In memoriam Madame Mim:: Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Die dunkle Jahreszeit  Teil I
Und wieder ist sie da, die dunkle Zeit, die Zeit der Einkehr in sich selbst und des Besinnens auf die inneren Dinge. Satt und wohlig gewärmt vom Sommer, die Ernte eingebracht und voller Zuversicht blicken wir noch an Mabon in die dunkle Hälfte des Jahres. Zu Samhain bekommen wir schon die ersten Mängel zu spüren, die das fehlende Licht uns bringt - wir stehen vor dem Tor zum Tod.

Der Tod und der Umgang mit ihm, sind wichtige Voraussetzungen für das Verständnis von Leben und Natur, wobei wiederum letztere uns beim Verstehen des Todes ungemein helfen kann, da sie uns im Jahreslauf regelmäßig Werden und Vergehen vorführt. Die Laubbäume, die vor kurzem noch so leuchtend bunt unser Auge erfreut haben, sind jetzt schon fast kahl und sehen aus wie düstere Gerippe. Überall werden wir durch das Sterben in der Natur auch an unsere eigene Sterblichkeit erinnert und nicht nur das, wir sehen auch eine dunkle Seite, die nicht leuchtend glänzt. Diese Zeit um Samhain ist eben auch eine Zeit des Abschieds und ein Spiegel für den Teil in uns, den wir gerne da lassen würden wo er ist... nämlich in unseren Tiefen, da wo keiner sieht, dass wir eben manchmal nicht nur licht- und liebevoll sind.

In der germanischen Götterwelt steht die Göttin Hel der Unterwelt vor und verkörpert so alles, was wir mit Tod und der dunklen Seite in Verbindung bringen. Die Göttin Hel vermag uns reiche Schätze des Unsichtbaren zu schenken, wenn wir mit ihr in Kontakt treten. Sie kann das Verständnis für Leben und Tod wie keine andere lehren. Kein Wunder also, dass man den Weg zu ihr, als so scheußlich und beschwerlich wie nur möglich dargestellt hat. Sie sammelt die Toten, prüft sie und gibt sie dann wieder frei, einen jeden mit seinem ihm gebührenden Schicksal, vollkommen gerecht und dennoch mit allen Chancen. Hel steht uns hilfreich zur Seite, wenn es um den Tod in jeglicher Form – nicht nur den physischen - geht, beantwortet Fragen diesbezüglich und vermag uns auch wieder ein natürliches Verständnis und einen lebendigen Umgang mit dieser Daseinsform zu vermitteln. Hel lehrt uns, dass wir über unsere Pflichten wachsen und an Verantwortung gedeihen können, dass die Erkenntnisse zur rechten Zeit gepflückt werden sollen und man sie dann auch entsprechend ordnen muss. Sie zeigt uns, dass der Tod nur ein Zwischenstadium ist, dass wir uns nicht von der Angst, sondern vom Herzen leiten lassen sollen. Sterben ist wie schlafen gehen, man erwacht auch wieder, wenn es an der Zeit ist und in allen Kulturen gab es eine Hel, also die Bringerin von Tod und Wiedergeburt. Hel, das Hollerweib, sitzt im Holunder, sagt der Volksmund und wenn man schon mal in einem Holunderwald war, dann weiß man wie die darauf kamen. Alter Holunder sieht tot und gespenstisch aus, Unmengen von Spinnen wohnen darin, es knarrzt gar furchterregend und nur das Äußere der Bäume ist grün, im Inneren ist alles tot. Holunder liebt es in sumpfigen, brackigen, modrigen Umgebungen zu stehen und doch ist er nach außen auch lebensspendend, gibt gute gesunde Früchte die Fieber (den Brand) vertreiben wenn man Saft aus Ihnen bereitet. Der Fliedertee (Holunderblütentee) entfacht das Feuer im Inneren und treibt das Fieber. Hel ist die Todesgöttin und der Widerspruch in sich, sie bringt Leben hervor und nimmt es - Geburt - Entwicklung - Tod, also auch die dreifaltige Göttin.

