In memoriam Madame Mim::
Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden   Teil II

Nachdem ich im letzten Mehrteiler auf Entwicklungsstufen eingegangen bin (siehe "Ist Religion wirklich so schlimm?"), haben sich einige Fragen zu spirituellen Methoden ergeben ...

Die drei Augen

Bevor wir zu den Bewußtseinszuständen gehen, noch etwas Wichtiges zur Wahrnehmung. Im Gegensatz zum Materialismus gehen die Integralen Modelle davon aus, dass es innere, geistige Ebenen gibt und benutzen diese ausgiebig. Dadurch ergeben sich (theoretisch beliebig viele, praktisch verwenden wir hier aber) drei Ebenen der Wahrnehmung.

Anmerkung: hier ist natürlich nicht nur rein visuelles Erleben gemeint, sondern auch auditives und kinästhetisches. Der Einfachheit halber, und weil es noch am ehesten nachvollziehbar ist, bleiben wir hier beim visuellen Bereich.

Das Auge des Fleisches

Dies ist genau, was man glaubt, das ist unser physisches Auge und somit die sensomotorische Wahrnehmung. Das funktioniert genauso, wie es sich die Wissenschaft vorstellt. Licht (genauer gesagt elektromagnetische Wellen in einem gewissen Frequenzbereich) fällt auf ein Objekt, wird reflektiert, gelangt in unser Auge und wird dort von Sinneszellen in für das Gehirn adäquate Signale umgewandelt. Damit kann man physische Objekte sehen und wahrnehmen (alles, was materiell bzw. Licht ist).

Das Auge des Geistes

Mit diesem Auge nimmt man keine physischen Objekte wahr, sondern geistige. Praktisch die ganze Mathematik spielt sich hier ab. Wenn man eine Formel sieht, dann ist zwar die Tinte auf dem Papier das, was man physisch (also mit dem Auge des Fleisches) sieht, damit ich die Formel aber verstehen und anwenden kann, muss ich sie mit dem Auge des Geistes betrachten. Da führt kein Weg daran vorbei. Eine Küchenschabe kann vielleicht zwar physisch die Formel sehen, wird aber wohl kein Integral ausrechnen können. Das Auge des Geistes transzendiert (d.h. umfasst und übersteigt) die physischen Augen, da ich auch physische Objekte mit dem Auge des Geistes betrachten und Sinn dahinter erkennen kann. Das Auge des Fleisches alleine kann jedoch nicht Objekte des Geistes sehen, das kann nur das Auge des Geistes. Alle Dinge, die keinen eindeutigen Ort zugewiesen haben wie Schönheit, Liebe, Symbolbedeutung, Toleranz, Moral etc. sind Objekte des Geistes. Das macht sie allerdings nicht weniger real. Ein Versuch, z.B. Liebe nur mit materiellen Mitteln zu beschreiben (wie etwa “das ist bloss Serotonin/Dopamin/Oxytocin etc”), muss unweigerlich scheitern. Denken Sie einmal an die teilweise unglaublich komplexen Verhaltensweisen, die Liebe bedingen kann. Das alles können Sie über Serotonin und Co nicht vorausberechnen.

Das Auge der Kontemplation

Mit diesem Auge nimmt man Objekte wahr, die noch höher als der Geist sind. Dies ist das Auge, mit dem Schamanen, Mystiker, Heilige und Weise die Welt wahrnehmen können. Dies ist das den meisten Leuten am wenigsten vertraute Auge, obwohl es z.B. im Traum aktiviert sein kann. Es selber kann auch geistige Objekte und physische Objekte wahrnehmen, jedoch können weder das physische noch das geistige Auge kontemplative Objekte wahrnehmen, weshalb die Existenz von Leuten, die das kontemplative Auge nicht bewusst einsetzen können, oft abgestritten wird. Für Leute, die es jedoch trainiert haben (z.B. Zen-Mönche, Buddhisten, Schamanen etc.), ist es übereinstimmend über Kulturen hinweg tatsächlich eine reale Erfahrung. Auch läßt sich rein logisch argumentieren, dass es höhere Wahrnehmungsebenen geben muss, da rein geistige System (z.B. die Mathematik) nicht vollständig und in sich geschlossen sind, Menschen aber trotzdem Operationen vornehmen können, die darüber hinausgehen. Roger Penrose, der zusammen mit Stephen Hawking bewiesen hat, dass Schwarze Löcher langsam verdampfen hat dies in seiner Theorie über das Bewusstsein ganz klar dargelegt.


