In memoriam Madame Mim::
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen   Teil III

Schöpfungsmythen sagen viel aus über die jeweiligen Werte und Mentalitäten der Gesellschaft, die sie hervorgebracht hat. Sie begründen in besonderem Maße eine Weltordnung und unantastbare gesellschaftliche Institutionen. In dieser Serie möchte ich den pelasgischen, den indoeuropäischen und den christlichen Schöpfungsmythos sowie die häufig damit verbundenen Erzählungen von der Erschaffung der Menschen vergleichen.

Der christliche Schöpfungsmythos I: Die Erschaffung der Welt

Nachdem in den Teilen eins und zwei der matriarchale pelasgische und der indoeuropäische Schöpfungsmythos dargestellt wurden, folgt nun in zwei Teilen der christliche Schöpfungsmythos. In dem nun folgenden dritten Teil geht es um die Erschaffung der Welt und der Menschen durch den männlichen, patriarchalen Gott, im Teil vier um den Mythos vom Paradies und den Sündenfall.

Die folgenden wörtlichen Zitate stammen aus der Lutherbibel in der Version von 1985. Der christliche Schöpfungsmythos findet sich im ersten Buch Mose, oder Genesis des Alten Testaments in den Kapiteln 1 bis 3.

Es ist deshalb vom christlichen Schöpfungsmythos die Rede, weil die ersten drei Kapitel der Genesis von christlichen Autoren, am wichtigsten ist hier Augustinus, in besonderer Weise interpretiert wurden, was erhebliche Auswirkungen auf das christliche Abendland hatte. Die israelitisch-jüdische Interpretation dieser Stellen ist anders, worauf aber hier nicht weiter eingegangen werden kann. Zur Frage des christlichen Naturverständnisses sind inzwischen dermaßen viele Veröffentlichungen erschienen, die hier nicht erschöpfend behandelt werden können. Die folgende Darstellung ist deshalb vor allem als Anstoß für weitere Diskussionen gedacht.


Die Schöpfung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: „Es werde Licht!“ Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. (1. Moses 1, 1-5)

In den folgenden Versen wird dargestellt, wie Gott innerhalb von 6 Tagen allein aus seinem Geiste heraus alles hervorbringt, mit dem Menschen als der Krone der Schöpfung.

  • 1. Tag: Trennung von Licht und Finsternis
  • 2. Tag: Schaffung einer Feste zwischen den Wassern, die Gott Himmel nennt
  • 3. Tag: Scheidung von Festland und Meer, Erschaffung der Pflanzen
  • 4. Tag: Erschaffung von Meerestieren und Vögeln
  • 5. Tag: Erschaffung von Landtieren, von „Vieh, Gewürm und Tieren des Feldes“
  • 6. Tag: Erschaffung des Menschen nach seinem Bilde. Erschaffung als Mann und Frau (1. Moses 1, 6-27)

An diesem Tag erteilt Gott den Menschen den Herrschaftsauftrag: „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“ (1. Moses 1, 28)

Am siebten Tag ruhte Gott von all seinen Werken, die er gemacht hatte.

Interpretation der Schöpfungsgeschichte

Die Erschaffung der Welt rein durch Gedankenkraft aus dem Nichts „ex nihilo“ des einen männlichen Gottes ist eine Imitation der Erschaffung der Welt durch Gebären. In anderen Mythologien wird beschrieben, wie männliche Götter aus ihrem Kopf, aus ihrem Achselschweiß etc. gebären. Das wirkt aber ungewollt eher lächerlich. Deshalb suchten und fanden die priesterlichen Autoren der Genesis eine andere, elegantere Lösung, die bis heute das Denken der westlichen Kultur prägt. Allein geistige Hervorbringungen werden als wertvoll erachtet, während die Geburt – die Hervorbringung neuen Lebens – als Strafe, bestenfalls als unangenehme Notwendigkeit angesehen wird.

