In memoriam Madame Mim::
Über die Spiritualität der Maori
Zu meinem Artikel über das Bauen von Maoriflöten sind einige Fragen an mich herangetragen worden. Hier will ich nun versuchen, die Hintergründe des Flötenbaus und einige andere Themen unter diesen Aspekten zu beleuchten. Die Fragen sind leider nicht ganz so schnell zu beantworten, falls man das ernsthaft tun will. Ich will versuchen, es in einigermaßen kurzer Form zu bringen, ohne oberflächlich zu sein.

Zuerst zu den verschiedenen Flötentypen: Es gibt eigentlich unzählige Typen von Flöten, aus Holz, Knochen, Ton, Muscheln, Kalebassen. Die Knochenflöten sind fast nur für spirituelle Zwecke zu verwenden. Es werden mit Vorliebe Vogelknochen verwendet, was natürlich nicht einfach ist, denn eine gewisse Größe braucht man schon. Besonders heilige Flöten sind aus Albatrosknochen gemacht und die sind heute eigentlich überhaupt nicht mehr zu erhalten, da diese Vögel streng geschützt sind. Vögel sind in fast allen Kulturen Vermittler zur Geisterwelt (oder Götterwelt).
Holzflöten sind für viele Zwecke zu verwenden: um die Spirits zu rufen oder willkommen zu heissen, um Musik zu unterlegen oder zu hintermalen, um Geliebte oder auch Tiere anzulocken z.B. beim Fischen (früher ging das Fischen so lange bis der Flötenbläser aufhörte zu spielen, dann wurde aufgehört), auch bei Festlichkeiten (hier meist wieder die spirituelle Bedeutung, um die Vorfahren willkommen zu heissen), usw...
Tonflöten sind relativ jung (erst seit Ankunft der Europäer benutzt) und haben somit nicht so festgelegten Charakter, Muschelflöten werden zur Begrüßung benutzt und zum Auftakt von wichtigen Festen oder Ereignissen. Früher wurden (ganz selten) auch Flöten aus Menschenknochen von Vorfahren gemacht und diese hatten natürlich eine ganz besondere Kraft. Die Menschen wurden zu diesem Zweck in Höhlen beigesetzt, bis das Fleisch verfault war (ca. 1 Jahr).
Für verschiedene Spirits gibt es keine bestimmte Flöte. Das wäre schier unmöglich, denn in der Maori Kultur hat alles einen Spirit. Es gibt also die Wairua (Ahnengeister) und Spirits von allem was existiert (Wasser, Steine, Erde, Sand, Gras, Wurm, Berg, Meer,...).


Die Frage nach Religion und Ritualen der Maori ist nicht einfach zu beantworten.
Auf der einen Seite gibt es nicht das, was ihr in Europa unter Ritual versteht, andererseits ist das tägliche Leben und jede Handlung ein Ritual. Sogar das Essen, auch wenn es ganz normales Essen ist. Dies zeigt eigentlich, dass ich hier eine längere Abhandlung machen muss und es kann sein, dass ich mich gar nicht richtig ausdrücken kann, denn Worte gibt es nicht für alles. Spiritualität hat nichts mit Bücherwissen und Lesen zu tun, sondern mit Erfahrung. Ich will es trotzdem versuchen:

Ich traf „zufällig“ heute einen befreundeten Maori und er erzählte mir, ohne dass ich danach gefragt hätte, folgendes: Die Maori hatten früher keine Religion und keinen Glauben. Sie mußten nichts „glauben“, denn sie wußten, dass es Spirits gab. Sie konnten sie sehen und spüren, sie lebten mit ihnen den ganzen Tag. Das ganze Leben war also „Religion“. Erst das Christentum brachte etwas, das man nicht mehr erleben, sondern glauben mußte. Diese kurze Erklärung sagt eigentlich alles. Es gab und gibt zwar Mythologien. Aber das sind Geschichten, die nur ausschmücken, was man mehr oder weniger ohnehin schon weiss. Warum hat mir mein Freund gerade heute von der Religion erzählt? Ich glaube, er hat gewußt, dass ihr mich danach fragen werdet. Auch das ist in gewisser Weise Magie, wenn auch unbewußt. Aber das Leben mit den Spirits bringt dies ganz einfach mit sich. Mit der Zeit wird man dann selbst so, wir lernen jeden Tag und wir erleben die wahnsinnigsten Dinge. Aber das kann ich nicht alles erzählen. Es würde ein kleines Buch werden.
Heute sind die Maori irgendwie schon Christen, zumindest sind sie getauft und einige gehen auch manchmal sogar in die Kirche, lassen sich christlich trauen und begraben, etc. Einige sind natürlich mehr christlich als andere. Aber die meisten haben ihre alte Lebensweise immer noch in ihrem Herzen, wissen von Spirits und erleben diese noch. Natürlich auch wieder manche mehr, andere weniger. Es kommt auch darauf an, wo sie wohnen und wie sie wohnen. Wenn ein Maori in der Großstadt lebt (ein Drittel der Maori-Bevölkerung lebt in Auckland, das sind ca. 40.000 Menschen), dann wird das Leben dort sicher anders sein als in unserer abgelegenen Gegend, wo wir alle noch sehr stark mit der Natur verbunden sind und sie hautnah tagtäglich erleben und von ihr abhängig sind. Auch ist anzunehmen, dass ein Arzt oder Rechtsanwalt oder gar ein Minister (wir haben 3 Maori-Minister im Kabinett) ein anderes Leben haben und anders denken als jemand, der auf dem Land und vom Land lebt.
Eine Maori-Frau sagte mir beim Kurs, dass sie bei solchen Arbeiten wie Weben oder Flötenmachen oder auch Flötenspielen niemals ein christliches Gebet spricht, sondern mit ihren Spirits spricht. Das Lied auf einer Flöte oder auch ein gesungenes Lied ist Sprechen mit den Spirits. Auch wenn es lustige Musik, ja sogar Pop-Musik ist. Allerdings denken hier manche anders und sagen, Popmusik nicht mehr! Also, es gibt sehr viele Meinungen und jeder lebt nach seinem Geschmack.

