In memoriam Madame Mim:: Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Träume - sind meine Realität
Träume dienen und dienten in vielen Kulturen als Tore in die inneren Welten.

Dreams - are my reality
Deine auch?
Wie oft sitzt man da und schaut ins Narrenkastl?
Wie oft wacht man auf und denkt sich - ich will weiter schlafen und dort im Traum weiter machen wo ich war!
Wie oft träumt man vor sich hin wie schön es wäre wenn...!
Wie oft ist man schlecht drauf am Morgen nach einem schrecklichen Traum?
Das Land der Träume - oder auch das Land das Ewigkeit heißt!

Sind Träume Schäume?
Schaum der in sich zusammen fällt, sich verflüssigt?
Eine Seifenblase die kurz so viele Farben spiegelt uns ganz in ihren Bann zieht um sogleich zu zerplatzen?
Platzen unsere Träume?
Oder lassen wir sie zerplatzen?

Chuangtse sagte: Ich träumte, ich wäre ein Schmetterling. Jetzt bin ich aufgewacht und weiß nicht, ob ich ein Mensch bin, der gerade geträumt hat, er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der gerade träumt, daß er ein Mensch ist.
Oder ganz anders rum - vielleicht erträumen wir unsere Wirklichkeit? Oder spiegeln die Träume unsere Realität wieder? Ist also ein Traum nur ein Abklatsch unserer Realität oder eine eigenständige Realität? Bzw. werden unsere Träume Wirklichkeit weil wir darauf viel Energie investieren um sie umzusetzen oder zeigen uns unsere Träume in symbolischer Form etwas, daß sowieso passieren wird ob positiv oder negativ? Eine Transformation also von Träumen und Wünschen in die Wirklichkeit? Doch was ist wirklich wirklich ? Was ist wirklich real?

Gibt es dafür überhaupt eine allgemeingültige Aussage?
Oder ist es egal? Denn im Moment des Träumens ist der Traum für uns die Realität! Wenn wir uns an einige Träume erinnern wissen wir wie realistisch Träume sein können mit Empfindungen und Gefühlen, wo wir genauso reagieren und agieren wie in der vermeindlichen Realität des Alltags. Wir nehmen diese Träume ja auch als ganz realistisch war und das oft vor ganz absurden unrealistischen Hintergründen. Unlogisches wird im Traum ganz logisch und wie selbstverständlich nehmen wir im Traum gewisse Gegebenheiten hin, die im Alltag völlig "daneben" oder "abnormal" erscheinen würden. Natürlich gibt es viele Unterschiede zwischen Traum und Wirklichkeit und doch gibt es kausale Zusammenhänge! Im Traum kümmert man sich nicht um die Erwartungen anderer. Es ist egal ob man nackt durch die Strassen tanzt, Sex hat mit Elvis, mit den Göttern ein Methorn leert...

Träume untersucht
Wissenschaftlich gesehen gibt es viele verschiedene Ansätze um Träume zu klassifizieren. Tatsache ist, dass wir natürlich im Traum auch Dinge die um uns herum passieren wahrnehmen und im Traum verarbeiten.
Alfred Maury, einer der ersten Traumforscher des 19. Jahrhunderts begann die Entstehung seiner Träume zu erforschen indem z.B. ein Assistent ihm während des Schlafens Parfüm zu riechen gab. Die Folge war, er träumte er sei in Kairo im Laden eines Parfümhändlers. Oder man machte ein metallisches Glockengeräusch und Maury träumte von einer Alarmglocke und dass die Revolution ausgebrochen sei. Im Traum ist unser Alltag nicht real doch nimmt das Unbewusste sehr wohl alles von "Außen" wahr und verarbeitet es auf der Traumebene weiter. Das heisst auch im Schlaf nehmen wir unser Umfeld wahr, nur eben verändert.
Genauso ist es umgekehrt. Vieles das wir von Außen nicht wahrnehmen da wir oft zu logisch denken, aber vorhanden ist , kann uns im Traum in anderer Form interpretiert weiterhelfen da unsere Bewußtseinsschranken fallen. Der Traum kann uns in symbolisierter Darstellung zeigen was wir vielleicht übersehen haben im wachen Zustand. Der Traum stellt somit eine Ergänzung des Wachbewusstseins dar. Er ist unsere zweite Seite, auf der das geschieht, was wir am Tage nicht getan oder gedacht haben. Werden wir uns dessen bewusst verschwimmen automatisch die Grenzen zwischen Traum und Wachzustand zwischen Realität und Vorstellung. Denn hier gibt es auch keine Grenzen. Die Grenzen setzen lediglich wir um es uns (vermeindlich) einfacher zu machen um mit uns und unserer Realität zurecht zukommen.
Der Chemiker Kekulè sagte: "Lernt träumen meine Herren!" Und dies sagte er nicht umsonst, denn er entdeckte so die Strukturen des Benzols. Während er wiedermal nicht weiterkam mit seinen Forschungen nickte er ein und träumte. Er träumte von einem festen Ball der sich alsbald in Atomgruppen formierte von denen eine etwas abseits war und sich in Reihen von schlangenähnlichen Figuren veränderte. Eine Schlange drehte sich um sich und ergriff ihren eigenen Schwanz. Dann erwachte Kekulè und verbrachte den Rest der Nacht damit seine neugewonnenen Erkenntnisse niederzuschreiben, nämlich das Benzolringe nicht wie bisher angenommen linear sondern kettenförmig sind.

