In memoriam Madame Mim::
Weihnachten durch die Kulturen   Teil II

Anlässlich des Yule Markts in Wien hatten Fledermaus und Shina Edea gemeinsam über das Weihnachtsfest, bzw. das Brauchtum im Dezember, in anderen Kulturen recherchiert und stellen uns dieses Wissen nun als Zweiteiler zur Verfügung.

Weihnachten in Kenia

An Heiligabend kommt die Familie zu einem großen Festmahl zusammen. Die Kinder dekorieren dazu das Haus und räumen nach dem Festmahl auf. Am 25. Dezember wird traditionell eine Ziege geschlachtet deren Fleisch unter den Familienmitgliedern aufgeteilt wird. Anschließend gehen die Kenianer von Haus zu Haus und wünschen sich gegenseitig frohe Weihnachten, bevor bis in den Morgen hinein getanzt und gesungen wird.

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Weihnachten in Ägypten

Ägyptische Christen fasten in den 43 Tagen vor Heiligabend und ernähren sich rein vegetarisch. An Heiligabend, welches in Ägypten erst am 7. Januar gefeiert wird, besuchen sie die Kirche. Erst nach Mitternacht fangen sie wieder an, auch Fleisch zu essen. Laut dem Weihnachtsbrauch müssen zumindest die Kinder zu Weihnachten mit neuen Kleidern ausgestattet werden.

 

Weihnachten in Argentinien

Am Anfang der Festivitäten in Argentinien steht meist der gemeinsame Kirchgang. Vorher werden die Häuser mit roten und weißen Girlanden geschmückt, bunte Lichter am Christbaum und an der Haustür die Stiefel des Weihnachtsmannes angebracht. Zurück vom Gottesdienst, kommt die Familie zum festlichen Abendessen zusammen. Dabei werden Schweinefleisch, Truthahn, überbackene Tomaten, Pasteten und eine Vielzahl weiterer landestypischer Leckereien gereicht. Um Mitternacht folgt ein feierlicher Toast, bei dem sich alle mit einer Art Bowle aus Fruchtstücken, Saft und Apfelwein zuprosten. Danach gehen die Erwachsenen zum Tanzen oder zum Spielen über. Die Jugendlichen dagegen strömen auf die Straße, um das große Feuerwerk an Heiligabend zu bewundern. Und die Geschenke werden erst ganz spät, kurz vor dem Schlafengehen ausgepackt.


Weihnachten in Brasilien

Mit einem extrovertierten Auftritt läutet der Nikolaus in Brasilien die Weihnachtszeit ein. Jedes Jahr lässt er sich von einem Helikopter im Maracana-Stadion absetzen, dem größten Fußballstadion der Welt mit 205.000 Plätzen. Drumherum gibt's eine Riesenfete mit Showeinlagen und feierlichen Ansprachen. Fast 90 Prozent der brasilianischen Bevölkerung sind katholischen Glaubens. Weihnachtsspiele, in denen die Nacht von Bethlehem nachgestellt wird, sind weit verbreitet und werden in Kirchen, Schulen und anderen öffentlichen Plätzen dargeboten. Als Weihnachtsbäume werden häufig Pinien, aber auch Palmen verwendet. Die Bescherung erfolgt nach Mitternacht, wenn die Heilige Messe vorüber ist.


Weihnachten in Kanada

Das Weihnachtsfest in Kanada hat viele Gesichter. Vielerorts werden zusätzlich zum Amerikanischen Weihnachtsbrauch auch noch die Sitten und Gebräuche der Einwanderer aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland gepflegt. In Labrador werden beispielsweise während der sommerlichen Ernte Rüben zur Seite gelegt, um sie Monate später ausgehöhlt und mit einem Kerzenlicht versehen den Kindern zu. An die Kolonialzeit erinnert dagegen ein Brauch in Neuschottland. Dort singt die Bevölkerung zu Weihnachten immer noch die gleichen Lieder, die ihre Vorfahren vor 200 Jahren aus dem schottischen Hochland mitgebracht haben. Bei der Carolship Parade in Vancouver gleiten lichtergeschmückte Schiffe übers Wasser. Einen unvergleichlichen Anblick bieten zu Weihnachten die Niagara-Fälle in Ontario, wenn sich das Licht von Tausenden Lampen in den tosenden Wassermassen bricht. Und in Winnipeg, der Weihnachtshauptstadt Kanadas, warten sage und schreibe eine Million Weihnachtsbäume auf Abnehmer.