Und damit sind wir schon wieder bei einem weiteren Thema, das jedoch in dem Thema „Ritual“ enthalten ist. Ich sagte oben schon, dass so etwas, was wir unter einem Ritual verstehen, bei den Maori eigentlich gar nicht gibt. Wir haben das wohl von der Kirche übernommen und über Jahrhunderte praktiziert. Ein Gottesdienst ist ein festgelegtes Ritual. So etwas kennen die Maori nicht. Es gibt zwar einige Grundsätze, die man aber auch das Selbstverständnis des Lebens nennen könnte. Zum Beispiel, dass man die vier Elemente ehrt, dass man die Vorfahren willkommen heißt, dass man das Essen ehrt und auch den, der es gemacht hat, ja sogar den, der das Gemüse anbaut und die Kartoffeln ausgegraben hat. Das Essen ehrt man am besten, indem man es sich schmecken läßt. Damit wird die Mutter Erde automatisch geehrt und ihr gedankt. Allerdings nur, wenn man bwußt ißt und nicht einfach alles hinunterwürgt oder „konsumiert“! Nun ist es freilich so, dass jeder nach eigenem Belieben eine Handlung vollziehen kann und dies wird auch laufend gemacht. Wenn also ein Westerner beobachtet, dass jemand ein Lied singt, dann Kräuter verstreut oder irgendwo deponiert etc. (nur als Beispiel, kann natürlich irgend etwas sein!), dann kann der Eindruck entstehen, dieses sei ein bestimmtes Ritual und so müsse es gemacht werden. Das ist aber vollkommen falsch verstanden, denn so kann es gemacht werden. Jeder kann´s auch anders machen. Wenn man ein Maori ist, dann weiß man einfach, dass die Spirits da sind, man kann mit ihnen sprechen. Wie man das macht, ist jedem selbst überlassen. Somit gibt es keine „Zaubersprüche“ und in gewisser Weise auch keine Magie in unserem Sinne. Das ganze Leben ist Magie und je älter man wird, umso mehr wird man lernen und erfahren. Deshalb gelten auch die alten Menschen so viel.
Naja, das sollte für heute reichen. Es ist natürlich nur ein Bruchteil von dem, was ich euch erzählen könnte. Alles kann ich nicht weitergeben und ich weiß auch nicht, ob es den Maori recht ist, wenn ich mehr erzählen würde. Ich fühle mich ihnen sehr verbunden und will sie nicht verletzen.

Auf gezielte Fragen kann ich vielleicht schon noch antworten. Also fragt ruhig, wenn ihr noch was wissen wollt. Ach ja, eins sollte ich noch sagen: Es gibt viele Maori, die sich von ihrer Kultur und ihrer Lebensart völlig entfernt haben und eigentlich Weiße geworden sind. In dieser Gruppe gibt es wieder zwei Untergruppen. Die einen sind erfolgreich als „Weiße“, fühlen sich wahrscheinlich sogar wohl (kann das allerdings nicht sicher sagen!!??). Die anderen, die sich von ihrer Kultur abewandt haben und nicht erfolgreich sind (meist beruflich), haben alles verloren. Sie trinken, nehmen Drogen, schlagen ihre Frauen, vergewaltigen (natürlich nicht alle!!!), stehlen... Das sind arme Teufel! In der alten Maori Kultur gab es weder Vergewaltigung noch Prostitution! - Aber warum sind sie so? Weil wir Weissen sie christlich gemacht haben, zum Teil das Land so billig gekauft haben (vor ca. 100 Jahren noch), dass sie nichts dafür bekamen und dann in der Stadt nach Arbeit suchen mußten und sich somit von ihren Wurzel abgeschnitten haben, von ihrem Stamm, ihrer Familie, ihren Ahnen. Leider gibt es viele von dieser Sorte und in den Zeitungen, Nachrichten und auch sogar in den Fremdenführern wird mit Vorliebe von diesen negativen Erscheinungen berichtet. Schade, umso mehr, dass es soweit hat kommen müssen! Zum Glück gibt es aber auch immer noch die anderen und es gibt zur Zeit sogar einen starken Trend zurück aufs Land.

