WurzelWerk´s
Die Welt der Märchen hat die Menschen schon immer verzaubert, denn sie sprechen unser Innerstes an, die bildhafte und symbolträchtige Sprache lässt kaum jemanden unberührt. Märchen sind ein Kulturgut, das sich in vielen Völkern, Kulturen und Regionen der Erde findet. Sie bilden eine Brücke zu unseren ureigenen Stärken, Schwächen und auch Ängsten.
In meinen Artikeln für SternenKind – ErdenKind findet ihr einiges an theoretischem Hintergrund zur Märchengeschichte und der Bedeutung von Märchen für Kinder.

Wir vom WurzelWerk sind ganz besonders stolz, dassdie Märchenerzähler in unseren Reihen ihre bisher unveröffentlichten Werke im RegenBogen euch allen zugänglich machen wollen. Natürlich freuen wir uns auch über jedes selbst geschriebene Märchen aus eurer Feder!

Cerri Lee erlaubte uns freundlicherweise, ihr schönes und sehr zu Herzen gehendes modernes Märchen für den RegenBogen des "WurzelWerks" zu übernehmen.
Imbolc mag schon eine Weile vorbei sein, aber die Geschichte ist nicht an einen bestimmten Festtermin gebunden - sie ist eine Geschichte aus dem Vorfrühling oder dem frühen Frühling. (Da Eier in ihr eine wichtige Rolle spielen, könnte sie vielleich sogar eine Ostara-Geschichte sein ;) ).

Wir danken Cerri herzlich und senden ihr unseren Frühlingssegen!
MartinM
krokus-01

Ein Märchen zu Imbolc

Geschrieben am 9. Februar 2014 von Cerri

Es ist wieder ein bisschen zu spät geworden, aber hier ist meine neueste Jahreszeiten-Geschichte. Es ist wohl die persönlichste, die ich bisher schrieb, aber auch die längste. Ich hoffe, sie gefällt euch.
Frühlingssegen euch allen!

Eine Imbolc-Erzählung - Teil I

Der graue Himmel füllte die Fläche des Fensters aus. Jenny beobachtete, wie der Winterwind noch eine Decke aus grollenden Wolken durch ihr Blickfeld blies. Normalerweise liebte sie es, die Welt von ihrem Fensterplatz aus zu betrachten; normalerweise machte es ihr nichts aus, ob der Regen gegen das Glas schlug oder die Sonne ihr, wenn sie durch den Tag reiste, in die Augen schien. Es war meistens eine endlose Freude, zu beobachten, wie die Hügel und Bäume ihre Farben wechselten und unglaubliche Schatten im wechselnden Sonnenlicht warfen, wie das Getreide auf den Feldern von Jahreszeit zu Jahreszeit wuchs und sich veränderte, und alle Geschäftigkeiten und Kabbeleien der Vögel und Tiere, die ihrem täglichen Leben nachgingen. Jenny sah es alles von dieser hohen Warte; es berührte immer ihr Herz, aber nicht heute. Heute gab es nichts zu sehen außer dem endlosen Grau. Sie fühlte sich unruhig, stellte sich vor, ein Tiger zu sein, der hinter den undurchdringlichen Gittern eines Zoos auf und ab lief, und es den Menschen übel nahm, dass sie jenseits der Absperrung frei herumgingen.

Der Wind und der Regen waren unerbittlich gewesen, endlose Wochen lang ließen sie nicht nach. Sie vermisste es draußen zu sein, sie fühlte sich gefangen, und am schlimmsten war, dass sie sich langweilte. Trotz all ihre Bitten und Versprechen vorsichtig zu sein, ließ ihre Mutter sie nicht nach draußen gehen, wegen all der Überschwemmungen, sagte sie, so dass sie ins Haus verbannt war. Mutter hatte versucht, sie zu beschwichtigen, indem sie versuchte, das Mädchen zu überreden, mit ihr und den Jungen Kuchen zu backen, aber Jenny ließ sich nicht von ihrer Stinklaune abbringen und stapfte davon, um sich mürrisch in ihr Zimmer zurückzuziehen.

