In memoriam Madame Mim::
Die Religion der Ägypter  -  Teil I
Kaum ein anderes Volk beobachtete die Natur in ihren Facetten so genau wie die alten Ägypter. Dies mag daran liegen, dass sie in dem unwirtlichen Lebensraum sonst kaum die Möglichkeit gehabt hätten eine Hochkultur, wie sie dann doch letztendlich entstand, aufzubauen.

Ähnlich wie ihre sumerischen Freunde beobachteten sie auch die Sterne, maßen ihnen aber nicht den selben Stellenwert zu. Die Ereignisse der Natur waren für die Bewohner Ägyptens viel interessanter, dennoch inspirierte sie der Himmel (was man an der Ausrichtung der Pyramiden gut erkennen kann), denn sie sahen ihn als Wiederspiegelung der Größten Stadt und jeder Stern stand für einen Gott oder einen anderen Einwohner der Unterwelt.

Es wurde so einiges in ihren Naturglauben aufgenommen und so als Aspekt und neue (teils Lokalgottheiten) Gottheit in ihr Pantheon integriert. Jedoch mussten alle Erkenntnisse einer Beobachtung weichen, welche den Pulsschlag des Ägyptischen Reiches darstellt, die Lebensader genannt Nil.
Nur entlang des Nils gibt es in Ägypten ausreichende Vegetation und lässt sich das Land bewässern und bebauen. Diese fruchtbare Bodenbeschaffenheit wird auf die jährlichen Nilüberschwemmungen zurückgeführt, welche Unmengen an fruchtbarem Humus und so genannter schwarzer Erde zurücklässt. Deshalb lautet der richtige Name von Ägypten eigentlich Khemet (schwarze Erde).
Das beflügelte auch die Idee der Ägypter, dass der Tod die Schwelle zum echten Leben sei. Der breite Strom Nun trennte die Welt der Lebenden (Welt der Materialisation) von der Unterwelt (Welt der Götter und der Toten) und floss im Uhrzeigersinn um die Welt. Die Trennlinie wurde strikt gezogen und da im Westen die Sonne unterging und westlich des Nils die Wüste beginnt, war dies ein Zeichen dafür, dass das Reich des Unbekannten und der Toten hier begann.
Durch diese ,,Erkenntnis“ waren Naturreligion, Magie und Alltag unmöglich voneinander zu trennen. Seltsam und interessant wirkt die Zusammenstellung der Art, wie sie diese Religion lebten... denn Magie scheint hier nur Werkzeug gewesen zu sein und Alltag ein noch notwendiges Übel.
Dadurch erreichten die Ägypter eine unglaubliche Zauberkultur speziell in der Naturheilkunde, in schamanischen Praktiken, Frühformen des Voodoo (was auf altägypt. Gut heißt) und der Nekromantie.

Dies alles gab ihnen Antrieb zu gar grandiosen Bauleistungen und Erkenntnissen, die wir bis heute noch nicht so ganz durchschaut haben. Wie genau wurden zum Beispiel Gebäude wie das Osirion, Abu Simbel, die Pyramiden oder die Sphinx erbaut. Theorien besagen das die Bauern während der Nilüberschwemmung sowieso kaum Arbeit hatten und hier am Bau für den jeweiligen Palast oder Tempel mitarbeiteten bzw. Frondienst für ihren Herrn verrichteten.


 
Isis und Maat

Gott und Götter - Eine Analogie zum Leben
Ich möchte hier kurz die ägyptischen Mythen erläutern. Der Schöpfergott Ptah wurde im Wasser des Chaosozeans geboren und erschuf die Götter. Zuerst Atum (die Sonne) und Geb (die Erde). Hiermit schien eine obere Triade komplett. In späteren Mythen verschmolz Atum immer mehr mit Re (dem Sonnengott).
Atum löste mit der Zeit Ptah von seinen Pflichten als Schöpfergott ab, die Götter-Neunheit wurde erschaffen (z.B. Isis, Osiris, Maat, Seth).
Diese neuen Hauptgötter lenkten und beeinflussten die Welt, im Dies- und so auch im Jenseits. So geschah es, dass auch diese Götter Kinder zeugten (unpraktischerweise mit den Geschwistern, denn es gab ja unter den alten Göttern keine allzu große Auswahl), und das wohl berühmteste Kind dieser Saga ist Horus. Zu ihm und auch zu den Umständen seiner Zeugung gibt es eine romantische Geschichte, welche die ägyptische Welt noch nachhaltig prägen sollte.

