In memoriam Madame Mim::
Religion und Kultur   Teil III

Eine Auseinandersetzung mit und Anknüpfung an Sigmund Freuds „Zukunft einer Illusion“

Das Verhältnis von Religion, Kultur und Krieg

Konflikte, Kriege, Terroranschläge geschehen zunehmend aus angeblich religiösen Motiven. Die Ursache liegt nicht im Glauben selbst, sondern findet sich bei Gruppierungen und Institutionen, welche sich der Psyche des Menschen bedienen und den Namen der Religion dafür missbrauchen, ihre eigenen Interessen zu vertreten. Durch Freud lässt sich der Unterschied zwischen Glauben und Religion nicht genau beantworten, das Thema wird von ihm umgangen. Zudem werden Konflikte, die aufgrund von verschiedenen Glaubenslehren entstehen, bloß kurz erläutert. Angst vor Fremden, ist der Ursprung dieser Konflikte. „Die Befriedigung, die das Ideal den Kulturteilnehmern schenkt, ist also narzißtischer Natur, sie ruht auf dem Stolz auf die bereits geglückte Leistung.“1Konfliktpotenzial liegt bereits in der narzisstischen Veranlagung, wodurch andere Kulturen als minder von Wert angesehen werden. „Auf solche Weise werden die Kulturideale Anlaß zur Entzweiung und Verfeindung zwischen verschiedenen Kreisen, (...).“2

Er (Krieg) brachte auch das kaum begreifliche Phänomen zum Vorscheine, daß die Kulturvölker einander so wenig kennen und verstehen, daß sich das eine mit Haß und Abscheu gegen das andere wenden kann.“3 Religion bringt den Menschen nicht soweit, dass er Grenzen seiner eigenen Glaubenslehre oder kulturellen Errungenschaften einsehen oder darüber hinaussehen kann. Stattdessen ist, beschreibt Freud, die Fähigkeit des Menschen darauf beschränkt, einer anderen kulturellen Lehre mit Misstrauen und Schlimmeren zu begegnen. Die Angst vor der Natur mag durch die Religion gebannt sein, jedoch gilt das nicht für die Angst vor der Kultur selbst, wodurch der Mensch durch sein eigenes Konstrukt überfordert ist. Ursache für Krieg kann ebenso der Wunsch sein, eine andere Kultur gewaltsam zu unterdrücken, womit der eigene Stolz aufrecht erhalten bleibt oder sogar ausgedehnt wird. „Ja, daß eine der großen Kulturnationen so allgemein mißliebig ist, daß der Versuch gewagt werden kann, sie als >>barbarisch<< von der Kulturgemeinschaft auszuschließen, obwohl sie ihre Eignung durch die großartigsten Beitragsleistungen längst erwiesen hat.“4 Die Schwäche der Religion liegen darin, die Gemeinsamkeiten zu anderen Glaubenslehren nicht zu erkennen und die Unterschiede abzulehnen. Allgemein liegt die Schwäche des äußeren Zwanges, der durch die Religion geprägten Kultur, in einer bestehenden Widersprüchlichkeit bezüglich der Moral. Als eine der Enttäuschungen, die der Krieg hervorbringt, zählt „die geringe Sittlichkeit der Staaten nach außen, die sich nach innen als die Wächter der sittlichen Normen gebärden.“5Dadurch verlangt zwar die Kultur ihrem Volk ab, moralisch zu handeln, sowie die Einhaltung der Gebote, doch behält sie sich selbst das Vorrecht, den Trieben nachzugeben, und zu morden.

In „Furcht und Zittern“ wird Religion nicht als kulturerklärendes Phänomen aufgefasst. Es geht um den Unterschied zwischen dem Einzelnen und dem Allgemeinen.6 Das Allgemeine entspricht dem äußeren Zwang, der Religionsauffassung Freuds. Genauer wird das Verhältnis des Glaubens zum Ethischen, in diesem Fall, dem Kulturellen thematisiert. Durch die Darstellungen wird deutlich, dass religiöse Inhalte vom wahren Glauben abweichen und dass durch Dritte, wie der Vertreter der Glaubensrichtungen, die religiösen Inhalte interpretiert und ausgelegt werden. Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn es um Konflikte geht, die aufgrund von Religion entstehen. Dadurch wird eindeutig bewiesen, dass Glaube per se nicht für Kriege verantwortlich ist. In diesem Sinne ist die Unterscheidung Kierkegaards zwischen dem tragischen Helden und dem Ritter des Glaubens dienlich. Der tragische Held kommuniziert nur über jemand Drittes mit Gott, was den Gruppierungen oder den Institutionen, welche das Allgemeine ausmachen, entspricht. Dieser tragische Held ist kein Gläubiger, und möchte eine Belohnung für sein Verhalten.7

