In memoriam Madame Mim::
Naturwissenschaft und Naturreligion - ein Widerspruch?!
Genau diese Frage wird seitens der Religionswissenschaft oft provokativ gestellt und auch gleichzeitig mit einem süffisanten Lächeln beantwortet. So etwas wie Naturreligionen wären überkommene Weltbilder, die für die heutige Zeit keinerlei Wert mehr hätten.

Gleichzeitig werden von Menschen, die sich einer Naturreligion zuordnen, oft die Wissenschaften per se, was die Disziplinen und Lehren oder gar neueste Forschungsergebnisse angeht, als kleiner - eher unwichtiger - Teilbereich ihres eigenen Erfahrungswissens mit einem abfälligen Schulterzucken abgetan.

Beide Positionen sind für mich unhaltbar!
Weder die augenscheinliche Arroganz vieler Koryphäen der Wissenschaften von der Natur (sic!) gegenüber spirituellen Erfahrungen, noch die penetrante Ignoranz einiger Heiden bezüglich naturwissenschaftlichen Beschreibungen, ist keine fruchtbare Geisteshaltung zum Bild der Welt - eher eine furchtbare.
Um es deutlicher auszudrücken, weder ein mechanistisches Weltbild mit der Grundhaltung "es gibt keinen Geist in der Maschine" noch eine der spiritistischen "Rosa-Wölkchen-Schwebedienste" entsprechende Haltung; oder die süffisante Aussage "Naturwissenschaften sind Scheiße am Stiel!", wird dem vernünftelnden Wesen Mensch und der Wahrnehmung seiner inneren und äußeren Ereignissphäre gerecht.
Um was geht es also grundsätzlich bei diesen Diametral entgegengesetzt vertretenen Positionen? Zunächst und offensichtlich um das Prinzip des "Was kann oder was darf sein!". Unterschwellig und hintergründig geht es natürlich um Macht. Macht im Sinne einer Herrschaft über das Weltbild eines jeden Menschen! In den modernen Zeiten des "Industriefeudalismus" geht es hauptsächlich darum, dieses so nachhaltig zu beeinflussen, dass Menschen bis ins letzte Detail erfasst, kontrollierbar, und über ein vorgefertigtes Weltbild oder eine Ideologie nach den Wünschen einiger Weniger frei manipulierbar sind.

Schöpfungsmythos und Kosmologie
Jede Naturreligion besitzt prinzipiell ihren eigenen, individuellen Schöpfungsmythos. Dies bedeutet folgerichtig, dass das Universum oder die Welt, auf der wir leben, nach einem bestimmten Prinzip geschaffen wurde - und zwar von einem oder mehreren als individuell bestimmbaren Entitäten, deren (erklärtes oder beschriebenes) Ziel es war, ein solches Universum bzw. die Welt wie sie heute ist, zu erschaffen. Im weiteren geht es in einem solchen Mythos manchmal auch darum, dass diese Entität(en) auch dafür Sorge tragen - aus welchen Beweggründen auch immer - das schließlich Lebewesen entstehen; in diesem Falle ist die menschliche Rasse ebenfalls erschaffen worden. Bei diesem Prozess der Formung des Universums, handelt es sich ganz klar um einen individuellen, willentlichen und (mehr oder weniger) zielgerichteten Akt, in einigen Mythologien um einen Plan der Weltenformung, welcher ein ganz bestimmtes Ziel haben soll.

Im Gegensatz dazu stehen die Aussagen der wissenschaftlichen Disziplin Kosmologie, die in den unterschiedlichsten Theorien oder Hypothesen darüber Aussagen machen soll, welche Informationen mit Hilfe von Instrumenten und mathematischen Berechnungen gewonnen wurden, um eine mögliche Ursache für die Entstehung des Universums beschreiben zu können.
In den Naturwissenschaften ist der Begriff der Ursache, egal ob für die Entstehung eines Universums, unserer Welt oder der Art des Homo sapiens, also anders definiert: Nämlich nicht als ein willentlicher Akt eines mythischen Wesens, sondern als eine Art physikalischer Notwendigkeit - und unter ganz bestimmten und eruierbaren energetischen Voraussetzungen sowie unter Einhaltung der uns bekannten Naturgesetze.
Nach diesen Prinzipen und mittels mathematischer Maxime wird von einem Anfangspunkt ausgehend der Versuch gemacht, eine Hypothese oder Theorie zu entwickeln, welche möglichst mathematisch-logisch die Entstehung der Energie, der Materie und schließlich die Ausformung des Universums beschreibt, wie es einer naturwissenschaftlichen Betrachtung zukommt.

