In memoriam Madame Mim::
Yoruba-Religion - Lukumi   Teil III
Artikelzyklus von Thomas Altmann (2004)

Die Orishas der Santería
Zwar wurde bis heute schon genug über die Orishas der Yoruba und Lukumí geschrieben 13), doch darf an dieser Stelle eine kurze Vorstellung der wichtigsten Gottheiten natürlich nicht fehlen. Dabei muß ich vorausschicken, daß auch hier eine halbwegs erschöpfende Beschreibung oder Charakterisierung der Orishas unmöglich ist. Wer sich einmal eingehender mit nur einer dieser Wesenheiten befaßt, der entdeckt, daß sich hinter jeder von ihnen ein schier unergründliches Mysterium eröffnet, das auch nur durch eine Einweihung in einen Orisha in ganzer Fülle erfahren werden kann.14)
Im afrikanischen Heimatland der Yoruba gab und gibt es eine Unzahl von Orishas (die oft genannten Ziffern 201 oder 401 sind symbolisch), von denen nur einige die Atlantic Passage, also den Sklaventransport nach Amerika, mitgemacht haben. Regional verehrte Gottheiten oder solche, die für die versklavten Afrikaner im Exil von geringerer Bedeutung waren, verschwanden auf Cuba oder gingen in anderen Orishas als deren Avatare oder Aspekte (caminos) auf. Auf Cuba werden ungefähr noch 40 Orishas aktiv verehrt. Zu diesen gehören:

Eleggua (Elegba, Eshú)
Aroni
Orunmila (Orula, Orunla, Ifá)
Yemayá (Yemoja)
Ogún
Osun
Orí
Olokun
Ochosi
Obatala
Oricha Oko (Oko)
Ochún (Oshún)
Obaloke (Oke)
Dada (Bayanni, Obañeñe)
Ibeyi
Obba (Obba Nani)
Inle (Erinle)
Korikoto
Changó (Shangó)
Nana Buruku
Abata
Oggué (Ogé)
Yegua (Yewa)
Oddudua (Oddua, Oduduwa)
Babalú Ayé (Chakuana, Asoyí)
Aggayú (Aggayú Cholá /Solá)
Oyá (Yansa)
Iroko
Osain
Oro Aina (Oroiñá)
Ayao
Ogan
Añá (Àyàn)15)
Ochumare
Logun Ede
Ajala Mopin15)

Viele dieser Gottheiten werden in sogenannten Aspekten (caminos) diversifiziert, die zwar alle miteinander als der eine Orisha gelten, dem sie zugeordnet sind, jedoch ganz bestimmte isolierte "Aspekte" seines Wesens verkörpern. Diese Wesensaspekte offenbaren sich häufig in bestimmten Episoden, Situationen oder Stationen seines mythischen Lebensweges, wie sie in den Legenden (patakis) festgehalten und überliefert wurden.

Die Gesamtzahl der Orishas läßt sich nach verschiedenen Gesichtspunkten unterteilen, systematisieren und ordnen. So gibt es primordiale Gottheiten, die sogenannten Imale oder Irunmole, numinose kosmische Mächte, die vor der Schöpfung des Universums existierten und es mitgestalteten16); Gottheiten, die Naturgewalten oder Naturelemente personifizieren; Gottheiten, die ehemals lebende Persönlichkeiten waren und posthum deifiziert wurden (die eigentlichen Orishas)17); Gottheiten, die heiligen Bäumen innewohnen, und Schutzgottheiten, die bestimmte Aktionen oder Lebensprozesse überwachen. Die meisten der oben aufgeführten Gottheiten passen gleichzeitig in mehrere Kategorien, beziehungsweise erfüllen mehrere Funktionen. Darüberhinaus bilden bestimmte Orishas kultisch bedingte Gruppierungen. Zu diesen zählen die tres guerreros: Eleggua, Ogún und Ochosi, die Orishas de fundamento: Eleggua, Obatala, Changó, Yemayá und Ochún, sowie die siete potencias: Eleggua, Ogún, Obatala, Changó, Yemayá, Ochún und Oyá 18).

Ihrem Charakter entsprechend gibt es Gottheiten, die in die Kategorie der "Weißen (hellen, reinen, kühlen, ruhigen) Orishas" (orisha funfun) gefaßt werden. Zu diesen gehören Obatala, Oddudua, Yemowo, Oke, Ogan, Ochosi, Ochún, Nana Buruku und Oricha Oko 19).