Plato sagte: "Im Traum tritt die seherische Kraft der Seele hervor."
Ich sehe mich als Ganzes bzw. als Teil des Ganzen und so ist auch meine Wahrnehmung Ganzheitlich. Was ich meine ist, dass die Realität im Traum die gleiche Wichtigkeit hat wie die Realität im Alltag. Es sind einfach nur andere Ebenen, die gleichwertig sind. Im Alltag richten wir unsere Aufmerksamkeit verstärkt auf die materiellen-körperlichen Dinge, im Traum genauso- nur auf einer anderen Ebene, eine feinstofflichere Ebene die sich für uns auch anders anfühlt. Aber im Prinzip ist es für unsere Wahrnehmung egal ob wir im Traum zu einem bestimmten Ort reisen oder in unserer alltäglichen Wirklichkeit. Es wird gleich wahrgenommen. Vorausgesetzt natürlich wir verdrängen unsere Träume nicht und anerkennen ihre Wichtigkeit als Helfer, als Schlüssel zu unserem Unbewussten. In Form von Symbolen und Erlebnissen geben uns Träume viel Aufschluss über unser Leben.
Träume zeigen uns ganz deutlich wie begrenzt unser Horizont im Alltag ist und das wir auch mehr sind als unser Tagesbewusstsein. Träume sind um so vieles freier und reicher an Inhalten und Lebensmöglichkeiten und lassen sich von den alltäglichen Normen und Begrenzungen nicht ihrer Freiheit berauben. Während wir schlafen haben wir die Möglichkeit so viele Erfahrungen und Erinnerungen anzuzapfen von deren Existenz wir tagsüber nichts mitbekommen. Diese Reservoirs können im Traum oder mit anderen Techniken wie Hypnose oder Trance angezapft werden.

Träume entschlüsselt?
Unsere Träume sind sehr persönliche und intensive symbolische Ausdrucksweisen unseres Unbewussten. Je mehr wir uns dieser Träume bewusst werden, je mehr wir die Inhalte versuchen zu entschlüsseln, desto bewusster werden wir unser Unbewusstes auch verstehen lernen und den Schlüssel zu unseren inneren Welten finden. Träume können genauso eine Kommunikation mit unserem höheren Selbst sein, das uns Botschaften oder Hinweise gibt für unser alltägliches Leben oder unsere spirituellen Welten.
"C.G.Jung betrachtete das Träumen als einen der Wege, auf welchen wir das Geheimnis unseres Lebens und den Sinn unserer Existenz ergründen können. Er nimmt an, daß in einer tieferen Schicht der Psyche als dem persönlichen Unbewußten ein anderer Teil des Unbewußten liegt, der die uns allen gemeinsamen Elemente beinhaltet, das universelle psychische Erbe der menschlichen Rasse. Im kollektiven Unbewußten befindet sich nach ihm die Weisheit, die angesammelte Geschichte, unsere gemeinsamen Anlagen, die Quellen unserer höchsten Bestrebungen. Dieser Teil der Psyche befaßt sich mit dem Fundamentalen der Existenz, mit Geburt, Leben und Tod, den Konflikten des Heranwachsens zu reifer Unabhängigkeit (Individuation), Hunger und Heldentum, Heirat und Mord.
Wir alle können solche unbeschreiblichen Erfahrungen durch Träume in symbolischer Form ausdrücken. Diese uns allen gemeinsamen Symbolformen haben große Kraft und vermögen Bilder zu beschwören, die über die der Sprache
gesetzten Grenzen hinausgehen. C.G. Jung nannte diese universellen Symbole Archetypen. Sie spielen bei der Bildung unserer Träume eine wichtige Rolle. Unter den Archetypen verstand er jene seelischen angeborenen Strukturanlagen oder
Verhaltensmuster, die uns allen gemeinsam sind. Archetypen sind Urvorstellungen innerhalb der Psyche, die sich am deutlichsten in wichtigen Träumen und anderen visionären Erfahrungen zeigen. Sie verbinden uns mit der Dimension des Geistigen und der spirituellen Erfahrung. Archetypische Motive weisen auch auf noch nicht realisierte Entwicklungspotentiale hin. Die symbolischen Gebilde, die in diesen aussergewöhnlichen Träumen auftreten, enthalten allgemeine Ideen und haben meist einen mythologischen Charakter, der der kollektiven Geschichte des menschlichen Geistes entnommen ist."
(aus der "Traumfernschule")