Der Satz „Seid fruchtbar und mehret euch“ ist die zentrale biblische Begründung dafür, dass die Katholische Kirche und viele fundamentalistische evangelische Kirchen den Gebrauch von Verhütungsmitteln verbieten. Nach Auffassung der katholischen Kirche muss an diesem Verbot sogar dann festgehalten werden, wenn die Welt durch die Überbevölkerung zugrunde geht. Wenn dies durch die Vorsehung, also durch Gottes Wille, so bestimmt sei, haben es die Menschen ungefragt zu akzeptieren, denn die Gläubigen kommen nach ihren Tode ja ohnehin in den Himmel, und die Welt sei laut Bibel endlich und zum Untergang bestimmt, so der katholische Theologe Jan Visser in einer Diskussion im Deutschen Fernsehen (vgl. Deschner 1988, S. 288). In diesem Sinne ist es wohl zu verstehen, wenn Papst Johannes Paul II. in seinen Predigten das Verbot der Verhütungsmittel vor allem in Entwicklungsländern einschärfte, die ein massives Problem mit dem Bevölkerungswachstum hatten und zudem auch noch stark von der Ausbreitung der Seuche AIDS betroffen waren.

Die christliche Schöpfungsgeschichte im Allgemeinen und insbesondere der göttliche Herrschaftsauftrag „Macht euch die Erde untertan!“ im Speziellen sind die zentralen Stellen der Bibel, die im Westen das Verhältnis der Menschen zur Natur bis heute wesentlich bestimmen. Nach Ansicht des US-amerikanischen Historikers Lynn White Jr. etablierte das Judentum und ihm folgend das Christentum zum ersten Mal in der Geschichte einen Dualismus zwischen Menschen und Natur. Die Natur ist dem Menschen ausdrücklich untergeordnet und zur Ausbeutung freigegeben. Sie wird im Unterschied zum antiken Paganismus nicht mehr als heilig gedacht und aus der Sphäre des Göttlichen ausgeschieden. In der Antike dagegen hatte jeder Baum, jede Quelle, jeder Strom, jeder Hügel einen eigenen Schutzgeist, auch Nymphen oder in der germanischen Mythologie Elfen genannt. Die Menschen konnten mit diesen Geistern Kontakt aufnehmen. Bevor jemand damit begann, einen Baum zu fällen, Bergbau zu betreiben oder einen Bach aufzustauen, war es wichtig, den jeweiligen Schutzgeist zu besänftigen. Die Zerstörung des Paganismus machte es möglich, die Natur auszubeuten, ohne sich um die Gefühle der jeweiligen Naturobjekte große Gedanken machen zu müssen.

Zudem war die Zeitvorstellung der Antike zyklisch, auf die ständige Wiederkehr des Jahreskreises orientiert, die christliche ist dagegen linear, sie reicht von der Erschaffung der Welt durch Gott unmittelbar bis zum Jüngsten Gericht.

Im Christentum ist das Hauptübel des Menschen seine moralische Verworfenheit, die mit der Sünde Evas begann und bis heute fortwirkt. Gute Werke und gute Lebensführung können nach christlicher Doktrin zur Erlösung des Menschen beitragen, dazu kann auch eine intensivere Ausbeutung der Natur gehören. So war es z.B. für die christlichen Zisterziensermönche des Mittelalters eine gottgefällige Tat, die Wildnis zu roden und in Kulturland umzuwandeln (vgl. White 1967, S. 4-6).

Auf jeden Fall erreichte im Mittelalter das Ansehen der Natur einen Tiefpunkt: Sie wurde als feindlich und für den Menschen verderblich betrachtet. Die irdische Welt war ein Jammertal und nur noch die Durchgangsstation zum Paradies. Die heiligen Haine der Germanen mit ihren riesigen Baumgestalten wurden systematisch gefällt und viele Tierarten, die den alten Göttern und Göttinnen heilig waren, verteufelt und erbittert bekämpft, darunter die Katze, der Wolf und der Rabe. Ja selbst Körperhygiene wurde als sündig betrachtet und von der Kirche verurteilt.

Aus diesen Gründen kommt Lynne White zu der Schlussfolgerung, dass das Christentum direkt für die technologischen Neuerungen des Mittelalters und das Aufkommen des Kapitalismus verantwortlich ist. Je nach der Einstellung zum technischen Fortschritt wird dies entweder als weltgeschichtliche Großtat ersten Ranges abgefeiert oder heftig kritisiert. Andere Autoren wie der Anarchist Murray Bookchin gehen sogar noch weiter und behaupten, dass nur das Christentum sozialkritisches Denken und die Entstehung des Sozialismus ermöglicht habe, das Heidentum dagegen in „pflanzenartigen Vorstellungen“ von Passivität gefangen sei. Ein Paradebeispiel ist für ihn die Erzählung von den Lotosessern in Homers Odyssee.