Charakterisierungen der Orishas
Eleggua (Elegba, Eshú)
... ist in der Regla de Ocha die Gottheit der Wege, der Kreuzungen und Weggabelungen, des Eingangs und des Ausgangs. Dies ist natürlich nicht nur figurativ zu verstehen; im übertragenen Sinne ist Eleggua verantwortlich für den Lebensweg, für das Gelingen oder den Mißerfolg von Unternehmungen, für Begegnungen und Entscheidungen, für Zufälle, Unfälle und das unergründliche Schicksal. Er ist ein Schalk, der das non-lineare, chaotische Element in der Welt repräsentiert.
Eleggua ist der große Kommunikator. Er knüpft Verbindungen, schürt aber auch Zwist. Ohne seine Vermittlung ist nichts zu bewerkstelligen. Er ist der yorubische Hermes, der göttliche Geheimdienstbeauftragte, der den Orishas die Opfergaben der Menschen zuträgt oder deren Betragen ausspioniert, und der andererseits verdeckte Strafexpeditionen ausführt, wenn sich wieder einmal die Hybris unter den Erdgeschöpfen ausbreitet. Hierfür untersteht ihm das Pandämonium der Ajogún (wörtlich: "Krieger"). Eleggua verwaltet die universale Energie, das Aché.
In der Lukumí-Tradition werden Eshú und Eleggua (Elegba) als Dualität angesehen, wobei Eshú der unberechenbare, gefährliche und maliziöse, Eleggua hingegen der kooperationsbereite, zumindest ansatzweise domestizierte Aspekt des Orishas ist. Diese Transformation vollzieht sich mit der Verankerung seines aché in einem Stein, der ihm geweiht wird und ihn ikonisiert. Nüchtern betrachtet ist Legba im Ursprung nur die Entsprechung des yorubischen Eshú bei den Ewe und Fon.
Die Farben von Eleggua sind Schwarz-Rot oder Schwarz-Weiß, seine Zahlen die 1, die 3 und die 21. Er liebt Süßigkeiten und Spielzeug, ist gleichzeitig infantil und libidinös.

Ogún
... ist der Mars/Ares des Yoruba-Pantheons, Herr des Eisens und der Schmiede und ein unerbittlicher Krieger. Abgeleitet von dieser archaischen Bedeutung ist er der Orisha der Arbeit, der Technik/Technologie sowie der Evolution, und zwar durchaus im darwinistischen Sinne. Ihm gehören Waffen und Werkzeuge. Er gilt als Begründer der Zivilisation. Seine Farben sind Schwarz und Grün, seine Zahl ist die 7.

Ochosi (Òsóòsì)
... ist der archaische Jäger mit Pfeil und Bogen, der Orisha der Jagd. Im übertragenen Sinne steht Ochosi für Zielgerichtetheit, Zielstrebigkeit und Konzentration, der dem Menschen die Ausdauer bei der Verfolgung seiner Ideen und Projekte verleiht.
Ochosi ist auch der Orisha der Gefangenschaft und der Gefängnisse.
Ochosi hat wie Ogún die Zahl 7, seine Halketten sind blau-gelb.

Inle (Erinle)
... war und ist in Afrika eine Jagdgottheit. Auf Cuba ist er Fischer geworden, der gemeinsam mit Ochún die Süßgewässer regiert. Zudem gilt er als Schutzpatron der Homosexuellen. Er lebte lange genug mit Yemayá zusammen, um von ihr in die Mysterien des Meeres eingeweiht zu werden. Als er beschloß, Yemayá zu verlassen, um für immer zu Ochún zu gehen, schnitt ihm die Verlassene seine Zunge aus dem Mund, damit er ihre Geheimnisse nicht preisgeben konnte. Die Farben von Inle sind Grün-Weiß oder Grün-Gelb. Seine Zahl ist die 7, wie die Zahl von Yemayá.

Oricha Oko
... ist der Orisha der Landwirtschaft. Die Legende erzählt, er habe sich dem Ackerbau verschrieben, nachdem er die Lepra bekommen hatte und aus seiner Stadt Irawo verstoßen worden war. Ihm gehören alle Feldfrüchte, insbesondere aber die Süßkartoffel. Ebenso wie er für die Fruchtbarkeit der Scholle sorgt, regiert er auch die Fruchtbarkeit des Menschen und hilft zudem gebärenden Frauen. Er schlichtet Streitigkeiten zwischen den Orishas. Seine Farben sind Lila und Türkis, seine Zahl ist die 7.