Über das Patriarchat bei den Maori: Wir Westerner leben offensichtlich in der Vorstellung, dass es entweder ein Patriarchat oder ein Matriarchat gibt. Dass da auch noch etwas anderes ist, das weder das eine noch das andere ist, ist für uns offensichtlich neu oder doch nicht so ganz einfach zu verstehen. Ich drücke das in meinem Buch als „die Philosophie der Polarität“ aus. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man zu dem Schluß kommen, dass die (alte) Maori-Gesellschaft patriarchalisch orientiert war, denn die Führer (chiefs) waren Männer. Wenn man dann allerdings genauer die Kultur studiert, und natürlich auch noch das heutige Leben der Maori, dann wird man feststellen, dass die Frauen ebensoviel Bedeutung hatten und haben. Weder Männer noch Frauen waren und sind dominant. Vielmehr haben Männer und Frauen bestimmte Energien, die die Maori deutlich erkennen und anerkennen. Demnach ist die Führungseigenschaft männlich. Das Gebären ist weiblich. Die Sorge um die Familie ist weiblich. Dies ist keine Einschränkung für die Frauen. Oder: Das Weben ist weiblich, das Schnitzen ist männlich.

Nun ist der Unterschied zu unserer Kultur in der Vergangenheit der, dass diese Muster nicht strikt eingehalten werden müssen. Ein Mann kann weben, eine Frau kann schnitzen. Trotzdem werden immer mehr Frauen bei den Webern sein als Männer und mehr Männer bei den Schnitzern als Frauen. Aber wenn sich eine Frau fürs Schnitzen interessiert, dann ist sie dort unter den Männern genauso anerkannt und geehrte wie die Männer. Das Weben und Schnitzen erwähne ich deshalb, weil dies in der Maori-Kultur sehr wichtige kulturelle und spirituelle Tätigkeiten sind. Bei den Reden ist es ähnlich. Jede Frau darf reden so lange und so viel sie will. Überhaupt darf jeder so lange reden, wie er/sie will, es kann eine halbe Stunde oder mehr sein. Niemals wird jemand unterbrochen! Wenn man sich dann allerdings hinsetzt und damit anzeigt, dass man fertig ist, dann kommt der nächste dran und man muß warten, bis man wieder an der Reihe ist, falls das Meeting überhaupt so lange ausgedehnt wird. Normalerweise spricht jeder nur einmal. Da muß man sich schon genau überlegen, was man sagt. Wenn man sich zu einer Diskussionsrunde trifft, dann ist das freilich anders, dann gibt es Rede und Gegenrede. Aber auch hier wird man niemals unterbrochen, sondern man wartet, bis der Redner ausgesprochen hat. Wenn die Frauen weniger reden als die Männer, dann ist es nicht so, dass sie das nicht dürfen, sondern sie tun es einfach nicht. Die männliche Energie ist das Reden, also das Herausgeben von innen nach aussen. Die weibliche Energie ist das Gegenteil, nämlich das Hereinnehmen von aussen nach innen. Wenn es keine Zuhörer gäbe, dann wäre das Gerede umsonst, und wenn es keine Sprecher gäbe, dann wäre das Zuhören umsonst.
Die Frauen singen nach der Rede. Das ist weiblich, der Gesang ist etwas Innerliches. Der Gesang von wenigstens einer Frau nach der Rede ist absolut notwendig. Der Gesang ist also ebenso wertvoll und wichtig wie die Rede. Somit ist immer das Männliche und das Weibliche im Ausgleich und die Menschen fühlen sich wohl und sind glücklich. Sie sind aber auch stark. Ich habe noch nie so starke Männer und Frauen erlebt wie bei den Maori. Ich meine die innere Stärke und Kraft. Sogar in der Politik kann man das beobachten. Wenn öffentliche Veranstaltungen stattfinden, dann wird das immer mit einer Maori-Zeremonie begonnen. Während dieser Zeremonien ist es immer mäuschenstill und man spürt die Kraft und Stärke der Maori, es geht immer total unter die Haut. Wenn dann der Primeminister, adäquat dem Bundeskanzler (bei uns ist das zur Zeit eine Frau) spricht, dann ist diese intensive Stimmung weg. Da kann man sich schon fragen, warum wir Westerner diese Kraft verloren haben. Ich glaube, ich weiß die Antwort und wenn ihr dies alles gelesen habt, dann wißt ihr es sicher auch.


Aber nun ist wirklich Schluß für heute. Nachdem heute Sonntag ist, werde ich nun tatsächlich in mein kleines privates Cafe gehen und mich über den von meiner Frau mit ihrer weit über unser Haus hinaus berühmten Küchenmagie hergezauberten köstlichen Pflaumenkuchen hermachen. Spiritualität und Materialismus kann sehr nahe beieinander liegen!
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ebenfalls eine recht schöne Zeit und mögen euch die Götter köstliche Kuchen und Torten bereiten.


Werner


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