In verdrießlicher Stimmung beobachtete sie den das Stück Garten unter ihrem Fenster, es sah zerwühlt und aufgeweicht aus, selbst die Hühner waren nicht aus dem Hühnerstall gekommen, um zwischen den Beeten zu picken, so nass war es. Sie seufzte und schlang ihre Arme um die Knie, dann legte sie das Kinn auf sie. Sie konnte Joseph und Jamie durchs Haus laufen hören, die ihren üblichen Spektakel machten, und ärgerte sich, dass sie sich nicht um die erzwungene Gefangenschaft kümmerten.

„Jungs”, schnaubte sie und tauchte tiefer in den dunklen Brunnen des Grolls gegen das Wetter, ihre Mutter und die Welt überhaupt.

„Wenn Dad hier wäre, ließe er mich gehen.” Aber er war nicht hier, und das war ein weiterer Groll, den sie zu ihrer Liste hinzufügte. Sie vergrub ihren Kopf in die Knie und ließ die Tränen fallen.

„So viel Schmerz in einem kleinen Herzen.” Die sanfte Stimme drang durch den düsteren Raum. Jenny öffnete die Augen und starrte in die Dunkelheit „Mum?"

Sie musste sich das eingebildet haben, war sie eingeschlafen? Sie erhob sich vorsichtig, streckte ihre steifen Beinen und rieb sich ihre kalten Arme, als sie nach einer Strickjacke suchte.

„Es war ein langer, dunkler Winter, nicht wahr, Kind?” Jenny drehte sich um, ihr Herzklopfen drohte ihre Brust zu sprengen, und sie starrte in Richtung der Stimme. Es kam aus der dunkelsten Ecke ihres Zimmers. Sie konnte gerade noch die Form des Stuhls, der dort stand, und die schattenhafte Gestalt einer Frau ausmachen. Sie schien das Mädchen vom Schatten aus ungerührt zu beobachten.

Wer war das und was machte sie in ihrem Zimmer? Jenny spürte wachsende Entrüstung darüber, dass eine Unbekannte in ihren Raum eingedrungen war.

„Wer sind Sie? Ich hörte Sie nicht kommen, und warum ließ meine Mutter Sie hier hereinkommen, ohne mich vorher zu fragen?”

„Deine Mutter weiß nicht, dass ich hier bin”. Die Stimme war beruhigend und völlig unbekümmert durch den Wutausbruch des Mädchens. „Ich bin für dich hier, Jenny. Ich habe dich weinen gehört. Ich spürte, du brauchst mich.”

„Aber, wer sind Sie und wie sind Sie hier hereingekommen, ohne dass es Mum weiß?” Die Stimme des Mädchens vibrierte vor Verwirrung und Angst. „Und wie konnten Sie mich weinen hören?"

„Ich höre alle, die Schmerzen haben und der Heilung bedürfen. Jenny, es gibt es so viel Schmerz in diesem Haus Ich konnte nicht einfach daran vorbeigehen, nicht an diesem Abend.”

„Ich verstehe nicht, ich verstehe nicht, wovon Sie reden, und ich weiß nicht, wie Sie in mein Zimmer gekommen sind. Ich rufe Mum”

„Sie wird dich nicht hören.”

„Mum, Mum, es ist jemand in meinem Zimmer, Mum.”

Das Kind ging rückwärts zur Tür, wobei es seine Augen auf den Schatten gerichtet hielt und wartete darauf, dass seine Mutter angerannt kam. Als nichts passierte, zog sie die Tür auf und sprang aus dem Zimmer und erwarte ihre Mutter auf dem Flur zu treffen. Sie hielt kurz in der Mitte des leeren Raumes inne, das Haus war unheimlich still und ruhig. Kein Ton von den ungestümen Brüdern, die durchs Haus tobten, kein Radio oder Fernsehen, weder in der Küche noch im Wohnzimmer, gar nichts. Sie warf einen Blick zurück in ihr Zimmer, dann rannte sie Hals über Kopf zur Treppe. Sie sprang, zwei Stufen auf einmal nehmend, die Treppe hinunter, landete hart auf dem Boden und ging zur Küche, wo ihre Mutter am ehesten zu finden war. Sie rutschte zur Küchentür, wo sie anhielt, gebannt von der Szene, die sich ihr darbot.

