Betreuung gesucht für WurzelWerk's


Duke Meyer - Heidnischer Glaube in der Kunst

Ein Interview von Zora Iris Maier

Zora: Wie kam es, dass du die Schauspielerei zu deinem Hauptberuf gemacht hast?
Duke: Dazu kam ich wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind. Vor 11 Jahren gastierte ich mit meiner damaligen Solo-Show "Teuto Talk" in einem winzigen Nürnberger Theater. Dessen Regisseur fragte mich danach, ob ich nicht Lust hätte, bei ihm eine Schauspielrolle zu übernehmen. Ich sagte gut gelaunt zu, und fluchte dann bei den Proben, weil ich merkte, inwiefern ich von der grundsätzlichen Materie keine Ahnung hatte - meine komplett selbstgestrickten Soloprogramme waren individuell meinen damaligen Möglichkeiten angepasst, und auf der Theaterbühne wurden ganz andere Sachen verlangt. Da es jedoch Wirkung zeigte, meinen Horizont erweiterte und mich neue Erfahrungen lehrte - nicht zuletzt auch Spaß bescherte - blieb ich dran. Binnen drei Jahren hatte ich dann so viele Engagements, dass ich fast erschrocken feststellte, keine Zeit mehr für irgendwelche nicht künstlerische Nebenjobs zu haben, von denen ich mich bis dato zusätzlich ernährt hatte.

Zora: Deine eigenen Texte und Stücke lehnen sich viel an deinen Glauben an, woher nimmst du die Ideen?
Duke: Aus Unzufriedenheit mit bisher Gemachtem - haha! Ich glaube, dass die Anzahl meiner Ideen - was ich vermitteln will, was mich so treibt - gering ist: im Grunde immer dasselbe. Aber die Lust und der Trieb, es immer besser, genauer, intensiver bringen zu wollen, führt zu Versuchen und Formen, die dann als neu, als "Ideen", wahrgenommen werden - weil ich mich nicht nach Konventionen richte und auch liebend gerne Erwartungshaltungen unterlaufe: der Spannung und des Prickelns wegen. So wie beim Liebesspiel: nur ja nix nach Schablone! Der "Diener der Ekstase" ist sehr heidnisch - die Mehrzahl der Texte entstand ursprünglich für kleine Insider-Zirkel, Hexenzeitschriften und dergleichen, oder geht auf private Tagebuch-Aufzeichnungen zurück, und war erst mal nicht für die Bühne, nicht für die Öffentlichkeit gedacht - der so was ja auch schwer zu verkaufen ist. Aber ich wollte oder brauchte das auch als Ausgleich für diverse Schauspielrollen, die ich zwar künstlerisch liebe, wo ich aber ganz andere Aussagen leben muss - wie z.B. der "Jedermann" (von Hugo von Hofmannsthal), der sich ausschließlich in einem streng christlichen Kontext von Sünde und Vergebung bewegt, oder die Valentin-Komödie "Ritter Unkenstein", in der ich als größenwahnsinniger, urpatriarchalischer Diktator meine eigene Tochter enthaupten lasse, bloß weil sie es mal mit einem Kerl getrieben hat, der in dem Stück mein Todfeind ist. Da kriegt man dann schon Lust, auch mal die eigene, ganz andere persönliche Weltsicht und Moral auf die Menschheit loszulassen.

