In memoriam Madame Mim::
Der weite Weg
Bei einem Streifzug durch das Internet, bin ich über diesen wunderschönen Erfahrungsbericht einer Journalistin gestolpert. Ich habe ihn übersetzt, da er für mich eine Möglichkeit aufzeigt, wie sich die Suche nach den spirituellen Wurzeln gestalten könnte... Anufa

Verlorene Rituale - Auf der Suche nach einem authentischen Weg um die Natur zu ehren

von Maria T. Stadtmueller
Iowa Journal of Cultural Studies

Wahrscheinlich hätte Rilke es verstanden. Als er vor dem antiken Marmortorso von Apollo stand, fühlte der deutsche Dichter, wie diese kopflose, augenlose Gestalt ihn beobachtete und er wußte: Du mußt Dein Leben ändern!

Auch ich wurde von einer solchen Statue in Grund und Boden gestarrt. Größer als ich, stand sie in ihrem Glaskasten in Athen und ruhig ignorierte sie das schmeichelnde Licht auf ihrem grobkörnigen Marmor. Fünftausend Jahre alt, sah sie doch unverletzt und zeitlos aus: ein fast flaches, längliches Gesicht, ohne Gesichtszüge, frei jede und keine zu sein; ein langer aber fest verwurzelter Hals, unter sanften Brüsten gekreuzte Arme, geschlossene Beine mit leicht gebeugten Knien. Ich hatte so eine Gestalt schon einmal gesehen, in Büchern und Vorlesungen über die lang vergangene Göttinnenkultur, die einst den Mittelmeerraum überzogen hatte. Aber diese hier, die mit ihrem unbeschriebenem Gesicht und den verschränkten Armen, die so eindrücksvoll und lebendig erschien, verlangte etwas. Ich stand gebannt vor ihr, und ungeachtet der gelangweilten griechischen Führer oder der tratschenden Touristen, fand ich mich flüsternd: "Wer bist Du?" "Du mußt Dein Leben ändern." Oh, aber das habe ich doch versucht.
Wie viele jüdisch-christliche Flüchtlinge, habe ich das Flüstern eines Ur-Glaubens, der seit Äonen und vor der geschriebenen Geschichte bestand, vernommen. Ich habe von alten Hinweisen und Relikten gelesen; Ich habe es mit gutgemeinten Zeremonien zum Jahreszeitenwechsel versucht und mit rekonstruierten Büchern mit Sprüchen darin, in denen ich nach einem rituellen Weg im Inneren gesucht hatte. Die Grundsätze beinhalten einen greifbaren Reiz: die Natur ist belebt und heilig, weder eine Flut- und Feuersturmstütze für einen eifersüchtigen Gott, noch eine geknechtete Dienerin der Menschheit; das Weibliche ist göttlich, sogar oder speziell wenn, es nicht jungfräulich und demütig ist; die Natur hat ihre Geheimnisse, die wir aber teilen können, wenn wir sie selber ehren und unsere Verbindung mit ihr. Nach dieser Verbindung habe ich mich immer gesehnt.

Wie viele andere Kinder, die am Land aufwachsen, lernte ich den Geruch des nahenden Schnees und die Lebenszyklen der Frösche genauso kennen, wie ich lernte, welche Feldblumen nur in der Nacht riechen. Im Sommer lag ich stundenlang im saftigen Nachtgras. Ich starrte auf den Vollmond und hatte nach einer noch vollkommeneren Vereinigung Sehnsucht. Als die "Landschaftsplaner" mit ihren Baufahrzeugen kamen, um das Land zu zerreißen, weinten meine Geschwister und ich und demonstrierten ohnmächtig mit Schildern - meine Initiation in die Sekte von Menschen, die an der Seite der Natur gegen den Druck des "Fortschritts" stehen. Während genau dieser Kinderjahre, verbrachte ich Stunden in der Kirche, auf Knien und auf den gekreuzigten Christus starrend. Es war uns beigebracht worden, ihn zu lieben und ich bekannte, daß ich das nicht tat. Aber ich hatte damals schon eine Linie gefunden: Ich wußte, daß ich den christlichen Gott nicht so sehr liebte, wie die Natur. Ich wurde von seinem Tot nicht so gequält, als von ihrer Zerstörung.