Die Küche war ein erstarrtes Bild chaotischer Ereignisse. Ihre Mutter stand am Küchentisch, starr und still wie eine Statue. Ihr Körper war verzerrt von dem Versuch, sich selbst und den Tisch im Gleichgewicht zu halten und den jungsförmigen Raketen, die durch den Raum schossen, auszuweichen und gleichzeitig zu versuchen, ihr Gesicht mit einer mehligen Hand abzuwischen. Der Tisch war voll mit schwer getroffenen Backzutaten für Kuchen: Butter, Zucker, Mehl, Formen und Backpapierstücke, alle in verschiedenen Zuständen des Kippens und Rutschens. Jenny bemerkte, dass Eier zerbrochen und ebenfalls unterwegs zu einem unordentlichen Treffen mit dem Fußboden waren.

Die Schuldigen dieses Durcheinanders, ihre Brüder, wirkten wie ein in dem Moment, in dem sie um den Tisch kurvten und ihn dabei seitlich anstießen, aufgenommenes 3D-Foto. Einer der Jungen, Joseph, hing in der Luft, im Fallen angehalten. Sein Gesicht war von der Gewissheit verzerrt, dass eine Welt des Schmerzes unterschiedlichen Arten seine unmittelbare Zukunft bestimmen würde. Dagegen war sein Zwillingsbruder, der es sicher auf die andere Seite des Tisches geschafft hatte, abrupt angehalten während er sich zum Geschehen hinter ihm umdrehte. Das Mädchen sah seinen neugierigen Gesichtsausdruck, der zwischen verschiedenen Gefühlen gefangen zu sein schien.

Jenny starrte mit großen Augen und offenem Mund in den eingefrorenen Raum. Neugierde überwältigte die Angst, sie ging vorsichtig in den Raum und fürchtete, dass sie die Luft verwirbeln und damit die ganze Szene zusammenbrechen lassen könnte. Sie beugte sich vor und schaute ins Gesicht ihres fallenden Bruders und lachte. Sie untersuchte die gefrorenen Tropfen Eiweiß und den in der Luft hängenden Mehlstaub. Jedes Detail war kristallklar, ein Moment eingefangen in ... in was gefangen? Sie zog weiter durch den Raum, untersuchte alles genau, bis sie zu Jamie kam. Er sah ihre Mutter an, sein Gesichtsausdruck war richtig verwirrt. Jenny wusste nicht warum sich ihr der Magen umdrehte, als sie sein Gesicht betrachtete. Sie konnte in seinen Augen das Gefühl der Schadenfreude über den Fall seines Bruders sehen, auch die Erkenntnis, dass seine Mutter wütend werden würde, aber da war noch etwas anderes. Als sie genauer hinsah und einen Anflug von Angst und Verwirrung in seinen Augen erkannte, folgte sie seinem Blick.

Ihre Mutter war der Mittelpunkt des Chaos. Alles drehte sich um sie herum, und als sie sie betrachtete, verstand sie Jamies Gesichtsausdruck besser. Die Augen ihrer Mutter waren rot, sie weinte, Tränen waren dabei, Spuren auf ihren mehligen Wangen zu hinterlassen. Warum weinte ihre Mutter? Sie hat nie geweint, sie rief und schrie, und sie sagte ihnen, sie sollen rausgehen, aber sie weinte nie. In all diesem eingefrorenen Chaos war ihrer Mutter in Tränen das, was Jenny am härtesten traf.

„Sie weint die ganze Zeit, weißt du, aber nur, wenn sie allein ist.”

Jenny zog scharf die Luft ein, sie hatte die Frau in ihrem Schlafzimmer vergessen. Eine große, elegante Dame stand in der Küchentür, sie trug Kleidung, die aussah, als sei sie schon hundert Jahre außer Mode. Ihre Haut war alt und fast so weiß wie Schnee, der Effekt war ätherisch, sie schimmerte beinahe. Aber es war ihre dunklen, tiefliegenden Augen, dass das Mädchen nach Luft schnappen lies. Kein Weißes, gab es kein Weißes in ihren Augen! Die Frau ging nicht in den Raum, sondern stand da und betrachtete Jenny mit milder Besorgnis.

