In memoriam Madame Mim::
Hochsommer
Bei allen Ackerbau treibenden Völkern findet man Bräuche, die Überbleibsel eines alten Ackerkultus sind.

Durch die Länder und Kulturen
Bei den alten Ägyptern war dieser Kultus gänzlich mit dem Osirisdienst verschmolzen, dessen Leben und Sterben mit dem periodischen Leben und Sterben der Sonne und der gesamten Natur verknüpft war.
Bei den Griechen war der Demeter- und Persephonedienst wesentlich ein Ackerkultus, man verehrte in der Demeter (der Ceres der Römer) und ihrem Günstling Triptolemos, die Bringer und Schützer des Ackerbaus, in der Persephone (der Proserpina der Römer) die Ackerfrucht selbst, die zur Unterwelt hinabsteigt, um wieder neu zu sprossen.
Bei den Römern war der Feldkultus ein außerordentlich entwickelter, man verehrte nicht nur eine ganze Schar von Gottheiten und Göttinnen, die jeden einzelnen Entwicklungsvorgang des Getreides zu beschützen hatten, eine Seja für das begrabene Korn, eine Segetia für die Keimung, einen Nodotus für die Knotenbildung, eine Volutina und Patelana für die Knospen- und Spelzenbildung, eine Lacturcia für die Samenbildung etc., sondern man suchte auch dem Getreide feindliche Gottheiten, wie die Rostgöttin Robigo, durch feierliche Opfer an bestimmten Tagen (25.April) zu versöhnen. Die Priesterschaft, welche diese Kulte zu versehen hatte, waren die Arvalischen Brüder, welche durch feierliche Umzüge und Weihen das Gedeihen der Feldfrucht zu sichern suchten.

Von diesen feierlichen Umzügen haben sich bei uns deutliche Spuren in der christlichen Einsegnung der Felder und Feldfrüchte, in den Umgängen des Maikönigs (s. Maifest), in den Bittgängen zur Zeit der Dürre und Trockenheit, in den Zeremonien zur Fruchtbarmachung der Felder und in der feierlichen Einsegnung der Alpen (Alpenweihe) erhalten.

Wahrscheinlich aber gehen verschiedene dieser Bräuche auch auf das deutsche Heidentum zurück, in welchem Freir und Holda als Beschützer des Ackerbaus verehrt wurden und der Hertha oder dem Nerthus ähnliche Umzüge gewidmet waren. Auch die Jahreszeitenfeste, das Frühlings-, Mai- und Mittsommerfest, hatten eine deutliche Beziehung zu der Fruchtbarmachung der Felder und dem Beschützen der Haustiere.
Es lebt auch der Glaube, dass das Leben der Kulturpflanzen durch ein menschliches Wesen oder eine Art Dämon personifiziert werde.
So verehrten die alten Peruaner eine Maismutter und eine Kartoffelmutter, denen sich bei uns eine Kornmutter oder Roggenmuhme an die Seite stellt; die im Feld schützend umgehen und in Peru wie hier bei der Ernte durch Puppen aus Mais- oder Roggenstroh dargestellt wurden.


Wo Götter, da auch Dämonen?!
Diesen schützenden Gottheiten stellten sich aber überall feindliche Gottheiten entgegen, so der böse Feind der Bibel, welcher Lolch - Lolium temulentum (in Skandinavien "Lokis Hafer") unter das gute Getreide sät, in Rom der Dornengott (Deus spiniensis) und die Robigo, welche Disteln und Brand schickten, und bei den germanischen Stämmen der Roggenhund oder Roggenwolf, Bilwitz oder Bilsenschnitter, Tauschlepper und wie sie alle heißen.

Der Roggenwolf ist ein Dämon, den die Landleute im Getreide gehen sehen, wenn es im Wind Wellen schlägt und die Halme niedergeworfen werden und ihm schreibt man auch die Entstehung des Mutterkorns (Wolfszähne) zu.