 
Seth

Osiris war ein beliebter Gott, er schenkte Leben und er war den Ägyptern wie den Göttern wegen seines Umganges noch am sympathischsten. Sein Bruder Seth war furchtbar eifersüchtig, war erzürnt und versuchte Osiris immer wieder zu sabotieren und zu ermorden, bis es ihm auch gelang. Osiris war tot und Seth zerstückelte die Leiche in 13 Teile und verstreute sie im Nil.
Der Nil begann durch die Zauberkraft der Isis daraufhin anzuschwellen und die Leichenteile wurden mit dem Nilschlamm an Land gespült, so dass die im Fluß schwimmenden Krokodile die Leichenteile nicht fressen konnten. Die trauernde Isis zog aus um alle Teile ihres Bruder-Gattens zu sammeln. Sie fand 12 der 13 Teile. Der Penis fehlte. Isis, welche ja auch als Göttin der Geburt und Magie gilt, setzte die 12 Teile wieder zusammen, ließ sie zusammenwachsen und ihre Liebe und ihre Magie belebte Osiris von neuem. Dieser gar grandiose Akt verhalf ihr später zum Titel der Göttin der Liebe und sie nahm auch die Funktion einer Art von Schutzpatronin für Magier ein. Osiris selbst - der Leichnam - wurde ja nicht wiederbelebt, nur sein Ba (seelenähnliches Wesen, das als Erinnerung und Persönlichkeit des Verstorbenen in der Unterwelt weiterlebt) und sein Ka (sein Geist und Hilfsgeister, welche gern als unterschiedliche Aspekte einer Person dargestellt werden, aber in Ägypten wurde ja alles personifiziert). Sie schaffte es dennoch von Osiris noch schwanger zu werden (indem sie einen Phallus aus Wachs formte) und gebar ihm einen Sohn, Horus.

 
Osirion

Der weltliche Leichnam von Osiris wurde nach Unterägypten ins Osirion geschafft, jedoch sein Ba und sein Ka gingen in die Unterwelt, kämpften sich dort durch die Feuerströme und durch das Binsengefilde tief in die Rasetjau, wo Osiris die Gerichtshalle betrat und von Re-Atum (Re-Amun) als Totengott und Totenrichter eingesetzt wurde. So avancierte Osiris zum Gott der Unterwelt und lebt so fort und die jährliche Nilüberschwemmung zeugt von diesem Drama.

Horus hingegen wurde erwachsen und trat nun das Erbe seines Vaters an, er wurde zum Gott der Luft und des Lebens und später noch dazu Gott des Krieges. Wie jeder Gott hatte auch er viele Namen und Emanationen und speziell da wird einem klar, wie eng verbunden die Familie der Götter im alten Ägypten war. Horus selbst schwor Rache an Seth und zog aus um eben diesen Mörder zu töten.
Nach langem Suchen fand er ihn, kämpfte mit Seth und tötete ihn schließlich mit seiner Lieblingswaffe, dem Speer. Horus Auge wurde dabei schwer verletzt, aber in der Unterwelt sofort wieder geheilt. Seit dem sitzt Seth in der größten Stadt (die Unterwelt) fest und versucht hier frisch Verstorbene zu blenden, ihnen mit Illusionen den Weg zu ihrer Verklärtheit zu verstellen um sie so nicht wieder auferstehen zu lassen in der Unterwelt.
Dem Horus-Auge hingegen schenkte man große Aufmerksamkeit und schon nach kurzer Zeit verbreitete sich das ,,Udjat-Auge“ als Symbol für die Sonnenscheibe und als Schutzsymbol für alle möglichen Kulturen.

Das Faszinierende an den Ägyptischen Göttern ist ja, dass sie alle sterblich sind und in ihrer Art sehr menschlich wirken. Daher vermuten manche Archäologen, dass es sich hierbei um Pharaonen vordynastischer Zeit handelt und es sich hier um Geschichten handelt, die sich vor der Vereinigung Ägyptens abspielten. Durch diese Theorie lässt sich auch das Konstrukt erklären, das den Ägyptischen Pharao (Neb-Chebet-Ra) zu einem Sohn des Gottes Re machte und auch eben so wie ein Gott behandelt wurde.