Nicht mehr die Religion allgemein, sondern nur noch das Heidentum soll das „Opium des Volkes“ gewesen sein, während das Christentum Sinn für Geschichte, Zukunft und Erlösung zu den Massen gebracht habe. Denn ein geheiligter Kosmos impliziert seiner Meinung nach eine geheiligte Gesellschaft, so dass die soziale Unterdrückung die mystische Qualität einer Naturerscheinung annehme (vgl. Bookchin 1992, S. 94-100).

Jedoch ist die Situation nicht ganz so eindeutig, wie von White und Bookchin dargestellt. Unzweifelhaft haben Religionen einen großen Einfluss auf das Handeln der Menschen, aber in letzter Instanz bilden doch die materiellen Bedingungen der Produktion und die Formen der Aneignung ihrer Produkte die Grundlage jeder Gesellschaft. So kann z.B. das weitgehende Fehlen eines technologischen Fortschritts in der Antike nicht auf den Paganismus zurückgeführt werden; vielmehr bewirkte die weitverbreitete Institution der Sklaverei, dass kein Anreiz für den Einsatz von arbeitssparenden Maschinen vorhanden war, die die Sklaven als Form der Sabotage vielfach ohnehin „unbeabsichtigt“ zerstört hätten. Als jedoch gegen Ende der Antike der Sklavennachschub zurück ging und ihre Arbeitskraft knapp wurde, setzten die Römer gelegentlich auch arbeitssparende Maschinen ein. Ein Beispiel hierfür sind die berühmten Wassermühlen von Barbegal bei Arles (vgl. Anderson 1981, S. 92ff).

Erst als die Sklaverei und das Kolonat als Ausbeutungsformen verschwanden, gab es im Mittelalter die von White genannten landwirtschaftlichen Erfindungen wie das Kummet oder die Dreifelderwirtschaft und die Wassermühle setzte sich allgemein durch. Aber auch das Mönchstum hat dazu beigetragen, dass unter der Parole ora et labora („bete und arbeite“) körperliche Arbeit aufgewertet und als Gottesdienst verstanden wurde. Damit fielen Schranken gegen technische Erfindungen und weiteren Fortschritt. Das kann allerdings nicht als die Hauptursache des technischem Fortschritts im Mittelalter und der Neuzeit angesehen werden, denn, wie Perry Anderson zutreffend bemerkt, kam es im Islam zu einer noch viel stärkeren Entzauberung der Welt, ohne dass dies der Technologieentwicklung im Orient einen bedeutenden Schub gegeben hätte (vgl. Anderson 1981, S. 161f). Die Entstehung des Kapitalismus in Europa ist ohnehin ein vielschichtiger Prozess, in der viele unterschiedliche Faktoren zusammenwirkten und kann sicherlich nicht monokausal erklärt werden.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass das göttliche Gebot „Macht euch die Erde untertan!“ im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums unterschiedlich interpretiert wurde. In der Antike spielte es noch keine große Rolle. Seine Auslegung wurde jedoch in den folgenden Jahrhunderten immer radikaler, insbesondere seit dem 16. Jahrhundert, also zu Beginn der Neuzeit (vgl. Hartlieb 1996). Die Zeitvorstellung des Christentums war zwar im Prinzip linear, allerdings adaptierten christliche Missionare im frühen Mittelalter den paganen Jahreskreis und wandelten in um in das Kirchenjahr, wobei christliche Feste häufig und absichtlich auf pagane Hochfeste gelegt wurden. In diesem Sinne war im Mittelalter die Zeitvorstellung der einfachen Menschen eben doch eher zyklisch als linear geprägt. Eine lineare Zeitvorstellung setzte sich dagegen erst in der Neuzeit und besonders im 19. Jahrhundert mit dem Fortschrittsdenken durch.

