Betreuung gesucht für WurzelWerk's


Es endet das Jahr und noch so Einiges...

... deshalb möchte ich heute auf den letzten Newsletter der Feuerschnur ein paar Gedanken meinerseits, quasi als offenen Brief, hier in den "Aussichten und Einsichten" zur Diskussion und als Gedankenfutter zur Verfügung stellen.

Ganz zu Beginn ist es mir ein Anliegen allen, die sich jemals in der Öffentlichkeitsarbeit für Heidentum oder ähnliche Themengebiete engagiert haben, meinen ganz persönlichen Dank auszusprechen. Ohne die Pioniere der 80er Jahre wäre es noch schwieriger (als es ohnehin schon war) gewesen, auch nur halbwegs sinnvolle Kontakte in Österreich zu finden um Heidentum nicht nur als nette Vorstelllung sondern tatsächlich gelebt und praktiziert zu erleben und zu erlernen.

Die Erfahrung, die ich 2008 machen musste, scheint jetzt wieder einer mehr, diesmal  JamesVermont, nachvollziehen zu können. Arbeit dafür, was viele Heiden als "Szene" im Kopf haben, ist mehr als mühsam und schwer aufrecht zu halten. Warum das so ist, kann viele Gründe haben - der eine oder andere ist meiner Ansicht nach recht einfach fassbar (aber genauso schwer zu vermeiden!).


Enthusiasmus über alles ...

... das schaut nicht nach einem Problem aus, und doch entwickelt es sich immer wieder zu einem. Viele Menschen steigen in derartige Projekte, für die sie nichts bezahlt bekommen und keine großartigen Lorbeeren zu erwarten haben, ein, weil sie persönlich engagiert und dementsprechend enthusiastisch sind.
Es ist mehr oder weniger wie frisch verliebt zu sein! Es formieren sich Gruppen, es gibt Diskussionen und Projekte. Alle sind wichtig und bemühen sich Strukturen zu erarbeiten. Es gibt Gemeinsamkeiten - jeder sucht sich seinen Platz, alles ist spannend und interessant. Aber dann gibt es die ersten Unstimmigkeiten, Streiterein und Unvereinbarkeiten, Routinearbeiten, die erledigt werden müssen - regelmässig und immer wiederkehrend, Fehler die passieren, Langeweile, die aufkommt.

Die ersten verlassen den Schauplatz, weil sie die Harmonie der Gruppe vermissen, sich Streiterein und Diskussionen "nicht antun" wollen, Vereinbarungen wie Termine oder Verbindlichkeiten nicht einhalten wollen/können oder regelmäßige Anforderungen unterschätzt haben.
Andere schlucken den ersten Frust hinunter und arbeiten entweder um des Projektes Willen oder aus persönlichen Gründen (weil sie ganz persönliche Agenden verfolgen, wozu ich noch ein wenig später komme) weiter, verdauen aber das was sie runtergeschluckt haben nicht, sondern kauen es wieder und wieder und wieder.
Die paar Wenigen, die dann noch so etwas wie Enthusiasmus über haben, schaffen es noch einige Zeit den für sich aufrecht zu halten und auch nach außen zu tragen - aber die Zeit ist eher begrenzt und die Anstrengung ganze Projektbereiche allein zu tragen schlichtweg zu groß.
Ich persönlich habe (schlichtweg, weil ich vornehmlich um der Ergebnisse Willen arbeite) mit Phasen die auch einmal weniger Spaß bieten weniger Schwierigkeiten, aber die Mehrheit besonders in Heidenkreisen erträgt das erfahrungsgemäß nur sehr unwillig und eher kurzzeitig... Über bleibt folglich das, was JamesVermont jetzt geschrieben hat

"Irgendwann hätte ich mir einen Punkt erhofft, an dem das Projekt „von selbst läuft“, bzw. wo es für mich als Inhaber „leichter“ wird. Ich hatte mir erhofft, andere Menschen zu begeistern und mit ins Boot zu holen. Das habe ich leider nicht geschafft. Ich weiß aber, dass ein paar Wenige da waren und mir den Rücken gestärkt haben (und wohl auch noch immer tun). Ich möchte ihnen an dieser Stelle Danke sagen."

Ein mehr oder minder bitterer Nachgeschmack (der über die Zeit verweht), eine Handvoll unangenehmer und auch ein paar schöne Erinnerungen bleiben den Protagonisten und bald schon macht sich die nächste Generation von Enthusiasten ans Werk. Was uns zum nächsten Punkt führt.