Die Magie im Alltag
Die Magie im Alltag war eigentlich sogar einer der Grundpfeiler der ägyptischen Zivilisation... Man verband schlichtweg alles mit Magie und personifizierte jeden Zustand, heute würde man sagen, beseelte ihn. Die Priester waren Kundige der Unterweltsbücher (worüber ich auch noch schreiben werde) und des Papyrus Ani (heute gern in eine Sammlung aufgenommen, die wir Totenbuch nennen). Puppen (ähnlich den heutigen Voodoo Puppen) kamen eben wegen dieser Personifikationen oft zum Einsatz und ebenso Exorzismen, da man jede Krankheit als von einem Dämon verursacht einschätzte. Mediziner galten als Zauberer und man vergesse nicht, dass die Ägypter bereits wussten, dass diese ,,Infektionskrankheits-Dämonen“ über die Luft aufgenommen werden. Dies ist eine von vielen erstaunlichen Entdeckungen des alten Reiches, ebenso war sich der gebildete Ägypter von damals über den Herz-Blutkreislauf genauso bewusst wie über die Anatomie des Menschen.

Die ,,Gut und Böse“ Trennung im alten Ägypten war nicht so stark, wie man immer gerne annehmen möchte... Sie machten eine viel simplere Aufgliederung: Wer gegen Re und Osiris war, der war in ihren Augen böse. Ansonsten pflegten sie einen äußerst menschlichen Umgang mit Geistern, Dämonen und Göttern. Ja sogar die Geister der Toten besuchten sie oft nach ihrer Verklärung und je nachdem wie das Verhältnis zu Lebzeiten war, war dieser Besuch erwünscht oder nicht.
Jeder Tag begann mit einem neuen Zyklus und das Aufgehen der Sonne wurde mit Freuden erwartet, da dies bedeutete, dass Re vom Greis zum Jüngling verjüngt mit seiner Himmelsbarke wieder über die Welt hinweg fuhr und damit die Welt für einen weiteren Tag gerettet war.

Kurz möchte ich noch auf die Ägyptischen Stelen eingehen. Ähnlich wie die Vorläufer unserer Grabsteine wurden sie entweder direkt am Todesort oder weit von diesem entfernt an einem ,,Kraftort“ aufgestellt, um so die Verbindung des Toten zu diesem oder jenem Ort aufrecht zu erhalten. Stelen wurden somit auch Tore in die andere Welt und schließlich war es auch eine Stele, welche Crowley´s Offenbarungen diktierte. Daher auch die Ähnlichkeit der Praktiken und Grundsätze seiner Anhänger (Siehe Liber Al, Buch Thot) mit dem Ägyptischen Glauben. Jedoch lässt sich über die Umsetzung des Ganzen sicherlich streiten.


Zeittafel der Religion Ägyptens
3100 v. Chr.: Pharao Skorpion vereinigte nach langen Kämpfen die beiden Reiche Ober- und Unterägyptens, das Reich und die Kunst beginnen zu blühen. Sein Titel lautete Hoor Neb Chebet Ra Skorpion, Sa Ra Su Bit. Sinngemäße Übersetzung Horus-Pharao Skorpion, Herrscher über Ober und Unterägypten.

2686 v. Chr. – 2181 v. Chr.: Das alte Reich entsteht. Die Pyramiden werden zur Stilform Pharaonischer Gräber. 99 Pyramiden kann man heute noch in Ägypten finden.
Im 24 Jhd. vor Christi finden sich die ersten Pyramidentexte und Sargtexte, welche als Vorlagen für das im 23 Jhd. entstehende erste Unterweltsbuch (Amduat) galten. Der Pharao hatte zu Beginn des Reiches noch selbst den Status eines Gottes, wurde jedoch in der vierten Dynastie zum ,,Sohne eines Gottes“ degradiert, was für Aufruhr sorgte, da Re damit auf ,,Abstand zum Volke ging“. Innere Unruhen zerstören schließlich das alte Reich und es brauchte beinahe 5 Jahrzehnte um es wieder zu einen.