Ich war vierzehn und saß lesend in einem Gartensessel unter unserer Weinglasulme, als diese Linie, gedruckt vor mir, dunkler nachgezeichnet wurde. An diesem Nachmittag, erklärte ein Buch des Mythologen Joseph Campbell meine Kindheitsreligion als eines von vielen mythischen Mustern, welche Menschen gewoben hätten um ihren Lebensweg zu begleiten. Wie ein Teppichhändler im Bazar, entrollte Campbell ein Aufgebot an Weltallslehren vor mir. Als ich fertig gelesen hatte, fühlte ich nicht nur Bedauern, daß ich zu spät geboren worden war, um diese anderen Traditionen kennen zu lernen, sondern auch Ärger, daß das Christentum darauf bestanden hatte, diese zauberhaften Formen durch eine so eng begrenzte Sichtweise zu ersetzen. Vielleicht ein unpassender Platz für eine göttliche Erkenntnis, aber als ich aus diesem Gartensessel aufstand, wendete ich mich vom Christentum ab. Niemals kehrte ich zurück. Trotzdem, Jahre der Messen und Segnungen hatten mich auf Religion und Ritual eingeschworen und so machte ich mich auf die Suche nach einer lebendigen Quelle mit einer passenderen Richtung.
Ich las Castaneda´s Bücher über Don Juan, und verbrachte mehrere Wochen bei einem Besuch in einem Zen-Buddhistischen Kloster. Wie viele andere Menschen, die eine spritiuelle Verbindung zur Natur suchen, las ich über Native American (Indianische) Spiritualität. Aber ich es fühlte sich für mich wie eine kulturelle Gebietsverletzung an, für meinen weißen Hintern einen Platz in der Schwitzhütte zu fordern. Es wurde mir bewußt, was ich war - spirituell hungrig und Europäerin.

"Komm und feiere die Wintersonnwende! Wir werden in der Fülle schwelgen und den Lustbarkeiten fröhnen!" Die Selbstverständlichkeit der Verwendung dieser veralteten Worte hätte mir eine Warnung sein können, aber zu der Zeit als dieses Flugblatt an eine Plakatsäule in New York geklebt war, sah es für mich eher nach Schicksal aus: Seit Jahren wollte ich schon die Sonnwenden feiern - vielleicht wußten diese Menschen ja, wie.
Allein ging ich in die Unitarian Church (die Unitarier, gesegnet sein ihre offenen Herzen, beherbergen viele heidnische Veranstaltungen) und fühlte sofort ein Hochgefühl: Da waren eine Liveband und 200 Menschen! Ich war verschont geblieben von der Schwermut des zu Wenigen, wenn nur ein paar Leute die gleiche ideologische Welle reiten und einander um der Bestätigung willen anstarren. I machte beim Kreistanz mit, der sich an einer smargdgrünen Spirale vorbeischlängelte, welche das "Auge der Göttin" darstellte. Dann hörte die Musik auf und wir setzten uns alle für die Zeremonie nieder. Vielleicht waren es die Kostümtuniken, Diademe und Federmasken, die aus einem Sommerschlußverkauf bei Camelot oder La Cage aux Folles stammen konnten. Vielleicht war es der eisblauen Lidschatten des Hohepriesters und dessen Bierbach, den juwelenbesetzten Gürtel und die Schwertscheide übertönte. Vielleicht war es die Hohepriesterin, eine Blonde in langem weißen Gewand, deren spaghettidünne lasche Erscheinung, mich die Bodenständigkeit vermissen ließ, die ich von einem mit Naturmagie arbeitenden Menschen erwartet hätte. Vielleicht war es der Mann, mit der goldenen Körperbemalung und dem Goldlameeschurz, der mit einem Hirschgeweih um den Kreis sprang und dabei Sonnwendhoffnung anbot, indem er Bette Midler´s "The Rose" ("Just remember in the winter, far beneath the winter snows...) herausquetschte. Oder vielleicht war es nur ich, aber ich fühlte den Drang mich zurückzuziehen. Das war doch eine Maskerade, die eine Zeit heraufbeschwor, in der Menschen der Gnade der Natur ausgeliefert waren; Ich wollte eine Anerkennung dessen, daß dieses Gleichgewicht sich verändert hatte. Ich untersuchte die Gesichter meiner Ritualkameraden, deren Gefühle schwer zu lesen waren. Sicher, so dachte ich, war ich nicht die einzige dort, die Jahre des aktiven Naturschutzes auf dem Buckel hatte. Sicher, war ich doch nicht die einzige, die dabei mehr gelernt hatte, als sie je über Monarchfalter, Korallenriffe oder uralte Wurzelsysteme hätte wissen wollen. Warum also feiern wir dann nicht das, was wir über die Natur wissen? Warum flehen wir dann die Sonne an, wieder in den Frühling zurück zu kommen, wenn wir doch schon seit der vierten Klasse wissen, warum sie das sowieso tun wird? Warum erscheinen die Menschen, die diese Zeremonie leiten so domestiziert und schlapp, so als ob sie gerade mal 10 Minuten draußen überleben würden?

