In memoriam Madame Mim::
Meistermacher

"Ich glaube, die Zeit der Meister ist vorbei." sagte meine Freundin neulich zu mir und ich gebe zu als ich anheben wollte ihr zu widersprechen, blieb mir das Wort im Hals stecken. Da kann man mal drüber nachdenken…

Es ist normal, dass Menschen unterschiedliche Grade an Wissen, Bildung oder Erfahrung besitzen. Und sie gehen natürlich unterschiedlich souverän damit um. Zwischen Größenwahn und Selbstunterschätzung ist alles vertreten. In den meisten Bereichen der Gesellschaft erscheint mir der Umgang mit diesen Kompetenzunterschieden ziemlich unspektakulär bis funktional. Letzteres halte ich sogar für ziemlich vernünftig.


Vorhang auf!

In einem Bereich jedoch, läuft es anders. Sobald man sich in einer Szene bewegt, die ein wie auch immer geartetes mystisch-magisches oder spirituelles Thema als Grundlage hat, nimmt das Beziehungsschema "Lehrer/Schüler" geradezu dramatöse Züge an.

Zwei Begriffe möchte ich vorab erklären. Aus der Transaktionsanalyse stammt das Modell des sog. Drama-Dreiecks (siehe Skizze). Diese Konstellation besteht aus drei Rollen, nämlich "Täter, Opfer und Retter", die unterschiedlich miteinander interagieren. Dabei werden von den Dreieck-Teilnehmern bestimmte rollentypische Verhaltensmuster (meist unausgesprochen) erwartet bzw. unterstellt.


Dramadreieck

Das besondere an diesem Drama-Dreieck ist, dass die Rollen untereinander austauschbar sind.

Beispiel
Person A schädigt Person B. Damit ist A ein Täter und B ein Opfer. Hinzu kommt nun Person C und weist Täter A zurecht und übernimmt damit die Rolle des Retters C.

Nun kann es passieren, dass in dem Moment wo C hinzutritt, B plötzlich die Partei von A ergreift, die Schädigung abwiegelt und plötzlich gegen den Retter C vorgeht. Damit wird C zum Täter aufgrund seines Angriffes gegen A und B zum Retter.

Es kann aber auch passieren, dass sich Opfer B und Retter C gemeinsam gegen Täter A verbünden und gegen ihn vorgehen. Damit werden plötzlich B und C zu Tätern und A zum Opfer. Wenn nun z.B. eine Person D hinzukommt und B und C zurechtweist, wird D zum Retter und es entsteht wieder ein Dreieck nur mit neuer Besetzung.

Dieses Switchen der Rollen lässt sich noch in unendlichen Varianten fortsetzen. Was dabei bleibt sind die stereotypen Rollen, die zum einen sichere soziale Identitäten bieten wie auch oft heftige (=dramatische) Gefühle. Hier werden vor allem narzisstische Bedürfnisse von heldenhaften Gefühlen, Hingabe, Macht und Ohnmacht ausgelebt, weswegen das Drama-Dreieck auch letztlich der Stoff ist aus dem Märchen, Mythen und Geschichten bestehen.


Kollusion


Spieglein, Spieglein
...

Der zweite Begriff, den ich erklären möchte, ist die sog. Kollusion. Die Kollusion bezieht sich vor allem auf Paarbeziehungen, die Liebesbeziehungen sein können, aber nicht müssen. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Ausprägungen narzisstischer Tendenzen, die fatalerweise ineinandergreifen und sich zu einer schier unkontrollierbaren Eigendynamik hochschrauben können.

Beispiel:
Wenn eine Frau mit einer narzisstischen Tendenz auf einen narzisstischen Mann trifft, greifen folgende Muster ineinander:

Der männliche Narzissmus ist im Allgemeinen bekannter und kann mit Begriffen wie Selbstverliebtheit, Egoismus, Geltungssucht bis hin zu Größenwahn assoziiert werden.

Narzisstische Frauen hingegen tendieren aufgrund ihrer Sozialisierung eher dazu ihr Geltungsbedürfnis zu delegieren und suchen sich einen (narzisstischen) Partner, der ihr narzisstisches Bedürfnis für sie stellvertretend auslebt und unterstützen ihn durch ihre Ergebenheit und Unterordnung.