IMG_1942Weihnachten in Mexiko

Ein mexikanischer Weihnachtsbrauch ist das Radieschenfest in der mexikanischen Stadt Oaxaca. Das Fest findet jedes Jahr am 23. Dezember statt und erinnert an die Einführung dieser Gemüsesorte durch die spanischen Kolonialherren Mitte des 18. Jahrhunderts. Jedes Jahr in der Adventszeit schnitzen sie aus den Radieschen Maria, Josef, Kaspar und andere Krippenfiguren. Die besten Arbeiten werden prämiert, bevor die "Nacht der Radieschen" von einem großen Feuerwerk erleuchtet wird. Fester Bestandteil der mexikanischen Weihnachtszeit sind die "Psadas". Das sind farbenfrohe Umzüge, bei den Maria und Josefs Suche nach einer Herberge nachgestellt wird. Für die Kinder gibt es die "Pinatas", neun geschmückte Tongefäße, die nach der Messe an Schnüren von der Kirchendecke herabgelassen werden. In den Gefäßen verbergen sich Früchte und Süßigkeiten. Mit verbundenen Augen dürfen die Besucher des Gottesdienstes die Pinatas zerschlagen und - so sie Glück haben - deren Inhalt aufessen. Sie haben aber nur drei Versuche, die Pinatas mit einem Stock zu treffen. Zuerst kommen die Kinder dran, dann die Jugendlichen und zuletzt die Erwachsenen.


Weihnachten in Indien

Bunt und farbenfroh begehen die indischen Christen das indische Weihnachtsfest, begleitet von Musik und Tanzvorführungen. Mit Lichtern werden die Häuser dekoriert. Tannenbäume sind keine "typisch" indischen Pflanzen. Man nimmt deshalb einen Mangobaum oder ein anderes Gewächs aus dem Garten. In Goa werden z.B. zu Weihnachten und Silvester die Stämme der Palmen mit Lichterketten verziert. In Südindien werden Öllämpchen aus Ton rund um die Häuser und auf die Dächer gestellt, die die Gebäude wunderschön illuminieren, wie zu "Diwali", dem Lichterfest der Hindus. Speziell für die Kinder und die Angestellten werden auch Geschenke verteilt.
In manchen Teilen Indiens wird am Weihnachtsmorgen dem Haushaltsoberhaupt eine Zitrone als Symbol der Verehrung mit Glücks- und Erfolgswünschen überreicht. Andernorts versammeln sich am Weihnachtsabend die christlichen Familien im Innenhof ihrer Häuser, lesen die Weihnachtsgeschichte und halten brennende Kerzen in die Höhe. Danach zünden sie in einer Hofecke einen Haufen getrockneter Dornen an. Verbrennen alle, bedeutet das Glück für die gesamte Familie.


Hanukkah in Israel

Die Hanukkah beginnt am 25. Tag des Monats Kislev (November/Dezember) und dauert acht Tage. Die Dauer des Festes geht auf eine Legende zurück. Als die Makkabäer nämlich die Griechen aus Jerusalem vertrieben hatten, fanden sie bei der Wiedereinweihung des Tempels nur noch einen versiegelten Krug mit heiligem Lichtöl vor. Normalerweise hätte diese Menge nur für eine Nacht ausgereicht, doch wie durch ein Wunder brannte die Öllampe acht Nächte lang. Zu Hanukkah wird an einem achtarmigen Leuchter - dem Hanukkah-Leuchter - für jeden Tag des Festes eine Kerze angezündet. Während der Festzeit verspeisen die Familien hauptsächlich in Öl gebratene oder gebackene Speisen, wie z.B. Kartoffelpuffer oder Crepes. Für die Kinder gibt es während der Hanukkah-Zeit das sogenannte Hanukkah-Geld, mit dem die Eltern ihre Sprösslinge für fleißiges Lernen und wohltätiges Handeln belohnen. Sehr beliebt ist zur Hanukkah-Zeit auch das jüdische Kreisel-Spiel Dreidel. Der Legende nach sollen die jüdischen Kinder während der Herrschaft des Antiochus das Verbot, die Tora zu lernen, umgangen haben. In kleinen Gruppen traf man sich auf der Straße und las aus dem heiligen Buch. Wenn aber ein Wachtposten vorbeikam, taten die Kinder schnell so, als ob sie Dreidel spielten.