Als der Bilwitz oder Bilsenschnitter wurde der Teufel selber oder ein ihm verbündeter Mensch betrachtet, welche mittels kleiner, an den Zehen befestigter Sicheln die besten Halme wegmähen, damit es dünn steht.
In einigen Gegenden Österreichs versteht man unter Bilwitz (Bilwiss) einen bösen Korndämon, dessen Bosheit und Tücke sehr gefürchtet ist. Nachts, wenn kein Mond am Himmel steht, geht er auf die Getreidefelder und beißt die Halme des Getreides ab. Dies tut er besonders in der Walpurgisnacht am 30.4. (die Nacht vor dem Beginn des keltischen Sommerhalbjahres, welche zu den heiligsten Nächten gehörte) und in der Johannisnacht am 24.6. (Sommersonnenwende). In einigen Erzählungen ist er ein Hexer oder eine Hexe, deren nächtliche Mähgänge als Streifen geknickten Getreides zurückbleiben.
Die ältesten Zeugnisse über den Bilwitz (Bilwiß) stammen aus dem 13. Jahrhundert. Grimm zitiert aus "Fastnachtspiele", ein Werk, das im 15. Jahrhundert geschrieben worden ist:

"die do sagen, das sie mit der Perchten und Bilbissen oder Truten farn auf den Pruckelberg ..."

Das muss uns aufhorchen lassen. Denn die Percht, das ist die strahlende Bethe, die göttliche Mutter Natur; Bilwitz (Bilbiss) ist die Wilbeth, der jugendlich-helle Aspekt der Göttin-Triade, die das Leben neu erwachen lässt; und Trut geht auf die Druiden, die keltischen Priester zurück! Eindeutige Hinweise auf die vorchristliche Religion.

Der Tauschlepper ist ein böser Mensch, der den Feldern in der trocknen Jahreszeit den Tau nimmt.

Als Korndämon nistet der Hase im Feld. In Mecklenburg sagte der Schnitter einst, bevor er die letzten Halme mit der Sense mähte: "De Has soll nu rut.". Zur Beschwörung dieser Tiere, die als Vegetationsgeister auch das Wachstum beeinflussten, rieb man sich vor der Aussaat die Hände oft mit Hasenfett ein.


Gegenzauber - für die reiche Ernte
Wie schon die Römer in ihren Agrargesetzen das Verhexen des Ackers verboten, so hatte man natürlich auch allerlei Gegenmittel gegen diese Beschädigungen.

Bei der Getreideblüte folgten neue Weihen, bei der Ernte ließ man besondere Büschel für Odin und Holda stehen und suchte den von Garbe zu Garbe fliehenden Korndämon zu fangen, der dann in der letzten Garbe stecken blieb, die, als alter Mann (Kornmann, Kurche) ausgeputzt, feierlich eingeholt, beim Erntefest mitspielte, den Winter über bewahrt und im Frühjahr wieder aufs Feld geführt und zerstreut wurde.
Diese Puppe wird auch öfter mit Bier oder Met besprengt und noch mit Kräutern, wilder Elsbet, Knoblauch, Hartheu, Wiesenblumen, Kamille, Disteln, Dornen, aber auch mit Blumen , Gras und bunten Bändern geschmückt. Je nach Gegend wird Brot hinzugelegt, manchmal auch Steine. Mit diesem Brauch soll die Wachstumskraft des Feldes für die nächste Ernte gefördert werden.
Auch gegen den Bilwitz (Bilwiß) oder Bilsenschneider (einem bösen Korndämon), der in der Johannisnacht durch das Korn ritt und es mit seinen Sichelfüßen abschnitt, pflanzte man an die Ecken des Feldes am Johannistag Liebstöckel in Form von 3 Kreuzen.

Nach der Mittsommernacht muss man dann die "Hexengarben" von den Feldern sammeln, die die Unholde, die in jener Nacht umgehen, dort aufgestellt haben, um eine Missernte herbeizuführen.

Der Erntebeginn wurde durch den Gemeindevorstand (früher wohl durch die Priester) auf einen Tag etwa einen Monat nach Mittsommer festgelegt, wenn die Wurzeln des Roggen abzusterben begannen. Der Gemeindevorsteher gab ihn durch das "Umklopfen des Hammers" bekannt.
Am Donnerstag vor der Ernte wurde die "Ähretstärke" getrunken, Schnitter und Binder erhielten ein Stärkemahl, den sogenannten "Einstand". Am Abend des ersten Erntetages gab es das sogenannte "Kranzbier".
Am ersten Tag erntete man nur nachmittags und in festlichem Gewand. Auch Sicheln und Sensen wurden mit Blumen und Bändern geschmückt. Um nicht "verschrieen" zu werden, mußte der erste Schnitt schweigend erfolgen. Zu Beginn wurde ein Gebet gesprochen, Reste dieses heidnischen Brauches sind wohl Anrufungen wie:

Woold, Woold, Woold!
Häwehüne weit, wat schüht
Jümm hei dal van Häwen süht
ulle Kruken and Sangen hätt hei
Upen Holte wäst mannigerlei
Hei his nig barn and wärt niog oold.
Woold, Woold, Woold!
[Wold, Wold, Wold!
Himmelshüne weiß was geschieht,
Immer herab vom Himmel er sieht.
Volle Krüge und Garben hat er,
Auf dem Holze wächst mancherlei.
Er ist nicht geboren und wird nicht alt!
Wold, Wold Wold!