Auch verschwand trotz zunächst oberflächlicher Christianisierung der Glaube an die Elfen nicht sofort. Nach einem Artikel von Hans Schuhmacher vom Rabenclan geschah dies bei der einfachen Bevölkerung erst mit der Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht im 19. Jahrhundert. Während das Gebot „Macht euch die Erde untertan!“ zunehmend ins Zentrum der theologischen Interpretationen des Alten Testaments rückte, entdeckten in der Renaissance eine Minderheit der Intellektuellen die Schönheit der Natur wieder. Hier wäre insbesondere Francesco Petrarca (1304-1374) zu nennen. In der Neuzeit wurde dieser Trend insbesondere durch die Kunstströmung der Romantik im 19. Jahrhundert verstärkt, während sich in der einfachen Bevölkerung durch den vereinigten Druck von Staat und Kirche utilitaristische und „naturfeindliche“ Ansichten immer stärker durchsetzten. Nach Schumacher geschah dies, um diese Menschen kompatibel für die Arbeit im kapitalistischen Sinne zu machen (vgl. Schuhmacher: Abschied der Alben?, 2007).

Fazit: Das Christentum hat mit seiner inhärenten Naturverachtung die Durchsetzung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft sicherlich erheblich erleichtert, ist aber nicht als primäre Ursache dieser Entwicklung zu verstehen.

Die Aussage von Murray Bookchin, dass eine geheiligte Natur eine geheiligte Gesellschaft bedinge und im Paganismus deshalb Klassenkämpfe unmöglich seien, ist natürlich inhaltlich völlig falsch. Gerade in der Antike gab es eine Vielzahl von Klassenkämpfen, die vom Christentum völlig unberührt waren: So die Reformen des Solon und die Tyrannis des Peisistratos in Athen, der Sklavenaufstand des Spartacus, der Versuch einer Agrarreform durch die Gracchen in Rom und die Bagaudenaufstände in Gallien.

Dennoch wird immer wieder behauptet, dass das Neuheidentum mit seiner zyklischen statt einer linearen Zeitvorstellung und der Vorstellung eines frühzeitlichen Matriarchats genauso wie das alten Heidentum unweigerlich „zu pflanzenartigen Vorstellungen“ und der Akzeptanz der bestehenden Gesellschaftsordnungen führen müsse. So z.B. bei Kerstin Futterlieb, wo sie, Bookchin folgend, dem Aktionismus Starhawks als Ausnahme bezeichnet, der die Regel bestätige (vgl. Futterlieb 2008, S. 163). Forschungen darüber, ob und wie Neuheiden politisch aktiv sind, stellt sie allerdings nicht an; mir sind auch solche nicht bekannt. Die Untersuchung von Kathrin Fischer in ihrem Werk „Das Wiccatum“ von 2007 belegt immerhin, dass viele der interviewten Hexen und Hexer politisch in der Umweltschutz- und der globalisierungskritischen Bewegung aktiv sind.


Literatur:
Perry Anderson: Von der Antike zum Feudalismus, Frankfurt am Main 1981
Murray Bookchin: Die Neugestaltung der Gesellschaft, Grafenau 1992
Karlheinz Deschner: Das Kreuz mit der Kirche, München 1988
Kerstin Futterlieb: Neopaganismus online, 2008, im Internet:
http://ediss.uni-goettingen.de/bitstream/handle/11858/00-1735-0000-000D-F246-0/futterlieb.pdf?sequence=1
Elisabeth Hartlieb: Macht euch die Erde untertan?, 1996, im Internet:
http://www.auf.uni-rostock.de/oekotext/maria/oekotext/programm/seite5/p48artikelc.pdf
Hans Schuhmacher: Abschied der Alben?, 2007, im Internet: http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/HansSchumacherAlben
Lynn White jr.: The historical Roots of our ecological Crisis, 1967, im Internet:
http://www.uvm.edu/~gflomenh/ENV-NGO-PA395/articles/Lynn-White.pdf


Im folgenden Teil IV dieser Serie werden die eng mit der christlichen Schöpfungsgeschichte i.e.S. verbundenen Erzählungen vom Paradies und vom Sündenfall der Menschen dargestellt.


Ende Teil III


Mara


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