Der "Hund" liegt in diesem Fall des Missverständnisses in der Art einer von beiden Seiten verschieden interpretierten Begriffsdefinition begraben!

Während die Einen von Gründen sprechen, warum alles existiert, reden die Anderen von Ursachen, ohne nach den Gründen zu fragen oder überhaupt einen Grund für die Existenz des Universums (offiziell!) suchen zu wollen - oder zu können, weil das eben die Naturwissenschaften gar nicht hergeben!
Letztlich kann man das ganze Dilemma an dieser Ungereimtheit festmachen, denn Naturwissenschaft ist explizit nicht das Forschen nach Gründen oder die Suche nach einer Wahrheit, sondern die Suche nach Ursachen und Wirkungen. In diesem Kontext ist Naturwissenschaft und Naturreligion unvereinbar, aber nicht etwa, weil das Eine das Andere verdrängt, sondern weil es hier keine gemeinsamen Berührungspunkte geben kann!

Zwischen diesen beiden unterschiedlichen Systemen einer "objektiven" Naturbetrachtung oder einem "subjektiven" Weltbild muss es notgedrungen zu einem Konkurrenzkampf um Macht kommen, wie in der Historie explizit festgestellt werden kann. Was uns aus dieser Historie menschlicher Suche nach Wahrheit und Religiosität an (Perversion!) bekannt ist, scheint mit dem gesunden Menschenverstand eigentlich nicht zu fassen, ist aber für jeden deutlich sichtbar, der sich mit Naturreligion und Wissenschaft in gleichem Maße beschäftigt hat.
Es entstehen unweigerlich durch die (z.B. vom politischen System) geförderte Polarisation von Extremstandpunkten in Religion und Wissenschaft Situationen, in der Suchende Gründe für die individuelle Existenz fordern - und alle Wissenschaft über Bord werfen, da sie als störender Ballast empfunden werden. Auf der anderen Seite stehen die Sucher nach mathematischer Wahrheit, nach den Ursachen für die Entstehung der Welt, welche dann natürlich eine spirituelle Erlebniswelt verleugnen bzw. ad absurdum führen müssen.

Wer behauptet, dass dafür keine Tendenzen sichtbar seien oder dies alles nur die Überzeichnung eines unter Verfolgungswahn leidenden Autors ist, dem sei gesagt, dass der Antrieb für eine solch gewollte Widersprüchlichkeit leicht auszumachen und die Beweggründe, eine solche Polarisierung zu forcieren, durchaus logisch beweisbar sind.
Denn nehmen wir doch nur einmal an, ein Naturwissenschaftler oder ein naturreligiöser Mensch könnte tatsächlich die Möglichkeit einer Existenz nach dem Ende des materiellen Daseins beschreiben und mittels einer mathematisch-logischen Hypothese untermauern... Und nicht nur das, er könnte diese Hypothese auch noch mit einer naturwissenschaftlichen Theorie unterstützen (z.B. indem er eine "spirituelle" Dimension und damit letztlich einen Grund für die Existenz allen Seins postuliert - und diese völlig wertfrei, von jedem menschlichen Geist zu erreichen wäre) sowie mit einer (wertfreien) Option, erneut in den materiellen Zyklus des Lebens einzutreten.
Die Konsequenz der öffentlichen und neutralen populärwissenschaftlichen Diskussion einer solchen Theorie wäre prekär!

Das für unsere Gesellschaft übliche Konsumverhalten, die mangelnde Solidarität zu sozialen Minoritäten im Allgemeinen und altruistisches Verhalten gegenüber Alten und Kranken im Besonderen, würde sich drastisch verändern. Auch das Interesse an Generationen übergreifenden politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Entscheidungen, würde überraschend steigen. Kurzum, das Bewusstsein einer persönlichen Verantwortlichkeit für jede weitreichende Entscheidung würde gesellschaftliche Veränderungen generieren können, denen die (macht)politischen Interessen der Industrie und des Staates wegen ihrer Strukturen nur ablehnend gegenüber stehen können.