Bei einem Vergleich zwischen Kierkegaards und Freuds Philosophie besteht eine Gemeinsamkeit. Beide gehen von einem Äußeren und einem Inneren aus. Bei Kierkegaard ist das Äußere auch das Ethische, das bei Freud den äußeren Zwang darstellt. Das Innere ist bei Freud durch Triebe konstituiert, während diese bei Kierkegaard innere Vorgänge ausmachen. Im Gegensatz zu „Furcht und Zittern“ handelt es sich bei „Zukunft einer Illusion“ um die Erklärung einer kulturell akzeptierten Verhaltenslehre. Religion ist als Wunschbefriedigung zu sehen. Ein gemeinsamer Nenner ergibt sich, da sich Religion und Glaube bei Kierkegaard grob unterscheiden, die Religion den Glauben verwässert und aus eigener Motivation handelt. „Wenden wir uns nach dieser Orientierung wieder zu den religiösen Lehren, so dürfen wir wiederholend sagen: Sie sind sämtlich Illusionen, unbeweisbar, niemand darf gezwungen werden, sie für wahr zu halten, ans sie zu glauben.“8 Damit weicht Freud einer Diskussion über Glauben aus, er schließt die Möglichkeit eines wahren Glaubens aus.

Kierkegaard unterscheidet zwischen dem tragischen Helden und dem Ritter des Glaubens. Diese Unterscheidung ist dienlich, um den Unterschied zwischen Glauben und Religion zu verdeutlichen und die auftretenden Konflikte besser zu durchleuchten.

Der tragische Held ist Ausdruck des Allgemeinen, dem während seiner Handlungen Sicherheit durch eine Institution o.Ä. gegeben wird.9 Eine Weiterführung dieses Gedankens erlaubt, den tragischen Helden als Selbstmordattentäter anzunehmen, der wider den kulturellen Gesetzlichkeiten mordet. Das macht derjenige nicht aus eigenen Überzeugungen, sondern er erwartet sich dadurch eine Belohnung durch eine äußere Instanz. Dadurch handelt er nicht aus Motiven des Glaubens, sondern aufgrund einer Gruppierung, zu der er ein Verhältnis pflegt, wie Freud es ausdrückt, das Kind zum Vater ein Verhältnis führt. Der tragische Held steht im Kontrast zum Ritter des Glaubens, der nicht aus äußeren Zwängen handelt, und nie Gewissheit seiner Handlungen erfährt.10 Dadurch wird deutlich, dass der IS-Terror mit Glauben selbst nicht viel zu tun hat. So erklärt sich auch Kierkegaard den Unterschied zwischen Glauben und Religion. Demnach ist der Ritter des Glaubens niemand, welcher aus externen Anlässen handelt, und nie eine Bestätigung von außen erhält. Demnach sind Glaube und Religion keinesfalls miteinander zu vergleichen.

Die islamische Lehre hat sich im Widerstreit zwischen den Interpreten der Schrift und Kräften des Wandels in der Gesellschaft entwickelt. Denn die Geschicke von Gesellschaft und Staat wurden erfahren und diskutiert als Konflikte um die Auslegung und Anwendung des offenbarten Korans (...). Und vom Beginn an bis heute haben Bewegungen und Konflikte, die sich im Spiegel der Quellen – und das heißt: im Bewusstsein der Akteure selbst – als religiöse darstellen, Staat und Gesellschaft vom Grund auf erfaßt und erschüttert.“11

Gerhard Endreß Ansicht geht mit der Ansicht, Religion und Glauben notwendigerweise zu unterscheiden, konform.

Zusammenfassung

Freuds „Zukunft einer Illusion“ bleibt nicht ohne Kritik. Es hat sich in dieser Arbeit herausgestellt, dass Religion als kulturell akzeptierte Verhaltenslehre zu verstehen ist. Religion ist nicht ausreichend, um ein Verständnis über Kulturen selbst zu entwickeln, was zu Konflikten führt. Eindeutig zu trennen ist die Kultur vom Glauben. In „Zukunft einer Illusion“ wird eine psychologische kulturtheoretische Ansicht geschildert. Die Schwächen des psychoanalytischen Ansatzes finden sich darin, die sexuellen Bedürfnisse als einzigen menschlichen Interessensgrund darzustellen.