IMG_1938Shinnen omedeto in Japan

Christliche Missionare brachten das Weihnachtsfest einst nach Japan. Doch lange Zeit hatte lediglich der zum christlichen Glauben konvertierte Teil der Bevölkerung zu Weihnachten sein Haus geschmückt. Inzwischen erfreut sich vor allem der Brauch, sich zu Weihnachten zu beschenken, immer größerer Beliebtheit. Schon viele Wochen vor den eigentlichen Festtagen trimmen die Inhaber ihre Verkaufsgeschäfte auf Weihnachten, zumeist bonbonbunt. Auch ein Truthahnbraten am Weihnachtstag (nach amerikanischem Vorbild) und ein Weihnachtsbaum sind in den japanischen Wohnstuben dieser Tage keine Seltenheit mehr. Die Häuser werden vielerorts mit Mistelzweigen und Immergrün dekoriert und mancherorts erklingen sogar weihnachtliche Lieder. Die Geschenke bringt in Japan der "Hoteiosho“. Der Legende nach hat der "Hoteiosho" Augen im Hinterkopf und achtet besonders auf das Benehmen der Kinder. Für die Kinder ist es deshalb ratsam, brav zu sein, wenn er in ihrer Nähe ist, weil der "Hoteiosho" alles sieht. Das wichtigste traditionelle Fest im japanischen Kalender ist aber "Oshugatsu" - das Neujahrsfest, das ebenfalls am 1. Januar beginnt, aber sieben Tage dauert. Am Silvesterabend reinigen die Japaner ihre Häuser und Wohnungen von oben bis unten und schmücken sie für den nächsten Tag. Die ersten 3 Neujahrstage sind Ruhetage. Zumeist verbringt die gesamte Verwandtschaft diese Tage zusammen.


Vesakha in Tibet

Mitte Juni begeht man dort das sogenannte "Saka Dawa" bzw. "Vesakha"-Fest, das der Geburt, Erleuchtung und dem Eintritt des Buddha Shãkyamuni ins Parinirvana gewidmet ist. In die Winterzeit fallen das "Dosmoche" - das Fest des sterbenden Jahres - und das "Losar" - das tibetische Neujahr mit dem Butterfiguren-Fest. Der Jahreswechsel erfolgt nach tibetischen Kalender im Februar. Fünf Tage zuvor beginnt das "Dosmoche" und dann wird es laut im sonst so beschaulichen Tibet. Mit viel Lärm und Tänzern mit furchteinflößenden Masken versuchen die Tibeter, die bösen Geister vom kommenden Jahr fernzuhalten. Dem gleichen Ziel dient ein langer Pfahl der aufgestellt und mit Sternen, Kreuzen und Pentagrammen dekoriert wird. Als Höhepunkt des "Dosmoche"-Festes reißt die Bevölkerung diesen Pfahl ab. Um auf das neue Jahr einzustimmen, fertigen die buddhistischen Mönche Tibets kunstvolle Figuren aus Yak-Butter. Mit ihnen schildern sie religiöse Geschichten oder Fabeln. Die Butterfiguren erreichen eine stattliche Höhe von neun Metern und werden von speziellen Butterlampen ausgeleuchtet. Schmelzen können diese Kunstwerke im winterlichen Hochland des Himalaya nicht. Das neue Jahr wird schließlich mit einer Lichterprozession willkommen geheißen. Daher stammt auch der Begriff "Losar", der soviel bedeutet wie Lichterfest.


Chaomos in Pakistan

Der Überlieferung nach soll während der Wintersonnenwende ein greiser Halbgott auf die Erde kommen, um Gebete zu sammeln und sie dem Dezao, dem höchsten Wesen, darzubringen.
Um sich auf die Ankunft jenes halbgöttlichen Wesens geeignet vorzubereiten, unterziehen sich die Frauen und Mädchen ritueller Reinigungsbäder. Dabei halten sie Brot in die Höhe, während die Männer Wasser über ihre Köpfe gießen. Anschließend müssen auch die Jungen und Männer ein Reinigungsbad nehmen. Nach diesem Bad dürfen sich die Männer und Jungen nicht wieder hinsetzen, bis am Abend des betreffenden Tages das Blut einer Ziege in ihre Gesichter gespritzt wird. Abgeschlossen wird dieser Ritus mit einem ausgelassenen Fest mit Tanz, Gesang, einem Lagerfeuer und einem Festmahl, bei dem unter anderem die Innereien der geschlachteten Ziegen serviert werden. Der 25. Dezember ist nationaler Feiertag, allerdings nicht wegen Christi Geburt, sondern in Gedenken an Jinnah dem Gründer des Staates.


Ende Teil I


Shina & Fledermaus


Religion und Kultur - Teil III 25.12.2016
Religion und Kultur - Teil II 03.12.2016
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Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden - Teil III 26.03.2016
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Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil IV 02.01.2016
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Bericht aus Amerika - Teil I 30.06.2007
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Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil II 09.04.2005
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Über die Spiritualität der Maori 06.04.2002
Der weite Weg 29.12.2001
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