Beide - und das ist der eigentlich Kern des Narzissmus - sind aufgrund ihres jeweils zugrunde liegenden schwachen Ich-Empfindens immer auf einen äußeren Spiegel angewiesen.  Das bedeutet, wenn zwei Partner wie oben beschrieben aufeinandertreffen, spiegeln sie einander zunächst die favourisierten Bilder und erleben dabei Hochgefühle, die sie als Liebe interpretieren.

Da aber das Idealselbstbild nur unter Abspaltung der ungeliebten Persönlichkeitsanteile erhalten werden kann, entwickeln diese nun eine unkontrollierbare Eigendynamik in den Tiefen des Unterbewusstseins und brechen irgendwann unkontrolliert hervor. Das narzisstische Spiegelbild wird nun verzerrt und die Partner beginnen sich für die nun erfolgende Spiegelung ihrer ungeliebten Anteile stellvertretend zu hassen.

Zur Stabilisierung von narzisstischen Partnerschaften hilft oft nur das Inszenieren der eigenen Partnerschaft in einem sozialen Kontext, der sie als "Traumpaar" bestätigt, denn beide Partner sind unfähig sich in ihrem Narzissmus selbst zu stabilisieren.


Drama-Dreieck reloaded

Ich wäre sehr dafür, dem klassischen Dramadreieck "Opfer-Täter-Retter" ein neues hinzuzufügen, nämlich "Schüler - Meister - Retter".

Für den folgenden Text möchte ich empfehlen sich die oben genannten Begriffe in Anführungszeichen zu denken, die ich aus Gründen der besseren Lesbarkeit weglasse.

Ob nun Esoterikforum, Heidenforum, Spirituelles/Magisches/Mysthisches Forum immer wieder stößt man auf herrenlose Bedürftige (=Schüler) auf der Suche nach einem Meister. Es stellt sich natürlich am Rande die Frage, ob die Kommunikationsform "Messageboard" narzisstischen Bindungen eine besondere Plattform liefert, aber das soll hier nicht näher erörtert werden. Wird so ein Schülerschrei nach dem Meister besonders offensichtlich ausgestoßen, so findet sich der Schüler erstmal in einem Gewimmel aus warnenden Retterstimmen, die ihm erklären, dass er alles was er sucht in sich selbst zu finden habe. Die geballte Ladung an gemachten oder auch nur gehörten Erfahrungen schwingt hier natürlich mit. Klammheimlich wird dabei innerhalb der Retterschar gehofft, dass man recht hat mit dieser Empfehlung und dass einem der aktuell suchende Schüler den ersehnten Beweis liefert, dass man tatsächlich meisterlos glücklich werden kann. Denn viele Retter sind ja ihrerseits ehemals ausgebeutete, missbrauchte oder auch einfach nur narzisstisch gekränkte Schüler (oder alles zusammen), die den Lehrerverlust durch die Retterrolle zu kompensieren suchen und nach weiteren gescheiterten Schülern und Leidensgenossen suchen.


Von Meistern, Schülern und Rettern

Eine andere Gattung Retter retten bevorzugt vor allen anderen Meistern außer ihrem eigenen und sind eigentlich ins Retterkleid gehüllte Schüler auf der Suche nach neuen Schülerkollegen um sie dem heimlichen Meister als Zeichen ihrer besonderen Hingabe vor die Füsse zu legen. Denn je mehr Schüler so ein Meister hat umso kompetenter erscheint er (dazu muss er noch nicht mal besonders viel können, ein bisschen geheimnisumwittertes Kultgehabe reicht vollkommen aus). Besonders heimtückisch sind die als Retter getarnten Meister, die meist ein recht ausgeprägtes amateurpsychologisches Geschick besitzen und es meisterlich verstehen durch gekonntes Plazieren ihrer Profilneurose aka "Weisheit" einen schier unwiderstehlichen Sog auf bedürftige Schüler zu erzeugen.

