WurzelWerk´s
Die Welt der Märchen hat die Menschen schon immer verzaubert, denn sie sprechen unser Innerstes an, die bildhafte und symbolträchtige Sprache lässt kaum jemanden unberührt. Märchen sind ein Kulturgut, das sich in vielen Völkern, Kulturen und Regionen der Erde findet. Sie bilden eine Brücke zu unseren ureigenen Stärken, Schwächen und auch Ängsten.
In meinen Artikeln für SternenKind – ErdenKind findet ihr einiges an theoretischem Hintergrund zur Märchengeschichte und der Bedeutung von Märchen für Kinder.

Wir vom WurzelWerk sind ganz besonders stolz, dassdie Märchenerzähler in unseren Reihen ihre bisher unveröffentlichten Werke im RegenBogen euch allen zugänglich machen wollen. Natürlich freuen wir uns auch über jedes selbst geschriebene Märchen aus eurer Feder!

Aber, sagt sie, sie hatte sie alle gerufen? Fühlten ihre Brüder das Gleiche wie sie? Sie hatte oft den einen oder anderen dabei aus Augenwinkel dabei gesehen, wie sie von ihnen beobachtet wurde, als sie über der Brunnenrand gelehnt durch das eiserne Gitter in das Wasser blickte. Hatte sie darauf gewartet, dass sie ginge, oder sich gefragt, was sie fühlte? Sie hatte nicht vorstellen können, dass sie überhaupt etwas dachten oder fühlten, wie kann man etwas fühlen, wenn man hier herumtobt, als ob sich überhaupt nichts verändert hätte? Waren sie in Wirklichkeit auch so unglücklich? War ihre Mutter genauso traurig und einsam, wie sie es war?

All diese Gedanken rasten durch ihren Kopf. Sie hinterfragte jedes Gefühl, alle diese Empfindungen von Verlust, Wut und Aufregung, von denen sie geglaubt hatte, nur sie allein hätte sie. Jetzt wurde ihr klar, dass das nicht stimmte, jeder fühlte das Gleiche. Sie hatten sich alle genauso so unglücklich gefühlt, es war nur so, dass niemand gewusst hätte, wie man mit jemanden anderen als der Weißen Frau darüber spricht. Sie sah sich sich ihre Familie an und fühlte einen Anflug von Schuld. Sie sah ihre Mutter an und erkannte, wie schwer es gewesen sein muss, alles alleine zusammen zu halten haben. Sie hatte nie vorher beachtet, dass ihre Mutter Gefühle hat und fragte sich, wieso sie so blind gewesen sein konnte.

„So darfst du nicht denken, Jenny”, schalt sie die sanfte Stimme. „Du bist ein Kind gewesen und durftest eine Weile nur an dich denken, aber du veränderst dich.”

Sie trat in den Raum und fasst das junge Mädchen bei der Hand und fuhr fort:„Sie bist jetzt bereit für den Übergang vom Kind zur jungen Frau. Bald wirst du die kindischen Dinge beiseite legen. Du bist offen und fähiger, Dinge zu fühlen und zu sehen, als du jemals warst, darum kann ich dir helfen. Du hast die Macht, dir selbst und auch ihnen allen zu helfen.” Während sie sprach, ließ die die dunkeläugige Frau ihren Blick durch den Raum schweifen und sah jeden an, dann ließ sie ihn auf Jennys verwirrten Zügen ruhen. „Man braucht nur eine kleine gütige Tat, um die Welt zu verändern, aber man braucht eine tapfere Person, die sie vollbringt. Wie mutig bist du, Jenny? Kannst du es in dir selbst finden, um deine Welt zu verändern?”

„Ich verstehe nicht, was wollen Sie von mir?” Das Mädchen fühlte sich überfordert und von all dem eingeschüchtert, es war unheimlich, was wollte diese Frau? Warum passierte das alles? Nichts davon ergab einen Sinn.

„Ich will meine Mutter.” Sie weinte, das Geräusch kam von ganz tief unten, hoch durch ihre Eingeweide, und dann aus ihrem Mund heraus.

„Ich will meine Mutter und ich will meinen Vater und ich will das hier nicht. Ich will, dass alles wieder in Ordnung ist” Sie heulte einen Schrei aus rohem Schmerz und heulende weiter. Ihre Knie gaben nach, als jedes Gefühl ausgoss, dass sie seit ihres Vaters Tod für sich selbst behalten hatte.

