In memoriam Madame Mim::
Naturwissenschaft und Naturreligion   Teil I
Als praktizierender Naturwissenschaftler und seine eigene Form der Naturreligion ausübender Mensch war und ist es mir schon immer ein Anliegen gewesen, die oft nur in extremen Aussagen vorliegenden Beurteilungen beider Lager mittels eines persönlichen Synthesevorschlages zu entmilitarisieren.

Nun sei zunächst bemerkt, dass es die Wissenschaft nicht gibt, sondern mannigfaltige Disziplinen im Bereich der Natur- und Geisteswissenschaften, die sich dem Prozess der Analyse von Ereignissen widmen, welche mit unbewaffnetem Auge, mittels Gerätschaften und technologischen Errungenschaften oder auf theoretischer, mathematischer, logischer und philosophischer Basis belegbar, erfahrbar bzw. berechenbar sind.
Mit diesem Ansatz wird das grundlegende Problem von Wissen und Glauben schon recht deutlich sichtbar: Wenn dieser analytische Prozess wiederholbar oder von vielen Wissenschaftlern nachvollziehbar ist, so wird ihm (mehr oder weniger) das Prädikat einer wahren Aussage im Bezug auf das analysierte Ereignis zugestanden.

Im scheinbaren Gegensatz dazu stehen solche Ereignisse, die sich nicht beliebig reproduzieren lassen bzw. mittels einer interen Erkenntnis einer Art Ganzheit mit Allem gemacht werden; letzteres wird oft mit dem etwas unglücklich gewählten Begriff einer „Gotteserfahrung“ gleichgesetzt. Ich sage, in einem scheinbaren Gegensatz deshalb, weil diese Erfahrungen sich offenbar einer wissenschaftlichen Analyse entziehen bzw. diese sich in das von den Natur- und Geisteswissenschaften entworfene Bild der Welt nur schwerlich einpassen lassen.
Auf der anderen Seite, also im Lager der sich als religiöse Menschen jeglicher Couleur Bezeichnenden, besteht meiner Erfahrung nach der Eindruck, dass analytische Vorgehensweisen und logische Prinzipien einer (natur)religiösen Erfahrung diametral entgegen stehen und einer; mit dem Schlagwort „ganzheitlichen“ belegten Beschreibung oder Betrachtung der Welt im Wege stehen würden.

Leider ist es so, das die beiden Lager keine sichtbaren, gemeinsamen Berührungspunkte zu besitzen scheinen; Wissenschaftler, die vielleicht ein Steg über den großen Graben schlagen möchten, geraten – so sie sich zu weit aus dem Fenster lehnen – oftmals in das berüchtigte akademische Nirvana, sprich: sie werden von ihren Kollegen nicht mehr für voll genommen. Idealisten aus dem anderen Lager, die Hängeleitern oder Regenbogenbrücken zu den Elfenbeintürmen erschaffen wollen, sehen sich schnell dem Vorwurf eines Dogmatismus (oder Schlimmerem!) ausgesetzt.

Schnittmengensuche
Was beide Instanzen offenbar weitestgehend übersehen, sind die ihnen gesetzten Grenzen - und dass sich diese Grenzen an einigen Stellen in soweit überschneiden können, dass sie Teilmengen der Grenze des anderen Lagers bilden können. Und das betrifft bei weitem nicht nur Disziplinen der Physik (s. a. Heim, Hawking, Cahill u.v.a.) und der Mathematik (z. B. Gödel). Die Grenzgebiete der Wissenschaften und die Grenzgebiete der Religion sind jene weißen Flecken auf der Landkarte des Universums, die beide Seiten gleichermaßen berühren und die es für eine mögliche Synthese auszuloten gilt.
Deswegen möchte ich an dieser Stelle den Begriff Magie einführen, welcher für mich jenen Grenzbereich beider Lager beschreiben kann und im folgenden definieren:

Magie bzw. die Definition von Magie erscheint vordergründig direkt abhängig von den Erkenntnissen über die Welt und dem daraus erwachsenden individuellen Weltbild. Aus Steinen Eisen herzustellen war für unsere Vorfahren ein magischer Akt, eine magische Transmutation an welchem die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft auf geheimnisvolle Weise beteiligt und vom Magier benutzt wurden (i. e. dem Schmied), um nach seinem Willen Neues zu erschaffen. Heute lernt jedes Kind, das man Eisen aus Eisenerz gewinnt, man lehrt die chemischen und physikalischen Prozesse, die dafür nötig sind und bezeichnet das im weitesten Sinne als Werkstoffkunde.
Die Gedanken eines anderen Menschen im Detail zeitgenau zu erfassen, ist heute Magie, in ein paar Jahrzehnten wird dies vielleicht ein Gehirnströme-Scanner leisten können, welcher etwa aus einem Kernspintomografen und einem damit gekoppelten Quantencomputer entwickelt werden könnte.

