In memoriam Madame Mim::
Die Figur des Teufels in Kunst und Kultur   Teil II
Shina_Edea hat hier für Euch einen Vortrag zusammengefasst, den Nyarla auf unserem WurzelWerk MerryMeet Festival 2005 gehalten hat

Kommen wir nun zur Literatur. Ursprünge sind, muss man leider auch sagen, die Protokolle der Hexenprozesse, denn diese enthalten sämtliche Elemente, die in der späteren Literatur wieder auftauchen. Die Geschichten, welche eigentlich meist aus der Fantasie der Folterer oder Gefolterten entsprungen waren, haben sich auf die spätere Literatur ausgewirkt, weil die Elemente dort immer wieder auftauchen. Wenn man die Literatur betrachtet, darf man die Volksmärchen natürlich nicht außer Acht lassen, weil sich da auch recht häufig der Teufel findet. Hier wird der Begriff des Teufels allerdings unterschiedlich verwendet und man muss unterscheiden, wie etwa nach Region. So kommt es, dass im deutschsprachigen und auch skandinavischen Raum der Teufel auch austauschbar mit anderen Wesen wie Riesen oder Kobolden ist. Im orientalischen Raum wird „Teufel“ recht oft im Sinne von Dschinn gebraucht. Und natürlich gab es dann auch noch die Verwendung vom Teufel im biblischen sinne.

Die Darstellung des Teufels ist sehr unterschiedlich, es gibt bestimmte Grundaspekte, zum Beispiel den verschlagenen aber dummen Teufel, wie im Märchen „der Bauer und der Teufel“. Dort paktiert der Bauer mit dem Teufel, dass das was auf dem Gemüsefeld unter der Erde wächst dem Teufel zusteht und das, was über der Erde wächst bekäme der Bauer – der Bauer ist so schlau und baut nur Getreide an, dass der Teufel nur die Wurzeln davon bekommt. Im zweiten Jahr denkt sich der Teufel, dass er genauso seine Bedingung umdrehen könne und verlangt was über der erde wächst, worauf der Bauer Kartoffeln anbaut. In einer anderen Darstellung des Teufels sehen wir ihn als Wohltäter, als Beispiel „des Teufels rußiger Bruder“. Hier geht es darum, dass der Teufel mit einem Soldaten paktiert, und der Soldat darf sich als Bedingung sieben Jahre nicht kämmen, schnäuzen, sich die Nägel schneiden, sich waschen usw. Er wird dann immer schmutziger, aber hält durch und bekommt daraufhin am Ende der sieben Jahre vom Teufel einen Rucksack voll Kehricht, der sich dann aber im Tageslicht in Gold verwandelt. Und natürlich gibt es auch den Aspekt der Bedrohung, das ist etwas, dass sich vor allem in englischen Volksmärchen findet, wo der Teufel einen mitnimmt. Dort wird er als düstere Gestalt dargestellt.

Bekannte historische Werke in der Literatur sind ganz klar solche mit dem Faustmotiv. Als Legende und Sagengut kommt es seit dem 14. Jahrhundert vor und Christopher Marlowe hat es als Erster als literarische Tragödie niedergeschrieben. Das hat irgendwann auch Goethe erkannt und hat daraufhin seine vielen Versionen vom „Faust“ geschrieben. Eine weitere Darstellung des Leibhaftigen ist von Matthew G. Lewis in „der Mönch“, welches zirka 1800 erschienen ist. Interessant ist auch, dass der Teufel in der Literatur auch oft indirekt auftritt, indem er eben als der Paktierende dargestellt wird und eigentlich nur eine Nebenrolle neben den Protagonisten spielt. Zum Beispiel „der ewige Jude“, der durch einen Pakt mit dem Teufel durch die Welt wandern muss, oder so ähnlich auch der „fliegende Holländer“, der den Rest seiner Tage über die Weltmeere segeln muss.

Im 20. Jahrhundert verschiebt sich das Ganze wieder ein bisschen. Der Teufel wird wieder zu einem persönlichen und zwischenmenschlichen Aspekt, das ist eher metaphorisch zu verstehen. Ein wenig Literatur wäre da etwa E.T.A Hoffmann „die Elixiere des Teufels“, Thomas Mann „Doktor Faustus“, „Der Exorzist“, „Melmoth der Wanderer“ – das ist ein typisches Buch wo eben dieser ewige Jude als Leidtragender vom Pakt mit dem Teufel vorkommt, „Rosemaries Baby“, dies ist wahrscheinlich eher als Film bekannt und „Das Omen“, wo die biblischen und apokalyptischen Vorstellungen verarbeitet worden sind.