Die Welt explodierte, die Stille zerbrach in einem Aufruhr aus klappernden Dosen, fallenden Eiern und auf den Boden aufprallenden Kindern - alles auf einmal. Von weitem hörte Jenny ihre Mutter schreien. „Oh mein Gott Mädchen, wo zum Teufel kommst du her?” Zugleich schrie Joseph vor Schmerzen, als er auf den kalten Fliesen aufschlug.

Sofort reagierte die Mutter der Kinder zuerst praktisch, sie vergewisserte sich, dass Joseph nicht schwer verletzt war, bevor sie sich wieder zu Jenny umdrehte, die schluchzend auf dem Boden saß.

„Jamie setzte den Teekessel auf und gibt mir bitte ein Tuch.”

„OK.”

Jamie füllte den Wasserkocher und holte ein Tuch aus dem Waschbecken, während Joseph auf dem Boden saß und sich die Ellbogen rieb, wobei er Jamie, dann seine Mutter und dann das zitternden, heulenden Etwas von einer Schwester ansah; er war völlig verwirrt.

Jenny spürte, wie ihre Mutter sie auf einen Stuhl hob und ihr Haar streichelte, dann fing so an, die Rühreier unter dem Tisch aufzuwischen, es dauerte ein paar Minuten, bis sie die klebrige Schweinerei zusammengekratzt hatte. Als sie auf dem Stuhl saß bemerkte Jenny, dass die einzigen echten Geräusche, die in der Küche zu hören waren, das Gas unter dem Kessel war, das das Wasser zum sieden brachte, und ihr eigenes Schluchzen waren. Die Atmosphäre im Raum war zu der ruhiger Besorgnis geworden, jeder beobachtete sie. Ein plötzlicher Drang, zur Treppe und in das Heiligtum ihres Zimmers zu flitzen überkam sie.

„Hast du den Mut, die Zukunft deiner Familie zu ändern, Jenny?” Die Stimme war in ihrem Kopf, wie sie wusste, aber sie sah sich trotzdem im Zimmer um.

Ein weiteres lautes Schluchzen blieb in ihrer Kehle stecken, als sie in die Tiefe der Quelle des Grolls eintauchte. Sie konnte ihre Mutter nicht ansehen, als der verbale Ansturm der Gefühle aus ihr sprudelte, alles, was sie im letzten Jahr gedacht oder gefühlt oder sich Gedanken gemacht hatte, prustete zwischen der schweren Schluchzen heraus. Wie wütend war sie über ihrer Eltern gewesen, auf ihren Vater dafür, dass er starb und sie verlassen hatte, auf auf ihre Mutter dafür, dass sie immer zornig war, ihre Brüder dafür, das sie Jungs waren, es war nicht fair, nichts davon war fair. „Warum konnte nicht alles so sein, wie es war?” jammerte sie

Chalice Wells   - 20140322 [mobile]Ihre Mutter hörte ruhig zu, bis die Tirade nachgelassen hatte, dann stellte sie einen Stuhl neben den ihrer Tochter und setzte sich, schlang einen Arm um das Mädchen, winkte dann die Jungs herbei. Sie hielten sich für eine lange Zeit, während der Kessel dauernd auf dem Herd pfiff und Jenny in den Schoß ihrer Mutter schluchzte.

Jamie war der erste, der den Zauber brach, er zog sich aus dem Arm seiner Mutter, um das Gas abzudrehen, und brachte den pfeifenden Dämon zum Schweigen. Er machte Tee für alle und stellte die Tassen zwischen die verstreuten Reste des Kuchenbackens, dann fing er an, die Küche aufräumen.