Eine kulturell geprägte oder technische Beschreibung von scheinbar magischen Vorgängen kann also nicht die tatsächliche Grundlage einer Definition des Begriffs Magie sein, weil diese keine wahren Aussagen im Bezug auf stattfindende Ereignisse zulässt. Bleiben wir aber dabei, Magie ist eine individuelle Erfahrung. Außerdem bewirkt Magie offenbar Ereignisse - welcher Art auch immer - die sich einem rein raumzeitlichen Erklärungsmodell entziehen, m.e. nicht stringent quantifizierbar sind.


Definition des Begriffs Magie
Magie bezeichnet demnach die Zuschreibung von qualitativen und virtuellen Kräften – und zwar Kräfte definiert mit der Bedeutung einer imaginären Informationsstruktur - an Gegenstände, Wesenheiten und Individuen, sowie das Verfügbarmachen dieser virtuellen Kräfte durch bestimmte Handlungen, Praktiken, Riten oder besondere Kenntnisse; in deren Folge quantifizierbare Ereignisse ausgelöst werden können, welche einer erwarteten Wahrscheinlichkeit für ihr Auftreten nicht zu entsprechen scheinen .


Das magische Bild der Welt
Eine magische Weltsicht beinhaltet demnach nicht nur das materiell/naturwissenschaftlich sichtbare, erfahrbare und berechenbare Universum, sondern erweitert sich um mannigfaltige Dimensionen der Existenz, welche in einem permanenten Prozess der Veränderung eingebettet sind. Die magische Weltanschauung ist weiterhin geprägt von einem Willen der Erfahrung und Nutzbarmachung aller gemachten Erfahrungen und sie kann sich in letzter Konsequenz als eine tiefe Spiritualität in der tatsächlichen Wortbedeutung einer „Gottesschau“ bzw. einer Religio - oder besser formuliert – in einem tatsächlichen und persönlichen Erfahren der Natur des Universums ausdrücken.
Außerdem beinhaltet ein solches Weltbild oftmals eine Art der „animistischen“ Weltschau. Dies kann sich als eine Betrachtung der Welt im Sinne eines qualitativen Wissens äußern, das alles in der Natur bzw. im Universum auf irgendeine Art „belebt“ ist und damit eine Art eigenes „Bewusstsein“ besitzt.

Die magische Handlung - am Bespiel des Begriffes Heilung erläutert
Einfach den Begriff einer „magisch“ induzierten Heilung einzuführen, wäre zu trivial und vordergründig, deswegen müssen wir den Begriff der Heilung wesentlich differenzierter betrachten, indem ich die Abwesenheit von Gesundheit, also den Begriff der Krankheit näher definiere. Was bedeutet es, wenn ein Mensch krank ist?
Modern betrachtet heißt das nichts anderes, als das der betroffene Mensch „arbeitsunfähig“ ist, im Gegensatz zu anderen, zeitgenössischen Definitionen, die von „genussunfähig“ über „glaubensunfähig“ bis hin zu „überlebensunfähig“ reichen. Doch diese Art der Beschreibungen bietet keine zureichende Befundung des Begriffs Krankheit; also zäume ich das Pferd einmal von der anderen Seite auf, indem ich die Ursachen von Krankheit definiere:

Krankheiten können durch physische, psychische, seelische oder magische Stressoren initiiert werden, die sich ihrerseits wiederum im betroffenen Lebewesen in physischen, psychischen. seelischen und magischen Auswirkungen manifestieren können. Ist diese Manifestation nur kurzzeitig, können wir von akuten Erkrankungen sprechen, eine längerfristige Auswirkung kann als chronische Erkrankung definiert werden.