„Wer sind Sie? Und was ist mit meiner Familie passiert?” Die Stimme des Kindes war voller Verwirrung und Angst. „Ich verstehe nicht, was hier passiert, wie ist das passiert?” Sie unterdrückte ein Schluchzen, da sie der Frau nicht die Genugtuung geben wollte, sie weinen zu sehen.

„Ich bin hier, weil ihr alle mich gerufen habt.”

„Ich weiß nicht, wer Sie sind oder wie ich Sie gerufen haben könnte, aber das interessiert mich jetzt nicht. Was ich wissen will, ist, was mit ihnen passiert ist?" Sie zeigte empört mit dem Finger auf ihre Familie und redete weiter.

Die Frau hob die Hand, um das empörte Schimpfen aufzuhalten. „Es geht ihnen gut, sie sind nicht verletzt, nur angehalten. Jeder von euch hat mich, jeder auf eigene Weise, im vergangenen Jahr gerufen. Ich habe deine Gebete gehört, als du am Brunnen im Garten saßt. Du hast mir geopfert, Blumen und Münzen, aber ich kann nicht das geben, wonach du gebeten hast. Ich kann nicht die Zeit zurückdrehen, ich kann deinen Vater nicht zurück bringen und all den Schmerz beseitigen. Dieser Schmerz ist ein Geschenk, auch wenn du das für eine lange Zeit nicht verstehen wirst, nur glaube mir, eines Tages wird es dir helfen.”

Jenny unterdrückte ein weiteres Schluchzen, das in ihre Kehle stieg und blinzelte eine Träne davon. „Der Brunnen im Garten?” flüsterte sie und erinnerte sich daran, wie sie stundenlang dasaß und mit dem Wasser redete. Sie alle hatten das getan? Mum und die Jungs auch? Sie hatten alle das gleiche gefühlt?
Sie alle kannten die Geschichten über die Weiße Frau vom Brunnen, wie sie den Menschen geholfen hatte, könnte sie das wirklich sein?

Wasser im Brunnen

Der Brunnen selbst war viel älter als das Haus und jedes Jahr im Frühling hatten sie ihn mit Blumen geschmückt und die alten Lieder gesungen, es war eine Tradition in der Familie. Oma und Opa hatten es getan, und ihre Eltern auch. „Ehrt die Dame des Brunnens, erzählt ihr eure Sorgen”, hatte Oma gesagt, immer wenn Jenny sich beklagte, dass sie Ärger mit ihren Brüdern oder ihre Eltern hatte, „sie wird immer hören, auch wenn es niemand sonst macht.” Deshalb hatte immer ihre Sorgen und Nöte mit einer Blume oder einer Münze in den Brunnen geworfen.

Im vergangenen Jahr hatte sie so oft jemanden zum Reden gebraucht, wenn sie sich allein und hilflos fühlte. Dad war weg, Mum war die ganze Zeit wütend, und die Jungen? Sie waren einfach zu jung und, nun ja, eben Jungs, wie kann man mit denen reden? Daher sprach sie zum Brunnen, es gab niemanden sonst, der sie verstand, jedenfalls hatte sie das bis jetzt gedacht.


