In memoriam Madame Mim:: Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Reisen in eine andere Wirklichkeit
Begegnung mit Felicitas Goodman, von Nana Nauwald

Schamanismus - kaum ein anderer Begriff ist in den letzten Jahren in der "Gemeinschaft der Sucher" so zur schillernden Blüte gelangt wie dieser. Das Seminarangebot boomt. Doch ist diese, tief im Glauben an die Mächte der Natur verwurzelte Tradition überhaupt auf unsere technisch ausgerichtete, westliche Welt übertragbar?

Das Wissen eines Schamanen, der durch die Stationen der Berufung und Initiation gegangenen ist, ist durch keinen Seminarbesuch erlernbar. Dennoch sind viele der schamanischen Techniken auch in unserer modernen High-Tech Gesellschaft anwendbar. Und sie finden in einer an Sinneseindrücken überfluteten Welt immer mehr Anklang.
Mit einem Sack voll Fragen in meinem geistigen Reisegepäck, darunter auch solche zum Thema Schamanismus, machte ich mich vor 17 Jahren auf den verschlungenen Pfad der geistigen Erkenntnis. Da mich nicht nur Fragen auf dieser Reise begleiteten, sondern auch die Erfahrung tiefer Naturverbundenheit von Kindheit an, politisches Engagement der 68ger, Drogenerfahrung und Hermann-Hesse-Prägung, war es nicht weiter verwunderlich, daß mich die Windungen des Pfades immer weiter in das schamanische Weltbild führten. Krafttiere, Hilfsgeister und schamanische Reisen, Trommeln und Rasseln aus Afrika und Indianerland, Medizinmänner und Schamanen (selbsternannte und berufene) wurden meine Wegbegleiter.

Begegnung mit Felicitas Goodman
Und so fand ich sie, diese erstaunliche, kleine alte Frau. Erstaunlich in ihrer Klarheit, ihrer Bescheidenheit, ihrem Wissen. Eine unaufdringlich schimmernde Perle in dem ständig anwachsenden Talmiangebot des rosa-hellblauen Erleuchtungsmarktes und der indianerspielenden Scha-machismo Szene. Felicitas Goodman, Doktorin der Anthropologie, heute 84 Jahre alt. Spezialgebiet: Ekstatische Trancezustände. Genauer gesagt: Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Trance. Und so führte mich eine "alltägliche" Reise in die nicht-alltägliche Welt der Felicitas Goodman nach Cuyamungue, New Mexico.
Fordernd hallen die Schläge einer Trommel durch die heiße, stechend klare Luft der Wüste New Mexikos. Mit ihrem wissenden, verschmitzten Lächeln steht Felicitas Goodman mit der unerschütterlichen Ruhe ihrer langen Lebensjahre vor dem Eingang der Kiva, dem kreisrunden, in die Erde gebauten Zeremonienraum, und trommelt uns zur Trancehaltung herbei. Die Tür der Kiva, Herzstück des Geländes und Zentrum der rituellen Arbeit in Cuyamungue, schließt sich. Das Abenteuer einer rituellen Trancereise steht uns bevor. Felicitas zelebriert das Ritual der Reinigung mit Salbei, das Maismehlopfer für die Rassel und die Spirits und begrüßt die Himmelsrichtungen. Noch eine kurze Zeit ruhigen Atmens, und wir nehmen alle die uns von Felicitas gezeigte Körperhaltung ein, schließen die Augen.

