In memoriam Madame Mim::
Neue Sklaverei - Zwangsprostitution und Menschenhandel   Teil I

Wieder einmal freuen wir uns euch eine Artikelspende aus dem universitären Bereich vorstellen zu dürfen. Ein Thema, das zwar auf den ersten Blick nach "Geschichte" klingt, tatsächlich aber leider mehr als aktuell ist und obwohl nicht explizit ein "heidnisches Problem" doch aufrütteln sollte ...

Wenn man über das Thema der Sklaverei spricht, denkt man an lang entfernte Zeiten und an andere Kontinente als an Europa (Dritte Welt Länder oder Amerika im 17. Jahrhundert). Man denkt an afroamerikanische Sklaven in Ketten, an den Film „Vom Winde verweht“ und an die Geschichte von Onkel Toms Hütte.  Es scheint, dass diese Assoziationen eine andere Zeit beschreiben als die unsrige in der wir uns befinden. Viele Menschen verwechseln die gesetzliche Abschaffung der Sklaverei mit ihrem tatsächlichen Verschwinden. Um die Thematik der “neuen“ Sklaverei verstehen zu können, möchte ich sie zuerst mit der antiken Sklaverei vergleichen. Ich werde die Unterschiede der “alten“ und der “neuen“ Sklaverei aufzeigen, um dann auf die Schwerpunkte der neuen Sklaverei einzugehen. In dem Kapitel Zwangsprostitution (sexuelle Sklaverei) und Menschenhandel möchte ich offenlegen, wie präsent das Problem der Sklaverei im 21. Jahrhundert auch in Europa ist.

„Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird: Gold und Silber und Edelsteine und Perlen und feines Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechende Hölzer und allerlei Gerät aus Elfenbein und allerlei Gerät aus kostbarem Holz und Erz und Eisen und Marmor und Zimt und Balsam und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und feinstes Mehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen von Menschen.“ 1
Offenbarung, Kapitel 18, Vers 13, Lutherbibel

„Der Stolz des Menschen macht ihn herrschsüchtig. [...] Aus diesem Grunde wird er im allgemeinen die Arbeit von Sklaven der von freien Männern vorziehen, sofern es das Gesetz erlaubt und die Art der Arbeit es zuläßt.“
Adam Sith, Der Wohlstand der Nationen 2


Definition Sklaverei/Sklavenhandel


(anhand des Menschenrechtsabkommens - Völkerbund)
Übereinkommen betreffend die Sklaverei vom 25. September 1926 3

Art.1 Für die Zwecke des vorliegenden Übereinkommens besteht Einverständnis über folgende Begriffsbestimmungen:

  1. Sklaverei ist der Zustand oder die Stellung einer Person, an der die mit dem Eigentumsrechte verbundenen Befugnisse oder einzelne davon ausgeübt werden.
  2. Sklavenhandel umfasst jeden Akt der Festnahme, des Erwerbs und der Abtretung einer Person, in der Absicht, sie in den Zustand der Sklaverei zu versetzen; jede Handlung zum Erwerb eines Sklaven, in der Absicht, ihn zu verkaufen oder zu vertauschen; jede Handlung zur Abtretung eines zum Verkauf oder Tausch erworbenen Sklaven durch Verkauf oder Tausch und überhaupt jede Handlung des Handels mit Sklaven oder der Beförderung von Sklaven.

Die Sklaverei bedeutet den vollständigen und endgültigen Verlust von Selbstbestimmung und Identität. Sie beginnt mit dem Herausreißen des Opfers aus seiner natürlichen Umgebung und mit dem Eintritt in die Welt des Sklavenhalters, wo er der versklavte Mensch einen paradoxen Status als Nichtwesen, als Unperson erhält. Der Zustand des „Versklavtseins“ beschränkt sich folglich nicht nur auf die physische Unterwerfung. Sie ist zugleich ein tiefer psychischer sowie sozialer Absturz (vgl. sozialer Tod), sogar eine Schuld, die auch auf symbolischer und religiöser Ebene geahndet wird (z.B. Buddhismus und Karma) 4.


Die antike Sklaverei Griechenlands

(dargestellt anhand eines Auszuges aus  Aristoteles „Politik“)
Der Begriff des Sklaven/der Sklavin bei Aristoteles unterscheidet sich wesentlich von dem Begriff, den wir heute vom Sklaven/von der Sklavin haben. Aristoteles sieht den Sklaven/die Sklavin als unentbehrlichen Bestandteil der Familie und dieser ist somit einer der fundamentalen Elemente des Staates. Der Sklave/die Sklavin ermöglicht das gute Leben in der Polis, in dem er für den Erhalt der Familie sorgt. Er ermöglicht es seinen Herrn, sich mit anderen, wichtigeren Dingen als die des täglichen Lebens (Feld bestellen etc.) zu beschäftigen und ist somit neben der Tugend des Herrn eine der Voraussetzungen für politische und philosophische Aktivität. Sklave/Sklavin zu werden traf seiner Meinung nach aber nicht auf alle zu, die körperlich geeignet sind, sondern nur auf Nicht-Griechen, so genannte „Barbaren“ (Menschen, die nicht Griechisch sprechen - Barbaren sind nach Aristoteles Sklaven/Sklavinnen von Natur aus). Sie besäßen nicht nur den Körper, der sie zur Verrichtung der Arbeit prädestiniere, sondern seien auch in ihren geistigen Fähigkeiten eingeschränkt, sodass sie von der Sklaverei profitieren, indem ihr Besitzer für sie denke. Aristoteles unterscheidet innerhalb des Sklaventums 2 Kategorien: Sklaverei des Gesetzes wegen und Sklaverei von Natur her (vgl. die Natur des Regierenden und des Regierten).