Kommen wir nun zum Teufel in der Musik
Fangen wir mit der klassischen Musik an, es gibt sehr viel Musik zum Faustmotiv, zur Faustsage, diese haben auch viele Opern angeleitet und was wir gerade hören ist „Der Freischütz“ in dem der Freischütz mit dem Teufel paktiert, um besser treffen zu können. Etwas anderes, ein reines Instrumentalwerk ist von Franz Liszt, er hat den „Mephistowalzer“ und die „Mephistopolka“ geschrieben. Dann gibt es von Jaques Offenbach auch eine Vertonung von den Erzählungen von E.T.A. Hoffmann.

In der Rockmusik hält es sich ziemlich in Grenzen, es tritt zwar oft als Motiv auf, aber eigentlich sind es nur geringe Züge zum Thema und wenn, dann tritt der Teufel nur in den allgemeinen Plätzen auf und oft wird nur im Bezug auf Klichées aus Filmen erwähnt. Was wir im Hintergrund hören ist „Sympathy for the devil“. Eine recht große Rolle spielt der Teufel im Blues, streng genommen kommt der Name Blues auch von der Redewendung „to have the blue devils“, was einen tiefen melancholischen Zustand bedeutet. Es wird zum Beispiel der Geschmack an der Sünde dargestellt, das Böse wird mit dem Sex identifiziert, aber es wird dennoch immer eine ironische Distanz zum Erzählten gehalten. Was wir gerade hören ist Robert Johnson mit „Pretty the blues“.

In den 70er Jahren gab’s dann wieder eine größere Aufmerksamkeit auf das Teufelsmotiv, nicht zuletzt auch hervorgerufen durch die Band „Black Sabbath“. In den 80er Jahren gab es auch noch eine ziemliche Verdichtung, durch das Auftauchen des Black Metal. Protagonisten waren vor allem „Venom“ und „masterful faith“ mit dem Sänger King Diamond. Was wir gerade im Hintergrund hören ist das Lied, das der ganzen Musikrichtung den Namen gegeben hat, von Venom „Black metal“. Interessanterweise finden sich aber auch in der Popmusik Einflüsse, das ist immer sehr interessant, wenn solche Lieder im Radio laufen und die Leute eigentlich nicht wirklich auf den Text hören, oder sich nicht mal ein bisschen mit der Botschaft auseinandersetzen. Was wir jetzt hören ist ein recht bekanntes Lied und zwar von Ultravox „hymn“. Auf wen diese Hymne gesungen wird geht zwar nicht 100%ig aus dem Text hervor, aber man sieht es ganz gut im Video, da wird nämlich ein Pakt mit dem Teufel geschlossen. Auch das Plattencover ist recht interessant, weil zum Teil freimaurerische Symbole verwendet werden, also die Band hat sich sicher mit der Symbolik zumindest auseinandergesetzt.

Natürlich ist da auch oft nur ein aufschrecken wollen und provozieren ausschlaggebend, um Lieder vom Teufel zu singen, oder nur eine textuelle Beschäftigung mit der Thematik, was anderes gibt es aber im Bereich der nordischen Metalbands, diese haben das wirklich bis zum Exzess betrieben. Bei Ultravox weiß ich es nicht genau, aber in dem Video wird es auch etwas selbstironisch dargestellt, weil die betreffende Person auch für den Pakt bestraft wird und die Strafe besteht darin, dass er mit Sure dann bis an sein Lebensende Videos von seinen Auftritten ansehen muss. Mir geht es jetzt auch weniger darum, inwiefern das ernsthaft gemeint ist, sondern um das Motiv, dass ja auch oft ganz unterschwellig Verwendung findet. Es ist ja oft ein rein plakativer Gebrauch. Nach den Aussagen der Bands kann man meist nicht gehen, weil sie sich da recht bedeckt halten. Ich denke bei der Interpretation kommt es darauf an, dass man auch den Zeitgeist mit einbezieht.