Babalú Ayé (Shopona)
... ist der Orisha der Seuchen (insbesondere der Pocken), der ansteckenden Krankheiten und des ausweglosen Leidens. Er vergilt soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung sowie Gewaltausübung gegen Schwache.20) Er ist der Zorn und die Hitze der Erde, über die ein krankmachender Wind weht. Seine Farben sind Braun und Schwarz, seine Zahl die 13 oder 17.

Osain (Osayin, Òsányìn)
...ist der Wald, el monte, die wildwachsende Flora. Er ist der Orisha der Pflanzen, vor allem der Heilkräuter. Er verleiht den Pflanzen ihre heilende oder magische Potenz. Seine Zahl ist 101.

Obatala (Orishanla)
...ist die große Schöpfergottheit der Yoruba. Er hat männliche und weibliche Aspekte. Er ist der Orisha des Friedens und der Gnade, der Reinheit und der Gerechtigkeit. Sein Name Obatala bedeutet "Herr der weißen Kleidung". Er verkörpert einen zerebralen, intellektuellen Menschentypus. Ihm gehören alle Köpfe. Seine Farbe ist ein silbriges, blütenreines Weiß, seine Zahl ist die 8. Nach einem Mythos soll er einst der eine und einzige Orisha gewesen sein, den es gab. Er wurde jedoch von einem ungetreuen Diener mit einem Felsbrocken zerschmettert, worauf er in viele Teile zersprang, die alle zu Orishas wurden. Orunmila sammelte jedoch soviele Teile wie er fand und setzte sie wieder zusammen; daraus wurde Orishanla, der "große Orisha".

Oddudua
... gilt auf Cuba als ein Aspekt von Obatala; er war jedoch ursprünglich der erste politische Führer der Yoruba gewesen, dessen wahrer Name unüberliefert blieb, der sich aber nach seiner (weiblichen) Gottheit Oduduwa benannte. Der Legende nach löste er Obatala bei seiner Weltschöpfung ab, nachdem dieser in Trunkenheit Mißbildungen geschaffen hatte. In der Mythologie der Lukumí wird seitdem Oddudua die Erde, Obatala dagegen die Luft zugeordnet. Auch Odduduas Farbe ist Weiß.21)

Obaloke (Oke)
... ist der Herr der schweigenden Berge und Gebirge, der kargen, schroffen Felsmassive. Er bietet Obatala Schutz und Zuflucht.

Dada
... ist eine Vegetationsgottheit und Orisha der (Nutz-)Gärten. Er war der ältere Bruder und Thronvorgänger von Changó gewesen, der jedoch seinen Platz für ihn räumte. Er wird ikonisiert durch einen mit Kaurimuscheln besetzten Helm (bayanni). Zudem ist er der Orisha der Embryos, des ungeborenen Lebens und die Schutzgottheit der Kinder mit lockigem Haar.

Oggué (Ogé)
... ist die Schutzgottheit der Viehherden, Orisha der Viehzucht. Er wird symbolisiert durch das Büffelgehörn Oyás. Außerdem ist er der Arzt Changós und ein Kaufmann.

Korikoto
... ist der Orisha der Kinder.

Changó (Shangó, Sàngó)
... war der vierte aláfin, König und Heerführer von Oyo. Er wurde aufgrund seines Charismas und seines kompromißlosen Wesens nach seinem Tode zum Orisha geläutert. Er ist die Gottheit des Feuers und der Leidenschaft, des Gewitters, der Musik und der Trommeln. Er ist der Macho und der Casanova unter den Orishas. Er ist eine kriegerische Gottheit wie sein Erzfeind Ogún, doch ist der Krieg für ihn nicht Handwerk, sondern ein Mittel zum Sieg. Seine Farbe ist Rot, meist ausgeglichen durch Weiß. Seine Zahl sind die 6 und die 12.

Aggayú (Aganjú, Argayú)
... gilt als Vater oder Bruder von Changó.22) Seine Mutter ist Oro Aina, das Feuer des Erdkerns, und ihm gehören die Vulkane, aber auch das wilde, unerschlossene Land, die Steppe. Er ist der archaische Fährmann, der den Menschen durch harte Lebensphasen trägt. Seine Farbe ist Rot, seine Zahl die 9.

Oyá (Yansa)
... ist eine weibliche Gottheit. Sie hat die Regentschaft über Sturm und Wind (afenfe), den Wechsel und die Transformation: Sie wacht am Tore des Friedhofs sowie auf Warenumschlagplätzen (Märkten). Auch Funken, vergabelte Blitze und Elektrizität werden ihr zugeschrieben. Ihre Zahl ist die 9, ihre Farben Braun, Ocker, Aubergin, Weinrot. In Afrika gehört ihr der Fluß Niger.