Zora: Stellst du deine Weltsicht jemals in Frage, bzw. hast du Zweifel an deinem Glauben?
Duke: Ich empfinde meine Religion nicht als Glauben in dem Sinne. "Glauben" kann ich an die Deutsche Bahn: Ich glaube ganz inbrünstig, dass mein Zug hoffentlich verdammt noch mal kommt - ganz sicher sein kann man da nie, hihi...! Das Religiöse hingegen erlebe ich vielmehr als tiefe innere Gewissheit. Insofern hatte ich bisher keinen Anlass, Götter oder Schicksal in Frage zu stellen. Woran ich leichter zweifle, sind eigene Fähigkeiten. Das betrifft auch Bereiche der Magie. Selbstkritik ist hier schon angebracht - inwieweit entwickle ich mich wirklich weiter und lerne dazu, inwieweit mache ich mir selbst nur irgendwas vor... Das beschäftigt mich immer wieder. Ich kann mir z.B. vor einer wichtigen Fahrt die Autobahn freihexen - aber wenn ich vorher eben nicht daran denke und mich dann der Stau überrascht, kann ich ihn nicht auflösen. Auch kann ich im Widerspruch sein mit meinem oberflächlichen Willen (ich will da und da hinfahren) - aber mein Unterbewusstsein mag eigentlich wo ganz anders hin - dann sind Verzögerungen unterwegs sozusagen von vornherein garantiert... Mein Umgang mit Magie ist also wirklich nicht allzu souverän, mein Selbstvertrauen ist leichter erschütterbar als mein Vertrauen in langfristiges Schicksal, dessen Weg ich aber wiederum selber wähle - und ich fühle mich trotz vieler Jahre gelebten Heidentums in vielerlei Hinsicht nach wie vor als Anfänger. Was mein Weltbild betrifft, so unterliegt es dem Anspruch, die richtigen Einflüsse zuzulassen und sich mit mir und den Anforderungen modernen Lebens sozusagen mitzuentwickeln. Ab dem Moment, wo ich mich fragen müsste: "Ist das jetzt noch Asatrú oder nicht", wäre meine Auffassung der eigenen Kultur zur (zwangsläufig zu engen) Schublade verkommen und müsste gesprengt werden, um Weiterentwicklung zu ermöglichen. Mein Weltbild ist aber ein dynamisches, das in Altem wurzelt und im Gegenwärtigen durch allerlei Außeneinflüsse wächst (über die Auswahl wacht Heimdall, haha!)... Ich fühle mich einerseits in dem verwurzelt, was ich für traditionell halte (und kritisch erforsche), und anderseits wächst dieser Baum immer weiter: Zweige und Blätter streben Richtung Himmel, zur Sonne! Da ich schon eine ganze Weile auf Midgard bin, ist dieser Baum entsprechend windschief und wetterkrumm, mit vielen Stümpfen auch und morschen Stellen oder Verletzungen, aber letztlich lebt er, und wächst beharrlich.

