In memoriam Madame Mim::
Magie und Satanismus
Dieser Text beschäftigt sich mit Magie im Satanismus. Zunächst wird daher kurz auf den Begriff Magie eingegangen. Daran anschließend wird eine kurze Übersicht über den Satanismus gegeben. Als Sahnehäubchen folgt zum Schluss eine Ritualbeschreibung für die Praktiker, sowie einige Literaturhinweise zur Vertiefung des Themas.

Da es sich bei diesem Text lediglich um eine Einführung handeln soll, wurde darauf verzichtet, auf die verschiedenen Gruppierungen einzugehen. Stattdessen wird das Thema so allgemein wie möglich behandelt. Es sollte dem Leser jedoch anhand der vorgestellten Kriterien möglich sein, selbst eine Zuordnung der verschiedenen Gruppierungen vorzunehmen.


Magie
Eine grobe Vorstellung, was Magie sein könnte, dürfte sich der geneigte Leser schon durch die bereits vorhandenen Beiträge machen können. Es ist - kurz gesagt - die bewusste Gestaltung der Realität. Das mag sich ziemlich abgehoben anhören, begegnet uns jedoch wesentlich öfter als wir glauben.
Wem schon einmal der Gedanke gekommen ist, dass die Ampeln ausgerechnet dann immer auf Rot stehen, wenn man es eilig hat, hat schon unbewusst seine Realität geformt.
Jemand macht Erinnerungsfotos, z.B. von einer schönen Feier oder einer Reise. Immer, wenn er sich diese Fotos ansieht, kommen die schönen (oder vielleicht auch weniger schönen) Erinnerungen und Gefühle zurück, die man damals hatte. Zeigt man diese Fotos jemand, der mit der ganzen Sache gar nichts zu tun hat, so wird er die Empfindungen bestenfalls stark abgeschwächt nachempfinden können. Jeder, der schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, eine halbe Stunde Fotos von „fantastischen Wasserfällen“ an einem Diaabend anzusehen, wird dies nachvollziehen können.

Wo ist nun Magie anzusiedeln? Ramsey Dukes verwendet in seiner Schrift Donnerquieck
(Ramsey Dukes, Donnerquieck-Anarcho-Magie, ISBN 3-924613-17-6, 1988 Unkel am
Rhein) folgendes Modell:

Ähnlich wie man den Standort eines Körpers dadurch einigermaßen exakt beschreiben kann, in dem man seine räumliche Position und den Zeitpunkt, an dem er sich an diesem aufhält, kennt, lassen sich anhand dieses Modells die verschieden „Weltanschauungen“ beschreiben.

Dukes unterscheidet dabei zwischen den grundlegenden Vektoren:
- Naturwissenschaft
- Kunst
- Religion und
- Magie

Interessant ist dabei, dass es nach diesem Modell nicht möglich ist, die eine Richtung durch die andere abzubilden. Der Versuch, zum Beispiel Magie naturwissenschaftlich zu erklären oder Magie als besondere Form der Naturwissenschaft zu etablieren, ist daher zum Scheitern verurteilt, und vergleichbar mit dem Bestreben der Naturwissenschaft im Mittelalter stets jeder Erkenntnis mit den vorgegebenen Lehrsätzen der Religion in Einklang zu bringen.
Dennoch ist es mit diesem Modell aber auch möglich, dass Weltbilder Bestandteile aus allen vier Richtungen besitzen können.


Satanismus
Dieser Begriff umfasst ein sehr weites Feld, in dem zum Teil auch sehr widersprüchliche Aussagen existieren. Darüber hinaus wird durch unterschiedliche Kreise aus den verschiedensten Gründen ein entsprechendes Klischeebild gefördert.
Im folgenden soll kurz versucht werden, eine - naturgemäß etwas vergröbernde – Unterteilung in die verschiedenen Richtungen des Satanismus vorzunehmen. Andere Unterteilungen sind sicher auch denkbar. Oft sind auch Mischformen anzutreffen.

Unterteilung nach der Organisationsform:
- Ordenssatanismus
Meist in hierarchischer Logenstruktur organisiert. Die „Lehre“ wird jeweils von einer Person oder einer Gruppe von Personen vorgegeben. Die Möglichkeit zu Kritik kann stark eingeschränkt und/oder nicht erwünscht sein.
- Individueller Satanismus
Diese Form wird in der Regel von einer Einzelperson oder lediglich kleinen Gruppen betrieben. Sowohl der theoretische Überbau als auch der praktische Ritualaufbau kann sich dabei durchaus eklektisch zusammensetzen. Die Verwendung von Ritualen ist jedoch nicht zwangsläufig. Hier ist die Bereitschaft zum Experimentieren oft am ausgeprägtesten.