Traum in der Zeit
Leider haben Träume heutzutage nicht mehr die Wichtigkeit die sie vor langer Zeit hatten. Damals waren Träume noch Botschaften der Götter. Einige Stämme folgten sogar ihren Träumen. D.h. sie versuchten den Traum zu erfüllen und lebten nach den Träumen. Ein Traum war realer als die Realität und der Stamm tat alles daran um den Traum zu leben und zu erfüllen. Träume waren die Wahrheit und die Realität nach der man leben sollte. Träume sind auch noch heute in einigen Stämmen oder Kulturen nichts weiter Aufregenderes als eine der zwei Welten in denen wir Menschen leben. Eine Welt in der man auf körperlicher-materieller Ebene für seinen Stamm sorgt indem man für essen sorgt, am Feld arbeitet, Wäsche wascht, Kinder gebärt.....und eine Welt in die man einfach reist in dem man schläft oder wenn man wichtige Fragen hat eine Trancereise in diese Welt macht.
Schlafen, träumen und der Tod waren sich sehr ähnlich, da alles im Zusammenhang steht mit der Anderswelt die genauso eine Realität hat wie der Wachzustand. In der griechischen Mythologie unterstehen sogar die Götter den Brüderpaaren: Hypnos (Schlaf), Thanatos (Tod) und Oneiros (Traum)
Ein erwachsener Mensch verschläft also ca. 30% seines Lebens. Und manche Menschen neigen dazu anderen vorzuwerfen, dass sie zu viel schlafen. Eine Zeit in der man doch so viel produktiver sein könnte und was man nicht alles verpassen könnte oder wie faul man doch sei. Oh nein - weit gefehlt! ;-)
Träume oder der Schlaf sind sehr wohl produktiv und nicht nur körperlich wichtig um uns zu erholen. Wir sollten erkennen, dass Schlafen und unsere Träume keine vergeudete Zeit sind, sondern die Zeit wo unser Unterbewusstsein endlich die Ruhe hat um uns auf dieser Ebene zu regenerieren.
"Man kann diese Traumphasen sogar als besonders wichtige Zeiträume unseres Lebens bezeichnen, denn in ihnen laufen notwendige Verarbeitungsprozesse unserer Psyche ab, die diese entweder stabilisieren oder neu strukturieren." (Quellenangabe) Diese Erkenntnis sollte uns dazu führen uns mit unseren Träumen und unserem Unterbewusstsein verstärkt auseinanderzusetzen.

Traum als Weg
Schon ein Traumtagebuch kann ein wichtiges Werkzeug sein um uns Hilfestellung zu leisten wenn es um das erkennen unserer Selbst, unserer Psyche geht. Vieles was wir am Tag verdrängen wir im Traum verarbeitet. Selbst in der Psychologie heute nimmt man an, dass zu träumen eine sehr wichtige Funktion ist die z.B. auch Psychosen verhindert oder hilft schwierige Situationen zu bewältigen.
Träume haben aber auch noch eine andere Funktion. Sie sind eine wichtige Hilfestellung für uns und unsere ureigensten Botschafter und Ratgeber. Träume belügen uns nicht, so wie wir es oft im Alltag tun, wo wir Situationen verschleiern, Dinge verdrängen und nicht wahrhaben wollen. Träume sind die einfachste Methode um unsere Wahrnehmungskontrolle auszuschalten und ebenso die Verbindung zu unserem Ur-Innersten. Unsere Träume entspringen nun mal nicht unserem Wunschdenken, wir können sie uns nicht zurechtbiegen (ausgenommen Menschen die luzides Träumen perfekt beherrschen). Das heißt folglich auch sie entspringen einer Instanz die wir nicht in der Form kontrollieren können wie wir uns tagtäglich kontrollieren. Diese Instanz hat viele Namen : Über-ich, das höhere Selbst, unser göttlicher Anteil in uns, unsere eigene Mitte....
Wenn wir uns unserer inneren Realität stellen, unsere Träume beginnen für uns zu analysieren und die Konsequenzen daraus im Alltag anwenden, werden wir uns weiterentwickeln können. Je mehr wir unsere innere Welt begreifen lernen desto eher werden wir uns unserem wahren Selbst annähern und innere Stabilität finden.

Also auf in unsere Traumwelt! Ein Beginn wäre es uns immer die Frage zu stellen: "Was soll mir das sagen", denn nur wir können unsere Träume entschlüsseln und die Botschaften erkennen!

Mögen sich die Türen in eure inneren Welten weit öffnen!


Lady Purple


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Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil III     Magister Botanicus, 16.04.2005
Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil II     Magister Botanicus, 09.04.2005
Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil I     Magister Botanicus, 02.04.2005
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Amduat - das erste Unterweltsbuch der Ägypter     Drachenblut, 04.09.2004
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Die dunkle Jahreszeit - Teil I     Zora, 26.10.2002
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Gurus, Mit- und Gegenläufer     Anufa, 05.05.2002
Slawisches Heidentum in der Ukraine     MadameMim, 27.04.2002
Über die Spiritualität der Maori     Werner, 06.04.2002
Der weite Weg     Maria T. Stadtmueller, 29.12.2001
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