Kernenergie im Rollenspiel
Nehmen wir als Rollenspiel einmal die Diskussion um die Kernenergie, damit ich den Sachverhalt noch deutlicher machen kann:
Bei dem Problemkomplex mit Kernenergie geht es im Zusammenhang mit der angerissenen Theorie / Hypothese, eben nicht nur um Vordergründiges, wie etwa die (Atom)Reaktoren zur Stromerzeugung sicherer zu machen, einen GAU zu verhindern oder die Folgen davon weitestgehend zu minimieren. Im Bezug auf eine solche Theorie ginge es vielmehr darum, dass der kleinste Krümel radioaktiven Abfalls ein Generationenproblem ist und - trotz wissenschaftlich ungerechtfertigtem Abwiegeln - in letzter Konsequenz eine Erbschaft für viele Generationen darstellt, die sich nur deswegen nicht dagegen wehren können, weil sie noch nicht geboren sind.
Wenn ein Mensch tatsächlich von einer öffentlich diskutierten, (populär)wissenschaftlichen These - wie oben angerissen - überzeugt werden könnte, dass eine sogenannte "Reinkarnation" nicht nur eine religiöse Glaubensache ist, dann wird dieser Mensch doch alles in seiner Macht stehende tun, um das Problem gänzlich zu vermeiden: eben nicht mit dem - jetzt und heute - von ihm produzierten Abfall später konfrontiert zu werden und Krankheiten, Genveränderungen oder ganz einfach das permanente, erhöhte Strahlenexposition in Kauf nehmen.
Das würde für das einzelne Individuum nicht nur die Konsequenz haben, bei einer "Demo" gegen AKW´s mit zu marschieren. Dieser Mensch würde aus seinem Selbsterhaltungstrieb heraus, systematisch beginnen, aktiv gegen die Lobby der die "Atomenergie" befürwortenden Stromerzeuger zu arbeiten. Und das fängt mit der Nutzung alternativer Methoden an, geht über eine Überprüfung des persönlichen Konsum- und Suchtverhaltens - und hört mit Sicherheit nicht bei der entsprechenden politischen Einstellung auf.
Ein solches Verhalten würde in letzter Konsequenz lokal unsere Parteienlandschaft in Deutschland, aber auch das menschliche, gesellschaftliche System - weltweit! - nachhaltig beeinflussen und einschneidend verändern.

Thesen und Synthese
Aus diesen Gründen heraus ist eine Förderung der Polarisation von (Natur)Religion und (Natur)Wissenschaft durch Institutionen - ob staatlicher, industrieller oder anderer Natur - aus machtpolitischen Gründen heraus durchaus sinnvoll. Denn dies garantiert diesen Institutionen eine weitest gehende Kontrolle menschlicher Regungen, weil sie das Individuum de facto bagatellisiert und in den Dienst einer, wie auch immer benannten, (materiellen oder immateriellen) höheren Macht stellt und letzten Endes den einzelnen Menschen als wertlos, unwichtig und endlich darstellt.
Ein dem entgegen wirkender Konsens, der sich, wenn auch zunächst nur für mich als Person, aus der Analyse unserer Gesellschaft, des "Zeitgeistes" und der momentan vorliegenden Situation ergibt, kann nur eine vorbehaltlose Synthese von Naturreligion und Naturwissenschaft sein. Diese ist meiner Meinung nach in dem Maße vorzunehmen, dass einer naturwissenschaftlich fundierten Analyse der energetisch-materiellen Ursache - Wirkungsprinzipien, eine dahingehende Synthese folgt, die religiöse Gründe für das Vorhandensein dieser Prinzipien aufzeigen können. Diese Gründe bedürfen aber wegen ihrer Konsequenzen der weitest gehenden Wertfreiheit, können individuell auslegbar, müssen aber konsequent in ihren Auswirkungen sein.

Bedeutung
Was das für mich bedeuten würde, ist relativ kurz gesagt:
Als Mensch innerhalb des Bezugssystems des Universums unterliege ich zunächst prinzipiell bestimmten energetischen/materiellen Ursache-Wirkungs-Strukturen, also Quantitäten. Aufgrund meiner internen Erlebniswelt, die sich in ihrer Qualität einer "stofflichen" Wertebeurteilung entzieht, finden sich die Gründe für meine (momentane) existentielle Erscheinung.
Kombiniere ich nun die beiden Möglichkeiten, die in dieser Art der Wahrnehmung stecken und meiner ebenso real vorhandenen Erlebnisfähigkeit und deren Leistungsvermögen, so breiten sich spirituelle, gedankliche und materiell-energetische Ereignissphären aus, zu deren Beeinflussung ich - innerhalb des jeweiligen Bezugssystems und unter Kenntnis der jeweiligen Gesetzmäßigkeiten - zumindest fähig bin...


Magister Botanicus


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