Unterteilung nach dem Weltbild:
- Rationalistischer Satanismus
Hier wird „Satan“ als Symbol und Chiffre für die Infragestellung etablierter und innerhalb des sozialen Konsens befindlichen gesellschaftlicher Werte verstanden. Diese Werte wiederum werden als Fremdbestimmung verstanden, die der Selbstverwirklichung und der Natur des Menschen zuwider läuft. Hier lässt sich eine gewisse Nähe zu bestimmten philosophischen Richtungen und zum Atheismus feststellen.
- Okkult-traditioneller Satanismus
Hier wird das dualistisch christliche Weltbild, dass die meisten westlichen Kulturen prägt übernommen. Es wird jedoch bewusst die andere Seite unterstützt. Ziel ist es, eine Gesellschaft des Antichristen zu etablieren, wobei auch hier wiederum das christliche Wertesystem als fremdbestimmt und einschränkend empfunden wird.
- Gnostisch inspirierter Luziferismus
Hier wird Luzifer, der Lichtbringer, in Anlehnung an das vermeintliche Weltbild der Manichäer, Katharer und Albigenser, als die wahre Erlösergestalt angesehen. Jesus stellt vielmehr die böse Kraft dar und das entsprechende öffentlich gepflegte Image dieser beiden Gestalten ist nichts mehr als Propaganda bzw. Schmähung der falschen Seite.
- Drogeninduzierter Satanismus
Diese Richtung zeichnet sich durch ein kaum oder gar nicht ausgeprägtes Glaubenssystem aus. Es geht hauptsächlich darum, etablierte Werte zu verletzen. Entsprechende, meist unter Drogeneinfluss vorgenommene, Straf- und Gewalttaten werden als Zerstörung an der etablierten Gesellschaft wahrgenommen. Bekanntestes Beispiel hierfür dürfte Charles Manson sein.
- Kultursatanismus
Dieser ähnelt in seiner Ansichten stark dem rationalistischen Satanismus. Die Ausdrucksformen sind jedoch weit plakativer. Satan ähnelt hier zum Teil sehr Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl und dafür von diesen bestraft wurde.
- Krankhafter Satanismus
Diese Form ist weder organisiert, noch hat sie ein klar erkennbares Weltbild. Sie ist in die Gruppe religiös motivierter Wahnvorstellungen einzuordnen. Hier wird Satan als fremde Kraft wahrgenommen, die zum einen Befehle erteilt, aber auch zum anderen eine Möglichkeit bietet, die Verantwortung für Taten wieder auf diese abzuwälzen. Obwohl sich diese Form im wesentlichen nicht von z.B. christlich motivierten Wahntaten unterscheidet und auch eine verschwindend geringe Minderheit darstellt, ist sie es doch, die bevorzugt von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und dadurch auch das Bild von Satanisten als wahnsinnigen Irren vor allem geprägt hat. Man kann sicher geteilter Meinung sein, inwiefern es sich hierbei noch um Satanismus und nicht einfach um eine Krankheit handelt. Ausschlaggebend für die Zuordnung in diesem Fall ist jedoch das Weltbild der entsprechenden Person.
- Pseudosatanismus
Darunter sollen in diesem Zusammenhang alle Formen fallen, die sich zwar Formen und Handlungsweisen des Satanismus bedienen, ohne jedoch ein tiefergehendes Weltbild damit zu propagieren, bzw. diese nur benutzen um damit ein anderes Weltbild zu transportieren. Hier sind besonders zu nennen:
- krimineller Pseudosatanismus
Auch wenn in den anderen Formen eine Verletzung von Gesetzen möglich ist, so steht hier genau diese im Mittelpunkt. Die Verwendung von Symbolen, die dem Satanismus entlehnt sind, dienen hierbei nur der Dekoration oder der Tarnung. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Pädophilie oder der Versuch rechtsextremistischer Gruppierungen sich den Anstrich satanischer Ideologie zu geben, um so neue Publikumsschichten ansprechen zu können.
- sexueller Pseudosatanismus
Sexualität kann im Satanismus durchaus auch rituell eine Rolle spielen, ist dabei jedoch in einen bestimmten Kontext eingebunden. Dies ist hier jedoch nicht der Fall. Hier werden Symbolsysteme, die im Satanismus Verwendung finden dazu benutzt, um einige oder alle Beteiligte in sexuelle Erregung zu versetzen.
- Protestsatanismus
In einer Zeit, in der selbst etablierte politische Parteien, mehr oder weniger offen, durch die
Verwendung tabuisierter Themen, wie z.B. Antisemitismus oder Fremdenfeindlichkeit, auf sich aufmerksam zu machen versuchen, fällt es schwer, noch ein Thema zu finden, mit dem sich wirklich provozieren lässt. Durch die teilweise bizarre Überzeichnung des Satanismus in auch eigentlich seriösen Medien, bietet sich für entsprechend Protestwillige ein dankbares Klischee an, dessen man sich bedienen kann um zu provozieren.