Auch Lärmzauber, ähnlich dem an Fastnacht gegen die Winterdämonen, war üblich. Durch Singen, Peitschenknallen oder Trommeln sollten die bösen Geister ferngehalten werden.
Den Verlauf der Ernte selbst konnte man aus Vorzeichen deuten: Gingen die gelegten Halme beim Garbenbinden im letzten Jahr auf, gab es gute Ernte; war ein Gelege übrig geblieben, würde die Ernte schlech ausfallen. Hatten die Kletten Doppelfrüchte, so galt das als gutes Omen für reiche Ernte; war die letzte Garbe des Vorjahres klein, so gab es wenig Korn.

Ein recht verbreiteter Brauch die Getreideernte einzuleiten, war auch das "Binden" oder "Anbinden". Hier wurde ein Bund Halme (später auch ein grünes Band) um den linken Arm des zu Bindenden gelegt und dazu z.B. gesprochen:

Dies geschieht dem Herrn (Odin/Wotan) zu Ehren
Diese Garbe recht zu vermehren
Und sich nicht lange zu bedenken
Und uns ein kleines Trinkgeld zu schenken.

Oder auch:
Am Nachmittag des ersten Erntetages kam die Herrschaft mit ihrer Familie aufs Feld und begrüßte die Leute. Darauf trat der Vormäher zu ihnen, strich seine Sense, dass sie nur so klang und wünschte der Herrschaft durch einen frommen Segen ein gutes Erntejahr, worauf ihm jeder der Herrschaften eine klingende Münze reichte. Dann nahm eines der bindenden Mädchen drei Kornähren mit den Halmen und lange bunte Bänder, band diese jedem Mitglied der Herrschaft mit einem segenbringenden Spruch um dem rechten Oberarm.

Es gibt ein altes Recht
Es gilt der Magd und auch dem Knecht
In alten Büchern ist zu finden Wir dürfen selbst den Bauern binden.
Ich meine nicht mit einem Strick,
Das wär zu plump und auch zu dick.
Ich binde mit dem Ährenband
Die Fessel, die bringt niemals Schand,
Ihr braucht sie ja nicht lang zu tragen,
Die Lösung brauch ich wohl nicht zu sagen,
Doch vorher wie es alter Brauch,
Vernehmet meine Wünsche auch:
Der Himmel schenk Euch Glück und Segen,
Auf allen Euren Lebenswegen.

Die Beglückwünschten zogen wieder die Börse und es gab jeder dem Mädchen einen Betrag. Dann ging es wieder fleißig an die Arbeit. Die Sensen rauschten durch das Getreide, dass es nur so ,,flutschte", die Mädchen banden hinter den Mähern her und die Garben flogen nur so, die dann von Männern in Hocken aufgestellt wurden.
Die Verbindung zur Fruchtbarkeit finden wir auch in den Liebesorakeln um Halm und Ähre. Krachten die Halme beim Binden, so dachte der Liebste an die Binderin. Ein Aufgehen der Gelege gab eine Hochzeit. Vergaß die Binderin gar eine Schwad von Halmen, so stand ein Kind ins Haus.
Um die Ernte vor Mäusen zu schützen, sollten die Garbenbänder zu Fastnacht geflochten werden und damit sie nicht brechen mit Fastnachtsschmalz eingerieben sein. Auch darf man die Schnur, die diese Bänder zusammenhält nicht fortwerfen, da man sonst fallsüchtig wird. (*3)


Erntedank
Wenn nun die Ernte ihrem Ende entgegengeht, das letzte Feld in Angriff genommen, also "der Wolf in die Enge getrieben" wird, war es vielerorts selbstverständlich "Wodens Gaul", die letzten Garben, stehen zu lassen. Versinnbildlicht wird hier der Geist der Fruchtbarkeit in die letzten Halme getrieben. Um ihn nicht zu zerstören wurden auch einige Halme stehen gelassen und das Korn aus der letzten Garbe wurde für die Aussaat im neuen Jahr verwendet (Stammgarbe).