Zora: Du lebst deinen Glauben sehr offen, bist du da nicht schon auf Widerstand gestoßen?
Duke: Nicht wirklich. Es macht mir was aus, in Gesellschaft immer wieder betonen und erklären zu müssen, dass meine sichtbaren Symbole - Thorshammer usw. - keine Nazi-Nähe, sondern im Gegenteil lebensbejahende und antirassistische Haltung bedeuten. Das ist letztlich die Motivation für meine politische Arbeit im Rabenclan (ich täte es auch ohne Clan. Es geht um die Sache). Aber abgesehen von einigen wenigen Christen, die das Missionieren nicht lassen können, erlebe ich eher positive Reaktionen. Sicher werde ich von manchen Rationalisten einfach belächelt oder nicht ernst genommen; häufiger aber stoße ich auf Interesse und letztlich Akzeptanz bis hin zu echter Anerkennung. Und ich bin überzeugt, dass das auch und gerade an meiner Offenheit liegt. Ich habe in der Hinsicht nichts zu verbergen, mache keine Geheimniskrämerei, pflege keinen mystischen Dünkel oder so was. Freilich ist mir bewusst, dass ich mir in meinem Beruf da auch mehr erlauben kann - "fahrendem Volk" sieht man unkonventionelle Äußerlichkeiten, mithin als Spleens wahrgenommen, vielleicht eher nach - da herrscht weniger Anpassungsdruck als im Büro oder am Bankschalter, logisch. Letztlich aber gilt: Offenheit wird mit Offenheit erwidert. Und natürlich ist es absolut wesentlich, die anderen Menschen so zu lassen wie sie sind, immer. Schließlich ist meine Religion und Kultur nicht besser als irgendeine andere, sondern lediglich die richtige persönlich für mich, und Punkt. Für jemand anders könnten meine Pfade und Methoden sehr leicht die falschen sein. Missionierung ist immer schädlich. Ich würde meiner eigenen Überzeugung auch misstrauen, wenn ich sie nur zusammen mit anderen genießen könnte; und wenn ich andere Überzeugungen als bedrohlich für mich empfände. Natürlich lasse ich mir von Christ, Atheist oder Moslem nicht vorschreiben, was ich zu glauben und zu empfinden habe, aber deren Anschauungen als solche bedrohen mich nicht. Wenn jemand Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser ansieht, ist das für mich kein Widerspruch zu wiederum meiner persönlichen Gewissheit, dass mein Chef Odin ist und ich gar keine Erlösung brauche, weil ich nicht mit einer Erbsünde befleckt bin, sondern höchstens mit zu überwindender persönlicher Unwissenheit und Dummheit, haha! ... Eine Göttin wie Freyja, die sich beliebig Liebhaber wählt, passt natürlich auch besser zu meinen Sozialidealen als eine Moral, die Männern sexuelle Freiheit erlaubt, bei Frauen aber beargwöhnt - von Religiositäten, die das sog. Weib als schmutzig oder verderbt ansehen, ganz zu schweigen. Und die Verantwortung für mein Leben nimmt mir kein gnädiger Gott ab, sondern der alte Hangatyr, die große Mardøll, der gute Donnerer und all die meinen erwarten da von mir, bei aller Hilfe und Unterstützung, grundsätzlich Eigeninitiative und Selbstmanagement. Die wollen einen mündigen Meyer, sozusagen, von mir!

Zora: Deiner Homepage nach hast du ja einen recht unkonventionellen Umgang mit deinen Göttern, der von manchen fast als respektlos bezeichnet werden könnte. Wie kamst du zu so einem Verhältnis zu den Göttern?
Duke: Ich bin kein Frömmler, und meine Religion ist keine asketische Andacht, sondern das pralle Leben. Ich erfahre meine Götter (so war´s von Anfang an) als sehr direkt präsent, als ruppig, hautnah und sinnlich - in jeder denkbaren Hinsicht: im Guten wie im Unangenehmen. So wie mich Regen nass macht und Schlamm schmutzig, so wie mich die Sonne wärmt oder der Frostwind verkühlt, mich die richtige Hand zur rechten Zeit ins Schwitzen bringt und ein einziger Augenblick mein Herz hüpfen - oder stürzen - lässt. Gerade im Internet (aber auch in vielen Büchern u.ä.) gähnte mich oft das hohle Pathos an, mit dem die Götter, die ich ganz anders erlebe, da beschrieben oder gepriesen werden. Ohne Humor z.B. ist das für mich alles tot - oder zumindest weit weit weg: zur leeren Phrase verkommen, bemüht irgendwie und oft "aufgesetzt". Das Leben ist oft (aber)witzig. Ich war lange ein allzu grüblerischer Mensch - die Götter haben mich lachen gelehrt. Wenn sie mich stolpern lassen und ich in den Dreck falle, ärgere ich mich natürlich - aber muss dann eben auch lachen. Über mich selber!