2133 v. Chr. – 1786 v. Chr.: Das mittlere Reich führte Ägypten zur kulturellen und medizinischen Blüte, man erkannte das Herz - Kreislaufsystem, fand Mittel zur Heilung diverser Krankheiten. Der Gott Atum verschmolz langsam mit dem Gott Re und wurde so zu Re-Atum (Re-Amun). Das Amduat veränderte sich, die ersten Zeichen des Pfortenbuches traten auf. Neben den Hieroglyphen wurde die Hieratische Schrift um 1900 v. Chr. als Beamten- und Schreibschrift eingeführt. Was den Hieroglyphen eine gewisse Form der Heiligkeit einbrachte , da sie nun nur mehr von Bauherrn, Pharaonen, Priestern benutzt wurde.
Das Land wurde jedoch von asiatischen Stämmen aus Mesopotamien überrannt und stand dann nach 1786 einhundert Jahre in Fremdherrschaft.

1567 v. Chr. – 1085 v. Chr.: Astronomie begann eine größere Rolle als vorher zu spielen, Handelsbeziehungen mit mesopotamischen Völkern wurden geknüpft, der kulturelle und wissenschaftliche Austausch florierte. Obelisken wurden entworfen und als Antennen zu den Göttern als große von der Ferne sichtbare Zeichen vor die Tempel aufgestellt um den Suchenden den Weg zu weisen (Obelisken sind die Vorläufer der Kirchtürme). In der Regierungszeit von Amenophis IV (Echnaton, der Ketzer) wurde die Religion auf seinen Befehl hin kurzerhand abgeschafft und ein Monotheismus über die Sonnenscheibe Aton entwickelt. Der Monotheismus blühte und ganz Ägypten wurde reformiert. Jedoch der nach seinem Tod eingesetzte Tut Ench Amun setzte die alten Götter wieder ein.

310 v. Chr. wurde die letzte Inschrift unter Kaiser Maximus von Rom in Hieroglyphen verfasst und damit erlosch die ägyptische Kultur für das Abendland, jedoch die Religion lebte in starken Zügen im Koptischen Christentum weiter, das als erstes Christentum galt und z.B. für den Himmel - Hölle Glauben verantwortlich war (Amduat à Am ,,Das Binsengefilde und Duat ,, Feuersee“ à Himmel und Hölle). Jedoch waren dies nur Teile der ,,größten Stadt“ und der Feuersee konnte verklärten Toten nichts anhaben, erfrischte sie sogar.


Die Magie Ägyptens heute
Die Magie Ägyptens lebt in vielen Systemen weiter - in der Baukultur Mitteleuropas (Brücken, Pfeiler, Kirchtürme, Dachgiebel), im christlichen Glaubenssystem (Wissen um Widersacher, Bestrafung der, die gegen die Götter sind, Ketzerverbrennungen), im dualen Denken, sowie sogar in der Stenographie...
Der Isis-Kult wurde nie aufgegeben sondern wurde weitergeführt. Sie entwickelte sich im Tarot zur Hohepriesterin, auf Malta zu Hagar Qim und nahm allgemein die Formen der Gott-Mutter oder ,,Großen Mutter“ an. Ihre Liebe wird ewig andauern.
Diverse Ausläufer des Voodoo, die z. B. mit Puppenmagie arbeiten, können ebenso die Wurzel bis nach Ägypten zurückverfolgen, und spätestens seit Aleister Crowley`s Channeln des disinkarnierten Wesens Aiwass vor der Horusstele und der Richtungen des Thelema, der Magick und der Maat-Magick haben sich zusätzlich zu den alten Kulten die ägyptischen Riten und Bräuche wieder in unser System integriert und leben so in veränderter Form weiter.


In den zwei weiteren Artikeln werden wir stärker in die ägyptische Unterwelt eintauchen und vielleicht wird dann dem einen oder anderen auch noch mehr bewusst, wie stark diese Kultur das Abendland beeinflusst hat.


Drachenblut


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Die dunkle Jahreszeit - Teil I 26.10.2002
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Gurus, Mit- und Gegenläufer 05.05.2002
Slawisches Heidentum in der Ukraine 27.04.2002
Über die Spiritualität der Maori 06.04.2002
Der weite Weg 29.12.2001
Gespräche mit dem Göttlichen in mir 30.11.2001





               
                   
                   



    

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