Die allerletzte Garbe wurde meist besonders groß gestaltet, geschmückt, teilweise auch bekleidet und als "Erntebock" oder auch "Wold" bezeichnet. Sie war der Inbegriff der Fruchtbarkeit und wurde bei den nun beginnenden Erntedankfeierlichkeiten besungen und umtanzt. Bekannt ist dazu ein niederdeutscher Spruch aus dem 16. Jh., den die Schnitter sangen, während sie die letzte Garbe umtanzten:

Wode, hale dynem Rosse nu voder (Futter) Nu Distel un de Dorn Thom andren Jahr beter Korn.
Zogen bei der Gerstenernte die Wildgänse schreiend durch Luft, so hieß es: De Waur die kümt!"

Neben Wotan ist in dem Oldenburger "Peterbübt" (Wettermacher Petrus) auch Donar als Versinnbildlichung der letzten Halme erhalten geblieben, was auch die Bezeichnung "Erntebock" erklärt. So wurde oft die erste Garbe dem Haushahn vorgeworfen. Diese letzten Halme blieben auch manchmal ungeschnitten stehen. Im Raum Schaumburg nannte man sie "Waul_Roggen" und steckte den "Waulstock" hinein, worauf die Schnitter ein neunfaches "Wold!" oder "Waul!" riefen.
Aber auch für Frigg als "Kornfrau" und "Roggenmuhme" wurde eine Garbe ins Feld geworfen oder in ein fließendes Gewässer gelegt.

In Hessen ließ man diese letzten Halme auch für die "Herrgottsvögelchen" stehen, eine christliche Umprägung eines heidnischen Opferbrauches für die Seelen der Verstorbenen. In diesem Zusammenhang begegnen wir in Niedersachsen und Thüringen auch als "Empfänger" dieser Opfergabe "dem alten Mann" und "der guten Frau". Gemeint sind Wotan als Totengott und Frau Holle, die ja auch den Heimchen (totgeborene und ungetauft verstorbene Kinder) vorsteht und als Frau Percht bei der Wilden Jagd mitreitet. Der Herbst kündigt sich an, der Winter naht und bald wird wieder das Wilde Heer umgehen.

Nahtlos darin eingereiht finden sich auch die Bräuche zur Obsternte, wo es ,regional verschieden, üblich war, drei Früchte für den "Wilden Jäger" oder "Frau Holle" hängen zu lassen. Aus Österreich stammt dazu der Spruch:

Und auf den heilgen Gallustag (kann auch durch "Erntetag" ersetzt werden),
Müß jeder Apfel in den Sack,
bis auf die letzten drei,
die lassen wir bass hangen,
die soll Frau Percht sich langen,
fahrt sie im Sturm vorbei.

Der "Erntedank" kam aber oft auch durch einfache Gesten zum Ausdruck, so gab es in der Oberpfalz die "Sichelleg", bei der sich zum Ernteschluss alle Schnitter symbolisch zur Erde niedersetzten um zu verdeutlichen, dass der Acker nun wieder seine Ruhe hat. Zur Sichelleg gehörten natürlich auch Schmaus und "Ausstand".
Schließlich war die letzte Fuhre eingefahren und der Erntekranz wurde gebunden. Er bestand aus verschiedenen Getreidearten und Feldblumen und wurde mancherorts auch mit Bändern oder Holzfiguren geschmückt _ in Niedersachsen zierte den Erntekranz ein bemalter Holzhahn, Ährengaben wurden auch Erntehahn genannt, denn auch der Hahn gilt als Fruchtbarkeitssymbol.

In Thüringen trieb die Jugend den "Erbsenbär" (eine mit Erbsenstroh gefüllte Puppe) aus. Die Erbse ist Thor/Donar geweiht und daher auch ein Fruchtbarkeitszeichen. Und wenn die Bäuerin die letzte Fuhre, die auf dem Hof eintraf mit Wasser besprengte, dann wollte sie damit sicher keinen Regen herbeizaubern …

Einen ähnlichen Fruchtbarkeitszauber finden wir beim Brauch der Schnitterinnen, sich nach der Mahd auf den Acker zu setzen um ihm neue Kräfte zuzuführen. Ein Strauß Korn_ oder Mohnblumen wird ins Feld gesteckt oder auch Tannenzweige. Später werden auch die Körner des Erntekranzes der Erde zurückgeben. So gedachte man dem Acker nicht "alles zu nehmen" und seinen fruchtbaren Geist auch noch für das nächste Jahr zu erhalten.


Quellen:
http://www.teletool.com/lesepr1.htm
http://www.domhain.de/scriptorium/traktate/01122803.php
http://members.tripod.com/lbehme/demmin/dms48ii.html


Madame Mim


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