Seit dieser Zeit habe ich heidnische Rituale in anderen Städten besucht, aber die Inszenierung ist unvermeidlich die gleiche. Viel Geschrei um Roben, Männer die sich gerne schminken und keinerlei erkennbare spirituelle Substanz.
Das augenscheinliche Problem ist: Trotz der archäologischen Beweise, daß es eine uralte Religion, welche die Natur und das Weibliche verehrte, in Europa, im mittleren Osten und in Nordafrika gegeben hat und wie sehr auch der einzelne sich danach sehen mag, daß diese zurückkehrt, diese Religion ist verloren. Ihre Traditionen wurden zerschlagen oder vom Christentum, dem Judentum und dem Islam übernommen, verloren im Kulturkrieg, verbrannt mit den "Hexen" und in den Untergrund getrieben - bis ihre letzten erkennbaren Reste einige wenige Erntedankfeste in ländlichen Gebieten waren. Ohne diese Kontinuität wird das Wiederbeleben heidnischer Rituale zu einer Schultheateraufführung. Obwohl ich bei diesen heidnischen Festspielen nicht ernst bleiben kann, suche ich doch noch immer nach einer Quelle die etwas Leben in sich trägt.
Ich besuchte Altertümer in Europa, kleine, weitabgelegene Städte, die tausende von Jahren bewohnt gewesen waren. Ich saß in Ruinen oder an heiligen Quellen und versuchte die übergebliebenen Schwingungen zu erfühlen. Ich habe über diese Kulturen gelesen. Ich weiß nicht, was ich mit dem, was ich dadurch weiß, anfangen soll.

Vor einigen Jahren gab es ein Sonnwendfest, welches sich wirklich feierlich anfühlte. Es gab keine Zeremonie, keine Kostüme, nur zehn zitternde Fremde, die sich zu einer geführten Tour durch den Central Park zusammengefunden hatten. Sie nannte sich "Wintersonnwende in New York: Wer überlebt?" Als wir an diesem Samstag Morgen in den Park unterwegs waren, blieben die beiden Parkaufseherinnen von Zeit zu Zeit stehen, um uns zu beschreiben, wie bestimmte Vögel oder Büsche dem Winter im Nordosten trotzen würden. Diese Frauen kannten sich aus: Sie wiesen auf hochgelegene Löcher in den Eichen hin, wo ein habversteckter Waschbär sich nach einer harten Nacht auf den Straßen der Upper West Side ausschlafen würde; sie wussten, wo sie nach dem Falken suchten, wenn wir bloß einen Haufen aufgeschreckter Spatzen sahen. vor einem glänzenden, grünen Stechapfelbusch blieben wir stehen. Er war standhaft gegen das Grau und Beige des Dezembers. Eine der Parkwächterinnen erklärte, daß Stechapfelblätter überleben würden, weil der Baum das Wasser nicht in den Zellen sondern in den Zellzwischenräumen speichern würde; dort könnte das Wasser frieren und sich dabei ausdehnen, die Zellen blieben dabei intakt.
Ein Nervenkitzel bahnte sich seinen Weg durch meine halberfrorenen Knochen. Welche Genialität und Schönheit doch in diesem kleinen System zu finden war. " Oh, Du bist weise! Du bist wundervoll", dachte ich. Dieser Baum und diese Frauen, die darüber Bescheid wußten, und das Licht, das über unsere Gesichter wanderte, als wir es auch verstanden hatten - das war eine Art Kathechismus, Jubelgesang der Natur, in dem die Wissenschaft ihre Strophe singen könnte.

Ich habe aufgehört nach heidnischen Ritualen zu suchen. Was ich nun "praktiziere" mischt Buddhistische und Katholisch-Klösterliche Traditionen: die Idee, daß Arbeit und Gewahrsein, Verehrung sein können. Ich mache lange Spaziergänge und hebe dabei Abfall auf. Ich versuche statt mit dem Auto, mit dem Rad zu fahren. Ich sitze still in Feldern und unter Bäumen. Oben auf meinem Tisch steht eine kleine Alabasterkopie dieser griechischen Göttin aus Athen, die ihre Arme erwartungsvoll gekreuzt hält, während ich meine wöchentlichen Anstrengungen unternehme. E-mails über Naturschutz, Anrufe bei gewählten Vertretern, Briefe an Herausgeber, alles über Politik und Naturschutz. Die Naturreligion, welche ich gesucht habe, scheint unwiederbringlich verloren. Die Natur selbst hat vielleicht noch eine Chance.

Originaltext: Lost Rites - Searching for an authentic way to worship nature


Maria T. Stadtmueller


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