In memoriam Madame Mim::
Ninpo - Philosophie der Krieger   Teil II
Wieder einmal darf ich mich sehr freuen, dass wir hier im WurzelWerk Einblick in die Sichtweisen eines Praktizierenden nehmen dürfen. Herzlichen Dank an Ôkuninushi, der das für uns möglich gemacht hat!

Der Spirit der Ninja gründet sich auf den Prinzipien, Beleidigungen zu ertragen und das Verlangen nach Rache zu schlucken. Mit anderen Worten ist das grundlegende Prinzip der Ninja, wenn sie mit einem Angriff des Feindes konfrontiert werden, seinen Attacken natürlich auszuweichen und zu verschwinden, indem sie Ninpo Taijutsu (Ninpo Körperkunst) verwenden. Nur wenn keine anderen Optionen offen sind, werden Ninja natürliche Prinzipien und Methoden verwenden, um ihren Gegner auszuschalten.
Das harte Training rüstet sie mit einem widerstandsfähigen aber flexiblen Spirit und Fähigkeiten der Kriegskunst aus, fähig sich jeder Situation anzupassen, geführt von einem sechsten Sinn für Wahrnehmung, der universelle Gültigkeit besitzt.

· Wenn Dich jemand angreift, geh aus dem Weg.
· Wenn Dich jemand wirklich verletzen will, brich seine Knochen.
· Wenn Dich jemand wirklich töten will, töte ihn.
     Aus den Amatsu Tatara Hibumi no Ikan.


Ninjutsu enthält tiefe Weisheiten, aber es enthält auch viele Aspekte, die gefährlich wären, würden sie von der breiten Bevölkerung erlernt. Trotz allem ist es immer noch eine Kunst, um Menschen zu kontrollieren und ihnen beizeiten das Schwert und den Speer wegzunehmen, wie auch ihren Willen zu kämpfen zu brechen, bevor man ihnen entkommt. Es ist ebenfalls ein Weg sich selbst wie auch seine Gegner zu kontrollieren. Leben und Sterben, Nehmen und Geben des Lebens, das alles ist verbunden. Stärke und Schwäche sind miteinander verbunden, Yin und Yang sind Teil einer Kette. Es ist wichtig dies zu verstehen. Egal wie stark Du auch bist, es gibt absolut keine Möglichkeit, durch Stärke allein zu überleben. Genauso: wenn jemand, um zu überleben wirklich gewinnen muss, egal wie schwach er auch ist, kann er diese Techniken zur Kontrolle verwenden, um seinen Gegner zu überwinden.

Ninpo Taijutsu ist nicht der einzige und nicht der ultimative Weg. In jeder Kunst, in jedem Weg existiert Taijutsu, das, wenn es immer weiter praktiziert wird, dazu führen kann, das Leben zu verstehen und mit ihm umzugehen. Eines der Prinzipien aus der Amatsu Tatara Hibumi no Ikan nennt sich Gairon. Das bedeutet, alles das zu verwenden, was einem in diesem Moment gerade hilft, egal von wo es herkommt. Dies gilt für den Kampf, für die Medizin, für das Leben selbst.
Wer immer weiter in die Weisheiten und Prinzipien des Ninpo eindringt, wird feststellen, dass sie das komplette Spektrum des Lebens umfassen. Einer der Gründe warum das Training der Ninja so breit gefächert war und ist und viele mögliche Aspekte des Lebens umfasst (historisch belegt sind achtzehn verschiedene Trainingsgebiete). Zu der Aussage „Budo ist Leben“ lässt sich ein interessanter Zusammenhang zu einer Aussage alter ägyptischer Krieger feststellen:

„Der, der Balance im Kampf erreichen kann, kann auch Balance im Leben erreichen.“

Wobei es für die Ninja niemals darum geht, die Balance immer oder durchgängig zu wahren. Es ist viel wichtiger imstande zu sein, seine verlorene Balance so schnell wie möglich wiederzubekommen. Dies gilt für alle Lebensbereiche inklusive der Spiritualität.

Ein weiterer Aspekt, der es Wert ist hervorgehoben zu werden ist folgende Aussage...