Moral des Satanismus
Magie an sich ist eigentlich wertfrei und ohne Moral. Viele magische Systeme schienen die praktischen Möglichkeiten, die sich infolge dessen für deren Verwendung ergaben, wohl etwas unheimlich. So entstanden in vielen Systemen moralische Systeme und Wertvorschriften, die die Bereiche der Anwendung und die erlaubten Ziele einschränken. Das bekannteste Beispiel dürfte sicher die Three-Fold-Law des Wicca-Hexentums sein (Alles was Du tust, kommt dreifach auf dich zurück.) Auch wenn sich diese Regel sehr frei anhört, ist sie im Grunde nur eine Verstärkerfunktion für bereits vorhandene Moralsysteme.
Der Satanismus hingegen kennt an sich keine Verbote. Er ermuntert hingegen seine Triebe und Bedürfnisse auszuleben. In folge dessen kann man das ganze auch oft als Triebbejahung, Wille zu Macht und Kontrolle, Befriedigung von Bedürfnissen, Ich-Bezogenheit etc. beobachten.

Auch wenn dies von manchen Satanisten oft als Imperativ verstanden wird, stellt es per se keinen solchen dar. Es wäre also durchaus möglich, dass es so etwas wie eine satanische Mutter Theresa gäbe. Allerdings wäre dies eher unwahrscheinlich, da man aus Taten die man für andere tut, keine Belohnung durch ein höheres Wesen in Aussicht gestellt bekommt. Auch ist der kurzfristige Nutzen, den so ein Verhalten nach sich zieht, eher gering. Einen eher auf mittel- bis längerfristig angelegten egoistischen Altruismus, in dem Stil Wenn es den anderen gut geht, verbessert dies auch die Gesamtsituation, was auch wieder mir zugute kommt ist dabei eher selten anzutreffen.
Es ist auch zu beobachten, dass die Hinwendung zum Satanismus manchmal auch als Rechtfertigung für verantwortungsloses Handeln angesehen wird. Dies wird damit begründet, dass das verfolgte Wertesystem ja keine eigene Entwicklung sei und viel mehr ein etabliertes Weltbild darstelle. Somit wird auch ein Stück Eigenverantwortung abgegeben.Dies ist sicher keine Besonderheit des Satanismus und auch in anderen Weltbildern anzutreffen. Allerdings sind die potentiellen Folgen, von Taten die vom Menschen begangen werden, die der Meinung sind, dass sie keine Eigenverantwortung haben, um einiges schwerwiegender als von Menschen, die der Meinung sind, sie würden für jede Tat die nicht ihrem Verständnis von Gut und Böse entspricht, bestraft werden.

Dieses Ablehnung von Eigenverantwortung wird von den meisten Satanisten durchaus kritisch betrachtet. Allerdings wird diese kritische Betrachtungsweise oft in der gesellschaftlichen und medialen Rezeption verdrängt, da natürlich dann keine Polarisierung des Satanismus mehr möglich wäre.


Zusammensetzung der Satanismusszene in Deutschland
Nach den Erfahrungen des Autors ist der Großteil der Satanismusszene in Deutschland nicht organisiert, sondern wird individuell praktiziert. Ähnlich der gesamten Esoterik- und Okkultismusszene ist auch dort ein verhältnismäßig hoher Prozentsatz von Personen anzutreffen, deren Motivation hauptsächlich in einem großen Bedürfnis nach mystischen Erlebnissen und nach Sinn besteht. Teilweise wird auch das Gruppenerlebnis gesucht. Seltener als allgemein dargestellt ist jedoch anzutreffen dass vermeintliche Machtdefizite ausgeglichen werden sollen.
Der Versuch, die Satanismusszene von rechts zu unterwandern, wird durchaus wahrgenommen, jedoch die Vereinbarkeit von rechter Ideologie und Satanismus eher kritisch angesehen. Zwar ist das elitäre Menschenbild durchaus vergleichbar, jedoch wird die Hervorstellung ethnischer Gruppierungen nicht geteilt.