Der Weg in die Trance
Der gleichmäßige Beat der Rassel (210 bpm) wird zum "Pferd", auf dem wir in die andere Wirklichkeit reiten; die rituelle Körperhaltung bildet das "Tor" zu einem bestimmten Raum dieser Wirklichkeit. Der Ton der Rassel verändert sich, sie fängt an zu singen. Ich könnte schwören, daß mehrere Rasseln im Raum sind und um mich herumtanzen. Hitzestöße durchfahren meinen Körper, ich verliere mich in Fluten von Blautönen, die sich in ein gleißendes Orange wandeln. Ich höre die Rassel nicht mehr, mit meinem ganzen Bewußtsein werde ich zu türkisfarbenem Wasser, das durch einen hohlen Baumstamm fließt, auf ein Licht zu. Ich werde zu regenbogenfarbenem Wasser, bin hoch in der Luft und sehe unter mir die Erde bei Tag und bei Nacht. Ich werde zu einer gelben Trommel, die spiralförmig tanzt, bunte geometrische Formen kreisen um mich. Die Rassel stoppt, und nur langsam löse ich mich aus dieser "anderen Wirklichkeit". Das wohlige, warme Körpergefühl hält noch lange an.
Es war eine der Heilhaltungen, die "Chiltan-Haltung". in die Felicitas Goodman uns geführt hatte. Über 60 rituellen Körperhaltungen, die in Verbindung mit rhythmischer Anregung in die "andere Wirklichkeit" führen, hat Felicitas Goodman erforscht. Verschiedene rituelle Körperhaltungen führen in thematisch unterschiedliche Räume der anderen Wirklichkeit. Es gibt Haltungen die dem Seelenflug, der Wahrsagung, dem mythischen Erleben, dem Thema Tod und Wiedergeburt, der Metamorphose oder der Heilung zugeordnet werden.

Rituelle Körperhaltungen
Im Rahmen ihrer anthropologischen Forschungen in einer Pfingstgemeinde in Mexiko stieß Felicitas Goodman auf Körperhaltungen, die seit Jahrtausenden als kleine Statuen oder Höhlenzeichnungen überliefert sind, und die in sich abgeschlossene religiöse Rituale darstellen. Sie fand heraus, daß durch solche rituellen Körperhaltungen, in Verbindung mit rhythmischer Anregung durch Rassel oder Trommel, Trance eintritt. Die Trance bildet das Tor zu einer anderen Wirklichkeit, das Erleben im Raum der anderen Wirklichkeit ist der Zustand der Ekstase.
Durch den Rhythmus der Rassel treten erstaunliche Veränderungen im Körper auf: Der Blutdruck sinkt, der Puls wird schneller, es entstehen Thetawellen im Gehirn und Beta-Endorphine werden ausgeschüttet. Diese körpereigenen Substanzen haben nicht nur schmerzstillende Wirkung, sondern können auch ein überwältigendes Freudegefühl erzeugen. Jene "Süße" des religiösen Erlebnisses, von der Mystiker immer wieder erzählten. Der 210er-Rhythmus hilft, Blockaden des Nervensystems zu überwinden, um eine Veränderung des Bewußtseinszustandes zu erreichen. Einem Zustand, in dem es uns möglich wird, zum ekstatischen Erlebnis zu kommen, zur Vision. "Wer nur mit den Augen sieht, sieht nur die Schatten der Welt" ist ein Wissen, das in vielen Kulturen der Ureinwohner fest verankert ist.

Erbe aus der Frühzeit
Ein Großteil der erforschten Körperhaltungen stammt aus der Kultur der Jäger und Sammler(innen) und der Gartenbauer. Diese kannten nicht wie wir die Trennung von alltäglicher und nicht-alltäglicher Wirklichkeit. Der Zustand der Trance war eine gesellschaftlich anerkannte Methode, um Körper, Seele und Geist in Balance zu halten oder sie bei einer Störung dieser Balance wieder in Harmonie zu bringen.
Von manchen der erforschten rituellen Körperhaltungen weiß man, daß sie auch in unserer Zeit noch von Gemeinschaften, die in der Tradition der Gartenbauer verwurzelt leben, angewendet werden. Auch die Yoga-Haltungen haben ihre Wurzeln in den rituellen Körperhaltungen des schamanischen Weltbildes. Bedenkt man, daß etwa 80 Prozent aller heutigen Kulturen Trancezustände kennen, so ist der Schritt zur Annahme nicht weit, daß die Fähigkeit zur Trance genetisch vererbt ist.

