In memoriam Madame Mim::
Die dunkle Jahreszeit  Teil II
Und wieder ist sie da, die dunkle Zeit, die Zeit der Einkehr in sich selbst und des Besinnens auf die inneren Dinge. Satt und wohlig gewärmt vom Sommer, die Ernte eingebracht und voller Zuversicht blicken wir noch an Mabon in die dunkle Hälfte des Jahres. Zu Samhain bekommen wir schon die ersten Mängel zu spüren, die das fehlende Licht uns bringt - wir stehen vor dem Tor zum Tod.

Teil I

3. Szene: Eintritt in die Anderswelt
Das erste, das sie also in der Anderswelt findet ist die grüne Wiese, grün steht für Hoffnung und die Sonne scheint heller als je zuvor gesehen, was für ein neu gewonnenes Selbstbewusstsein steht. Dann erst findet sie den Pfad und kommt an den Apfelbaum, mit der Frucht der Iduna. Der Apfel steht für Weisheit, die Fruchtbarkeit und die Erkenntnis. Marie ist hilfsbereit, weil es einerseits nie anders von ihr erwartet wird, aber andererseits dies auch ihre ureigenste Natur ist, schau deinen Nächsten an und sei so zu ihm, wie du selbst behandelst werden willst. So sammelt sie alle Erkenntnisse die ihr zufallen fleißig ein und lagert sie ordentlich ein.

Der Ofen, in dem die Laibe sind, steht als Symbol des Mutterschosses, die von der Glut des Feuers durchdrungene Vagina, in der der Laib wächst. Die Laibe sind die Kinder, die aus ihm kommen, also die Mutterschaft bzw. das Gebären leiblicher und geistiger Kinder. Marie nimmt die Pflichten auf sich, scheut sich nicht vor der Verantwortung, handelt so konsequent und steht für ihr Handeln und Denken ein.

Dann ging sie weiter und kam an einen kleinen Hag, in dessen Mitte ein wunderschönes Haus stand. Vor der Tür stand eine alte Frau mit riesigen Zähnen und winkte sie herbei. Voller Furch, ging sie zu der Alten, die großen Zähne machten ihr Angst, doch das Gesicht der Alten war gütig und gerecht. "Woher kommst Du mein Kind", fragte die Alte. "Aber das ist jetzt nicht wichtig, denn ich kann gut zwei junge helfende Hände gebrauchen, denn ich habe so viel Arbeit, dass es mir schwer fällt, sie alleine zu verrichten. Wenn Du mir helfen magst, so soll es Dir allezeit gut gehen, denn ich bin die Frau Hulda" Das Mädchen war tief bewegt von der kraftvollen Stimme der Alten, welche ihr direkt das Herz öffnete und sie fasste Vertrauen zu ihr. "Gern gute Frau", ich werde euch gerne helfen, "sagt mir nur, was ich tun soll". "Komm herein und still Deinen Hunger und Durst, dann will ich Dir sagen, was Du zu tun hast", antwortete die Hulda. Marie speiste und trank und die Frau erzählte ihr, dass sie das Haus sauber halten solle und einmal am Tag, kurz nach dem Morgen solle sie kräftig die Betten aufschütteln, denn das sei die schwerste Arbeit und sie wäre fast zu alt, dies zu tun, aber es sei notwendig. Marie willigte ein und ging in die Kammer, die Frau Hulda ihr zugewiesen hatte. Dort wartete ein gutes Bett auf sie und sie fiel schon bald in einen tiefen erfrischenden Schlaf. Am nächsten Morgen wachte sie mit dem Hahn auf und bereitete das Frühstück für die gute Alte und brachte ihr Fliedertee, denn das war ihr liebstes Getränk. Als Frau Hulda das Bett verlassen hatte, nahm Marie das Bett und schüttelte es kräftig aus dem Fenster auf. Die Alte aber sah ihr zu und lächelte zufrieden und sagte: "So ist es recht, dass Du das Bett nur kräftig schüttelst, denn dann schneit es auf der Erde, weil ich die Frau Hulda bin." Tag um Tag ging ins Land und Jahr um Jahr verging auf der Erde und stets war Marie fleißig und der Alten eine treue Hilfe, dankbar, soviel Güte von Ihr zu empfangen. Doch etwas stimmte sie immer trauriger. Die Alte aber merkte es und sprach: "Mein Kind, was lastet auf deiner Seele? Fehlt es Dir an irgendetwas, ist Dir die Arbeit zu schwer?" Marie antwortete, "Nein, ich habe es noch nie so gut gehabt wie bei euch, gute Alte, doch sehne ich mich nach meiner Mutter und meiner Schwester. Ob sie wohl noch leben, wie schnell hier die Zeit vergeht" Frau Hulda aber sagte: "Nun mein liebes Kind, ich kann Dich zwar nicht verstehen, denn weder Deine Mutter noch Deine Schwester waren jemals gut zu Dir, doch kann ich nicht anders als Dir ob Deiner treuen Dienste, deinen Herzenswunsch zu erfüllen, gleich morgen früh will ich Dich heimbringen." Am nächsten Morgen war die Alte schon vor Marie wach und nahm sie bei der Hand. Sie führte sie zu einem Tore darob der Hahn noch schlafend saß. "Nun geh, mein gutes Kind, Du hast mir treu gedient, so will auch ich mein Wort halten", sagte die Hulda. Das Mädchen aber bedankte sich für all die Liebe die die Alte ihr gab, und die schöne Zeit bei ihr, dann aber ging sie durch das Tor. Als sie aber unter dem Torbogen stand, verwandelte sich Ihre Kleidung und sie war ganz in Gold gekleidet und über und über waren die Taschen der Gewänder mit Gold und Juwelen gefüllt. Der Hahn aber rief: "Kikerikie, Kikerikie.... die Gold Marie ist wieder hie" Sie drehte sich um, doch die Alte war verschwunden. Vor ihr war das Haus ihrer Kindheit. Als die Mutter sie sah, allüberall mit Gold umgeben, ward sie außer sich und fragte woher sie das habe. Marie berichtete Ihr und Ihrer Stiefschwester von Ihren Erlebnissen, diese aber hörten zu und versuchten dann das Goldene Kleid der Marie auszuziehen, doch es hing als sei es an ihr festgewachsen und sie vermochten es ihr nicht zu nehmen.