Dementsprechend gibt es für die jeweiligen Stressor-Manifestations-Paare klare Handlungsanweisungen, die zur einer Beseitigung des Stressors, der Manifestation oder Beidem führen müssen. Diese Handlungsanweisungen müssen in diesem Fall jedoch auch im Licht der animistischen Weltschau betrachtet werden, welche eine ganzheitliche Be-Handlung des erkrankten Menschen auf allen Ebenen notwendig macht.
Die physische Behandlung ist selbstverständlich einem Arzt oder Mediziner vorbehalten, ebenso wie eine psychologische Behandlung von den entsprechenden Fachkräften durchgeführt wird. Eine zusätzliche Unterstützung des Heilungsprozess (physischer oder psychischer Erkrankungen) durch Magie oder Seelsorge/Lebensberatung ist selbstverständlich im Detail mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Das bedeutet, das es viele physische und psychische Erkrankungen gibt, die auf physischen, psychischen und seelischen Stressoren beruhen; z.B. Bakterien, Stress oder ähnlichem. Dementsprechend sind die grundlegenden Behandlungen der Symptome und Ursachen einer Erkrankung auf (phyto-)pharmakologischer Basis völlig in Ordnung und auch sinnvoll. Jedoch ist es ebenfalls sinnvoll, die Heilung durch magische Handlungen wie Heilungsrituale oder magische Kräutertees zu unterstützen und zu fördern.

Wie sich die Behandlung durch Medikamente, psychologische Beratung oder Seelsorge/Lebensberatung auf die Krankheit auswirkt, ist hinlänglich bekannt: Antibiotika töten Bakterien, Chemotherapeutika wirken gegen Krebszellen, Gesprächstherapien können bei psychischen Erkrankungen helfen und die Seelsorge hilft oft über Verlustängste nach Todesfällen hinweg. Wie aber wirken magische Rituale, spezielle Räuchermischungen oder Tees zur Unterstützung der Heilung?
Wissenschaftstheoretisch erklärt, wären magische Rituale solche Handlungen, bei denen virtuelle Informationsinhalte direkt oder indirekt auf den erkrankten Menschen übertragen werden sollen und den Heilungsprozess unterstützen. Der magisch arbeitende Mensch benötigt demnach ein Medium, mittels dessen er diese Informationen auf den Erkrankten übertragen kann und der Erkrankte benötigt seinerseits ein Medium, durch das sich diese Information in seiner Ganzheit manifestiert und in Reaktionen des Körpers umsetzen lässt.

Völlig unabhängig von der Methode der magischen Arbeit oder des Rituals lösen die Gedanken eines Menschen bestimmte Reaktionen aus, die mit einer Aktivität der Nervenzellen einhergeht. Diese Aktivität hat ein ganz bestimmtes Muster, welches durch ständiges Wiederholen noch verstärkt werden kann. Mit der Aktivität der Nervenzellen findet eine Erhöhung der Biophotonenstrahlung (i) statt, die dieses Muster auch in den virtuellen Dimensionen mittels den als wahrscheinlichkeitsverändernden Strukturen definierten Faktoren (ii) nachzeichnet. So entwickeln die wahrscheinlichkeitsverändernden Strukturen der Photonen (iii) ein bestimmtes Muster entsprechend jener Informationsgehalte - und sie liegen damit als eine virtuelle, mehrdimensionale Informationsstruktur vor. Diese Informationsstruktur ist nicht mehr an die Raum-Zeit gebunden (iv), daher kann sie überall und jederzeit existieren.
Der Gedanke eines Menschen, der Wille des Priesters, Schamanen, Magiers oder einfach des Magic Users wird somit zu einer wahrscheinlichkeitsverändernden Informationsstruktur, welche jetzt ihrerseits die Biophotonenstrahlung eines anderen Menschen - in diesem Falle des Patienten - beeinflussen kann. Wie Popp (iiv) gezeigt hat, beeinflusst die Biophotonenstrahlung alle physiologischen Vorgänge im Körper - ergo: ein Heilungsprozess kann dadurch unterstützt oder sogar in Gang gebracht werden. Einen weiteren Hinweis auf jene Faktoren zeigen Popp´s Untersuchungen zur Wirksamkeit der Homöopathie (iiiv).

Und damit muss ein magisches Ritual, eine magische Handlung, welches für den Patienten eine Bedeutung haben und von ihm nicht nur als Firlefanz empfunden werden soll, als eigenständige Struktur mit entsprechenden wahrscheinlichkeitsverändernden Qualitäten in diese Betrachtung mit einbezogen werden - und es bedarf der vorausgehenden Schau, einer wohlausgewogenen psycho-sozialen und kulturell-gesellschaftlichen Struktur-Überprüfung, bevor es eine Anwendung finden kann.


Magister Botanicus


Religion und Kultur - Teil III 25.12.2016
Religion und Kultur - Teil II 03.12.2016
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