Bewußtseinszustände

Im Gegensatz zu den Entwicklungslinien, die nicht direkt erfahrbar sind, sind Bewußtseinszustände direkt erfahrbar. Wenn Sie z.B. das hier lesen, tun Sie das (höchstwahrscheinlich) im normalen Wachbewußtsein. Die direkte Erfahrung von allem, was wir wahrnehmen, passiert durch das Bewußtsein in einem konkreten Bewußtseinszustand durch eines oder mehrere der Augen (des Fleisches, des Geistes, der Kontemplation).

Bewußtseinszustände können sich natürlich ändern (wie jeder wenn er schlafen geht unweigerlich festellt), teilweise natürlich, teilweise durch Training (z.B. Meditation), teilweise durch Drogen. Man kann trotzdem immer nur in einem Bewußtseinszustand sein (man kann nicht gleichzeitig nüchtern und betrunken sein).

Ganz natürlich passiert das beim Schlafen, wenn man vom normalen Wachzustand in den Traumzustand geht, dann in den traumlosen Tiefschlaf und dann die Kette wieder zurück (bzw. noch ein paar Schleifen zwischen Traum und Tiefschlaf einlegt).

Aufgrund der Charakteristiken der Wahrnehmung kann man Zustände in bestimmte Klassen einteilen.

Wachzustand (grobstofflich)

Dies ist unser ganz normaler, täglicher Wahrnehmungsmodus. Im Wachzustand verarbeiten wir hauptsächlich sensomotorische Wahrnehmungen (also die Sinne Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken, Gleichgewicht, Lagerichtung etc.) bzw. unsere täglichen geistigen Prozesse (z.B. Planung der Strecke von der Arbeit zum Einkaufen, kurz an den/die Liebste(n) denken etc.). D.h. unser physischer Körper ist unser primäres Wahrnehmungstool, wir folgen den physikalischen Gesetzen.

Psychisch/Subtil

Psychisch und subtil werden oft zusammengefaßt. Natürlich kommen subtile Zustände im Traum vor. Traum, Tagtraum, Visualisierungsübungen, Meditationen die auf eine Form ausgerichtet sind, Visionen, Lichterscheinungen, Präsenzen usw. fallen darunter. Die Unterscheidung von psychisch und subtil kann man wie folgt vornehmen:

  • Psychisch: eher dualistische, klarer abgegrenzte Formen werden wahrgenommen wie Geister, Kami, Engel, Götter. Lichtarbeiter arbeiten hier genauso wie viele schamanische Methoden, die Naturmystik, brennende Dornbüsche, konkrete Visionen (z.B. Offenbarung), Reich des symbolischen Geistes, Amatsu, Russische Heilmethoden, Reiki, Kundalini-Effekte etc.
  • Subtil: geht eher ins einheitliche (weniger dualistisch), keine so klaren Trennungen mehr. Licht, abstrakte Visionen, Gotteserfahrungen, die “Wonnen” von Theresa von Avila, Mantras, Gottheitsmystik sind hier zu finden. Der subtile Zustand ist das Reich der Seele.