Freuds Zukunft einer Illusion ist im Kontext seiner anderen Werke zu betrachten, wodurch erkennbar wird, dass Motive der Triebbefriedigung immer wieder auftreten. Der psychoanalytische rote Faden zieht sich durch den gesamten Text und ist ebenfalls in anderen Schriften vorzufinden. Der Ansatz der Triebbefriedigung erscheint logisch, jedoch sehr einseitig. Es werden keine weiteren Ursachen in Betracht gezogen, um das zu lösen. Interessant wäre eine genauere Untersuchung dahingehend, wie Bewegungen oder Lehren der Gegenwart die Religion für den modernen Menschen ersetzen und was für ein Konfliktpotenzial in der dadurch gespaltenen Gesellschaft bestünde. Es bleibt fraglich, ob oder wie die Differenzen bzw. die Angst vor Fremdem überwunden werden könnten.

Es ist offensichtlich, dass Konflikte, die im Namen einer Religion, ausgetragen werden, nicht mit Glauben zu tun haben, da Religion von außerhalb auf den Menschen einwirkt, bzw. ihn einengt.

Es ist des Weiteren notwendig in heutigen Zeiten Religion im Sinne einer kulturell akzeptierten Verhaltenslehre zu etablieren, wobei ein bewusster Umgang mit den durch die Triebbewältigung entstandenen Probleme essentiell ist.


Literaturverzeichnis
Endreß Gerhard (1997): Der Islam. Eine Einführung in seine Geschichte. München: C.H.Beck.
Freud, Sigmund (1989): Massenpsychologie und Ich-Analyse. Die Zukunft einer Illusion. Frankfurt am Main: Fischer, S.83-135.
Kirsner, Douglas (2006): Freud, Civilization, Religion, and Stoicism in: Psychoanalytic Psychology. Spring.Vl. 23(2), 354-366. ISSN: 0736-9735
Plé, Albert (1976): Freud und die Religion. Eine kritische Bestandsaufnahme für die Diskussion der Zeit. Wien: Cura Verlag.
Freud, Sigmund (1974): Enttäuschungen des Krieges in: Freud, Sigmund (Hrsg): Kulturtheoretische Schriften. Frankfurt am Main: Fischer, 35-48.
Kierkegaard, Sören (2005): „Furcht und Zittern“, in: Diem, Hermann; Rest, Walter (Hrsg.): Die Krankheit zum Tode. Furcht und Zittern. Die Wiederholung. Der Begriff der Angst. Übers. v. Walter Rest, Günther Jungbluth, Rosmarie Lögstrup. 6. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 181-271.
Rice, E. (1999): Freud, Religion, and Science, J. Amer. Acad. Psychoanal., 27: 397-406.
http://derstandard.at/2000012760133/Soziologe-Religion-erspart-uns-nachdenken-zu-muessen (letzter Zugriff: 25.09.16: 10:00)

1Zukunft einer Illusion: 93.

2S.o.

3Enttäuschungen des Krieges: 39.

4S.o.

5Enttäuschungen des Krieges: 40.

6Kierkegaard, Sören (2005): „Furcht und Zittern“, in: Diem, Hermann; Rest, Walter (Hrsg.): Die Krankheit zum Tode. Furcht und Zittern. Die Wiederholung. Der Begriff der Angst. Übers. v. Walter Rest, Günther Jungbluth, Rosmarie Lögstrup. 6. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 181-271.

7Vgl.: Kierkegaard, Sören (2005): „Furcht und Zittern“, in: Diem, Hermann; Rest, Walter (Hrsg.): Die Krankheit zum Tode. Furcht und Zittern. Die Wiederholung. Der Begriff der Angst. Übers. v. Walter Rest, Günther Jungbluth, Rosmarie Lögstrup. 6. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 181-271.

8Zukunft einer Illusion: 111

9Kierkegaard, Sören (2005): „Furcht und Zittern“, in: Diem, Hermann; Rest, Walter (Hrsg.): Die Krankheit zum Tode. Furcht und Zittern. Die Wiederholung. Der Begriff der Angst. Übers. v. Walter Rest, Günther Jungbluth, Rosmarie Lögstrup. 6. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 181-271.

10S.o.: 264.

11Endreß Gerhard (1997): Der Islam. Eine Einführung in seine Geschichte. München: C.H.Beck, 45.


Rota


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