Das zweite Problem, das ich sehe, ist das "Phasenheidentum"

Dazu möchte ich auf jeden Fall vorausschicken, dass ich Phasen durchaus als sinnvoll und absolut normal ansehe!! Besonders in jungen Jahren (und damit meine ich nicht nur die Lebensjahre sondern auch die "Erlebnis"Jahre) ist es völlig normal, sich auf den unterschiedlichsten Gebieten zu informieren und auch zu engagieren. Wo ich die Schwierigkeit im Heidentum sehe ist, dass es den "verläßlichen Kern" kaum gibt, der die Routinearbeit erledigt, den Fokus im Auge behält und so den Freiraum schafft, auf dem die "jungen Wilden" sich ausprobieren dürfen/können, bis sie selber in die Bresche springen können/wollen um den Kern stabil zu halten und schlussendlich zu erweitern. Freiraum wird meiner Sichtweise nach aber häufig mit Bühne verwechselt und Projektarbeit mit Selbstdarstellung - aber das kann durchaus auch nur an meinem Erfahrungspool liegen.
Egal, wie es nun dazu kommt, es passiert was passieren muss, ein paar Wenige halten Projekte am Laufen, catern für die Allgemeinheit und haben nicht viele Möglichkeiten über, weil sie kaum bis keine Entlastung finden. Bald schon reiben sie sich auf. Diese Entwicklung findet sich aber beileibe nicht nur im Heidentum, sondern jede Art von Freiwilligenarbeit  kämpft zur Zeit mit ähnlichen Erscheinungen. Da manche dieser Vereine und Vereinigungen öffentlich von Interesse sind (wie Feuerwehr, Rettung, Seelsorge und ähnliches) findet sich dementsprechende Information auch hie und da in den Medien.

Im Heidentum ist es, meiner Ansicht nach, nur noch ein wenig stärker ausgeprägt. Es sind hier viele Menschen zu finden, die kaum in die offiziellen und/oder sozial anerkannten Netzwerke eingebunden sind - das auch nicht wollen - und damit sowohl Ersatzfamilien als auch -freundeskreise suchen, die genauso "anders" sind, wie sie sich selber sehen. Heidentum als wirkliche Lebenssicht bzw. - weise würde erst mit der Zeit entstehen und meist dauert die Phase eben nicht lange genug um das wirklich zu etablieren. Deshalb endet die "offen heidnische Phase" vielfach mit einer Beziehung, einem (neuen) Job, Kindern oder einfach dem Erwachsenwerden und dem Einstieg in die "normale Gesellschaft".
Rein aus meiner persönlichen Erfahrung gesprochen, stelle ich retrospektiv fest, dass ausschließlich Konzepte, die mir eindeutig nicht wichtig genug waren oder die ich (auch bei bestem Willen) nicht tragfähig in mein Leben integriert bekommen habe, an Lebensumständen zerschellt sind. Manche Vorstellung ist einfach schön, kann aber schlichtweg nicht unter realen Umständen gelebt werden. Deshalb ist der "Wert" einer Lebenseinstellung für mich ganz einfach an der jeweiligen Lebbarkeit ablesbar. Im Heidentum scheint mir vieles unter die Rubrik "zu gut um wahr zu sein" zu fallen und deshalb ist auch die Menge derer, die ent-täuscht ihr Heil anderswo suchen, prozentell relativ hoch. Obwohl es mittlerweile wohl in vielen Glaubensrichtungen ähnlich aussieht.


Definitionsprobleme, Beliebigkeit und Verfügbarkeit

"Es gibt Facebook, Twitter, Google, Magische Gruppierungen im Untergrund die keine öffentlichen Termine „brauchen“ – der Esohype ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und Hexen sind nur zu zwei Jahreszeiten en vogue. Und die Frage, „was uns (Heiden) verbindet“ ist zu einem Roten Tuch für alle geworden, die jemals in einem „Heidenforum“ geschrieben haben!"

Wenn ich diese Passage in JamesVermonts Newsletter lese, dann erinnert sie mich sehr an meine Anfängerzeit, meine Suche nach unterschiedlichen spirituellen Sichtweisen, Systemen und Praktiken. Damals brauchten die in der "In-Gruppe" auch keine öffentlichen Termine. Wohingegen wir Neulinge meist im Regen standen und auf Informationen in Brotkrumenform angewiesen waren. Vielfach waren Neueinsteiger damit konfrontiert, dass uns gesagt wurde, dass wir noch nicht so weit wären, da oder dort mitmischen zu können/zu dürfen, also bräuchten wir auch nicht zu wissen, wo genau was genau denn wäre. Diese Willkür lässt sich wunderbar durch öffentliche Information beenden ... für mich einer der Gründe mich in der Öffentlichkeitsarbeit zu engagieren, bis heute. Die Termin- oder Veranstaltungssituation kann natürlich 1:1 auf die gesamte Informationsstruktur umgelegt werden. Wenn es keine Vielefalt in der Darstellung gibt, dann sind die Wissbegierigen auf en paar wenige Meinungsbildner angewiesen, was erfahrungsgemäss die Qualität des Angebotes auf Dauer minimiert.
Die Frage nach der Verbindung zwischen den einzelnen Gruppen oder Einzelpersonen, die JamesVermont da aufwirft, ist meiner Ansicht nach gar nicht essentiell nötig. Deshalb hatten wir mit dem WurzelWerk die Vision, einfach die Darstellung des Heidentums durch die unterschiedlichen Praktizierenden (indem sie eben Artikel schreiben, Workshops, Radiosendungen, Fernsehbeiträge machen oder Teil einer Veranstaltung sind) sich selbst zu überlassen.