Ich möchte an dieser Stelle die Göttin Hel anhand des Märchens Frau Holle der Brüder Grimm etwas näher betrachten. Im Märchen erscheint die große Göttin als Herrscherin der Unter- aber auch Oberwelt. Sie belohnt die fleißige Spinnerin mit Gold. Spinnen und Weben ist das Tun der Nornen, der Schicksalsgöttinen. Der Name Frau Holle leitet sich ab aus dem Wort Hel, der altnordischen Bezeichnung für die Unterwelt, sowie der Göttin. Erst die Kirche deutete die schützende Helum zur grausamen Frau Holle. Hel ist die Verhüllende, die Verhehlende und zu ihr kommen diejenigen, die an Krankheit oder durch einen Unfall, oder ganz einfach an Altersschwäche gestorben sind. Ihr Reich, Helheim, wird zwar in den Quellen als genauso ungemütlich wie die uns bekannte, christliche Hölle beschrieben, dennoch ist es kein Ort der Verdammnis und Strafe. Zu den Zeiten in denen die Gebrüder Grimm versuchten den Märchenschatz zu bewahren, konnten sie nicht riskieren, die Dinge beim heidnischen Namen zu nennen, also mussten die Inhalte entschärft werden. Aber ist Frau Holle oder die Hulda oder die Hollerfrau nun eine Göttin der Unterwelt? Fangen wir doch mal am Anfang des Märchens an:

Es war einmal, da lebte eine Frau in einem Häuschen, welches sich etwas abseits eines Dorfes befand. Bei ihr wohnten sowohl ihre leibliche Tochter, welche dumm, faul und eingebildet war, als auch ihre Stieftochter welche klüger, fleißiger und auch liebenswerter war. Die Frau aber hielt Ihr eigenes Kind für das schönste und beste, die Stieftochter aber hasste sie, denn sie erinnerte sie an Ihren verstorbenen Mann, für den Sie einst den reichen und wohlhabenden Vater Ihres Kindes verließ, dieser aber nur Schulden und seine Tochter hinterließ. Während die leibliche Tochter allen erdenklichen Luxus genoss, den die Frau ihr zu bieten vermochte, quälte sie die Stieftochter und ließ sie all die Arbeit im Hause tun, für die sich ihre eigene Tochter zu schade war. Die Stieftochter aber, litt sehr unter dieser Ungerechtigkeit, doch klagte sie niemals und verrichtete auch die niedersten Arbeiten stets mit Hingabe und einem Lächeln auf dem Gesicht, obwohl sie wusste, sie hat nicht einmal Dank für Ihre Arbeit zu erwarten. Wo sollte sie auch sonst hingehen, niemals durfte sie mit ausgehen, wenn Mutter und ihre Schwester zum Tanze gingen, sondern um so mehr Arbeit wurde ihr aufgetragen, so dass sie Abends vor Erschöpfung ins Bett sank.


Erste Szene: Die heimische Situation
Die Konstellation Mutter – Tochter - Stieftochter ist oft Basis der Märchen, in denen die Guten bestraft werden und die Schlechten alles bekommen. Stiefmütterlich zu handeln bedeutet heute noch immer vernachlässigen und ungerecht sein, wobei dieses Märchen in erster Linie nicht als moralisch zu betrachten ist, das ist nur der Vordergrund. Der Ruf nach Gerechtigkeit und liebevoller Fürsorge wird im Zuhörer geschürt und der Weg der Suche nach Gerechtigkeit führt scheinbar unmittelbar zu Hel, also im übertragenen Sinn in den Tod.

Eines Tages, die gleichaltrigen Mädchen zählten an die 14 Jahr, ging die Stieftochter, welche Marie genannt ward, gleich ihrer Stiefschwester, nachdem Sie die Stube gekehrt und die Zimmer rein gemacht und wohl in Ordnung gebracht hatte, an der Brunnen um dort Linnen zu spinnen, denn die Mutter hatte sie beauftragt einen riesigen Berg Flachs, noch vor Sonnenuntergang zu verspinnen, gleich morgen sollte sie daraus ein Tuch weben, damit ihre Schwester ein neues Kleid bekäme. Damit aber nun das Linnen auch recht fein gerate, ward der Flachs im Brunnen eingeweicht, damit er geschmeidiger werde. So setzte sich Marie an den Rand des Brunnens und begann zu spinnen. Da sie schon recht müde wurde, glitt sie immer wieder in Trance, denn gar eintönig war die Arbeit, doch ging sie ihr gut von der Hand. Plötzlich jedoch riss ihre Haut auf und einige Tropfen Blut fielen in den Brunnen. Erschreckt ließ sie dabei die Spindel fallen, doch diese fiel ebenfalls in den Brunnen. Als sie gewahr wurde, das sie nun die Arbeit wohl nicht fertig bringen würde, ward sie verzweifelt und weinte um das verlorene. Da sie in dieser Situation weder aus noch ein wusste, sprang sie in den Brunnen, so sehr hatte sie Angst vor dem Zorn der Mutter. Sie rang nach Luft und versuchte den Grund des Brunnens zu erreichen um die Spindel zu finden.