Budo und Medizin ist dasselbe

„Wenn Du nicht weißt wie man sie tötet, weißt Du nicht wie man sie heilt.
Wenn Du nicht weißt wie man sie heilt, weißt Du nicht wie man sie tötet.“

Ein Prinzip, das sich in allen alten Kulturen finden lässt, das sich über die Jahre aber gespalten hat. Im alten Indien und China waren Kriegskunst und Medizin früher ebenfalls ein und dasselbe. Der beste Doktor zu sein nützt nichts, wenn man angegriffen wird und sich nicht selbst verteidigen kann (dies gilt sowohl für Krankheiten als auch körperliche und emotionelle Angriffe). Ebenso wenig nützt es etwas, der beste Krieger zu sein und sich nicht selbst heilen zu können, wenn man verletzt oder krank ist.
Zum spirituellen Teil sei noch hinzugefügt, dass es immer nur einen kleinen Teil in jeder Generation gibt, an den ein Großteil dieses Wissens vermittelt wird. Jedoch reicht jenes Wissen, das mehr oder weniger versteckt weitergegeben wird, im Normalfall aus, um die Probleme des Lebens zu lösen. Es gibt jedoch nach der Tradition immer nur einen, der von seinem Lehrer alles bekommt, das gesamte Wissen der Jahrtausende und dessen Anwendung. Es steht jedoch jedem frei, selbst immer tiefer in diese Richtung vorzudringen und weiterzulernen. Zum Anderen gibt es einige Wenige die viel bekommen haben und dies auch an einige Wenige weitergeben.


Gehe immer weiter
Vergiss Deine Trauer, Deinen Ärger, Neid und Hass. Lass sie vorübergehen wie Rauch im Wind. Du solltest nie vom Weg der Rechtschaffenheit abweichen; Du solltest ein Leben führen, das eines Menschen würdig ist. Sei nicht besessen von Gier, Luxus oder Deinem Ego. Du solltest Sorgen, Trauer und Hass als das akzeptieren, was sie sind, und sie als Chance zur Herausforderung sehen, gegeben von den Mächten… Ein Segen gegeben von der Natur.
Hab´ beides in Gedanken und widme Deine ganze Zeit dem Budo und lasse Deine Gedanken tief in die Künste des Bujutsu eintauchen.


Die Richtung des Kriegers
Es wird gesagt, dass sich die Kriegskunst im täglichen Leben einer Person und deren Verhalten widerspiegelt. Dieses erkennt man am Besten in den Prinzipien der Menschlichkeit.
Ein Budoka (jemand der Budo praktiziert) der Gedankenlosigkeit und falsches Verhalten vermeidet, wird niemals von Unbesonnenheit überkommen werden. Er behält seine Ruhe, zögert nicht, ist aber bescheiden und freundlich und wird respektiert. Der wahre Weg der Kriegskunst besteht darin, die Begierd/Ungeduld keine Kontrolle über einen Selbst bekommen zu lassen. Es wird auch gesagt dass es ehrbar ist, die Schwachen zu beschützen und die Starken zu bekämpfen, es ist jedoch nicht erlaubt unnötig oder ohne Grund zu kämpfen. Wenn es die Umstände jedoch erfordern, so sind jene, die die Starken nicht fürchten und die Schwachen schützen, wahre Krieger.
Wenn dich jemand beleidigt oder nicht respektiert, ist wahrer Mut jenen ins Gesicht zu lachen und sie nicht zu Gegnern werden zu lassen. Das Schwert unnötig zu ziehen sollte unter allen Umständen vermieden werden. Ein anmutiges Herz zu behalten, gemeinsam mit der Tugend der Warmherzigkeit, dies ist genial und erfreulich; während man die Fähigkeit entscheidend und verwegen zu handeln behält; beide in Betracht zieht, den Weg des Schreibens und den des Kämpfens ohne vom Lernen abzugehen; im Besitz eines gütigen und mutigen Herzens: das ist der göttliche Krieger. Wir sollten auf dieser ewigen Richtung des göttlichen Kriegers beharren.
Japanese Sword Fighting, Dr. Masaaki Hatsumi, Kodansha International Ltd.


Über´s Glücklichsein
Der Weg um grenzenloses Glücklichsein zu erfahren, ist, alle Sorgen und Reue loszulassen und zu wissen, dass glücklich zu sein, dass zufriedenste der Gefühle des Lebens darstellt. Blicke zurück auf all Deine Erfahrungen im Leben und erlaube den positiven, kreativen und freudigen Gedanken alles zu überstrahlen und Deine Sorgen und Deine Betrübnis, die in Deinen Gedanken verborgen lauern, zu überwinden. Zu wissen das Krankheiten und Unglück natürliche Vorgänge und Teil des Lebens sind, ist der Schlüssel, um Elend mit Geduld und einem glücklichen Spirit zu überwinden. Das Glück wartet direkt vor Dir. Nur DU kannst wählen, ob Du Dich entscheidest es zu erleben oder nicht. Nimm dies in Dein Herz.
Toshitsugu Takamatsu


Initation eines Ninja

Die letzte Initation eines Ninja im Grundtraining ist, seinem Tod ins Angesicht zu sehen, ruhig, im Jetzt ruhend. Dadurch berührt er die Leere und setzt damit ein visuelles Zeichen, dass er sein Leben nach seiner Intention leben wird.