Obba
... war in der Mythologie die erste und rechtmäßige Ehefrau von Changó. Sie wurde von ihm verstoßen, nachdem sie versucht hatte, seine ihr gegenüber schon etwas abgekühlte Leidenschaft aufzufrischen, indem sie sich ein Ohr abschnitt und dieses in sein Lieblingsgericht mischte. So wurde diese(r) Orisha der Treue und Folgsamkeit, die stets an der Seite ihres Mannes stand, Heim und Herd hütete und für Erziehung und Ausbildung zuständig war, zu einer verbitterten, eifersüchtigen Frau, die bis ans Ende ihrer Tage allein blieb und sich mit Essen tröstete. Um die Stelle des fehlenden Ohres zu verbergen, trägt sie eine Binde um ihren Kopf. Ihre Farben sind Gelb-Rosa, ihre Zahl die 9 (gemeinsam mit Oyá und Aggayú). Obba gilt auch als Orisha des Seehandels. In Afrika ist sie die Göttin des Flusses Oba.

Yegua (Yewa)
... gilt als die "wahre Herrin des Friedhofs" und regiert den physischen Aspekt des Todes. Sie ist der Orisha der Keuschheit und Jungfräulichkeit. Rosa-Violett und Purpur sind ihre Farben. N.B. Aróstegui gibt als ihre Zahl die Elf an, doch existieren hierüber unterschiedliche Angaben.

Yemayá (Yemoja)
... ist die Gottheit des Meeres und der Mutterschaft. Die wörtliche Übersetzung ihres Namens ist "Mutter der Fische" und sie wird begrüßt mit den Worten "Omío Yemayá".
Sie ist die Schutzpatronin der Seefahrer, ihr Metall ist das Blei, weil es das einzige Metall ist, das vom Salzwasser nicht angegriffen wird. Ihr Lieblingstier ist die Ente, ihre Zahl ist die 7 und ihre Pflanzen sind u.a. Algen, Eisenkraut, Minze, Rosmarin und die Wassermelone. Ihre Farbe ist Blau, versetzt mit Weiß, sinnbildlich für die Schaumkronen auf dem Wasser. In Afrika ist Yemoja eine Flußgöttin: Ihr gehört der Fluß Ogun.
Yemayá ist der Mutterarchetyp, die Urmutter, das Wesen des Meeres als Ursprung allen Lebens. Dieser mütterliche Aspekt hat, auch auf psychologischer Ebene, zwei Seiten, den nährend-beschützenden, sowie den vereinnahmenden.

Ochún (Oshún, Òsun)
... ist die Aphrodite, die Venus unter den Orishas. Sie steht für Reichtum, Wohlstand, Luxus und das süße Leben. Ihr Lieblings-Accessoire ist ein Fächer (abebe) aus Federn. Ihr gehören das Gold und das Messing; ebenso der Honig, wie auch Flüsse und Bäche. Die weibliche Sexualität, von der Verführung bis zur Empfängnis, obliegt ihrer Zuständigkeit. Ihre Lieblingsfrüchte sind Orangen und Mandarinen. Unter den ihr zugeordneten Tieren befindet sich vor allem der eitle Pfau. Sie ist die Schutzheilige der Prostituierten. Ihre Farbe ist Gelb, ihre Zahl die 5.
Es ist wichtig zu wissen, daß Ochún - bei all der Leichtigkeit ihres Wesens - in der Kosmologie der Yoruba von außerordentlicher Bedeutung ist. Sie ist nämlich die einzige weibliche Gottheit, die zusammen mit den ersten 16 Irunmole von Olódùmarè auf die Erde geschickt wurden. Ochún ist der/die siebzehnte Irunmole. Sie steht für die Erkenntnis, daß ohne das weibliche Element kein Vorhaben von Erfolg sein wird und kreative Prozesse zum Scheitern und Erliegen kommen.23)

Orunmila (Orula, Orunla)
... ist der Patron des Orakels von Ifá. Er ist der Orisha der Weisheit. Er ist der Zeuge der Schöpfung und kennt das Schicksal, die Bestimmung alles Seienden und strebt nach der Harmonie und dem Gleichgewicht der Weltordnung. Seine Zahl ist die 16, seine Farben sind Grün-Gelb.


Ende Teil III
Veröffentlicht mit Genehmigung des Autors.


Thomas Altmann


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