4. Szene Das Haus der Hexe
Jetzt kommt sie zum Hag (davon leitet sich Hagazussa ab), einem geschlossenen Garten, in dessen Mitte das Haus der Hexe steht. Der Hag ist umgeben vom Zaun, der die Schwelle bildet zur Hexe in ihr, sie findet die wilde Frau in sich, die ursprüngliche Kraft, die in ihr wohnt. Sie könnte ja auch an dem Haus vorbeigehen, sie hört dennoch auf den Ruf der Alten, die ihr einen Wink gibt, fürchtet sich aber vor den großen Zähnen der Frau Holle. Den eigenen Schatten zu sehen, bereitet Furcht und oftmals ist die ursprüngliche Kraft, die wir in uns entdecken, auf den ersten Blick ungezähmt und wild. Sie folgt dem Ruf der Alten, denn ihr Herz öffnet sich ihr und es ist die Erkenntnis, dass egal wie schlimm es aussieht, Ehrlichkeit vorhanden ist. Das Äußere schreckt sie zwar ab, doch sie folgt dem Herz, überwindet ihre Angst und dadurch erhält sie die Chance und geht bedingungslos auf das Gebotene zu. Die Alte verspricht, dass Marie es gut bei ihr hat, wenn sie fleißig und treu ihre Arbeit tut, sie stillt ihren Durst und Hunger, gibt ihr also Nahrung für Emotion und Geist. Sie zeigt ihr den Weg zu den Antworten, nach denen sie sucht. Gibt ihr also was sie zur Reife braucht und was erarbeitet werden muss, weil es sonst keine Früchte tragen kann. Marie ist glücklich und tut ihre Pflicht und hat es so gut wie nie zuvor und dennoch kommt irgendwann die Sehnsucht wieder nach der Nähe zu den anderen Menschen, auch wenn diese sie nur schlecht behandelten. Wenn wir die Alte als wilde Frau in Marie selber sehen, eine Figur, die sie in sich annimmt und die ihr ermöglicht in sich die Geborgenheit zu finden und auch die Gerechtigkeit, die ihr im Außen versagt wird, ist auch zu verstehen, dass die Sehnsucht nach der normalen Welt wieder in ihr erwacht. Sie ist ja noch immer in der Anderswelt, kann nicht ewig in sich selber allein bleiben und muss diesen Reifeprozess auch abschließen. Sie will diese Erfahrungen nun mit denen teilen die Sie umgeben, denn sie kennt nun den Schlüssel, daher will sie zurück in die reale Welt. Doch sie ist verwandelt (goldenes Kleidchen), sie ist innerlich und äußerlich reich, sie strahlt aus was in ihr ist, ohne sich dafür zu interessieren, wen die Strahlen treffen (der Sonne gleich). Sie ist also im eigenen Zentrum. Als sie zurückkehrt kann man ihr das nicht nehmen, die Mutter und die Schwester zerren daran, wollen Ihr das Kleid entreißen, doch es lässt sich nicht ablösen.

