham’s Encyclopedia of Magical Herbs»     Isis, 14.01.2006
Oliver Ohanecian: «Wer Hexe ist, bestimme ich»     Rivka, 24.09.2005
Namu Yang Erche, Christine Mathieu: «Das Land der Töchter»     Ruth Devime, 25.06.2005
Felicitas Goodman: «Wo die Geister auf den Winden reiten»     Convallaria majalis, 16.04.2005
Jean Shinoda Bolen: «Feuerfrau und Löwenmutter – Göttinnen des Weiblichen»     Ruth Devime, 19.02.2005
Frederic Lamond: «50 Jahre Wicca» - Teil II     Isis, 27.11.2004
Frederic Lamond: «50 Jahre Wicca» - Teil I     Isis, 20.11.2004
Doreen Valiente: «Natural Magic»     Isis, 11.09.2004
Anna Franklin, Paul Mason: «Lammas - Celebrating the fruits of the first harvest»     Isis, 24.07.2004
Anna Franklin: «Midsummer – Magical Celebrations of the Summer Solstice»     Isis, 29.05.2004
Lois Bourne: «Erfahrungen einer Hexe»     Isis, 21.02.2004
Barbara Stamer (Hsg.): «Märchen von Katzen» - Sigrid Früh, Ulrike Krawczyk: «Katzen»     Fino, 03.01.2004
Ulrike Müller-Kaspar: «Katzen, Kröten Schornsteinfeger»     Fino, 27.12.2003
Sergio Bambaren: «Das weiße Segel»     Brighid, 25.10.2003
Ilmo Robert Von Rudloff: «Hekate - In Ancient Greek Religion»     Isis, 19.07.2003
Shivananda Heinz Ackermann, Barbara Vödisch: «Einfach Sein - Spiel der Erkenntnis»     Brighid, 24.05.2003
Starhawk und Hilary Valentine: «Die 12 wilden Schwäne»     Sternenelfe, 29.03.2003
Amy Sophia Marashinsky, Hrana Janto: «Göttinnen Geflüster»     Isis, 01.02.2003
Vicky Gabriel: «Der Alte Pfad - Wege zur Natur in uns selbst»     Aku, 18.01.2003
Sigrid Früh: «Herrin der Rauhnächte - Märchen, Brauchtum, Aberglaube»     Brighid, 21.12.2002
Kate West: «The Real Witches Kitchen»     Brighid, 16.11.2002
Gerald B. Gardner: «High Magic´s Aid»     Isis, 07.09.2002
Georg Rohrecker: «Druiden, Wilde Frauen, Andersweltfürsten»     Aku, 29.06.2002
Phyllis W. Curott: «Book of Shadows»     Isis, 19.04.2002
Gerald B. Gardner: «Ursprung und Wirklichkeit der Hexen»     Isis, 17.12.2001
Zsuzsanna E. Budapest: «Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts»     Isis, 13.10.2001



                        
                        



    

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