Die Dunkelheit
Striga hat uns wieder einen Artikel gespendet - passend zur Jahreszeit und zum Jahreszeitenfest, das viele von uns feiern - zu Samhain.

Und ich bin mit dem Dunkel in den Violinen verwandt
Durch all mein Dunkelsein...
(Rainer Maria Rilke)

Ich schicke euch Licht und Liebe, Schwestern und Brüder!
Möge eür Leben immer im Licht sein und Liebe euch umfangen wie ein zartes rosarotes Tuch! Licht und Liebe, dieser Gruss- beziehungsweise Abschiedsformel bin ich auf meinen Ausflügen ins heidnische Internet in der letzten Zeit so oft begegnet, dass ich manchmal die Augen schliessen muss, um nicht von diesem ganzen Licht blind zu werden. Würde ich dieses ganze Licht tatsächlich auch in physischer Form empfangen, dann hätte ich wohl für die nächsten Jahre mit Einschlafschwierigkeiten zu kämpfen, weil mich der helle Schein ständig blenden würde.
Von all jener zuckersüssen Liebe, die ich da bekomme, würden mir wohl bald alle Zähne ausfallen und meine Aura würde aus rosaroter Zuckerwatte bestehen. Mit einem zahnlosen Lächeln würde ich dann in den nächsten Engel- oder Elfenshop gehen und meine halbblinden Augen an der Pracht der unzähligen hübschen Darstellung kindlicher und meist blonder Lichtgestalten ergötzen. Ich würde selig lächeln, wenn die nette Dame aus dem Esoshop meine Hand nimmt und mir wissend ins Auge blickt: „Sie haben die Christusenergie, nicht wahr. Ich kann es spüren!“.
Auf Wolken würde ich nach Hause schweben, Mantras des Inneren Friedens vor mich hinsummend, und beim Betreten meiner bescheidenen, hell ausgemalten Wohnung würde ich einen verzückten Blick zu den Göttinnenstatuen werfen – Inanna, Sheila na Gig, Lilith, Gaia, Queen of Heaven, Lilith, Brigid, Corn Maiden, Lilith.


Verstörung
Licht und Liebe? Nicht so ganz. Die Düstere Königin. Herrin der Dämonen. Gefallener Engel. Dunkle Mutter. Nachtmahr..
Und dann komme ich wieder zu mir, die rosaroten Zuckerwattewolken, die gedroht haben, meinen Geist zu vernebeln, verziehen sich langsam, aber sicher und machen schneidender Wahrheit Platz. Wo in all dieser Licht und Liebe-Duselei, wo bei all den gehübschten Darstellungen von Wesenheiten, seien es nun Engel, Fairies oder Göttinnen, wo ist da der dunkle Aspekt geblieben?
Wenn im Forum diskutiert wird und die Frage nach der Kriegerin oder dem Krieger auftaucht vergehen kaum vier Postings, bevor jemand schreibt: „Das finde ich aber nicht so schön. Lyndie England ist auch Kriegerin, und was hat es ihr gebracht?“ (kein Originalzitat!) Ich möchte mich hier jetzt nicht auf eine Grundsatzdiskussion einlassen, dass es auch eine archetypische Form gibt, die sehr oft missgedeutet wird, allein das Licht und Liebe Posting macht eine sinnvolle Diskussion schon unmöglich. Wir wollen nicht hart sein, sondern sanft...
Wütend schauen wir auf das Christentum, eine Religion des Lichtes und des Guten mit einer seltsam morbiden Fixierung auf sehr sehr dunkle Aspekte. Den sterbenden Mann am Kreuz. Die Hölle in all ihrer Verdammnis. Rührt jene Sehnsucht nach einer hellen heilen Welt etwa daher, haben all jene Engelsläden und Fairyshops mit den knuffig hässlichen Kitschfigürchen dort ihren Ursprung.
Und wir als HeidInnen, die wir uns so sehr als Gegenpol zum Christentum begreifen, fokussieren wir darum unsere Aufmerksamkeit so sehr auf die helfende unf freundliche Seite derer, die wir in unseren Ritualen anrufen. „Plüsch-Wicca“ wurde als leicht ironische Bezeichnung dafür gefunden, als Nicht-Wicca möchte ich den Begriff allerdings ein wenig erweitert wissen. Was ist los mit diesem Plüschheidentum?