„Ich bin so traurig, ich verspreche dir, dass die Dinge in diesem Jahr anders werden.” Die Stimme ihrer Mutter war heiser und stockte, als sie sprach: „Dieses Jahr war so hart, auch ich war wütend und traurig. Ich dachte, dass, wenn ich nur normale Leben würde, wir durchkommen würden und alles in Ordnung wäre.” Sie schniefte und wischte sich die Nase mit dem eiverschmierten Tuch. „Es fühlt sich doch nicht normal an, nicht wahr? Und glaube ich wirklich nicht, dass irgend etwas davon fair war?” Sie schaute nach unten und streichelte den zerzausten Kopf, der in ihrem Schoß vergraben hatte. „Es kann nicht immer so sein, wie es war, Jenny, das weißt du, dass wissen wir alle. Daddy kann niemals zurück kommen. Wir müssen ihm gehen lassen und ohne ihn weiterleben; du, ich und die Jungs zusammen.” Ihre Stimme bliebt ihr im Hals stecken, als sie den letzten Satz sprach..

Joseph rückte noch näher an seine Mutter heran und wischte ihr etwas von dem Mehl aus dem Gesicht. „Es ist in Ordnung, Mum,” grinste er „wir schaffen das, du hast nun uns als Männer im Haus jetzt, was Jamie?”

„Jo", bestätigte Jamie als er die Backpapierstücke aufsammelte und sie zurück in die Backformen legte und dann zum Kühlschrank ging, um noch einige Eier zu holen.

„Oh, keine Eier mehr da, soll ich nachsehen gehen, ob die Hühner welche gelegt haben, Mum?"

Mum schaute auf Jenny herab, die nun meistens ruhig war und nur hin und wieder von Gefühlen überwältigt erschauderte.

„Vielleicht will Jenny gehen?” Jenny hob ihren Kopf aus dem Schoß ihrer Mutter und sah ihr in die Augen. „Du wolltest vorhin nach draußen gehen und es gerade noch hell genug, um etwas zu sehen, du könntest die Hühner zu Bett bringen, wenn du willst.” Sie beide rangen sich ein schwaches Lächeln ab.

"OK"

„Zieh bitte deine Gummistiefel an, Liebes."

"Wird gemacht.”

„Und deinen Mantel, und geh nicht zu nah an den Brunnen, es ist wirklich tückisch da draußen mit bei der Nässe.”

„Mach ich nicht”

„Vergiss nicht den Eierkorb.”

„Den hab' ich.” Und die Hintertür knallte hinter ihr zu.

Auf dem Weg durch den dämmerigen Garten in Richtung Hühnerstall nahm Jenny tiefe Atemzüge der kalten, klaren Luft. Ihr Kopf schwirrte vor Müdigkeit und verausgabten Gefühlen, aber es fühlte sich gut an, draußen zu sein.

Was war passiert? War nichts davon real? Sie musste auf der Fensterbank eingeschlafen sein und hatte so etwas wie einen irren Traum gehabt. Vielleicht ist sie in die Küche gegangen, während sie immer noch schlief, zumindest würde das irgendwie Sinn ergeben.

„Weil nichts davon Sinn hat, solche Dinge passieren nicht, das Leben ist nicht Harry Potter, nicht wahr?” Sie stellte die rhetorische Frage den Hühnern, als sie in den Nestkästen kramte und im Stroh verborgene Eier einsammelte. Die Hühner blieben erstaunlich ruhig bei der ganzen Sache, offensichtlich zogen sie es vor, ihre normalerweise lautstarken Kommentare dieses Mal für sich zu behalten.

Jenny verließ den Hühnerstall und sorgte dafür, dass die Riegel fest geschlossen waren, so sehr sie Füchse mochte, so wenig sollten sie ihre Hühner verspeisen. Sie nahm den Eierkorb und war auf dem Weg zur Hintertür, als irgendwas sie stehenbleiben ließ. Irgend etwas bewegte sich drüben beim Brunnen, als sie sich langsam umdrehte, dachte sie an einen Fuchs oder Dachs auf der Pirsch. Es war ein wenig zu früh am Abend für einen von beiden, überlegte sie, und dann lies sie beinahe dem Eierkorb fallen. Die Frau aus ihrem Traum ging auf sie zu, zumindest dachte sie, das es die selbe Frau wäre.
Als sie näher kam bemerkte Jenny, dass die Frau einen dunklen Mantel mit aufgesetzter Kapuze trug und, obwohl der Wind noch recht böig war, der Mantel sich kaum bewegt.