Aber auch die Schüler haben's in sich. Eine Lanze möchte ich brechen für jene, die wirklich gerade - meist temporär - vom Schicksal gezeichnet nach Unterstützung suchen. Diesen droht nämlich ein übles Schicksal, denn sobald sie wieder aus ihrem zeitlich begrenzten Leid hervorgekrochen sind, blüht ihnen die Rolle des Meister-Verräters. Schließlich verlässt sich dieser drauf, dass sein Status von hingebungsvollen, also bedürftigen Schülern untermauert wird. Nicht dass jetzt "hingebungsvoll" und "bedürftig" das gleiche wäre, aber es sieht nach außen recht ähnlich aus und wer guckt schon so genau nach, "the show must go on". Bedürftig findet sich nunmal wesentlich leichter als hingebungsvoll und der Markt ist hart umkämpft.

Dann gibt es aber noch die Schüler, die ihre Hilflosigkeit so meisterhaft einstudiert haben, dass sie allzu bedürftige Meister (ja, auch die gibt's) magnetisch anziehen, indem sie ihre Hingabe bzw. Unterwürfigkeit so plakativ inszenieren (man könnte es auch "Einschleimen" nennen), dass man als gerade nicht untermauerter Meister schon mal schwach werden kann um sein wackeliges Podest zu sanieren. Diese Sorte Schüler sucht im Grunde nichts anderes als einen beständigen Quell der Zuwendung, Fürsorge und Bestätigung. Manche sind darin so geschickt, dass sie sogar Lernfortschritte inszenieren um den Meister zu binden und zu bestätigen. Die kann man ja dann leicht wieder durch einen ebenso inszenierten Schicksalsschlag rückgängig machen.

Eigentlich ist nun schon viel über die Meister gesagt, dass mir fast nichts mehr einfällt. Aber genau darin liegt wohl die Natur dieser sagen wir mal "spirituellen Kollusionen". Die Meister bleiben oft ein lächerlicher einsamer Klugscheißer ohne Retter und Schüler. Ja, auch die Retter gehören dazu, selbst wenn sie sich so vehement gegen die Meister äußern, denn in gewisser Weise erzeugen sie den nötigen Gegenwind, der die Meister adelt, sobald sich ihnen trotz dieses Widerstands ein Schüler vor die Füsse wirft. Schüler haben dabei auch eine gewisse Trophäenqualität, das heißt je selbstbewusster und sozial angesehener sie sind umso höher das Podest das der Meister später besteigen darf.


Drama, Baby!

Die Rollen in einem Drama-Dreieck versprechen - wie der Name schon erahnen lässt - Drama. Drama beinhaltet heftige Gefühlswallungen, die romantischen oder besser gesagt narzisstischen Idealbildern entsprechen und ermöglichen eine tiefe Identifikation mit diesen meist in der frühkindlichen Phase geprägten Idealen. Es ist eine Art unbewusstes Life-Rollenspiel. Statt den Kitschfilm im Kino zu sehen oder das Drama in fünf Akten im Theater, ist man selbst Teil des Spiels und der graue Alltag wird zur Bühne. Ich meine, gibt’s was spannenderes?! Ähnlich verhält es sich mit dem spirituellen Drama-Dreieck. Auch dieses verspricht große Gefühle, die vielleicht nur sekundär mit Liebe und Leidenschaft zu tun haben, dafür umso mehr mit "Erleuchtung", "Einweihung" und "Weisheit". Die Anführungszeichen sind deswegen notwendig, weil es sich hier ja leider nur um die dramaturgische Regieanweisung handelt sund weniger um echte Qualitäten.


Rettung?

Wie beim klassischen Drama-Dreieck gibt es meist nur eine Rettung aus dem spirituellen Dreieck. Nämlich der Ausstieg aus dem Spiel an sich und das Nicht-Annehmen der genannten Rollen. Dennoch kann aber Kompetenz und Information dorthin fließen, wo sie gebraucht wird und kann (und sollte) natürlich auch honoriert werden. Das aber erfordert - genau wie beim klassischen Dramadreieck - eine Hinwendung zu den Inhalten und Werten von Beziehungen. Dann dürfen und sollen Rollen auch einen funktionellen Sinn haben, aber sie verkommen nicht mehr zum alleinigen Zweck eines narzisstischen Spiels.

Spanische Narzisse
Frühlingsbote...

Bilder:  Sati, Wikimedia Commons


Sat-Ma´at


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