Wenn ich den Jahreskreis und die acht heiligen Tage/Nächte feiere, dann würde es mir doch sehr schwer fallen, die dunklen Aspekte dieser Feiertage einfach ausser Acht zu lassen. Wie einfach und bequem ist es doch Lucia zu feiern oder Ostara, wie zart und sanft ist die Qualität, die diesen inne wohnt. Als Plüschheidin könnte ich mich eigentlich auf sie beschränken und im Sinne eines aufgeklärten Ekklektizismus zu Halloween einfach auf ein nettes Kostümfest gehen. Eine dazu passende Verkleidung als Lichtengel würde ich dann sicher noch auftreiben können.
Was aber bedeutet es, die dunklen Aspekte gänzlich auszublenden, die Grosse Mutter einzig und allein als nährendes Muttertier zu verehren, nicht aber als Sau, die ihre eigenen Jungen frisst?


Flowerpower und Schattenselbst
Spricht frau heute mit vielen, die sich als den Alten Wegen anhängig betrachten, dann erscheinen unsere VorfahrInnen in ihrer Verehrung verschiedenster Götinnen und Götter oft wie die Urform der Hippie-Bewegung mit dem ewig lustigen Lied auf den Lippen: „Give Peace a chance.“ Diese historische Verklärung ist dann ein mehr als guter Boden für den Plüsch, der sich sanft aber erstickend um unsere Spiritualität legt, die Komplexität und Vielseitigkeit der einzelnen Gottheiten erschliesst sich jedoch erst, wenn auch Ihre dunkle Seite Anerkennung findet.
Ein gutes Beispiel hierfür ist meiner Meinung nach Inanna und Ihr Abstieg in die Unterwelt. Der Mythos beschreibt in sehr starken Bildern, wie die sonst so strahlende Himmelskönigin tiefer und tiefer in die Unterwelt hinab steigt, wie körperlose Hände Stück für Stück von Ihr fort reissen, was unnütz ist. Und schliesslich angekommen im Herzen der Dunkelheit ist es Ereshkigal, die Königin der Unterwelt, die Sie in Empfang nimmt. An Haken wird der verrottende Körper der Göttin aufgehängt, während das Fleisch faulend von den Knochen fällt.
Das Bild ist drastisch, sowohl in der Beschreibung als auch im Gehalt, und es ist fernab von der schönen und strahlenden Erscheinung der Himmelskönigin.
Warum wurde diese Erfahrung als so wichtig eingeschätzt, dass sie bis ins Detail beschrieben, kein grausiges Detail ausgespart wurde? Warum ist der Abstieg in die Unterwelt, die Begegnung mit dem Schattenselbst ein so integraler Bestandteil verschiedener Religionen? Und welcher Aspekt ist es, der erst hier begreifbar wird, dessen Lernerfahrung auch den lichten Aspekt erst zu dem macht, was er eben ist. Sowohl schamanische als auch magische Erfahrungen beinhalten einen rituellen Tod, also die Vernichtung des Individuums, das bisher war, um ein neues Wesen entstehen zu lassen. Rituell wird also der Abstieg in die Unterwelt nachvollzogen und das nicht selten zu einem sehr drastischen Punkt. So beschreibt James George Frazer in seinem Jahrhundertwerk „Der Goldene Zweig“ die Initiation von Schamanen indigener Kulturen als Ritus, der einen symbolischen Tod beinhaltete. Der Anwärter musste eine Nacht lang im Grab eines kürzlich Verstorbenen verbringen, um seine Einweihung zu vollenden.