Einzig eint alle Öffentlichkeitsarbeiter wieder einmal die Tatsache, dass dann genau diese Praktizierenden auch etwas tun müssen!! Dazu braucht es im Falle des WuWe aber ebenso eine reale Vielfalt an Sicht- und Lebensweisen und die schon erwähnte Vielfalt im Alter bzw. des Praxisalters. Damit ergibt sich die Frage nach der Definition des eigenen Tuns ausschließlich für den Einzelnen oder die jeweilige Gruppierung selbst und es ist nicht unbedingt von Nöten eine Gesamtdefinition für etwas wie "Heidentum" zu finden. Es ist und bleibt für mich die Entscheidung der jeweiligen Gruppe sich beliebig oder definiert zu präsentieren, denn die Konsequenzen der gewählten Darstellung bleibt ihnen ja auch ganz allein über ...

Was ich allerdings als Frage durchaus stellen würde, ist die nach den persönlichen Beweggründen, welche ich schon zu Beginn kurz erwähnt habe. Der einzige wirklich vermeidbare Stolperstein ist meiner Meinung nach die Frage nach der persönlichen Agenda des Einzelnen.
Wenn ein Projekt wirklich lebensfähig sein soll, dann ist es für mich unabdingbar nötig auf einen Grundstock an Leuten zu bauen, die mindestens vornehmlich, wenn nicht ausschließlich, um der Sache Willen mitarbeiten. Persönliche Motive wie der Aufbau eines Freundeskreises, mehr oder minder sinnvolles Füllen von Freizeit, die Suche nach einer Ersatzfamilie, die Einbindung schon bestehender persönlicher Projekte (mensch könnte auch Werbung dazu sagen...) oder eher unangenehme Motive wie persönliche Profillierungssucht oder ähnliches, sind durchaus legitim, bergen aber den Haken, dass bei Nichterfüllen dieser persönlichen Wunschvorstellungen vielfach die Mitarbeit sofort eingestellt wird und meist auch noch böses Blut über bleibt.
Deshalb halte ich es bei Projekten dieser Art mehr als zielführend etwas wie einen "Heiratsvertrag" zu erstellen, in dem geregelt ist, was mit den geschaffenen Ressourcen zu geschehen hat. Das sage ich aus gemachten Erfahrungen heraus und bin sehr dankbar dafür, dass wir das im Falle des WurzelWerk so gehalten haben - ansonsten wäre die, von vielen zu einem Zeitpunkt begeistert und freiwillig geleistete, Arbeit einfach zu einem anderen Zeitpunkt den Bach hinunter gegangen. Bei manchen Dingen ist es gut, wenn sie dem Vergessen anheim fallen, aber bei vielen Erfahrungen wäre es von Vorteil sie zu tradieren, allein in der Hoffnung, dass kommende Generationen bereits beschriebenen Fussangeln aus dem Weg gehen könnten.

Aus diesem Grunde möchte ich mit einem Originalzitat von JamesVermont schließen -

"Leute, geht auf die Broomstick-Rally, joint die Yahoo!-Group der PF-Austria, Organisiert Microevents auf den Feuerkreisen, geht auf die Events von Hagazussa.tv, schreibt Eure Gedanken an Anufa Ellhorn vom Wurzelwerk, lasst Euch auf den Stammtischen in Euren Regionen sehen, probiert ein OpenRitual aus, gebt den Esoterikern eine Chance und dankt den OrganisatorInnen für ihre Arbeit!
Vielleicht denkt mal darüber nach:
Gar nichts, auch wirklich gar nichts in unserer Welt ist Selbstverständlich!"

und bedanke mich, im Namen des WurzelWerks recht herzlich dafür, dass ich durch diesen Newsletter wieder einmal die Gelegenheit hatte, ein mir wichtiges Thema in ArtikelForm anzusprechen.
Seit 2001 ist das WurzelWerk für Leser und Autoren aus dem heidnischen Bereich offen zugänglich. Wir suchen immer für die eine oder andere verwaiste Rubrik (ganz nach unten scrollen) Betreuung und freuen uns über jedes mitdenkende Hirn und jeden in unserem Blog mittippenden Finger! Wie immer findet Ihr dort auch die Erstfassung dieses Artikels und ich freue mich natürlich, wie die letzten 10 Jahre auch, über Eure Kommentare und Fragen - die ich auch gerne dort beantworte.


Anufa


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