Zora: Wie hast du den Zugang zu den Runen gefunden?
Duke: Das ist schon sehr lange her - 1984 war das, da war ich 25, da hat mir ein flüchtiger Bekannter ein Runenbuch förmlich aufgedrängt. Ich las das und war erschüttert und fasziniert von den Zeichen - die gingen sofort sehr tief. Aber was ich an Text darüber las, war unsägliche Affenkacke und schien mir sofort geradezu pathologisch. Das konnte ich unmöglich so annehmen. Die ersten Heiden, die ich kurz darauf (ohne eigenes bewusstes Zutun) traf, entpuppten sich auch sofort als Rassisten. Angeekelt schob ich das ganze Thema erst mal von mir - so wie ein pubertierendes Mädchen, das überraschend von den widerwärtigen Pfoten eines besoffenen Bierbauchinhabers begrabscht und belästigt wird und sich daraufhin fragt: DAS soll Sex sein?? - in etwa mit so einer Art Enttäuschung. Doch unbewusst gärte es in mir - zumal naives und spielerisches Anwenden der Runen sofort mein Leben durcheinandergebracht hatte - und ich hab´s dann erst mal bleiben gelassen, mit dem Gefühl: Ich hab da keene Ahnung nicht von, und versehentlich dem Universum in die Steckdose gefasst - puh - Vorsicht ist angebracht. Ich fand dann erst Jahre später, 1992 in Wien, als frisch gebackener Heide einen neuen und fruchtbareren Umgang mit den Runen; und weitere zwei Jahre dienten sie mir ausschließlich zur Divination, also zum Orakeln. Aber dann reichte mir das nicht mehr aus, ich ahnte, dass da viel mehr drinsteckte, und alle erreichbare Literatur darüber ließ Wünsche übrig, obgleich die Faszination nie nachließ, sondern sich nur noch verstärkte. Im Grunde fühlte ich immer: das ist meins. 1994 hat´s dann regelrecht geknallt in mir: Ich erfuhr (anders lässt sich´s nicht nennen) die Runen als Schlüssel zu dem, was ich heute Asatrú nenne... Die 24 Stäbe schienen mir plötzlich wie Tore, und dahinter warteten in zunehmender Deutlichkeit die germanischen Götter. Und grinsten mich ganz unverschämt an! Jahrelang hatte ich mich halbbewusst gewehrt gegen ihren Einfluss, gegen ihre Präsenz - nicht zuletzt wegen der politischen Image-Problematik... Hatte hingebungsvoll keltische und verschiedene hexerische sowie schamanische Pfade probiert - doch erst als ich dem schließlich nachgab, was mir persönlich gemäß war - erst dann ging plötzlich alles rasend schnell und mit heftiger Dynamik voran. Mein Leben änderte sich innerhalb von Tagen; persönliche Zwänge und Verstrickungen, die mir jahrelang unauflösbar schienen, knickten um wie Streichholzzäune. Es ging so richtig ab und los, und ich lernte sie (die germanischen Götter) zunächst - aus für mich sozusagen praktischen Gründen - akzeptieren, und erst im Laufe der Zeit lieben. Heute ist das keine Frage mehr, meine Verbindung ist unauflösbar - die sind´s, ich bin´s, wir sind zusammen und füreinander da.

Zora: Asatrú werden oft als Met und Bier trinkende Barbaren angesehen, wie stehst du dazu?
Duke: Jo mei - das Klischee kann ich auch beliebig bedienen oder konterkarieren... Bräuche wie das "Ahnentrinken" sind für mich und die meinen ein sakraler Akt, aber es ist logisch, dass das für Außenstehende nur als Besäufnis wahrgenommen wird. Na und? Mit grölendem Gelalle habe ich - und haben meine Freunde - nichts am Hut. Ich gebe mir nie "die Kante" - wozu auch? Es geht nicht um Selbstbetäubung.