Seelenreisen statt Flugreisen?
Das allein reicht aber nicht aus zu erklären, warum trotz aller Veränderung von Gesellschaftsform, Sprache und Kultur das Wissen um schamanische Praktiken und das Interesse daran nicht verschwunden sind. Woran liegt es, daß in dieser Zeit, die an Sinnesreizen und Selbsterfahrungsmöglichkeiten aller Art überreich ist, immer mehr Menschen die Erfahrung schamanischer Techniken suchen? Wozu sich auf die Erfahrensunsicherheit von Seelenreisen und Seelenflügen einlassen, wenn "reale" Reisen und Flüge uns Türen öffnen in alle Erlebnisbereiche? Was bieten uns schamanische Techniken wie die rituellen Körperhaltungen und die damit verbundene ekstatische Trance, was "Außen"-Reisen und Flüge anscheinend nicht bieten?
Willentlich herbeigeführte schamanische Bewußtseinszustände können lustvoll und sinnerkennend sein. Sie können heilend wirken und nach entsprechender Einweisung für jeden erfahrbar sein - ohne Dogmen und vorgegebene Abhängigkeitsmuster von Gurus, Erleuchteten oder Meistern. Hinzu kommt die Einbettung dieser schamanischen Methoden in ein Weltbild der Naturerfahrung, der Naturverehrung und des Glaubens an die Beseeltheit von allem, was ist. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, daß alles Leben eins ist, alles mit allem verbunden ist, und die Existenz meines "Selbst", meiner "Wesensessenz" unabhängig ist von materieller Erscheinungsform, Zeit und Raum, der kann auch in der alltäglichen Wirklichkeit intensiver und von vorgegebenen Mustern unabhängiger leben.
Felicitas Goodman pflegt dazu einfach zu sagen: "Trance ist gesund". Wer das Glück hat, sie zu erleben, braucht keine weitergehenden Erklärungen. Auch auf die Frage: "Bist du eine Schamanin?" erhält man keine weitergehenden Erklärungen, sondern hauptsächlich ein herzliches Lachen. Höchstenfalls noch die trockene Bemerkung: "Ich habe lediglich einen von vielen möglichen Zugängen gefunden zum Raum der anderen Wirklichkeit."

Die Funktion des Schamanen
So viele schamanische Techniken und keine Schamanin, kein Schamane? Oder habe ich die Anzeigen der Eso-Journale nicht gründlich genug gelesen, den Buchmarkt nicht gewissenhaft studiert? Schamanismus ist keine Religion. Schamanismus ist die älteste religiöse Tradition der Menschheit. "Religiös" heißt in diesem Verständnis: "mit heiligen Gegenständen in Ehrfurcht umgehen". Der Schamane oder die Schamanin ist in diesem Sinne der religiöse Gesamtspezialist einer klassenlosen Gesellschaft. Er ist derjenige, der die mündliche Literatur des Stammes kennt und hütet, er ist Heiler, er benutzt ekstatische Trancezustände um Seelenreisen durchzuführen, er hat Umgang mit Geistern. Durch die Vielfältigkeit seiner Rollen ist sein Einfluß auf den Stamm beträchtlich. Schamane zu sein ist kein "Beruf", den man sich aussucht. Der Weg eines Schamanen führt immer über die sehr beschwerlichen, oft lebensbedrohlichen Stationen der Berufung und der Initiation.
Seminarausbildungen zum "Schamanen" oder "Schamanenpriester" sind eine der schillernden Erscheinungen eines geld- und egozentrierten Eso-Supermarktes. Zumal die Bezeichnung "Schamanenpriester" von viel Unkenntnis zeugt, da der Priester ausschließlich religiöser Vermittler ist, kein Gesamtspezialist wie der Schamane im traditionellen Sinn. Daß es so ist, hat mit der kulturellen Entwicklung der Gesellschaft zu tun: Aus der der Sammler(innen)- und Jägerkultur über die Kultur der Gartenbauern zum Ackerbau hin. Im Ackerbau und der damit verbundenen Städtegesellschaft wird die Klassenlosigkeit von sozialer und politischer Schichtung verdrängt, der Schamanismus verschwindet.
Die Aspekte der alten Schamanenrolle werden heute von Spezialisten übernommen: Das Heilen übernimmt der Arzt, religiöse Rituale der Priester, magische Aspekte decken Zauberer und Hexen ab. Der Umgang mit Geistern, die Besessenheit, fällt in das Gebiet spiritistischer Medien. Eine Spezialdisziplin des Schamanismus fehlt: Reisen in die "andere Wirklichkeit". Aber, wer weiß, vielleicht entwickelt sich ja eines Tages aus der Schar derjenigen, die das "Reisen" als schamanische Technik ausüben, ein neues Aufgabengebiet, das seinen Platz findet in unserem heutigen Gesellschaftssystem?