Bei der Popmusik möchte ich noch auf etwas anderes eingehen, was ganz interessant ist, das sind die Eagles mit „Hotel california“. Interessant ist das Cd Cover, besonders die Rückseite, wenn man diese nämlich vergleich mit der LP, sieht man dass auf der Cd eine Figur weg retouchiert wurde, die auf dem Album noch abgebildet war. Und zwar steht dort jemand auf dem Balkon. Angeblich soll es sich dabei um Anton Szandor la Vey handeln. Seines Zeichens Gründer der Church of Satan.


Soviel zur Musik, gehen wir weiter zur Malerei
Da lässt sich historisch ein gewisses Nord- Süd- Gefälle darstellen und zwar wurde im Norden Europas der Teufel eher fratzenhaft dargestellt, im Südlichen Raum sieht man eher den engelhaften Aspekt. Da wird der Teufel fast menschlich dargestellt. Im 19. und 20. Jahrhundert ist es dann eher so, dass die Malerei den Teufel vermehrt nach profanen literarischen Quellen darstellt und eher selten nach biblischen. Und es ist auch gut zu erkennen, dass nun eher die Faszination im Vordergrund steht als die Warnung, wie in den mittelalterlichen Gemälden. Als kleines Beipsiel zwei Bilder von Salvador Dali. Auf dem einen wird der Teufel als schwarzer Wurm dargestellt, auf dem anderen schon etwas bedrohlicher, er verschlingt einen Menschen.


Der Teufel im Film
Da ist er zu Hause und die Anfänge hierfür sind sehr früh, weil einer der Gründer des Films George Milet - am Bekanntesten von ihm ist „die Reise zum Mond“ - einer seiner ersten Filme hieß „Schloss des Teufels“ und das Medium Film an sich war damals erst an die ein- oder zwei Jahre alt. Das hat also anscheinend eine starke Faszination auf die Menschen, grade ihn hat es sehr beschäftigt, wie man im Hinblick auf seine sonstigen Filme auch sieht. Und natürlich muss man auch den Hinblick auf das Publikum miteinbeziehen, denn es muss ja auch gesehen wollen werden. Im Undergroundkino gab es einen gewissen Kenneth Anger, er hat eine ganze Reihe von Filmen gemacht und sich auch sehr mit Crowley beschäftigt, er ist sogar seinerzeit nach Cefalu gefahren und hat dort versucht die Wandmalereien von Thelema zu restaurieren, wurde aber von den Behörden dabei behindert und irgendwann wurde es dann abgebrannt. Sein letzter Film war „Lucifer rising“. Natürlich ist der Film ein Kind seiner Zeit also mit Hippieelementen, aber man merkt, dass er sich damit beschäftigt hat.

Natürlich hat der Teufel im Film auch im Mainstream eine Rolle gespielt, wobei dann auch berechtigterweise wieder die Frage zu stellen ist, inwiefern wirklich die Intention dahinter steht oder ob einfach die Metapher als solche interessant ist. Einige Beispiele sind etwa „heaven can wait“ von Ernst Lubisch, wo der Teufel als Figur, als dramaturgisches Element auftritt. „Time bandits“, der eine ganz interessante Teufelsfigur hat, es gibt ein schönes Zitat daraus: „Wenn ich die Welt beherrschen würde, würde ich’s mit Hilfe von Computern tun.“ Dann „Rosemaries baby“, der Film ist übrigens deshalb interessant, weil der Teufel im Film eben von Herrn La Vey selbst dargestellt wird. „Der Exorzist“, „das Omen“ und sogar Richard Burton und Elisabeth Taylor haben etwas gedreht in diese Richtung.

Man sieht also sehr gut, dass der Teufel als Figur oder Metapher noch immer gerne Verwendung findet und Einfluss auf die Menschen ausübt. Man kann grundsätzlich feststellen, dass es ein bisschen vom Zeitgeist abhängt, zum Beispiel gab es nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie keine Teufelsfilme, einfach weil man, denke ich, kein Bedürfnis danach hatte, weil der reale Schrecken schon groß genug war. Auch in der Werbung tritt der Teufel zum Beispiel häufig auf, doch auf vieles kann ich aus Zeitgründen nicht mehr genau eingehen. Ich denke mir, euer Bewusstsein ist ein bisschen geschärft und ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit.


Nyarla


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