Ende Teil I


Cerri Lee
Bilder & Geschichten

Die Anrufung     XVII, 25.02.2017
Erinnerungen     XVII, 25.12.2016
Das kleine Restaurant     XVII, 12.11.2016
Der Flohmarkt     XVII, 08.10.2016
Der Magier     XVII, 23.07.2016
Mara und der Feuerbringer - Teil III     MartinM, 22.08.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil II     MartinM, 26.07.2015
Mara und der Feuerbringer - Teil I     MartinM, 18.07.2015
Idol (ein Making-of)     Myriad Hallaug Lokadís, 06.12.2014
Die Frau seiner Träume     MartinM, 29.11.2014
Marvel und Mythologie - Teil II     MartinM, 14.12.2013
Marvel und Mythologie - Teil I     MartinM, 30.11.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil II     Martin Marheinecke, 16.02.2013
Die Singvøgel: JETZT - Teil I     Martin Marheinecke, 26.01.2013
Im Rausch des Narren     Freyjatru, 06.10.2012
Neues Leben für Geschenkpapier     Shina Edea, 05.11.2011
Vogelfutterbastelein     Shina Edea, 30.10.2010
Von gemeinsamen Wurzeln     Rivka, 05.04.2008
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil II     Morgane, 21.07.2007
Pan lacht im U-Bahnschacht - Teil I     Morgane, 14.07.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 30.06.2007
Kräuter-Bilderrätsel     Salome, 24.02.2007
Der Kabä     Der Kabä, 12.11.2005
Nochnoi Dozor – Wächter der Nacht     Doc F, 22.10.2005
Greifbar gewordene Göttervisionen     Anufa, 18.06.2005
Wintermärchen     MadameMim, 06.12.2003
Eine Hexe im Museum     LadyPurple, 13.04.2003
Der wunderbare Regenbogenmann     Sternenelfe, 15.03.2003
Runen raunen und flüstern uns zu     LadyPurple, 08.06.2002
 

Der Fortsetzungs-Roman im WurzelWerk:
«Der Gläserne Berg» von Morgane

Folge 51, Folge 50, Folge 49, Folge 48, Folge 47, Folge 46, Folge 45, Folge 44, Folge 43, Folge 42, Folge 41, Folge 40, Folge 39, Folge 38, Folge 37, Folge 36, Folge 35, Folge 34, Folge 33, Folge 32, Folge 31, Folge 30, Folge 29, Folge 28, Folge 27, Folge 26, Folge 25, Folge 24, Folge 23, Folge 22, Folge 21, Folge 20, Folge 19, Folge 18, Folge 17, Folge 16, Folge 15, Folge 14, Folge 13, Folge 12, Folge 11, Folge 10, Folge 09, Folge 08, Folge 07, Folge 06, Folge 05, Folge 04, Folge 03, Folge 02, Folge 01, Vorwort,
 

Gedichte

Erinnerungen einer Schamanin     Johanna, 15.08.2015
Wild God     Tom Hirons, 25.04.2015
Pole (2008)     Anufa, 14.07.2013
Ich     Thomas Stangl, 02.03.2013
Frühlingsgewitter     Anufa, 09.06.2012
Hymnen an Hekate     Rivka, 06.08.2011
Heilige Auflösung     Veit Pakulla, 12.02.2011
Einsamkeit     Hans Lebert, 05.09.2009
Kain - Ahasver     Rivka, 22.03.2008
Jerusalem     Rivka, 03.11.2007
Sehnsucht     Morgane, 27.10.2007
Götter     Mc Claudia, 13.10.2007
Medusa     Rivka, 06.10.2007
Du     Levi Jizchak von Berditschew, 29.09.2007
Bruder Geier     Rivka, 22.09.2007
Der Wind des alten Landes     Sir Thomas Marc, 08.09.2007
Der Sturm     Sir Thomas Marc, 01.09.2007
Traumzeit     Rivka, 25.08.2007
Heschtia (Tirolerisch)     Sassa, 04.08.2007
Augen voller warmem Glanz     Sir Thomas Marc, 28.07.2007
Tethys     Salome, 09.06.2007
Traum im Mohnfeld, Pan, Gnosis     Rivka, 02.06.2007
Samenmond, Langsame Verwandlung, Gezeiten     Vilwarin, 14.04.2007
Demeter, Stundenwalzer, Anrufung     Rivka, 03.02.2007
Mein Baum, Schattenerforschung     Vilwarin & Simone, 13.01.2007
Einkaufsstrasse im Herbst, Nebelkrähe, Mondmärchen     Rivka, 14.10.2006
Sphinx - Eiszeit - Antiphon     Rivka, 02.09.2006
Rumpelstilzchen - Im Anfang     Rivka, 12.08.2006
Begegnung mit einer Wassernymphe, Fragen an den Sandmann     Simone & Aurora, 25.03.2006
Winterliches Lied, Krähenflug, Spätwinter     Edda Noreia, 03.12.2005
Lachen der Seele     Sir Thomas Marc, 15.10.2005
Herbst     Tria und Rene & Sir Thomas Marc, 03.09.2005
Dimnara´s Gedichte     Dimnara, 19.03.2005
Yulegedichte     MadameMim, 06.12.2003
Spinning...     Fledermaus, 22.11.2003
Herbststimmungen     Tria & René, 22.11.2003
An Bethas Brunnen     Jutta, 17.08.2003
See der Wahrheit     Tria & René, 17.08.2003
Estrella del mar - Stella Mari     Brighid, 28.06.2003
Gebet an die Göttin in mir     Anufa, 07.09.2002
Sommerlied     Edda Noreia, 11.05.2002
Hexenleben     LadyPurple, 25.01.2002
Lughnasad     Verf. unbek., 25.01.2002
Der Baum     Fledermaus, 25.01.2002
Gedichtchen     Gwynnin, 25.01.2002
 