Gesicht und Hände der Frau wurden nicht vom Mantel bedeckt und ihre weiße Haut schien im Freien noch heller zu glänzen. Sie lächelte das Mädchen breit an und streckte eine schlanke Hand nach ihr aus. Ohne nachzudenken ergriff Jenny die dargebotene Hand und ließ sich in Richtung des Brunnen führen; ihre Stiefel ließen das in den Pfützen stehende Wasser spritzten. Beim Gehen schaute sie in verblüffter Bewunderung auf das schöne Gesicht der Frau. Es war jünger, weniger vor Erschöpfung gezeichnet als vorher.

„Warum sagten Sie mir nicht, wer Sie früher waren?”

„Ich brauchte es nicht zu sagen, Kind, du wusstest er schon.” Die Frau lachte.

„Sie waren vorher alt.”

„Ich bin es immer noch, aber die Welt dreht sich und die Dinge ändern sich, so dass jeden Tag jünger aussehen werden, für eine Weile zumindest.”

Sie erreichten den Brunnen, das Wasser lief fast über. Jenny hatte nie, in all ihren elf Jahren gesehen, dass es so hoch stand. Sie fühlte sich unwohl als sich ihre Stiefel in der schlammigen Erde fest sogen, jetzt verstand sie, warum ihre Mutter so viel Wert darauf legte, dass sie nicht zu nahe an den Brunnen gehen sollte. Jenny Stiefel tauchten bis zur Mitte des Schaftes ein, aber die Füße der Weiße Dame zu Füßen schien knochentrocken zu sein.

„Das Leben ist nicht wie Harry Potter”, stimmte das Mädchen in ihrem Kopf an, aber ein weiterer Blick auf die anscheinend trockenen Füße der Dame ließen sie an der Gültigkeit dieser Aussage zweifeln.

„Dieser Ort wird dir nie schaden, Jenny, er liebt dich so sehr wie du ihn liebst, aber höre trotzdem auf deine Mutter. Ich möchte, dass du weißt, dass du heute etwas mutiges getan hast. Jemand musste die Dinge sagen, die du sagtest.”

„Ich fühlte mich nicht mutig”, protestierte das Mädchen. „Ich war wütend und frustriert, es war nicht mutig, sie alle anzuschreien.”

„Manchmal scheinen Worte ärgerlich zu sein, die in Wirklichkeit voller Liebe sind. Wenn du lernst, wirklich zuzuhören, wirst du anfangen, die wahren Bedeutungen unter der Flut der Gefühle zu spüren, du wirst mehr als nur die Worte, die jemand sagt, hören. Wenn du freundlich reagieren kannst, gibst du ihnen die Gelegenheit, ihre Situation klarer zu sehen. Der Brunnen der Gefühle wird oft überlaufen, aber wenn du vorsichtig bist, brauchen sie dich nie zu überwältigen. Heute hast du eine dunkle Wolke von deinen Zuhause vertrieben und für etwas klare Luft gesorgt, damit deine Familie wieder atmen kann; wenn ihr weiterhin miteinander redet und einander zuhört, werdet mit euch alles gut werden.”

„Jenny, wo bist du? Du bist schon ewig da draußen.” Die Stimme ihrer Mutter war angespannt und klang grollend.

„Grollend oder ängstlich?” Die weiße Dame lächelte.

„Beides, denke ich”, grinste Jenny. „Ich gehe besser”

Sie ging so schnell wie möglich durch den saugenden Schlamm und versuchte verzweifelt, unterwegs nicht ihre Stiefel oder den Eierkorb zu verlieren, nach ein paar Schritten drehte sie sich um, um sich zu bedanken, aber die Frau war nirgends zu sehen.

„Jenny?”

„Ich komme.”

„Du warst beim Brunnen. Ich dachte, ich hätte dir gesagt, dass du nicht zu nahe heran gehen sollst.”

„Entschuldigung Mum, ich dachte, ich hätte etwas gesehen. Ich habe die Eier.”

"Komm, zieht diese schlammigen Stiefel aus und lassen sie hier draußen. Was soll ich mit dir bloß anfangen?”

Jenny stand auf der Hintertreppe und blickte wieder zum Brunnen. Sie flüsterte: „Danke”, als sie ihre Stiefel auszog und hinein ging.

„Das ist also das neue normal sein, nicht wahr? Na ja, vielleicht könnte das Leben also doch ein kleines bisschen Harry Potter sein.”


Cerri Lee
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