Zweite Szene: Die Spindel fällt in den Brunnen
Zum einen ist der Brunnen als ein Tor zur Anderswelt zu sehen, anderseits spiegelt er auch das Tor zum Tod. In diesem Fall ist aber eher entscheidend, dass die Spindel für die eintretende erste Menstruation steht, also die Frauwerdung, das Reifwerden und Erkennen, daher auch der Ausdruck jetzt fängt sie an zu spinnen (PMS Syndrom). Marie sitzt am Brunnen, die Spindel fällt beim Versuch das Blut abzuwaschen hinein und sie springt hinterher, um sie zurückzuholen. So betrachtet fragt man sich was sie zurückholen will. Ihre Kindheit oder ihre verlorene Reinheit? Das Einsetzen der Regel hat etwas mit Aufwachen und Erwachsen werden zu tun, was empfindet ein Mädchen, das nicht aufgeklärt ist, wenn es seine erste Regel bekommt? Es ist etwas mit Angst und Panik behaftetes für die meisten, dazu sei gesagt, dass in der heutigen Zeit die Initiationsrituale für junge Mädchen fehlen, die sie darauf vorbereiten und die Kraft der Blutung erkennen lassen. Diese Angst taucht in Verbindung mit dem Brunnen auf, sie sucht im Brunnen nach der verlorenen Kindheit, sie will zurück in das dunkle schwarze Loch, deren Tiefe sie nicht erahnt, in denen sie aber mehr Geborgenheit sieht als in der neuen Situation, die auf sie zukommt, die sie als bedrohlich empfindet. Sie will zurück zur Kindheit, zum Ursprung, die Angst vor dem "Erwachsenwerden" lässt sie in den Brunnen springen. Gesehen als Tor zur Anderswelt ist das die Welt, die in jedem von uns existiert, zu der wir Zugang finden müssen, um Ganz zu sein. Sie taucht ab, um die Spindel zu holen, denn sie will die Aufgabe beenden, braucht aber etwas das sie verloren hat, einen Seelenteil sozusagen. Wenn sie aber in den Brunnen springt, so stirbt sie nicht wirklich. Sie springt hinunter ist also in der Unterwelt, oder etwa nicht? Wie kann es sein, dass sie, wenn sie dort die Betten schüttelt, es unten auf der Erde schneien lässt? Um es schneien zu lassen, müsste sie da nicht in der Oberwelt sein? Der Brunnen steht hier für den Tunnel beim schamanisch reisen. Dann erst entscheidet man ob man in die Ober- oder Unterwelt geht. Dieses Paradoxon soll zeigen, dass es die Anderswelt ist und nicht die Unter- oder Oberwelt.

Plötzlich fand sie sich auf einer grünen Wiese, und hoch über ihr strahlte die Sonne, in einem Glanz, den sie nie zuvor gesehen hatte. Vorsichtig sah sie sich um und entdeckte unweit einen schmalen Pfad. Da sie nirgends sonst hätte hingehen können, beschloss sie dem Pfad zu folgen und schritt langsam voran. Als sie an einem Apfelbaum vorbeigehen wollte, rief dieser: "Ach rüttel mich, ach schüttel mich, meine Äpfel sind allesamt reif, wenn Du es nicht tust müssen wir verfaulen!" Beherzt schritt sie zu dem Baum und schüttelte ihn so kräftig, das nicht ein Apfel mehr an ihm verblieb. Darauf sammelte sie die Äpfel auf und legte sie in Große Körbe, welche in der Nähe standen, fein säuberlich, so das sie nicht verfaulen würden, dann setzte sie ihren Weg fort. Sie kam an einen Backofen. Daraus erschallte ein Rufen: "Ach bitte zieh uns raus, wir Brote sind allesamt ausgebacken, wenn Du es nicht tust müssen wir verbrennen!" Flink holte sie die Laibe aus dem Backofen und legte sie behutsam auf den Tisch, der neben dem Ofen stand, wickelte sie in Tücher, so dass sie nicht verdürben.

Teil II


Zora


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Religion und Kultur - Teil II     Rota, 03.12.2016
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