"Techno-Tanz", ein schamanisches Ritual?
Wir können viele der uns bekannten schamanischen Techniken auch in unserer westlichen Hightech-Gesellschaft ausüben, alleine oder in Gemeinschaften. Nur - deswegen sind wir noch keine Schamanen und werden es im klassischen Sinne in unserem Gesellschaftskontext nie sein können. Begriffe wie Neo-Schamanismus oder Techno-Schamanismus sind deshalb unbrauchbar um die neuen, technisch geprägten Phänomene der zeitgenössischen Trance-Rituale von Ravern zu beschreiben. Wenn man die klassischen Definitionen des Begriffes Schamanismus anwendet, findet man beim Rave durchaus vergleichbare Komponenten: gemeinschaftliche Rituale, Einnahme von bewußtseinsöffnenden Substanzen, Trance.
Bisher gibt es keine Untersuchungen darüber, ob Trancezustände, wie sie Raver erleben, zu Bewußtseinsreisen, Visionen oder zum Umgang mit Geistern führen, und ob es sich überhaupt um Trancezustände handelt. Zumindest ist bekannt, daß MDMA (Ecstasy) keine Visionen hervorbringt. Der Techno-Trance-Tanz mag bei vielen ekstatische Körperempfindungen auslösen und in der rituellen Tanzgemeinschaft ein Verbundenheitsgefühl zu den Mittänzern hervorrufen, aber reichen diese Kriterien aus, um gleich den Begriff "Techno-Schamanismus" zu bemühen?
Es geht hier nicht um orthodoxe Wortklauberei. Die Methoden schamanischer Weltanschauung bergen noch viel Potential an Erkennntismöglichkeit, an ganzheitlichen Heilwegen und lustvollen Bewußtseinsveränderungen in sich. Vielleicht entwickelt sich in unserer technologischen Zivilisation innerhalb der neuen, spirituell orientierten Lebensformen auch ein neuer Begriff, der die schamanischen Techniken in Bezug auf unsere gesellschaftliche Realität hin neu umfaßt.

Der Adler und der Berg
Zu guter Letzt eine kleine Geschichte (gehört doch der Einsatz von Geschichten zu einer der ältesten Lehr- und Heilmethoden): Es war zu der Zeit, als noch jeder Stamm seinen eigenen Schamanen hatte und das Bemühen darum, der mächtigste Schamane zu sein, zum Alltag gehörte. So mühte sich ein noch junger Schamane nach monatelanger Vorbereitungszeit damit ab, einen besonders hohen, unzugänglichen Berggipfel zu besteigen. Es gelang ihm, und unendlich stolz kehrte er zurück. Da traf er auf seinen Freund, den Adler. "Adler, mein Freund," sagte er, "du siehst mich hier als den mächtigsten aller Schamanen! Ist es mir doch gelungen, nach monatelangem Rückzug, Fasten und vielen Übungen diesen majestätischen Gipfel dort zu erklimmen. Bin ich nicht wirklich ein außerordentlicher Schamane!" Der Adler sah ihn an und lachte und lachte. "Oh, mein Freund", sprach er,"auf diesen Gipfel fliege ich zweimal am Tag, um meine Notdurft zu verrichten."

von Nana Neuwald, www.ekstatische-trance.de, www.visionary-art.de

Nana Neuwald


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