Selbst wenn Du dem sicheren Tod ins Auge siehst - stirb mit einem Lächeln.

Der Schüler kniet vor dem Großmeister und wendet ihm den Rücken zu, die Augen geschlossen und den Fokus auf seinen Atem gerichtet. Hinter ihm steht der Großmeister mit einem Schwert. Jeden Moment und ohne Warnung wird er mit der Klinge zuschlagen, genau auf den Kopf, bis zur Mitte des Oberkörpers des Schülers.
Die Herausforderung der Initation ist es, diesen Moment zu fühlen, im Moment kurz bevor das Schwert auftrifft, aus dem Weg zu rollen, sich umzudrehen und zu sehen, ob ein weiterer Schlag folgt. Der Großmeister tötet symbolisch seinen Schüler; während der Schüler seinen Lehrer ablehnt und zu seinem Leben steht, egal was auch immer passiert, selbst wenn es bedeuten würde, jenen Mann zu verlassen der seit Jahren sein Lehrer und Mentor war. In diesem Augenblick gibt es Freiheit für beide und die Verbindungen zwischen ihnen werden gelöst.

 

Wenn der Schüler sich zu früh bewegt, hat er versagt; Wenn er sich zu spät oder gar nicht bewegt, ... Wie weiß er dann, wann es Zeit ist zu rollen?
Der Schüler, geübt durch sein Training, kann loslassen, sich entspannen, seine Mitte finden und Eins mit der Leere werden. In diesem Test wird vorausgesetzt, dass er diese Lektionen gelernt und verstanden hat - mit Angst, Machtlosigkeit, Verwirrtheit und Seelenschmerz umgehen kann. Dadurch kann er verschmelzen mit allem, was ist. Er sollte mit dem erzeugenden Impuls im Universum Eins werden, dass es keinen Unterschied zwischen ihm und seinem Lehrer gibt.

Es ist nicht so, dass er den Moment erahnt oder im Voraus fühlt, wann der Schlag erfolgt. Er wird zum Schlag, weil er zu den Gedanken des Lehrers wird. Es ist nicht so, dass er die Bewegung der Klinge in der Luft kurz vorher hört, er ist die Klinge, er ist die Luft. Er bewegt sich einfach, nicht durch Raum und Zeit weil diese Konzepte nicht mehr existieren, aber von einem Gedanken zum Anderen. Das ist es, was ihn in Sicherheit bringt. Er wird, sofern er es zulässt und bereit ist, in Sicherheit gebracht.


Abschluss
Zum Ende sei bemerkt, dass Lesen einem Ideen und Vorstellungen liefern kann, niemals aber Einsichten, die durch ein Weitermachen und Kuden entstehen. Hiezu eine Bemerkung des 34. Großmeisters des Togakure Ryu Ninpo in einem seiner Bücher:

„Als ein Beschluss der früheren Meister dieser Schule ist das, was an Stift und Papier gebunden ist, verboten. Denn wenn es beim geschriebenen Wort aufhört, dann kommt die Tiefe ihrer Wahrheit zu einem Ende; die Kriegskünste mit der unendlichen Form des inneren Mysteriums und den sicheren Sieg zu sehen. Aber jetzt, da ich dieses Buch zusammenstelle, und obwohl es so ist, wie gegen die alten Meister zu handeln, für ein späteres Studium und um die Formen zu erklären, falls nach mir keiner da ist, der voll eingeweiht ist, hinterlasse ich dieses Buch. Und doch ist es, wie die Meister sprachen, die Bedeutung, welche die ganze Tiefe beinhaltet; Sie kann nicht in einem Schreiben ausgedrückt werden: Man muss dieses Streben mit seinem Üben wahr machen.“
Togakure Ryu Ninpo Taijutsu,2001, Bujinkan Fudoshin Dojo, Barninja Verlag Eberswalde.


Ôkuninushi


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