Zora: Wie stark beeinflusst deine Religion dein Leben in der heutigen Welt?
Duke: Intensiver, als ich das Fernsehreportern vermitteln kann, hahaha! Die ersten paar Jahre als Heide erfuhr ich die Welten noch getrennt: Ich konnte die spirituelle Seite meines Lebens vom profanen Alltag sehr deutlich unterscheiden und abgrenzen. Das hat sich aber völlig verwoben inzwischen. Natürlich gibt es Ereignisse oder Handlungen besonderer spiritueller Qualität, aber im Grunde ist das eine vom andern nicht mehr trennbar. Es ist keine Frage von Äußerlichkeiten: Ich bin nicht Asatrú, weil ich einen Hammer trage, sondern trage einen, weil ich´s bin - und ich bleibe derselbe, ob ich mich nackt ausziehe oder sonst wie verkleide. Ich brauche nicht unbedingt irgendwelche Utensilien, um ein Ritual zu machen - das ist ganz wichtig, dass das auch so geht. Ich treffe meine Entscheidungen im Rahmen eines bestimmten Wert- und Weltbildes, das ich für Asatrú halte. Mein heutiges Leben als Heide steht inhaltlich nirgends im Widerspruch zu meinen früheren atheistischen Zeiten - es ist nur viel erfolgreicher, und ich bin glücklicher damit; auch kann ich besser mit Widrigkeiten umgehen, weil ich sie mir mittels Religion in einem Kontext erklären kann, der größer und mächtiger ist als ich, aber (im Unterschied zu dem, was meine atheistischen Auffassungen und Grüblereien zuließen) Sinn macht - im Kleinen wie im Großen, sozusagen. Es ist nicht so, dass ich diesen Sinn immer gleich sehe - aber er ist immer da, das weiß ich. Ich mag mich fragen in schweren Zeiten, warum grad alles so kommt und so ist, aber hinterher reimt sich´s einfach besser zusammen, und jedes noch so klägliche Scheitern irgendwelcher Pläne konfrontiert mich am Ende mit manchmal unglaublichen Überraschungen, die mir besser tun und mich weiter bringen, als meine mickrige Menschen- oder Alltagsphantasie es für möglich gehalten hätte. Das Leben lässt sich nicht verplanen - man kann aber lernen, aus dem, was einem tatsächlich zustößt, was zu machen. Und das ist de facto, wofür ich mich immer wieder belohnt fühle. Die Tatsache, dass alles immer anders kommt als man denkt - die erlebe ich als das größte und herrlichste Wunder: und aus dieser konkreten Erfahrung schöpfe ich immer wieder die (mir angemessene) Kraft.

Zora: Abschließend noch eine Frage an den Künstler. Gibt es neue Projekte an denen du gerade arbeitest?
Duke: Ja, ich komponiere gerade Lieder für eine neue CD. Die wird in jeder Hinsicht etwas rauer und wilder ausfallen als die "Silbersichel", da ich zum einen endlich mehr akustische Instrumente einsetzen kann (Gitarre, Spezialperkussion u.ä.), zum andern, weil es sich thematisch eher um Liebeslieder handeln wird, haha! Da ich jedoch noch anderes am
Hals habe (Umzug demnächst, usw.), wird die neue Scheibe nicht vor Lughnasad erscheinen. Daneben experimentiere ich für mögliche Live-Projekte - z.B. eine Kurz-Show mit einer Tänzerin - aber noch ist davon nichts spruchreif.

Duke, der Mensch hinter dem Künstler - Ein Mann der seinen spirituellen Weg gefunden hat und ihn lebt, in allem was er tut, intensiv und voller Lebenslust, mit viel Humor und ohne Anspruch darauf den einzig wahren Weg zu gehen. Ein Heide, der in der Öffentlichkeit wie im Privaten zu dem steht, was er naturreligiös nennt, mit Toleranz und Offenheit - und vielleicht auch dadurch etwas mehr er selber ist, was einen Großteil seiner charismatischen Ausstrahlung ausmacht. Ein Poet, dessen Texte und Gesänge mehr als nur reine Unterhaltung sind - sie tragen eine Botschaft in die Herzen der Menschen: Die alten Götter leben noch!

Duke Meyers Homepage (vor allem die erfrischend andere Sicht seiner Götterseiten)
Aktuelle CD: „Im Schein der Silbersichel - Heidnische Anrufungen - sakrale Texte & Gesänge“
Auftrittstermine: Laufend aktuell auf der Homepage


Zora


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