Sklaverei des Gesetzes wegen
(1.a) Daß auch die Vertreter der entgegengesetzten Ansicht in gewisser Weise recht haben, ist nicht schwer zu erkennen. Denn die Ausdrücke Sklave (doûlos) und Sklaverei (douleía) haben eine doppelte Bedeutung, indem es auch Leute gibt, die bloß das Gesetz (nómos) zu Sklaven gemacht hat. Das betreffende Gesetz besteht nämlich in der allgemeinen Übereinkunft, daß die im Kriege Überwundenen Eigentum der Sieger seien. 5
Also der Ersatz der Tötung von Kriegsgefangenen durch ihre Versklavung. Sie werden sozusagen “verschont“6. Das Gesetz über die Unterwerfung von Kriegsgefangenen sei an sich gerecht, nur wenn der Krieg ungerechtfertigt war, ist das Gesetz in Folge anzuzweifeln. 7

Sklaverei von Natur aus
(4.a) Ganz nach diesen nämlichen Gesichtspunkten muß sich nun aber doch notwendig überhaupt das Verhältnis der Menschen zueinander regeln: all diejenigen, welche so weit von anderen abstehen wie der Leib von der Seele und das Tier vom Menschen - in diesem Falle befinden sich aber alle die, welche ihre Aufgabe im Gebrauch ihrer Körperkräfte finden und bei denen dies ihre höchste Leistung ist - diese, sage ich sind Sklaven von Natur, für die es besser ist, wenn sie auch tatsächlich als solche regiert werden, geradeso gut wie von den vorher genannten Gegenständen das Entsprechende gilt.
(b) Von Natur Sklave ist mithin derjenige, welcher einem anderen anzugehören vermag – und deshalb eben gehört er auch wirklich einem anderen an - und der an der Vernunft nur so weit teilhat, um ihre Gebote zu verstehen, ohne sie zu besitzen. […]
(c) Ähnlich ist auch der Nutzen der Sklaven von dem der Haustiere nur wenig verschieden, denn beide gewähren uns mit ihrem Leib die erforderliche Hilfeleistung zur Herbeischaffung des zum Leben Notwendigem. 8

Das bedeutet, trotz aller „rassistischen“ Denkzugänge (ethnische und rassische Unterschiede dienten der Erklärung und Rechtfertigung von Sklaverei), dass im Altertum der Sklave/die Sklavin durchaus (egal wie er jetzt wirklich behandelt wurde) ein wichtiges Gut im Leben der Menschen bedeutete. Seine Anschaffung ging mit einer hohen Zahlung einher, und der Sklave/die Sklavin – solange er/sie sich nicht freikaufte/freigelassen/verkauft wurde - blieb sein Leben lang in der Familie. Der Sklave besaß einen rechtlichen gesicherten Status.  Die Grenzen des Sklaventums der Antike zu anderen sklavenähnlichen Zuständen wie Schuldknechtschaft sind nicht genauer definiert.

 

Fußnoten:
1 Bibel nach der Übersetzung Martin Luther in der revidierten Fassung von 1984. Durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung. © 1984 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
2 A. Smith, Der Wohlstand der Nationen. Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen, München, Dt. Taschenbuch-Verlag, 1972
3 In der Fassung des Änderungsprotokolls vom 7. Dezember 1953; BGBL 1972 Band 2, S. 1473. Die Quelle für alle nachstehenden zitierten Dokumente ist das Centre of Human Rights Geneca, Universal Instruments, vol.1 von: Human Rights: A Compilation of International Instruments. New York: United Nations, 1994; im deutschen Wortlaut abgedruckt in: Menschenrechte. München: dtv 1988, S. 5ff.
4 Vgl. Pino Arlacci, Ware Mensch , deutsche Ausgabe, Piper Verlag GmbH, München 2000; Original:“Schiavi. Il nuovo traffico di esseri umani“, RCS libri S.p.A, Mailand 1999
5 Siehe:  Aristoteles Politik, dts. Übersetzung Franz Susemihl mit Einleitung, Bibliographie und zusätzlichen Anmerkungen von Wolfgang Kullman, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, April 1944, S. 54, Erstes Buch, Kapt. 6
6 Hinweis: Wortstamm des Wortes Sklave im Lateinischen
7 Vgl Aristoteles Politik, dts. Übersetzung, Erstes Buch, Kapt. 6 , S. 54
8 Vgl Aristoteles Politik, dts. Übersetzung, Rowolth Taschenbuchverlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, April 1994, Erstes Buch, Kapt. 5, S. 53


Masco


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