MärchenStunde

Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil II     MartinM, 21.03.2015
Der Schrecken der christlichen Seefahrt - Teil I     MartinM, 07.03.2015
Ein Märchen zu Imbolc - Teil II     Cerri Lee, 05.04.2014
Ein Märchen zu Imbolc - Teil I     Cerri Lee, 15.03.2014
Eine Lughnasadhgeschichte - Teil II     Cerri Lee, 14.09.2013
Eine Lughnasadhgeschichte     Cerri Lee, 24.08.2013
Teufelsstein - Teil II     Morgane, 16.08.2008
Teufelsstein - Teil I     Morgane, 09.08.2008
Das Sonnenkind - Teil II     Morgane, 22.12.2007
Das Sonnenkind - Teil I     Morgane, 08.12.2007
Sternensplitter - Teil II     Morgane, 01.12.2007
Sternensplitter - Teil I     Morgane, 24.11.2007
Wie der Schnee entstand - Teil III     Morgane, 05.05.2007
Wie der Schnee entstand - Teil II     Morgane, 28.04.2007
Wie der Schnee entstand - Teil I     Morgane, 21.04.2007
Kreise - Teil III     Morgane, 07.04.2007
Kreise - Teil II     Morgane, 31.03.2007
Kreise - Teil I     Morgane, 24.03.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil II     Morgane, 27.01.2007
Auch in der Anderswelt gibt es Jahreszeiten... - Teil I     Morgane, 20.01.2007
Die Adventmadonna     Rivka, 30.12.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil III     Morgane, 30.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil II     Morgane, 23.09.2006
Habt Ihr schon einmal eine Fee gesehen? - Teil I     Morgane, 16.09.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil II     Changing Man, 01.07.2006
Wayusti spielt mit dem Händler - Teil I     Changing Man, 24.06.2006
Pauli der Zauberer - Teil II     Morgane, 27.05.2006
Pauli der Zauberer - Teil I     Morgane, 20.05.2006
Morganes Erinnerungen - Teil V     Morgane, 18.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil IV     Morgane, 11.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil III     Morgane, 04.02.2006
Morganes Erinnerungen - Teil II     Morgane, 28.01.2006
Morganes Erinnerungen - Teil I     Morgane, 21.01.2006
Weihnachten an der Grenze - Teil II     Morgane, 31.12.2005
Weihnachten an der Grenze - Teil I     Morgane, 24.12.2005
Der Baum des Lebens - Teil II     Eva, 06.08.2005
Der Baum des Lebens - Teil I     Eva, 30.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil II     Morgane, 09.07.2005
Das Agnesbrünnl - Teil I     Morgane, 02.07.2005
Sternenbäume - Teil II     Morgane, 11.06.2005
Sternenbäume - Teil I     Morgane, 28.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil II     Morgane, 21.05.2005
Lisa und die Moorkönigin - Teil I     Morgane, 12.03.2005
Die Geschichte von den Heidelbeeren     Katja, 26.02.2005
Märchen von uns – für euch     Sabrina & Elen, 12.02.2005
 



                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017