Beiden ist gemeinsam, dass sie mit dem subtilen Körper arbeiten. Das mag erst etwas seltsam klingen, aber sehen Sie sich mal selber Ihre Träume an. Im Traum müssen Sie nicht Ihren gewohnten physischen Körper haben. Physikalische Gesetze gelten nicht (Sie können fliegen, tief fallen, zerstückelt werden, vor Monstern davonlaufen, aber nicht vom Fleck kommen, machen manchmal Sprünge an ganz andere Orte etc). Der subtile Körper hat keine fixen Körpergrenzen, besteht aus Gefühlen, Bildern und Licht. Der Geist (psychisch) und die Seele (subtil) können sich eigene Welten schaffen (z.B. im luziden Träumen), die an keine grobstofflichen und sinnlichen Realitäten gebunden sind. Diese können sich auch bis zu anderen Menschen, Seelen und Orten erstrecken.

Kausal

Kommt natürlich im traumlosen Tiefschlaf vor. Trainiert man gezielt (z.B. mit formloser Meditation), in diesen Zustand zu kommen, erlebt man oft Erfahrungen von weiter Offenheit und Leerheit, oft kein Licht (Dunkelheit oder eine Art “silbriger” Grund), große Leere, die über das individuelle “Ich”, Ego oder Selbst hinausgeht. Das obere Ende des kausalen Zustandes ist der reine Zeuge:

  • Reiner Zeuge: Fähigkeit, sämtliche andere Zustände als Zeuge wahrzunehmen (z.B. ununterbrochenes Gewahrsein von Wachzustand bis Tiefschlaf und wieder zurück)

Merkmal ist die Formlosigkeit und Leere. Methoden, die diesen Zustand trainieren sind z.B. Zazen, Vipassana, Vedanta, Vajrayana, Gebet der Sammlung, Kontemplation.

Der Körper ist der kausale Körper, der nahezu unendlich ist und die feinste, subtilste Erfahrung ermöglicht. Entsprechend ist die Wahrnehmung sehr weit. Sämtliche Grenzen scheinen zu verschwinden, man ist eins mit dem Urgrund des Seins. Alles Leid ist kein Leid mehr. Da man sowieso eins mit allem ist, ist man gleichzeitig der Bauer der Atombombe, der Pilot, die Bombe selbst, die Explosion, die Leute die dadurch verbrennen und die Spätopfer, also macht das alles nichts mehr mit einem. Man durchdringt die Illusion der materiellen Welt. Es gibt kein Konzept von “Problem”. Niemand hat etwas verloren, es gibt keine Angst weil nichts fremd ist.

Ein Zitat von Wei Wu Wei:

Warum bist du unglücklich? Weil 99.9% von allem, was du denkst und allem, was du tust, für dich selbst ist – und da ist kein “selbst”.

Non-Dual

Der nonduale Zustand ist kein richtiger Bewusstseinszustand im herkömmlichen Sinne. Viele denken, dass ein Kausaler Zustand ein nondualer ist, das ist allerdings nicht korrekt. Man muss tatsächlich einen Schritt weitergehen und die Welt des absoluten Gewahrseins mit der Realität verbinden (Form ist Leere und Leere ist Form wie es in der berühmten Herz-Sutra heißt), um die letzte Dualität aufzulösen. Ist im Kausalen und im Reinen Zeugen noch ein letzter Rest von Selbst da, erlöscht es im Nondualen. Gleichzeitig ist man eins mit allen anderen Zuständen. Wichtig ist hier auch, dass dies nicht ein undifferenziertes, chaotisches Verschmelzen ist (was manche oft so sehen), sondern eher in hochdifferenziertes, zugleich anders und eins-sein ist. Dazu gibt es Wahrnehmungen, die man im herkömmlichen nicht beschreiben kann, da sie sich erst aus der Auslöschung des Subjekts ergeben. Im Vajrayana wird dazu nicht nondual gesagt, sondern “Nicht-eins, nicht-zwei”. Die Hopi bezeichnen es als “neti-neti” (nicht dies, nicht das), Meister Eckhart bezeichnet es nicht als “sowohl als auch”, wie es viele Esoteriker verstehen, sondern als “weder, noch”, Aleister Crowley bezeichnete es als null ist gleich 2.

Es ist leicht zu sehen, dass dieser Zustand nur umschrieben werden kann, aber nicht erklärt werden kann.


Ende Teil II


Michael Oswald


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