Die Mutter aber drückte der eigenen Tochter eine Spindel in die Hand und stach ihr damit in den Finger, dann warf sie das Mädchen mitsamt der Spindel in den Brunnen und rief ihr nach "Und stell dich ja geschickt an..." Als nun Marie auf der grünen Wiese ankam, verschwendete sie keinen Blick an das Strahlen der Sonne und schritt schnell und hastig den Pfad entlang. Als der Apfelbaum ihr zurief: "Ach rüttel mich, ach schüttel mich, meine Äpfel sind allesamt reif, wenn Du es nicht tust müssen wir verfaulen!" Zeigte sie ihm einen Vogel und sagte: "Du spinnst wohl, womöglich fiele mir dabei ein Apfel auf den Kopf" und ging weiter. Als der Backofen aber rief: "Ach bitte zieh uns raus, wir Brote sind allesamt ausgebacken, wenn Du es nicht tust müssen wir verbrennen!" meinte Marie nur, "Pah was schert Ihr mich, soll der euch rausholen, der euch reingeschoben hat, ich verbrenn mir sonst noch die Finger". Schließlich kam sie zu dem Hause inmitten des Hages und sah schon von Weitem die Alte. Die großen Zähne fürchtete sie nicht, denn sie wusste ja schon von ihnen und Gier trieb sie direkt auf das Haus zu, dabei riss sie beinahe den Zaun um, denn die Tür wollte sich nicht so recht öffnen lassen. Keck schritt sie zu dem Hause und sagte der Alten, "So da bin ich, was kann ich tun, damit auch ich ein neues Kleidchen bekomme." Die Hulda aber sah sehr wohl was dieses Mädchen zu ihr brachte und bat sie ins Haus. Sie sagte: "Ich will Dich prüfen, willst Du fleißig und treu deine Arbeit verrichten, so soll es Dein Schaden nicht sein, es ist nie zu spät sich zu ändern, denn ich bin die Frau Hulda" Das Mädchen gelobte feierlich und laut, all das was sie tun solle wohl schon recht zu machen. Am nächsten Morgen gab sie sich große Mühe und brachte der Alten den Fliedertee ans Bett, dabei musste sie sich Gewalt antun, denn allein der Geruch bereitete ihr Übelkeit, denn so früh aufzustehen war nicht Ihr Ding. Als die Alte das Bett verlassen hatte schüttelte sie das Bett auf, doch schwer war es und nur wenig Schnee fiel auf die Erde. Nach ein paar Tagen, wartete sie einfach bis die Alte aus dem Zimmer gegangen war und zupfte nur ein wenig am Bett herum, so das es aussah, als hätte sie es kräftig geschüttelt, die Mühe aber scheute sie wie eh und je. Nach ein paar Tagen sprach die Alte: "So mein Kind, ich glaube ich komme nun auch wieder alleine klar, sicher willst Du morgen gerne heim zu deiner Mutter und deinen Lohn bekommen" Das Mädchen nickte in einem unbekannten Eifer und schlief die Nacht kaum, so sehr war sie damit befasst sich in dem goldenen Kleidchen zu sehen. Am nächsten Morgen, weckte die Alte sie und zog sie aus dem Bett. Unwillig erhob sie sich und blinzelte verschlafen und feindselig, doch dann entsann sie sich das sie ja nun nichts mehr zu fürchten hatte und schritt

wohlgelaunt mit der Alten dem Tore zu. Längst war der Hahn schon erwacht. "Nun mein Kind, gehe durch das Tor, dann sollst Du Deinen gerechten Lohn bekommen", sagte die Alte. Das Mädchen aber sprang ohne ein Wort des Abschiedes unter den Torbogen. Da begann es Pech auf sie herabzuregnen, und sie war über und über von Pech bedeckt. Als sie sich umdrehte, war die Alte nicht mehr da und der Hahn krähte: "Kikerikie, Kikerikie, die Pechmarie ist wieder hie" Voller Scham schritt sie zu der Mutter, doch das Pech was an ihr hing, wollte bis zu Ihren Lebensende nicht mehr abgehen.