Ohne die Symbolik nun wirklich quellentheoretisch oder auch wissenschaftlich belegen zu können, so ist es doch eine Idee, die ich als diesen Mythen oder Riten zugrunde liegend betrachten würde. Was, wenn es darum ginge, sich eben nicht immer nur der hellen Seite zuzuwenden, sondern auch den Mut zu haben, genau das andere zu tun, nämlich in den Dunklen Spiegel zu blicken.
Was würden wir sehen, wenn alles fortgerissen würde, was „unnütz“ ist, für so wichtig wir es auch bisher gehalten haben mögen? Unseren Stolz, unser Wissen, unsere Schönheit... Was würde dann noch überbleiben? Und welche Züge würden plötzlich zu Tage treten? Unsere Schwächen, unsere Ängste, unsere dunklen Träume und Erfahrungen?
Aber welche Kraft ist es auch, die wir dadurch gewinnen könnten? Was ist es, dass die Dunklen Göttinnen und Götter auch in einer Form anziehend macht, abgesehen davon, dass sie als integraler Bestandteil des Lebensgeflechtes gesehen werden können.
Bei einem Workshop, den ich mit meiner besten Freundin und Herzensschwester für Frauen angeboten habe, haben wir uns sehr stark dieser dunklen Seite gewidmet, auch mit dem Ziel zu erfahren und zu erleben, welche Kraft darin steckt, in den seidigen Mantel der Nacht zu schlüpfen. Eine der sehr dunklen Frauengestalten, mit der wir dort gearbeitet haben, war Medea.

Für diejenigen, die diese mythische Fraengestalt nicht kennen, sei nur erwähnt, dass sie Tochter des Königs von Kolchis ist. Als der Held Jason und seine Argonauten dort hinkommen, um das goldene Vlies zu rauben, verliebt sich Medea durch einen Zauber der Aphrodite in den jungen Fremden.
Um ihm zu helfen betrügt sie ihr eigenes Volk, tötet den eigenen Bruder und wirft ihn zerstückelt ins Meer, um die Flotte des Vaters zur Umkehr zu zwingen. Später sorgt sie durch dunklen Zauber dafür, dass ihr Gefährte den Thron seiner Heimat besteigen kann, als sie aber von ihm betrogen wird, tötet sie die eigenen Kinder und die neü Geliebte Jasons.
Am Ende fliegt sie auf einem von Drachenwagen davon, ohne der weltlichen Gerichtsbarkeit zu unterliegen.


Die erste Regung vieler wird nun sein, diese Frauengestalt als böse und daher ablehnenswert darzustellen, wie so oft lohnt aber ein zweiter Blick. Betrachtet man nämlich die Entscheidungen, die Medea im Laufe ihrer Geschichte trifft, so wird sehr schnell klar, dass die Wahlmöglichkeiten, die sie hat, relativ begrenzt sind. Jede dieser dunklen und wütenden Entscheidungen tragen dazu bei, dass Medeas Macht trotz widriger Umstände erhalten bleibt. Die wird nie zum Opfer.
Ist das die Qualität jener dunklen HeldInnen, die uns in Mythologie, Literatur, Geschichte und sogar im Leben begegnen? Ist es ihre Kraft dem Unausweichlichen zu trotzen und den Weg mit aller Konseqünz ans Ende zu gehen?
Ich lade dazu ein, diese Ideen nicht auf der Ebene der Ratio anzudenken, sondern auf symbolisch psychologischer. Welche Kraft kann auch darin stecken, nicht Opfer zu sein und die Konsequenzen der eigenen Handlungen und sogar der widrigen Umstände, denen wir uns so oft ausgesetzt fühlen? Wohin führt es, diesen Gedanken zum Ende zu denken.