Magie im Satanismus
Die Magie im Satanismus unterscheidet sich sicher nicht allzu sehr von der in anderen magischen Richtungen. Die Hauptunterschiede bestehen im Fehlen einer allgemeingültigen Moral sowie die Möglichkeit auf einen satanistisch geprägten Symbolraum zuzugreifen.

Abhängig von der entsprechenden Weltanschauung wird auch - falls überhaupt - Magie praktiziert. Magie ist nicht zwangsläufig Bestandteil des Satanismus, da dieser auch als philosophisches Modell begriffen werden kann.
Entweder begreift sich der Magier als ein Individuum, dass eine von ihm getrennte Entität (z.B. Satan, Seth oder Luzifer) kontaktiert und an deren Macht und Fähigkeiten (Energien) er partizipieren kann. Oder der Magier begreift sich selbst als Person die das Potential besitzt, zu einem Gott zu werden.
Satanisches Ritual:
Abschließend für die Experimentierfreudigen unter den Lesern ein Ritual, das sich des Symbolsystems des Satanismus bedient. Es ist in seinen Grundzügen einem normalen Elementalritual sehr ähnlich, dass den meisten praktizierenden Magiern, Hexen etc. bekannt sein dürfte. Entsprechende Elementrituale finden sich auch in jedem besseren Hexenbuch und an anderer Stelle hier im Buch dargestellt. Daher wird an dieser Stelle nicht mehr näher darauf eingegangen. Anstatt der vier Elemente werden nun Personifikationen genommen, denen bestimmte Elementarqualitäten zugeordnet werden können. Begonnen wird mit dem Süden, danach weiter entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Zuordnung kann dabei folgendermaßen sein:

Richtung     

Element     

Personifikation

Süden

Feuer

Satan

Osten

Luft

Luzifer

Norden

Erde

Belial

Westen

Wasser

Leviathan

Je nach persönlicher Vorliebe kann man sich vorher mit den entsprechenden Personifikationen beschäftigen oder sich überraschen lassen. Man sollte jedoch versuchen, jeweils die wilde, aufgewühlte Variante des Elements zu benutzen, also z.B. die tosende See, den Sturm, die Feuersbrunst und das Erdbeben.
Am Ende des Rituals findet keine Bannung statt, da man sich der gerufenen Kräfte ja auch
weiterhin bedienen will.

Soweit diese kurze Einführung, wer sich tiefer mit der Materie beschäftigen will, dem sei
folgende Literatur als ersten Hinweis gegeben:

Sehr umfassendes Kompendium zum Thema:
Josef Dvorak: Satanismus - Geschichte und Gegenwart, ISBN 3453172582, München 2000
P r i m ä r l i t e r a t u r :
Vom Begründer der Church of Satan:
Anton Szandor LaVey: Die Satanische Bibel, ISBN 3000043438, Berlin 1999
Texte zum setianischen Satanismus:
Frater Eremor: Im Kraftstrom des Satan-Set, ISBN 3935684029, Berlin 2001
Unter anderem eine gute Übersicht von dem Einfluss des Satanismus auf die Kunst findet sich bei:
Anna Maria Crispino u.a.: Das Buch vom Teufel, ISBN 3811209094, Bindlach 1994
Im Internet:
www.avesatani.de
www.rafa.at
www.relinfo.ch

Zum Autor:
Der Autor betreut auf der Webseite www.avesatani.de unter anderem das Diskussionsforum Magie und magische Weltsicht. Er würde sich jedoch selbst nicht als Satanist bezeichnen und nennt sich selbst oft scherzhaft Pragmagier, als pragmatischen Magier. Seiner Meinung nach ist es hilfreich irrational zu denken, wenn man irrationale Bereiche des Bewusstseins erreichen will. Er ist im Internet unter nyarla@avesatani.de zu erreichen.

Zum Text:
Dieser Text ist vom Autor unter die Open Content Lizenz gestellt worden, die versucht, den Open Source Ansatz der Softwareentwicklung auch auf den Bereich von Texten umzusetzen.
Die genauen Bestimmungen sind unter www.opencontent.org nachzulesen.


Nyarla


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