5. Szene: Glückliche Rückkehr und die Reaktion darauf
Nun zeigt die Mutter ihr wahres Gesicht, sie ist es die ihr eigenes Kind opfert und in den Brunnen wirft, damit es auch weise und strahlend zurückkehrt. Sicher würde sie sagen, wenn man sie fragen würde, ich will ja nur ihr Bestes und dass sie es einmal gut hat. Sie liebt ihre Tochter, weil sie ihr ähnlich ist und nun will sie das in ihren Augen "Beste" für ihr Kind, will all das für ihre Tochter, das sie selber nicht erreicht hat. Doch Kinder muss man ihren eigenen Weg gehen lassen - dazu kann man nur Rüstzeug mitgeben und man kann auch eine falsche Erziehung nicht durch einen Schups in den Brunnen wett machen. So sind die Vorraussetzungen nicht da, Pechmarie kann die Tests nicht bestehen. Sie hat es nie gelernt, hatte nie die Chance, sich selbst zu entwickeln und scheitert folglich jämmerlich. Die Pechmarie will die Äpfel nicht pflücken, sie könnten ihr ja auf den Kopf fallen. Sie fürchtet sich vor der Erkenntnis, will nicht erkennen und schon gar nicht ordnen. Auch beim Ofen will die Pechmarie die Laibe nicht herausholen, will keine Verantwortung tragen, ihr ist es egal, wenn in ihrem Schoss das Kind verglüht. Übertragen steht sie nicht zu den eigenen geistigen Kindern, ihren eigenen Ideen wird sie untreu und verfolgt diese nicht mit Konsequenz.

Frau Holle offeriert ihr, dass sie sich jederzeit ändern kann und es nie zu spät ist. Trotzdem bleibt die Pechmarie vom schnellen Erfolg verblendet und sie will nicht wirklich etwas ändern an sich, außer das Kleidchen, denn das ist, was die Mutter für sie möchte. Sie hat auch keine Angst vor der Frau Holle mit den großen Zähnen gehabt (der eigenen Wildheit in sich), sie wusste ja, es passiert ihr nichts. Sie hat den Weg ihrer Schwester zwar nachvollzogen, ist dabei aber ohne Herz bei der Sache gewesen, hat den wirklichen Kern nicht erkannt.

Doch wer sind wir? Meist fällt es uns eben schwer die Äpfel vom Baum zu schütteln und zu erkennen. Meistens sind wir die Pechmarie, die fürchtet, dass sie etwas erkennt, was sie nicht erkennen will (ihr ein Apfel auf den Kopf fällt) und daher bekommen wir nie die goldenen Kleidchen. Wir scheitern daran, dass wir nicht erkennen wollen. Wir sehen in den Pflichten Lasten und keine Freude. In den Brunnen zu springen ist eine Sache (Angst überwinden) aber dann erkennen und Verantwortung dafür übernehmen, den Weg weiterzugehen und nichts zu erwarten, all das klingt in unserer heutigen Zeit wie die Biographie eines Märtyrers oder Heiligen.

Wenn man die Runen betrachtet, sieht die Essenz der Geschichte folgendermaßen aus: Der dreifache Stern der sich aus Isa (dem Eis) über Naud (die Not) zum Hagal (Allbewußtsein) wandelt. Die Not, das Leid treibt Marie in den Brunnen, das Ich (die Rune Isa Abb.1) wird durch einen weiteren Strich nach unten (Querstrich in der Rune Naud Abb.2) ergänzt, entspricht einer Notsituation, die ja meist erst einmal beängstigend ist. Daher ist die Vollendung der Naud (Not) die Notwende, im tiefsten Punkt kippt es, der Sprung hinab in den Brunnen führt zum inneren Selbst - am tiefsten Punkt angekommen kann es nur noch aufwärts gehen, Not entfacht das Selbstbewusstsein (Sonne auf grüner Wiese), dann wird die Not durch Erkenntnis und Pflichterfüllung gewendet, während man hinauf in den Hag geht. Dort steht Holle (Hel) und wartet auf uns in der oberen Entsprechung der guten weisen Alten. Der dritte Strich bringt die Vervollkommnung, das abwärts wird durch aufwärts ergänzt und der Gralsstern entsteht (Die Rune Hagal in der alten Schreibweise Abb.3).

Wir haben jederzeit die Chance etwas zu tun, denn Frau Holle sagt ja man kann sich jederzeit ändern, jeder hat seine eigene Wahrheit, wichtig ist nur diese bedingungslos zu erkennen und umzusetzen.

Gerade diese dunkle Zeit, die nun auf uns zukommt, ist ein guter Anlass den eigenen Weg zu überdenken, in sich zu forschen und vielleicht den einen oder anderen Anstoß zu finden. Wichtig dabei ist, sich nicht in den Brunnen stoßen zu lassen, den Weg freiwillig zu gehen, nichts nachzuahmen und nichts zu erzwingen, denn es geht darum, das eigene wahre Wesen zu entdecken. Der Weg der Goldmarie ist eine Art die aufzeigt, wie man sein Leben meistern kann um nachher im Licht zu stehen (die Erleuchtung finden), doch jeder hat seinen eigenen ganz Individuellen. Jeder Weg führt letztendlich ans Ziel, manche schneller, manche langsamer. So gesehen hat auch die Pechmarie eine Lektion fürs Leben bekommen: nämlich die Chance nochmals ihren eigenen Weg zu suchen und zu gehen.


Zora


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