Nur der Verstärkung wegen beschwöre ich hier noch eine zweite sehr dunkle Frauen- und Göttinnengestalt. Lilith ist eine Gallionsfigur der modernen Hexen- und auch Frauenbewegung, sehr häufig werden die dämonischen Aspekte jedoch völlig ausgeblendet. Ein Argument dafür ist, das Lilith eine „verketzerte“ (Hurwitz) Göttin ist, deren Bedeutung zweifellos eine sehr grosse Wandlung durchlaufen hat.
Wie Medea trotzt jedoch auch Sie einem göttlichen Fluch und nimmt alle Konsequenzen dafür auf sich. Macht Sie das sanft und licht? Zweifellos nicht, Sie ist Fürstin der Dunkelheit, Gefährtin des Abendsterns, des Gefallenen Engels Lucifer. Es ist bezeichnend, dass diese Gestalt im christlichen Kontext zum Teufel wird, aus der Dunkelheit des Engels und der Eulenfrau werden das männliche und das weibliche Gesicht des Bösen.

Als Menschen, die grösstenteils mit den Dogmen des christlichen Glaubens aufgewachsen sind, fällt es uns schwer, uns von diesem Bewertungssystem loszusagen, und gerade bei Lilith und Samael/ Lucifer wird es sehr klar, dass wir es oft nicht schaffen Dunkelheit von dem zu trennen, was als „böse“ bezeichnet wird.
Bei jenen hier zitierten Workshops haben wir darum eine neue Terminologie gefunden und diese für die Dauer der Arbeit für gültig erklärt. Lich und Dunkelheit als Teil eines Ganzen, als unerlässlich für das Gleichgewicht der Dinge, als einander bedingend. Finsternis war das Wort, das wir für jenes Dritte fanden, dem wir auch immer wieder begegnen, als etwas Verletzendes, das der Balance entgegenwirkt. Als das, was aussen steht, „entartet“ ist.
Nun habe ich natürlich kein Patentrezept dafür fest zu stellen, wo eines beginnt und das andere aufhört, wie so vieles ist es der persönlichen Einschätzung des Menschen überlassen, wo jene Grenze liegt, die Heilige Grenze oder auch das Heilende Tabu. Paradox finde ich jedoch, dass gerade die Hinwendung zu einem Extrem die Finsternis näher rücken lässt, weil das Gleichgewicht gestört wird. Als Extrembeispiel sei hier die Inquisition genannt, die sich einzig und allein dem Guten verschrieben hatte und alles Übel gnadenlos tilgte. Die Nationalsozialisten sahen den Genozid als eine Säuberung des Volkes, eine Ausrottung der Dunkelheit.
Dies sind zweifellos Extrembeispiele, die Psychologie dieses Phänomens wird hier meiner Meinung nach aber gut ersichtlich.


Die Reise
Ich möchte euch also einladen auf eine ganz besondere Reise zu gehen, eine die euch nicht in das Blau des Himmel oder das warme Braun der Erde führen wird, sondern in die eisige Kälte der Nacht.
Schreitet hinab, Schritt für Schritt, fühlt die körperlosen Hände, die nach euch greifen, an euch zerren, all das fort reissen, was unnütz ist.
Blickt in den Dunklen Spiegel und sehr sein verstörendes Zerrbild, spürt den dunklen Herzschlag und die Kraft, die in ihm liegt. Werdet zu Narren und dunklen Clowns, deren Lust es ist, die eigene Lächerlichkeit zu belächeln.
Und empfangt die Geschenke derer, die in der Dunkelheit zu Hause sind: Morrigu, Ereshkigal, Loki, Lilith, Medea, Samäl...
Sie sind in keinem Fall sanft und oft nicht wohlig anzusehen, doch auch sie können sehr heilsam sein, uns davon befreien Opfer zu sein, uns Brünne geben, unser Herz zu schützen.
Ich wünsche euch die Süsse in der Bitterkeit des Schlangenkusses und ein gesegnetes Samhain.


Striga


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